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Gesellschaft Investmententscheidungen Märkte

Münzen-Manie

am
13. November 2013

Um ein Haar hätte es auch mich erwischt. So wollte ich am vergangenen Donnerstag tatsächlich mein Konto bei der Bitcoin-Börse Mt.Gox aktivieren, um mir endlich selbst ein paar Bitcoins zu kaufen. Dummerweise hatte ich jedoch meinen Personalausweis nicht zur Hand, den ich dafür einscannen und an Mt. Gox hätte…


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Behavioral Living Gesellschaft

Gute Reise! Oder warum man doch nicht dahinfahren darf, wo man angeblich hingehört

am
11. November 2013

Ich: Jetzt sehen wir uns erst wieder in drei Wochen. Ich mache nämlich Urlaub.
Sie: Wo geht‘s denn hin?
Ich: In die Wärme, nach Israel.
Sie: Nach Israel? Nach I s r a e l?
Ich: Schweigen
Sie: Nach Israel?
Ich: Nach Israel!
Sie: Nach Israel? Wieso denn nach Israel? Wieso denn ausgerechnet Israel?
Ich: Warum nicht…


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Märkte

Wie die US-Notenbankpolitik die Märkte lenkt

am
8. November 2013

Über den bisherigen Verlauf des Börsenjahres 2013 lässt sich zumindest zweierlei sagen. Zum einen hat sich der Aufwärtstrend des Vorjahres fortgesetzt und zum anderen ist deutlich geworden, wie wenig die Aktienkurse gerade während dieser Zeit den Fundamentaldaten gehorcht und wie selten sie auf politische Ereignisse reagiert haben.  Deswegen haben…


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Behavioral Living

An der Uhr gedreht

am
6. November 2013

Überall wird gespart. Vor allem am Service. Das musste ich auch neulich feststellen, als ich in meinem Urlaub nach Tel Aviv aufbrach. Früher hatte die Lufthansa auf dieser Strecke deutlich größere Maschinen eingesetzt. Heutzutage sitzt man während dieses Linienflugs vier Stunden lang in der Economy-Klasse eingezwängt, links und rechts…


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Märkte

Kein frühes Tapering der Fed

am
31. Oktober 2013

Nun, da brauche ich schon sehr viel Fantasie, um wirklich zu glauben, die US-Notenbank werde noch in diesem Jahr mit dem Zurückfahren der Anleihekäufe beginnen. Auch wenn die heutige Ausgabe der Financial Times titelt, die Fed halte sich die Tür für ein Tapering (im Dezember) offen, frage ich mich,…


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Behavioral Ethics Behavioral Living Gesellschaft

Fluch des ewigen Vergleichens (Positionsgüter Teil 5)

am
30. Oktober 2013

In den vergangenen vier Beiträgen zu Positionsgütern dürfte bei manchem Leser der Eindruck entstanden sein, dass diesen Dingen eigentlich nicht allzu viel Positives abzugewinnen ist. Wozu der ganze Stress, mag mancher denken, wozu dieses ewige Wettrennen um den besseren gesellschaftlichen Status, dieses permanente  Vergleichen, diese dauernde Frustration, weil es…


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Behavioral Living Gesellschaft Wirtschaft

Das große Rennen (Positionsgüter Teil 4)

am
28. Oktober 2013

Zuletzt habe ich mich an dieser Stelle mit dem Unterschied zwischen Positionsgütern und ihrem Gegenteil, also mit jenen Gütern, deren Wert im sozialen Vergleich neutral und unverändert bleibt, beschäftigt. Daran anschließend muss noch ergänzt werden, dass häufig die Tendenz besteht, ein positionsunabhängiges Gut gegen ein Positionsgut zu tauschen. So…


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Behavioral Living Wirtschaft

Häuserkauf mit Ökonomen (Positionsgüter Teil 3)

am
21. Oktober 2013

Im vorangegangenen Blog-Beitrag zum Thema Positionsgüter hatte ich es bereits angedeutet: Nicht alle Güter sind gleichermaßen positionswirksam. Man muss nur einmal das Gut Einkommen mit dem Gut Freizeit vergleichen. Freizeit unterliegt nicht der gleichen Maßeinheit wie Einkommen (Geld) und ist auch nicht immer direkt messbar oder erkennbar. Im Zweifel…


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Behavioral Living Gesellschaft

Positionsgüter sind kein Nullsummenspiel (Positionsgüter Teil 2)

am
16. Oktober 2013

Im vergangenen Blog-Beitrag  erwähnte ich Fred Hirsch und seine Ökonomie der Positionsgüter. Seiner Ansicht nach bestimmt sich der Nutzen eines solchen Gutes nicht nach dessen absoluten, sondern relativen Wert, also im Vergleich zu einem Bezugspunkt. Dieser ergibt sich naturgemäß meist aus dem sozialen Umfeld, im Abgleich mit Leuten, die…


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Gesellschaft Wirtschaft

Wer hat das größte Geweih?

am
11. Oktober 2013

Als ich mir vor einiger Zeit das Buch The Darwin Economy von Robert H. Frank zulegte, musste ich fast ein wenig schmunzeln: Der Autor, den ich sehr schätze, trifft darin in der Tat eine gewagte Vorhersage, für die er, so vermutet er selbst, nicht mehr belangt werden kann. Denn…

Joachim Goldberg
Frankfurt am Main

Seit rund 40 Jahren beschäftigt sich Joachim Goldberg mit dem Zusammenspiel von Menschen und Märkten. Bis heute faszinieren ihn die vielen Facetten, Nuancen, Geschichten, Analysen und Hintergründe, die sich in der weißgezackten Linie auf der großen Börsenkurstafel niederschlagen. Aber erst mit der Entdeckung der psychologischen Einflüsse auf die Finanzmärkte meint der studierte Bankfachwirt und frühere Devisenhändler dem, was die Welt der Finanzen antreibt und bewegt, nahe gekommen zu sein.

Wichtiger Hinweis
Zurzeit werden im Internet, insbesondere in sozialen Netzwerken und Chatgruppen, mein Foto und mein Name im Zusammenhang mit Aktientipps/Finanzanlagen, auch unter Angabe einer falschen Mobilnummer, missbräuchlich verwendet. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich keinerlei Anlageempfehlungen für irgendwelche Finanzprodukte, Finanzanlagen oder bestimmte Wertpapiere abgebe.
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