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Märkte

Kein frühes Tapering der Fed

am
31. Oktober 2013

Nun, da brauche ich schon sehr viel Fantasie, um wirklich zu glauben, die US-Notenbank werde noch in diesem Jahr mit dem Zurückfahren der Anleihekäufe beginnen. Auch wenn die heutige Ausgabe der Financial Times titelt, die Fed halte sich die Tür für ein Tapering (im Dezember) offen, frage ich mich,…


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Fluch des ewigen Vergleichens (Positionsgüter Teil 5)

am
30. Oktober 2013

In den vergangenen vier Beiträgen zu Positionsgütern dürfte bei manchem Leser der Eindruck entstanden sein, dass diesen Dingen eigentlich nicht allzu viel Positives abzugewinnen ist. Wozu der ganze Stress, mag mancher denken, wozu dieses ewige Wettrennen um den besseren gesellschaftlichen Status, dieses permanente  Vergleichen, diese dauernde Frustration, weil es…


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Behavioral Living Gesellschaft Wirtschaft

Das große Rennen (Positionsgüter Teil 4)

am
28. Oktober 2013

Zuletzt habe ich mich an dieser Stelle mit dem Unterschied zwischen Positionsgütern und ihrem Gegenteil, also mit jenen Gütern, deren Wert im sozialen Vergleich neutral und unverändert bleibt, beschäftigt. Daran anschließend muss noch ergänzt werden, dass häufig die Tendenz besteht, ein positionsunabhängiges Gut gegen ein Positionsgut zu tauschen. So…


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Häuserkauf mit Ökonomen (Positionsgüter Teil 3)

am
21. Oktober 2013

Im vorangegangenen Blog-Beitrag zum Thema Positionsgüter hatte ich es bereits angedeutet: Nicht alle Güter sind gleichermaßen positionswirksam. Man muss nur einmal das Gut Einkommen mit dem Gut Freizeit vergleichen. Freizeit unterliegt nicht der gleichen Maßeinheit wie Einkommen (Geld) und ist auch nicht immer direkt messbar oder erkennbar. Im Zweifel…


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Behavioral Living Gesellschaft

Positionsgüter sind kein Nullsummenspiel (Positionsgüter Teil 2)

am
16. Oktober 2013

Im vergangenen Blog-Beitrag  erwähnte ich Fred Hirsch und seine Ökonomie der Positionsgüter. Seiner Ansicht nach bestimmt sich der Nutzen eines solchen Gutes nicht nach dessen absoluten, sondern relativen Wert, also im Vergleich zu einem Bezugspunkt. Dieser ergibt sich naturgemäß meist aus dem sozialen Umfeld, im Abgleich mit Leuten, die…

Joachim Goldberg
Frankfurt am Main

Seit rund 40 Jahren beschäftigt sich Joachim Goldberg mit dem Zusammenspiel von Menschen und Märkten. Bis heute faszinieren ihn die vielen Facetten, Nuancen, Geschichten, Analysen und Hintergründe, die sich in der weißgezackten Linie auf der großen Börsenkurstafel niederschlagen. Aber erst mit der Entdeckung der psychologischen Einflüsse auf die Finanzmärkte meint der studierte Bankfachwirt und frühere Devisenhändler dem, was die Welt der Finanzen antreibt und bewegt, nahe gekommen zu sein.

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