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Dollar am Morgen

Ein paar Milliarden Euro mehr

am
10. März 2021

Es sind nicht wirklich überzeugende Taten, die die EZB ihrer Besorgnis hinsichtlich der gestiegenen Anleiherenditen in der Eurozone bis jetzt hat folgen lassen. Die Rede ist von den wöchentlichen Anleihekäufen im Rahmen des Pandemie-Notkaufprogramms PEPP. Und nachdem vorgestern immerhin das Volumen der Netto-Anleihekäufe der vergangenen Woche – wohl gemerkt…


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Dollar am Morgen

Der Dollar meldet sich zurück

am
9. März 2021

Normalerweise bringe ich für die Versteigerungen des US-Schatzamtes kein sonderlich großes Interesse auf. Aber seit am vorvergangenen Donnerstag, den 25. Februar, eine Versteigerung siebenjähriger Staatsanleihen nicht besonders gut gelaufen ist und zum erstmaligen Sprung der Renditen bei den zehnjährigen US-Staatsanleihen über die Marke von 1,6 Prozent in diesem Jahr…


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Dollar am Sonntag Märkte

Ungetrübter Anleihetrend

am
7. März 2021

Der Abverkauf der US-Staatsanleihen hat sich auch in der vergangenen Woche fortgesetzt und dafür gesorgt, dass etwa die Rendite der Papiere mit zehnjähriger Fälligkeit mit 1,625 Prozent erwartungsgemäß schnell ein neues Jahreshoch markierten. Dies bedeutet einen Anstieg von rund 0,7 Prozenpunkten seit Jahresbeginn, und selbst inflationsbereinigt bleibt ein Plus…


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Dollar am Morgen

Powell hält sich bedeckt

am
5. März 2021

Nun waren gestern alle Augen auf Jerome Powell gerichtet, der im Rahmen einer virtuellen Veranstaltung des Wall Street Journal keine vorgefertigte Rede hielt, sondern sich den Fragen des Chef-Wirtschaftskorrespondenten der Zeitung stellte. Das besondere Interesse der Akteure galt natürlich den US-Anleihemärkten. Angesichts des starken Renditeanstiegs aus dem Vormonat hofften…


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Dollar am Morgen

Auf der Suche nach der Schmerzgrenze

am
4. März 2021

Es dürfte gestern kaum jemanden überrascht haben, dass die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen nach einer zwischenzeitlichen Beruhigung wieder stramm auf dem Vormarsch waren und mit einem Anstieg von zeitweise mehr als 9 Basispunkten beinahe die 1,5-Prozent-Marke erreicht hätte. Die Argumente dafür sind allzu bekannt: Das US-Konjunkturprogramm wird nicht nur…

Joachim Goldberg
Frankfurt am Main

Seit rund 40 Jahren beschäftigt sich Joachim Goldberg mit dem Zusammenspiel von Menschen und Märkten. Bis heute faszinieren ihn die vielen Facetten, Nuancen, Geschichten, Analysen und Hintergründe, die sich in der weißgezackten Linie auf der großen Börsenkurstafel niederschlagen. Aber erst mit der Entdeckung der psychologischen Einflüsse auf die Finanzmärkte meint der studierte Bankfachwirt und frühere Devisenhändler dem, was die Welt der Finanzen antreibt und bewegt, nahe gekommen zu sein.

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