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Märkte

Griechenland nur Nebenschauplatz

am
29. November 2012

Ich wundere mich immer wieder darüber, wie sehr man sich mit den Zahlen des jüngsten Griechenland-Deals mancherorts beschäftigt. Da wird philosophiert, wo denn der Schuldenstand Griechenlands im Jahre X sein soll oder was uns die ganze Rettung überhaupt kosten wird. Ein Kommentator schrieb sogar von einem Rund-um-sorglos-Paket, das morgen…


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Politik Wirtschaft

Mit Peanuts für mehr Steuergerechtigkeit

am
28. November 2012

Mit der Steuergerechtigkeit scheint man es in der Politik endlich ernst zu meinen. So ernst, dass das für 2013 geplante Steuerabkommen mit der Schweiz den Deutschen Bundesrat nicht passieren konnte, weil den Ländervertretern die neue Regelung nicht weit genug ging. Aber auch anderweitig bemüht man sich nach Kräften darum,…


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Gesellschaft Wirtschaft

Schuld und Schulden

am
26. November 2012

Hatte kürzlich wieder einmal Gelegenheit, in der Frankfurter Heiliggeistkirche eine Diskussionsrunde in der Reihe EKHN-Forum verfolgen zu dürfen. Dieses Mal ging es um das Thema „Schuld und Schulden“, wobei an der Zusammensetzung dieser äußerst informativen Gesprächsrunde, geleitet von Dr. Rainer Hank, Ressortleiter Wirtschaft und Finanzen bei der Frankfurter Allgemeinen…


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Märkte Politik

Um die Klippe herum

am
23. November 2012

Die Frage, ob es in 2012 eine Jahresendrallye geben wird, durfte ich in meinem Kurzinterview am Donnerstag bei n-tv beantworten, das Frank Meyer mit mir führte. Weil ich mich mit einer kurzen Antwort offenbar schwertat, lud mich der nette Moderator direkt im Anschluss zu einem längeren Zwiegespräch bei der…


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Märkte Politik

Falscher Referenzpunkt

am
22. November 2012

Die so genannte fiskalische Klippe (fiscal cliff), die den USA Anfang 2013 drohen könnte, ist in aller Munde und sollte es zu keiner Einigung zwischen dem von Republikanern beherrschten Repräsentantenhaus und dem Senat (mit Mehrheit der Demokraten) kommen, würden automatisch Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen in Kraft treten, deren Volumen etwa…

Joachim Goldberg
Frankfurt am Main

Seit rund 40 Jahren beschäftigt sich Joachim Goldberg mit dem Zusammenspiel von Menschen und Märkten. Bis heute faszinieren ihn die vielen Facetten, Nuancen, Geschichten, Analysen und Hintergründe, die sich in der weißgezackten Linie auf der großen Börsenkurstafel niederschlagen. Aber erst mit der Entdeckung der psychologischen Einflüsse auf die Finanzmärkte meint der studierte Bankfachwirt und frühere Devisenhändler dem, was die Welt der Finanzen antreibt und bewegt, nahe gekommen zu sein.

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