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Dollar am Morgen Märkte

The long way down

am
20. März 2020
Die Serie der "Schadensmeldungen" reißt nicht ab: Gestern hat der Euro den größten Tagesverlust seit dem 24. Juni 2016 produziert und den tiefsten Kurs seit April 2017 markiert. Während an den Aktienmärkten dies- und jenseits des Atlantiks eine kurze Ruhepause eintrat, hielt die Flucht in den Dollar ungebrochen an. Der Abwärtstrend des Euro setzte sich fort und entwickelte ein derart hohes Momentum, dass bereits Rufe nach Zentralbankinterventionen laut wurden. Deren Eingreifen wird vor allem immer dann gefordert, wenn viele Marktteilnehmer mit einer Marktentwicklung nicht zurechtkommen...


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Dollar am Morgen Märkte

Ausverkauf(t)

am
19. März 2020
Auch der gestrige Tag stand im Zeichen des Ausverkaufs, und das nicht nur an der Börse. Und selbst wer ein breitgestreutes simples Portfolio, bestehend aus Aktien, Anleihen und Gold, besaß, musste erfahren, dass es sogar mit einer derartigen Mischung performancetechnisch deutlich nach unten gehen kann. Denn die selbst als sogenannte „sichere Häfen“ geltenden Anlageklassen sind nun bereits seit rund zehn Tagen massiv unter Druck geraten...


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DAX-Sentiment Märkte

DAX-Sentiment vom 18. März 2020

am
18. März 2020

Immerhin haben allem Anschein nach die mittelfristig orientierten, institutionellen Investoren, die von der Börse Frankfurt wöchentlich befragt werden, auf den massiven Kursverfall des DAX reagiert. Denn unser Börse Frankfurt Sentiment-Index ist gegenüber der Vorwoche um 12 Punkte auf einen neuen Stand von +11 gefallen. Dieser Stimmungsrückgang macht deutlich, dass…


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Dollar am Morgen Märkte

Geld für (fast) alle

am
18. März 2020
Es war neuer Stress aufgekommen am gestrigen Handelstag. Stress, der nicht nur die Aktienmärkte belastete, sondern im Devisenhandel zu starker Dollar-Nachfrage führte. Stress, dieses Mal bei den kurzfristigen Schuldverschreibungen für große Unternehmen, den sogenannten Commercial Papers...


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Dollar am Morgen Märkte

Rufe nach Schließung der Aktienbörsen werden lauter

am
17. März 2020
Dieses Mal wurde der Einbruch der Aktienkurse dies- und jenseits des Atlantiks vielerorts damit begründet, dass die außerordentlichen Maßnahmen der Zentralbanken den Eindruck von Nervosität vermittelt hätten. Leider kann man nicht den Gegenbeweis antreten, was wohl geschehen wäre, wenn die Zentralbanken untätig geblieben und die US-Notenbank bis zu ihrer turnusmäßigen Sitzung, die am morgigen Mittwoch zu Ende gehen wird, gewartet hätte. Kurzum: Man gewinnt den Eindruck, die Notenbanken können es momentan nicht richtig machen. Aber das ist wohl zu kurz gedacht. Denn in erster...
Joachim Goldberg
Frankfurt am Main

Seit rund 40 Jahren beschäftigt sich Joachim Goldberg mit dem Zusammenspiel von Menschen und Märkten. Bis heute faszinieren ihn die vielen Facetten, Nuancen, Geschichten, Analysen und Hintergründe, die sich in der weißgezackten Linie auf der großen Börsenkurstafel niederschlagen. Aber erst mit der Entdeckung der psychologischen Einflüsse auf die Finanzmärkte meint der studierte Bankfachwirt und frühere Devisenhändler dem, was die Welt der Finanzen antreibt und bewegt, nahe gekommen zu sein.

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