EINTRAG ANSEHEN

Mehr
Dollar am Morgen

Nur eine technische Korrektur

von Joachim Goldberg am 4. August 2020
ür viele Marktteilnehmer war die vornehmlich technisch begründbare Erholung des Dollar bzw. der Rücksetzer des Euro am Freitag und gestern wohl längst überfällig gewesen. Wobei sich das Interesse vornehmlich auf den Dollar und weniger auf die Gemeinschaftswährung konzentrierte. Zumindest was die Begründungen für die längerfristige Entwicklung des Wechselkurses zwischen diesen beiden Währungen angeht. Die Hauptargumente der Akteure, die gegen den Dollar sprechen, bestehen in der Erwartung weiterer geldpolitischer Lockerungen vornehmlich in den USA sowie in der Uneinigkeit der fiskalpolitischen Vertreter über die Ausgestaltung eines neuen Stimulus-Programms. Aber auch die fallenden Renditen am Bondmarkt werden als kritischer Faktor...


EINTRAG ANSEHEN

Mehr
Dollar am Sonntag

Vertrauen gegen Misstrauen

von Joachim Goldberg am 2. August 2020
Korrekturen gehören zum Trend. Und das gilt auch für den Euro, der gegenüber dem US-Dollar am Freitag immerhin zum ersten Mal seit drei Wochen per Saldo einen größeren Rücksetzer produzierte. Ohnehin handelte es sich beim Tagesverlust des vergangenen Freitags erst um den dritten seit 15 Handelstagen. Und für einen Moment sah es sogar so aus, als ob die Statistiker für den Monat Juli nun doch nicht den stärksten Euro-Anstieg seit zehn Jahren verbuchen konnten. Aber Gott sei Dank blieb es bei einem monatlichen Zuwachs von 4,8 Prozent. Rückblickend mag der Aufwärtstrend des Euro...


EINTRAG ANSEHEN

Mehr
Dollar am Morgen

Schmelzprozess

von Joachim Goldberg am 31. Juli 2020
Gestern war ein bemerkenswerter Tag für den Euro. Nicht weil er gegenüber dem US-Dollar den Monat Juli womöglich so stark wie zuletzt September 2010 beenden könnte. Denn wenn man die Entwicklung an den Aktienmärkten, vor allen Dingen hierzulande, als Maßstab für Risikoaversion hinzuzieht, hätte es den Euro nach dieser von Kommentatoren gerne verwendeten Lesart eigentlich ordentlich erwischen müssen. Da bricht etwa der DAX im Tagesverlauf zeitweise um mehr als 4,4 Prozent ein, und dem EURO STOXX 50 geht es nicht viel besser; aber die Gemeinschaftswährung...


EINTRAG ANSEHEN

Mehr
Dollar am Morgen

Kurzer Ausflug

von Joachim Goldberg am 30. Juli 2020
Bis gestern Abend kurz, bevor die Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank (FOMC) zu Ende ging, hatte der Euro kaum nennenswertes an Kursbewegung produziert. Aber bei einem Blick auf eine Chart konnte man schon den Eindruck gewinnen, dass die Akteure in den Startlöchern saßen, um den kurzfristigen Aufwärtstrend der Gemeinschaftswährung weiter nach oben zu treiben. Diese Startlöcher dürften sich kurz vor 1,1780 befunden haben. Und den Startschuss sollte vermutlich die Fed geben. Allein: Der Ausflug des Euro an der Oberseite war kurzlebig und kam bei rund 1,1805 zum Erliegen...
Joachim Goldberg
Frankfurt am Main

Seit rund 40 Jahren beschäftigt sich Joachim Goldberg mit dem Zusammenspiel von Menschen und Märkten. Bis heute faszinieren ihn die vielen Facetten, Nuancen, Geschichten, Analysen und Hintergründe, die sich in der weißgezackten Linie auf der großen Börsenkurstafel niederschlagen. Aber erst mit der Entdeckung der psychologischen Einflüsse auf die Finanzmärkte meint der studierte Bankfachwirt und frühere Devisenhändler dem, was die Welt der Finanzen antreibt und bewegt, nahe gekommen zu sein.

Vorsicht! - Hinweis in eigener Sache

Derzeit verwenden uns unbekannte Telefonverkäufer(innen) unseren Namen bzw. geben sich als unsere Mitarbeiter aus, um Finanzprodukte zu vertreiben. Mehr Informationen >>
Archiv
Newsletter
Melden Sie sich zu unserem regelmäßigem Newsletter an. Sollten während der Anmeldung Fehler auftreten (z.B. bei deaktiviertem Javascript), senden Sie bitte eine E-Mail mit Ihren Daten an joachim[at]goldberg-goldberg.com. Ihre Daten werden ausschließlich zum Zwecke des Newsletters genutzt. Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben und können jederzeit widerrufen werden.