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Märkte


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Dollar am Morgen Märkte

„Hätte, könnte, würde“ – Gewissheiten im Konjunktiv

am
25. Juni 2019
Bei der Fed gibt Donald Trump keine Ruhe. Und vermutlich wird es auch nie genug sein, was die US-Notenbank an Zinssenkungen präsentieren wird. Trumps Kritik kam gestern wieder einmal in Form von zwei Tweets, obwohl die Fed unlängst einen Schwenk zu einer taubenhafteren Geldpolitik andeutete. Auch wenn die Fed Funds Futures möglicherweise eine etwas überzogene Markterwartung vermitteln und die daraus abgeleitete Wahrscheinlichkeit für...


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Ein durchgestrichenes Wort verändert alles

am
24. Juni 2019
Tatsächlich ist vielen Beobachtern vermutlich nicht ganz wohl bei dem Gedanken, dass im Gefolge der Sitzung der US-Notenbank in der vergangenen Woche sowohl die US-Aktien- als auch die Anleihemärkte haussierten. Der S&P 500 Aktien-Index markierte neue Allzeithochs, und die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen fiel zum ersten Mal seit dem Jahr 2016 unter 2 Prozent. Und manch einer wird sich gefragt haben, wie das gut gehen kann, wenn die für Risikofreude stehenden Aktienmärkte


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Eine weitere Schraubendrehung

am
21. Juni 2019
Jerome Powell hat eigentlich aus der Notenbanksitzung das Beste gemacht, was unter diesen Umständen möglich war. Auf der einen Seite hielt das Statement der Fed einen taubenhafteren Ausblick als zuvor bereit, auch ohne, dass dabei die Zinsen gesenkt wurden. Indes: Mittlerweile erwartet die Hälfte der Mitglieder des Offenmarktausschusses...


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Draghis kleine Überraschung

am
19. Juni 2019
Eine gute Frage eines Investors am gestrigen Handelstag lautete: „Warum hat Draghi das eigentlich jetzt gemacht?“ Gemeint ist natürlich die gestrige Rede, in der der EZB-Präsident auf einem Treffen von Notenbankern im portugiesischen Sintra die Bereitschaft erklärte, falls dies erforderlich sein sollte, die ohnehin schon expansive Geldpolitik in der Eurozone weiter zu lockern. Die Reaktion der Finanzmärkte war deutlich: Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihen fiel auf ein neues historisches Tief...


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Psychogramm einer Fed-Sitzung

am
18. Juni 2019
Fast hat es den Anschein, als ob bereits Marktkonsens darüber besteht, dass alles andere als ein klares taubenhaftes Signal der US-Notenbank von den Teilnehmern an den Finanzmärkten mit Enttäuschung quittiert würde. Die Vorstellung davon, wie nun dieses klare Signal konkret aussehen könnte, richtet sich mittlerweile nicht einmal mehr nach den ökonomischen Notwendigkeiten. Vielmehr spielt die Psychologie eine ganz wesentliche Rolle. Und zwar dergestalt, dass bereits extreme psychische Anker im Markt wirksam sind, an denen...


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Dollar am Morgen Märkte Politik

Durch nichts zu erschütterndes Vertrauen

am
17. Juni 2019
Vielen Akteuren und Kommentatoren dürfte die Sitzung der US-Notenbank am kommenden Dienstag und Mittwoch noch mehr zu denken geben. Vor allen Dingen nach den am Freitag publizierten ökonomischen US-Daten, die kaum Anzeichen für eine bevorstehende Rezession enthielten. Die Einzelhandelsumsätze des Monats Mai waren schon etwas besser als von den meisten Ökonomen erwartet ausgefallen. Aber es waren die teils deutlichen Aufwärtsrevisionen für den Monat April, die positiv überraschten. Und auch die Daten zur US-Industrieproduktion wussten zu überzeugen. Das Resultat: Das vielbeachtete Prognosemodell der Fed von Atlanta, GDPNow, berechnete zum Wochenende ein von 1,4 auf 2,1 Prozent erhöhtes Bruttoinlandsprodukt


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Im Zinssenkungsfieber

am
14. Juni 2019
Am Ende der Zusammenkunft des Offenmarktausschusses der Fed (FOMC) am kommenden Mittwoch werden neue vierteljährliche Zinsprognosen, die sogenannten „Dot-Plots“, fällig. Obgleich Fed-Chef Jerome Powell und andere FOMC-Mitglieder die Bedeutung dieser Projektionen herunterzuspielen versuchen, indem Powell etwa erst kürzlich bemängelte, dass Händler und Investoren diesen Dot-Plots viel zu viel Gewicht beimessen würden, werden diese als eine Art Wetterbericht für die Geldpolitik der Notenbank wahrgenommen. Vorhersagen,...


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Zu wenig Dynamik beim Euro

am
13. Juni 2019
Auch gestern verlief der EUR-USD-Handel in ausgesprochen ruhigen Bahnen, wobei der Gemeinschaftswährung allerdings allmählich die Luft auszugehen scheint. Zumal die Akteure nun bereits seit drei Handelstagen auf ein neues Euro-Hoch warten müssen. Dabei scheint sich zumindest bei den kurzfristig orientierten Marktteilnehmern eine gewisse Unruhe breit zu machen, denn es passt für viele nicht so recht ins Bild, dass sich der Euro derzeit noch relativ stabil präsentiert. Dazu passt, dass Kommentatoren gestern feststellten...


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DAX-Sentiment Märkte

DAX-Sentiment vom 12. Juni 2019

am
12. Juni 2019

Rückblickend bleibt festzuhalten, dass sich vor allem die institutionellen Anleger während der vergangenen Wochen trotz der Alarmglocken, die Ende Mai vielerorts geläutet wurden, und der anschließenden, für viele Akteure überraschend einsetzenden Rallye während der ersten zehn Tage dieses Monats gut geschlagen haben. Allerdings scheinen viele Investoren – trotz aller…


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Ist der Euro viel zu billig?

am
12. Juni 2019
US-Präsident Donald Trump deutete gestern in einem seiner Tweets unmissverständlich auf den Schuldigen: Der Euro. Er sei gegenüber dem Dollar unterbewertet und das sei ein großer Nachteil für die USA, wetterte der US-Präsident wieder einmal. Und wie zum Beweis führten Kommentatoren gestern das unter Ökonomen beliebte Kaufkraftmodell der OECD an, wonach der Euro 22 Prozent unterbewertet ist. Aber...
Joachim Goldberg
Frankfurt am Main

Seit rund 40 Jahren beschäftigt sich Joachim Goldberg mit dem Zusammenspiel von Menschen und Märkten. Bis heute faszinieren ihn die vielen Facetten, Nuancen, Geschichten, Analysen und Hintergründe, die sich in der weißgezackten Linie auf der großen Börsenkurstafel niederschlagen. Aber erst mit der Entdeckung der psychologischen Einflüsse auf die Finanzmärkte meint der studierte Bankfachwirt und frühere Devisenhändler dem, was die Welt der Finanzen antreibt und bewegt, nahe gekommen zu sein.

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