Allgemein Märkte

Urlaubszeit

am
26. Juli 2017

Obwohl in Frankfurt bereits über die Hälfte der Sommerferien verstrichen ist, ist von Urlaubszeit an den Finanzmärkten noch nicht allzu viel zu verspüren. Trotz aller negativen Kommentierungen und Ereignisse  (VW, Daimler, BMW sowie den von vielen Börsianern als viel zu fest empfundene Euro), hat sich zumindest die Stimmung der von der Börse Frankfurt befragten Investoren gegenüber der Vorwoche teils deutlich verbessert. Bei den institutionellen Anlegern hat die Stimmung sogar ein Sechs-Wochen-Hoch erreicht – damals befand sich der DAX allerdings noch auf einem Niveau von mehr als 12.800 Zählern. Was das für die kommenden Tage bedeutet, können Sie meiner heutigen Analyse für die Börse Frankfurt HIER in Schriftform und HIER als Web-Interview entnehmen.

Trotz der spannenden Marktlage werde ich unseren Vorhang an dieser Stelle bis einschließlich 11. August schließen, werde aber hinter den Kulissen weiter arbeiten und mir dann und wann zumindest eine kurze Atempause gönnen.

SCHLAGWÖRTER
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Joachim Goldberg
Frankfurt am Main

Seit rund 40 Jahren beschäftigt sich Joachim Goldberg mit dem Zusammenspiel von Menschen und Märkten. Bis heute faszinieren ihn die vielen Facetten, Nuancen, Geschichten, Analysen und Hintergründe, die sich in der weißgezackten Linie auf der großen Börsenkurstafel niederschlagen. Aber erst mit der Entdeckung der psychologischen Einflüsse auf die Finanzmärkte meint der studierte Bankfachwirt und frühere Devisenhändler dem, was die Welt der Finanzen antreibt und bewegt, nahe gekommen zu sein.

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