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Dollar am Morgen Märkte

Ist der Euro viel zu billig?

am
12. Juni 2019
US-Präsident Donald Trump deutete gestern in einem seiner Tweets unmissverständlich auf den Schuldigen: Der Euro. Er sei gegenüber dem Dollar unterbewertet und das sei ein großer Nachteil für die USA, wetterte der US-Präsident wieder einmal. Und wie zum Beweis führten Kommentatoren gestern das unter Ökonomen beliebte Kaufkraftmodell der OECD an, wonach der Euro 22 Prozent unterbewertet ist. Aber...


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Dollar am Morgen Märkte

Eine Bedrohung, die es gar nicht gab?

am
11. Juni 2019
Es ist nicht einmal zwei Wochen her, da drohte US-Präsident Donald Trump, Mexiko mit Strafzöllen zu belegen, sofern das Land nicht den Strom von Flüchtlingen in Richtung USA stoppen würde. Aber genauso plötzlich, wie sie aufgekommen war, war die Trumpsche Drohung zum Ende der vergangenen Woche wieder verschwunden. Per Twitter, wie so häufig, wurde die Öffentlichkeit darüber informiert, dass Trump offenbar einen Deal mit Mexiko erreicht hat.


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Dollar am Morgen Märkte

Ein bisschen taubenhaft ist nicht genug

am
7. Juni 2019
Eigentlich können wir Mario Draghi eine clevere Umsicht bescheinigen. Denn zum einen hat der EZB-Präsident nicht (wie von den Akteuren gewohnt) die sprichwörtliche große Bazooka herausgeholt und so das Pulver für schlechtere Zeiten trocken gehalten. Andererseits hat Draghi durch die Änderung der Forward Guidance immerhin seinen Nachfolger psychologisch gebunden.


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Dollar am Morgen Märkte

EZB-Sitzung wirft Schatten voraus auf den Euro

am
6. Juni 2019
Die EZB ist nicht nur wegen der im Oktober endenden Amtszeit ihres Präsidenten Mario Draghi in einer schwierigen Situation. Denn nicht umsonst sprechen Kommentatoren mancherorts davon, dass man nicht sicher sein könne, ob der Nachfolger Mario Draghis ...


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DAX-Sentiment Märkte

DAX-Sentiment vom 5. Juni 2019

am
5. Juni 2019

Nun haben eine Konferenz der US-Notenbank in Chicago und die dort gehaltene Rede ihres Chefs Jerome Powell ausgereicht, um die Abwärtsbewegung an den Aktienmärkten zunächst eindrucksvoll zu stoppen. Dabei ist das Commitment Powells nicht wirklich hoch gewesen. Denn der Fed-Präsident blieb mit seinen Äußerungen weit hinter dem zurück, was…

Joachim Goldberg
Frankfurt am Main

Seit rund 40 Jahren beschäftigt sich Joachim Goldberg mit dem Zusammenspiel von Menschen und Märkten. Bis heute faszinieren ihn die vielen Facetten, Nuancen, Geschichten, Analysen und Hintergründe, die sich in der weißgezackten Linie auf der großen Börsenkurstafel niederschlagen. Aber erst mit der Entdeckung der psychologischen Einflüsse auf die Finanzmärkte meint der studierte Bankfachwirt und frühere Devisenhändler dem, was die Welt der Finanzen antreibt und bewegt, nahe gekommen zu sein.

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