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Dollar am Morgen Märkte Politik

Mindesterwartung erfüllt

am
1. Juli 2019
Mit dem Waffenstillstand im US-chinesischen Handelskonflikt ist das Mindeste vereinbart worden, was sich die Akteure weithin erhofft hatten. Und es passt zur typischen Strategie Trumps im Handelskonflikt, zwei Schritte aggressiv nach vorne zu machen, um dann – möglicherweise auch nur scheinbar – konziliant und entgegenkommend wieder einen Schritt zurückzunehmen. Denn vieles fühlte sich am vergangenen Freitag und Samstag so an wie das Treffen...


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Dollar am Morgen Märkte

Gipfeltreffen

am
28. Juni 2019
Auch wenn die meisten Akteure den abermaligen Beteuerungen von US-Finanzminister Steven Mnuchin, ein Abkommen im US-chinesischen Handelsstreit sei zu 90 Prozent unter Dach und Fach, nicht noch einmal wie im April dieses Jahres Glauben schenken wollen, hat sich doch mancherorts heimlich etwas Optimismus aufgebaut. Obwohl sich die beiden Parteien an den letzten 10 Prozent ihrer Streitigkeiten, die das Zustandekommen eines Deals noch gefährden könnten, wahrscheinlich die Zähne ausbeißen werden. Man ist schon zufrieden,...


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Dollar am Morgen Märkte

EUR USD Kurs-Update

am
27. Juni 2019
Aus organisatorischen Gründen gibt es heute zwar ein Kurs-Update, aber keinen weitergehenden Kommentar. Lesen Sie weiter...


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DAX-Sentiment Marketing

DAX-Sentiment vom 26. Juni

am
26. Juni 2019

Im Großen und Ganzen lässt sich behaupten, dass zuletzt vor allen Dingen die geldpolitische Linie der US-Notenbank die Finanzmärkte, abseits aller sonstigen Erwägungen, in ihren Bann gezogen hat. Und davon haben die Aktienmärkte dies- und jenseits des Atlantiks zumindest bis zum Ende der vergangenen Woche profitiert. Obgleich die Fed…


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Dollar am Morgen Märkte

Wieder ohne Drive

am
26. Juni 2019
Während das Gros der Marktteilnehmer wohl nicht davon ausgeht, dass die US-Notenbank den Leitzins in diesem Jahr unverändert belässt, werden die Akteure von widersprüchlichen Gedanken umgetrieben. Handelt es sich bei den möglichen Zinssenkungen nur um eine vorbeugende Maßnahme, um das derzeitige US-Wachstum am Laufen zu halten und die Inflation nicht weiter zu dämpfen? Oder würde ein derartiger Schritt von den Händlern am Ende gar als Eingeständnis der Fed bewertet, dass sich die Wachstumsaussichten bereits eingetrübt haben?
Joachim Goldberg
Frankfurt am Main

Seit rund 40 Jahren beschäftigt sich Joachim Goldberg mit dem Zusammenspiel von Menschen und Märkten. Bis heute faszinieren ihn die vielen Facetten, Nuancen, Geschichten, Analysen und Hintergründe, die sich in der weißgezackten Linie auf der großen Börsenkurstafel niederschlagen. Aber erst mit der Entdeckung der psychologischen Einflüsse auf die Finanzmärkte meint der studierte Bankfachwirt und frühere Devisenhändler dem, was die Welt der Finanzen antreibt und bewegt, nahe gekommen zu sein.

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