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Zwischen EZB und Griechenland

am
23. Januar 2015

Über die gestrigen Beschlüsse der Europäischen Zentralbank ist so viel geschrieben worden, dass ich mich zumindest in meinem Blog eines weiteren Kommentares enthalten möchte. Die Positionen zum quantitativen Lockerungsprogramm der EZB sind ohnehin sehr kontrovers, wobei mir allerdings aufgefallen ist, dass sich der ein oder andere Kommentator zumindest für meinen Geschmack in der Tonlage vergriffen hat. Man kann über den EZB-Präsidenten Mario Draghi denken wie man will, aber persönliche Angriffe oder gar Vergleiche mit dem Teufel finde ich völlig daneben. Zumal die Beschlüsse nicht von einer einzigen Person, sondern von der Mehrheit eines Gremiums, hier dem EZB-Rat, gefällt worden sind.

Unterdessen habe ich mir Gedanken zur Griechenland-Wahl am kommenden Sonntag gemacht und diese im jüngsten Thema des Monats Griechenlandwahl im Fokus und die Rolle der Psychologie, das ich wie immer für die WGZ Bank erstellt habe, HIER dargestellt.

 

SCHLAGWÖRTER
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Joachim Goldberg
Frankfurt am Main

Seit rund 40 Jahren beschäftigt sich Joachim Goldberg mit dem Zusammenspiel von Menschen und Märkten. Bis heute faszinieren ihn die vielen Facetten, Nuancen, Geschichten, Analysen und Hintergründe, die sich in der weißgezackten Linie auf der großen Börsenkurstafel niederschlagen. Aber erst mit der Entdeckung der psychologischen Einflüsse auf die Finanzmärkte meint der studierte Bankfachwirt und frühere Devisenhändler dem, was die Welt der Finanzen antreibt und bewegt, nahe gekommen zu sein.

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