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Joachim Goldberg

Dollar am Morgen

Von allem ein bisschen zu viel

am
16. Oktober 2020
Ein solcher Tag musste kommen, werden sich viele Akteure gestern gesagt haben. Die Rede ist von einer Korrektur an den Aktienmärkten dies- und jenseits des Atlantiks, insbesondere beim EURO STOXX 50, der einen Tagesverlust von zeitweise 3 Prozent zeitigte. Nun hat es solche Einbrüche in den vergangenen Monaten schon häufiger gegeben, und jedes Mal hatte man den Eindruck, es könnte das Ende des Aufwärtstrends bedeuten, der im März seinen Ursprung hatte.
Dollar am Morgen Märkte

Meinungsverschiedenheiten

am
15. Oktober 2020
Im Vergleich zum deutlichen Kursrückgang des Euro gegenüber dem US-Dollar am Dienstag nahm sich das Handelsgeschehen gestern sehr ruhig aus. Tatsächlich gab es kaum Anschlussverkäufe, vielleicht auch, weil die Reaktionen an den US-Aktienmärkten und auch hierzulande relativ überschaubar blieben. Und das trotz der ungünstigen Entwicklung bei den Covid-19-Infektionen. Aber die Teilnehmer an den Finanzmärkten scheinen diesbezügliche Nachrichten, selbst wenn in manchen EU-Staaten ein Lockdown in der einen oder anderen Form drohen sollte, kaum...
DAX-Sentiment

DAX-Sentiment vom 14. Oktober 2020

am
14. Oktober 2020

Seit unserer vergangenen Stimmungserhebung haben vor allen Dingen Themen aus den USA, anfangs das bislang nicht zustande gekommene Konjunkturpaket, später die Meinungsumfragen zum Ausgang der Wahlen die Aktienmärkte dies-…

Dollar am Morgen

Extremrisiko Präsidentschaftswahl

am
14. Oktober 2020
Es hatte sich gestern bereits angedeutet, dass die Euro-Händler die Risikofreude der Aktienmarktteilnehmer nicht mittragen würden. Umso deutlicher war die Reaktion der Gemeinschaftswährung, als die Aktienmärkte dies- und jenseits des Atlantiks gestern leicht nachgaben. Hauptgrund: Die angebliche Angst vor weiter steigenden, nicht kontrollierbaren Covid-19-Infektionszahlen in Europa. Von breit angelegter Risikoaversion konnte man dennoch nicht sprechen, wenn...
Dollar am Morgen

Devisenhändler ziehen nicht mit

am
13. Oktober 2020
Für die Teilnehmer an den Aktienmärkten scheint der Fall jetzt klar zu sein: Kaufen ist alternativlos. Dabei geht es schon längst nicht mehr nur um das Stimulus-Paket für die US-Wirtschaft, über das es übrigens immer noch keine Einigung gibt. Vielmehr setzen viele Akteure auf einen Erdrutschsieg der Demokraten am 3. November. Und je deutlicher dieser ausfällt, desto geringer wird das Risiko gesehen, dass das Wahlergebnis von den Republikanern angefochten werden und möglicherweise eine wochenlange Unsicherheit über den Wahlsieger herrschen könnte. Und obwohl US-Präsident Donald Trump seit Ende vergangener Woche...