AUTOR

Joachim Goldberg

Dollar am Morgen Märkte

Ein bemerkenswert starker Euro

am
28. Februar 2020
„Eigentlich bin ich langfristig von der Aktienanlage überzeugt, sie ist alternativlos“, habe ich immer noch im Ohr. Trotz des Corona-Virus, dessen Existenz schon vor Wochen bekannt war. Aber jetzt plötzlich kurzfristig verkaufen, weil die Akteure vielerorts in Panik verfallen sind? Ist das, was noch vor etwas mehr als einer Woche gegolten hat, plötzlich nicht mehr richtig?
Dollar am Morgen Märkte

In Panik geraten sind die Anderen

am
27. Februar 2020
Nun war es gestern also offenbar doch genug des Schlechten, was sich an den Anleihe- und Aktienmärkten abgespielt hatte. Zumindest für einige Stunden war eine gewisse Beruhigung eingetreten. Dazu mögen auch Kommentatoren beigetragen haben, die sich bemühten, nicht von einer Panik der Börsianer, sondern lediglich von einer angemessenen Marktreaktion auf die Panik an anderer Stelle zu sprechen. Ein kollektiver Kontrollverlust, der sich aber nur scheinbar anderswo abzuspielen scheint...
DAX-Sentiment Märkte

DAX-Sentiment vom 26. Februar 2020

am
26. Februar 2020

Vor einer Woche schien die Welt an den Aktienmärkten dies- jenseits des Atlantiks noch in Ordnung zu sein. Im Anschluss an unsere Stimmungserhebung an jenem Tag versuchte der DAX…

Dollar am Morgen Märkte

Angst vor Kontrollverlust

am
26. Februar 2020
Es fällt schwer, den gestrigen Handelstag einzuordnen. Zumindest auf der Währungsseite. Denn der Euro produzierte gestern gegenüber einem Korb verschiedener Valuten einen Handelstag mit leicht negativem Vorzeichen. Aber dem Dollar ging es eben – gemessen am Dollar-Index – noch etwas deutlicher an den Kragen, so dass die Gemeinschaftswährung den dritten Tag hintereinander gegenüber dem Greenback ein kleines Plus verbuchen konnte...
Dollar am Morgen

Angesteckt

am
25. Februar 2020
Nicht wenige Marktteilnehmer dürften mit Genugtuung festgestellt haben, dass sie die gestrige Korrektur an den Börsen dies- und jenseits des Atlantiks bereits hatten kommen sehen. Und man kann sich natürlich denken, warum diese Entwicklung für sie keine Überraschung darstellte. Vielleicht wird man später über diese heftige Korrektur nicht nur sagen, dass sie längst überfällig gewesen sei. Vielmehr könnte es gleichzeitig sein, dass sie als „Corona-Panik“ in die Annalen der Finanzmärkte eingeht. So schloss der breitgestreute US-Aktienindex S&P 500 mit einem Tagesverlust von 3,4 Prozent. Und die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen ist nicht mehr weit von ihrem bisherigen historischen Rekordtief entfernt...