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Joachim Goldberg

Dollar am Morgen Märkte

Schwacher Euro, warum willst Du nicht fallen?

am
21. August 2019
Warum nur gerät der Euro, vor allem auch trotz der vielen vernehmbaren bearishen Vorhersagen, nicht stärker unter Druck? Gut möglich, dass zu viel Negatives an ökonomischen Daten bereits bekannt ist und noch Schlechteres nicht mehr richtig überrascht. Aber selbst die jüngst aufgekommenen Rezessionsprognosen für Deutschland oder auch das angeblich geplante massive Stimulus-Paket für die Eurozone, das bereits im September angekündigt werden könnte, haben...
Dollar am Morgen Märkte

Vom sinnlosen Sparen

am
20. August 2019
Es ist gut drei Jahre her, dass die Rendite der deutschen Bundesanleihen erstmals unter die Nulllinie fiel. Etwa zu jener Zeit machte ein kaum vorstellbares Szenario, das der Ex-IWF-Chefökonom Kenneth Rogoff für den Fall eines Ausbruchs einer neuen Finanzkrise aufzeigte, von sich reden: drastische Minuszinsen von -5 oder -6 Prozent und eine weitgehende Bargeldabschaffung. Maßnahmen, deren Erfolg...
Dollar am Morgen Märkte

Verschreckte US-Verbraucher

am
19. August 2019
Vermutlich zum ersten Mal überhaupt wurde selbst in den täglichen Nachrichten hierzulande der Begriff der „inversen Zinsstrukturkurve“, bislang eher eine Vokabel aus dem Fachchinesisch-Wörterbuch der Analysten, einem breiten Publikum nahegebracht. Und der Verlauf dieser Kurve bestimmte letztlich auch die Stimmung der Investoren an den Finanzmärkten. Während...
Dollar am Morgen Märkte

In Hysterie hineingehandelt

am
16. August 2019
Das Thema Rezessionsängste lastete gestern weiter auf den Finanzmärkten, und mittlerweile wird auch in den Medien ausgiebig über inverse Zinsstrukturkurve und ihre Prognosekraft in Sachen Rezession diskutiert. Obwohl der mittlerweile viel beachtete Renditeabstand zwischen zehnjährigen US-Staatsanleihen und T-Bills mit dreimonatiger Laufzeit schon seit einigen Wochen negativ ist
Dollar am Morgen Märkte

Noch mehr Warnsignale

am
15. August 2019
Genau genommen waren es zwei Schlagzeilen, die dafür sorgten, dass sich das Interesse der Händler gestern vom US-chinesischen Handelskonflikt abwandte. So war zum einen die Industrieproduktion Chinas im Juli gegenüber dem Vorjahr wesentlich schwächer ausgefallen, als es von den Ökonomen im Mittel (+6,0 %) erwartet worden war und markierte mit +4,8 Prozent den schlechtesten Wert seit Februar 2002. Die andere Schlagzeile galt dem vorläufigen Bruttoinlandsprodukt...