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Joachim Goldberg

DAX-Sentiment

DAX-Sentiment vom 26. August 2020

am
26. August 2020

Wieder einmal hat sich gezeigt, dass mehrheitlich erhoffte Kursrückgänge des DAX im Sande verlaufen. Stattdessen hat das Börsenbarometer im Wochenvergleich 1,7 Prozent zugelegt.

Bei der heutigen Sentiment-Erhebung stehen die Privatanleger…

Dollar am Morgen

Plötzliches Comeback des Dollar?

am
20. August 2020
Es ist schon bemerkenswert, dass sich der US-Dollar gestern Nachmittag „quasi aus dem Nichts“ recht deutlich erholte und damit die Serie von fünf negativen Handelstagen in Folge beendete. Man konnte das ratlose Achselzucken der Händler, ihre Irritation, förmlich spüren. Denn so richtig wollte diese Gegenbewegung nicht ins Konzept passen. Daher auch die erste Reaktion einiger Trader: „Es gab doch gar keine Schlagzeile“. Was aber nicht ganz stimmt, wenn man etwa die online-Ausgabe des Wall Street Journal studierte...
DAX-Sentiment

DAX-Sentiment vom 19. August 2020

am
19. August 2020

Seit unserer vergangenen Stimmungserhebung zeigte sich der DAX, wie man es von ihm in der Ferienzeit erwarten kann: Er bewegte sich in einer engen Handelsspanne von gerade einmal 2,3…

Dollar am Morgen

Bullish trotz Angst vor Rezession

am
19. August 2020
Es ist schon bemerkenswert, dass der Euro gegenüber dem US-Dollar ausgerechnet gestern die Oberseite seiner Konsolidierungszone zwischen 1,1715 und 1,1930 aufgerissen hat. Zumal die gestern publizierten Ergebnisse der Umfrage der Bank of America, für die vom 7. bis 13. August Fonds-Manager interviewt wurden, gezeigt hatten, dass weder der Dollar noch der Euro unter den genannten größten drei Positionen („most crowded trades“) rangierten. Long-Positionen im Tech- und Wachstumssektor (genannt von 59 Prozent der befragten Investoren), Gold (23 Prozent) sowie Unternehmensanleihen (8 Prozent) standen stattdessen...
Dollar am Morgen

Wenn der Postmann zu spät klingelt

am
18. August 2020
Derzeit gilt es als schick, gegen den US-Dollar zu sein. Und für viele Devisenhändler und Investoren liegen die Argumente für diese Haltung auf der Hand. Aber im Grunde sind es bereits seit einigen Wochen immer die gleichen Begründungen, die zu hören sind. Insbesondere wird den USA von den internationalen Investoren vorgehalten, sie hätten keine Strategie im Kampf gegen die Corona-Pandemie und seien auch nicht in der Lage, die ökonomischen Folgen der Krise in den Griff zu bekommen. Im Kongress ringen Republikaner und Demokraten um ein weiteres Stimulus-Paket, ohne zu einem Kompromiss zu gelangen. Tatsächlich werden die US-Regierung als dysfunktional und die Vereinigten Staaten insgesamt als zunehmend unregierbar wahrgenommen...