AUTOR

Joachim Goldberg

Dollar am Morgen

„We’ll See what Happens“

am
2. Oktober 2020
Auch wenn der Euro gegenüber dem US-Dollar gestern den vierten Tag hintereinander ein weiteres Tageshoch produzierte, wollte es nicht so recht vorangehen. Tatsächlich befindet sich die Gemeinschaftswährung nämlich am Scheideweg, ob sie die korrektive Schwächephase aus dem Monat September fortsetzen soll oder nicht. Aber es spricht viel mehr dafür, dass sich die im August und September aufgebaute Distributionsphase und ein darauf basierendes späteres Verkaufssignal vom 22. September für viele technische Analysten...
DAX-Sentiment

DAX-Sentiment vom 30. September 2020

am
30. September 2020

Würde man die Entwicklung des DAX lediglich im wöchentlichen Punktvergleich betrachten, käme man kaum auf die Idee, dass das Börsenbarometer eine Handelsbandbreite von 4,3 Prozent seit unserer vergangenen Sentiment-Befragung…

Märkte

Veranstaltungshinweis

am
30. September 2020
Ich möchte an dieser Stelle noch auf eine Online-Veranstaltung der Deutschen Börse hinweisen, die heute ...
Dollar am Morgen

Euro zieht nach

am
30. September 2020
Eigentlich war die Erholung des Euro vom gestrigen Handelstag schon längst überfällig, wenn man bedenkt, wie stark die Aktienmärkte dies- und jenseits des Atlantiks am Montag zur Risikofreude tendierten. Aber es bleibt für die Gemeinschaftswährung dennoch im September Stand heute ein Monatsverlust von rund 1,7 Prozent gegenüber dem Dollar übrig – der erste übrigens seit April. Dennoch würde es sich um den größten Minus-Monat seit Juli vergangenen Jahres handeln. Aber nicht zu vergessen: Der Euro überschritt am 3. September zuvor die Marke von 1,20 und notierte damit so hoch wie zuletzt...
Dollar am Morgen

Und plötzlich scheint die Welt wieder in Ordnung

am
29. September 2020
Wie schon so oft in den vergangenen Monaten bedurfte es nur eines Wochenendes, um eine schlechte Stimmung in Optimismus zu drehen. Dies gilt zumindest für die Börsen dies- und jenseits des Atlantiks, die sich gestern eindrucksvoll erholten. So etwa der heimische DAX mit einem Tages-Plus von rund 3,2 Prozent. Wo doch noch am Freitag zum x-ten Mal angeblich mit Unterlaufen von 12.500 DAX-Zählern...