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Joachim Goldberg

Dollar am Morgen Märkte

Welt ohne Risiken?

am
28. November 2019
Spürbar ist der Devisenhandel im Euro gegenüber dem Dollar seit Wochen immer ruhiger geworden. Offenbar hat das laufende Jahr das Zeug dazu, mit der niedrigsten Bandbreite seit Einführung der Gemeinschaftswährung beschlossen zu werden. Und noch nie hat es seit Einführung des Euro zum Dollar eine so niedrige implizite Volatilität für Währungsoptionen mit ein- und dreimonatiger Fälligkeit gegeben. Plötzlich wird vielen Beobachtern klar: Die Händler sind es scheinbar leid geworden, auf immer ähnlich lautende Nachrichten...
DAX-Sentiment Märkte

DAX-Sentiment vom 27. November 2019

am
27. November 2019

Derzeit sind es die ruhigen Marktphasen, die die Marktteilnehmer recht stark beschäftigen. Denn das Börsenbarometer ist an der Oberseite – abgesehen von einem Ausreißer – während der vergangenen zweieinhalb…

Dollar am Morgen Märkte

Wie festgezurrt

am
27. November 2019
Auch wenn gestern zu den Verhandlungen im US-chinesischen Handelsstreit widersprüchliche Meldungen publiziert wurden, war doch ein Statement erwähnenswert. Nämlich das von Donald Trump, der sich zum ersten Mal seit Tagen optimistischer äußerte: Die USA seien kurz davor, ein Handelsabkommen mit China zu erzielen. Auch wolle er Demokratie in Hongkong sehen, erklärte der US-Präsident. Allein: Bislang wurde nicht bekannt, dass Trump den vom US-Repräsentantenhaus und dem Senat bereits mit überwältigender Mehrheit bzw. einstimmig verabschiedeten Gesetzentwurf zur Unterstützung der „Menschenrechte und Demokratie“ in Hongkong (Human Rights and Democracy Act) unterzeichnet hätte. Man kann verstehen,...
Dollar am Morgen Märkte

Kronberger Offsite mit Nebenwirkungen

am
26. November 2019

EUR USD (1,1015)             Es schien gestern noch einmal ein ausgesprochen langweiliger Handelstag zu werden – so war jedenfalls unser Eindruck auf den ersten Blick. Wichtige ökonomische Daten standen nicht…

Dollar am Abend Märkte

Daten-Freitag

am
25. November 2019
Auch die abgelaufene Handelswoche gehörte mit einer Bandbreite von etwas mehr als 80 Stellen für den Euro nicht zu den lebhaften innerhalb dieses Jahres. Und am Ende gab es auch einen kleinen Wochenverlust, der im großen Ganzen auf den Kursrückgang vom vergangenen Freitag zurückzuführen war. Wenn man möchte, kann man für diese Entwicklung ökonomische Daten zurate ziehen, von denen die Schnell-Schätzungen zu den Einkaufsmanagerindices der Eurozone und den USA (Markit) für November bereits für sich betrachtet...