AUTOR

Joachim Goldberg

DAX-Sentiment Märkte

DAX-Sentiment vom 11. September 2019

am
11. September 2019

Die Risikowahrnehmung der Börsianer dies- und jenseits des Atlantiks scheint sich während der vergangenen Tage deutlich verändert zu haben. Und zwar merklich zum Positiven. Trotz aller dramatischen Entwicklungen etwa…

Dollar am Morgen Märkte

Nur Wunderkerzen statt Feuerwerk?

am
11. September 2019
Vor noch nicht allzu langer Zeit schienen viele Finanzmarktakteure damit zu rechnen, dass EZB-Präsident Mario Draghi bei der kommenden vorletzten Ratssitzung vor dem Ende seiner Amtszeit noch einmal eine Art geldpolitisches Abschiedsfeuerwerk veranstalten würde. Nun aber mehren sich die Zeichen, dass am geldpolitischen Himmel keine Raketen explodieren und bunt aufleuchtend verglühen werden. Denn schenkt man einem Artikel der gestrigen Ausgabe des Wall Street Journal Glauben,...
Dollar am Morgen Märkte

Absehbare Enttäuschung

am
10. September 2019
Es sind die kommenden Sitzungen der Europäischen Zentralbank und der US-Notenbank, die derzeit die Diskussionen der Händler und Kommentatoren beherrschen. Und dabei hat sich ein gewisser Unterton herauskristallisiert: Die Erwartungen der Marktteilnehmer an etwaige Maßnahmen der Notenbanken, um die Wirtschaft zu stimulieren, sind zu hoch – Enttäuschungspotenzial ist also durchaus vorhanden. Eigentlich spielt jetzt nur noch die...
Dollar am Morgen Märkte

Der magische Gürtel

am
9. September 2019
Es gab Zeiten, da war eine gewisse Aktentasche ein wichtiger Indikator dafür, ob der Offenmarktausschuss der US-Notenbank den Leitzins verändern würde oder nicht. Die Rede ist von der Aktentasche Alan Greenspans, Chef der US-Notenbank von 1987 bis 2006. Wurde Alan Greenspan vor einer Notenbanksitzung mit einer eher flachen Aktentasche gesichtet, galt dies ein Zeichen dafür, dass die Notenbanker den Leitzins wahrscheinlich...
Dollar am Morgen Märkte

Immer noch keine Ernüchterung

am
6. September 2019
Es ist immer wieder erstaunlich, wie euphorisch sich die Finanzmarktteilnehmer gerieren, sobald im US-chinesischen Handelskonflikt Gesprächsbereitschaft aufkommt. Aus Erfahrung wissen wir: Ein einziger Tweet von US-Präsident Donald Trump kann all diese gutgemeinten Absichten in Minutenschnelle zum Platzen bringen. Aber auch die Haltung der Akteure bezüglich der Entwicklung in Sachen Brexit ist erstaunlich. Da reicht es, die Katastrophe eines No-Deal-Brexit zumindest kurzfristig abzuwenden, um weitergehende Risiken auszublenden...