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Joachim Goldberg

Dollar am Morgen Märkte

Eine kleine Dosis Risikoaversion

am
14. Februar 2020
Was den Euro angeht, mag sich hier und da Unbehagen breitmachen. Denn während der vergangenen Monate war immer zu wieder beobachten, dass Euro-Kursrückgänge über mehrere Tage hinweg an Momentum verloren, gefolgt von einer meist kräftigen Erholung. Diese Art des Abebbens ist dieses Mal bislang ausgeblieben. Gut möglich, dass mittel-bis langfristig orientierte Marktteilnehmer nun reagieren müssen. Denn wir erinnern uns:...
Dollar am Morgen Märkte

Euroschwäche und Aktien-Allzeithochs

am
13. Februar 2020
Vielleicht wäre es an einem anderen Tag weniger aufgefallen, aber in einem fast leeren Datenkalender standen nun ausgerechnet die Zahlen zur Industrieproduktion der Eurozone zur Veröffentlichung an. Es dürfte wohl kaum jemanden überrascht haben, dass der Ausstoß der Industrie im Dezember 2019 gegenüber dem Vormonat enttäuschend ausgefallen war. Aber der Euro war gestern dennoch der Leidtragende unter den Hauptvaluten. Allerdings blieb die Schwächeneigung überschaubar und fällt nur deswegen ins Gewicht, weil...
DAX-Sentiment Märkte

DAX-Sentiment vom 12. Februar 2020

am
12. Februar 2020

Wenn man die Kursentwicklung der Aktienmärkte dies- und jenseits des Atlantiks betrachtet, geht es offenbar ungebremst weiter aufwärts. Und die einzig interessante Frage scheint derzeit zu lauten: Wie heiß…

Dollar am Morgen Märkte

Tag der Anhörungen

am
12. Februar 2020
Gleich drei Notenbankpräsidenten mussten gestern Rede und Antwort stehen. Zum einen fand die halbjährliche Anhörung von Fed-Chef Jerome Powell vor dem Finanzausschuss des US-Repräsentantenhauses statt. Hierzulande sprach EZB-Präsidentin Christine Lagarde. vor dem Europäischen Parlament in Straßburg. Beide Reden hatten eines gemeinsam:..
Dollar am Morgen Märkte

Gegensätzliche Sichtweisen

am
11. Februar 2020
Das hatten wir schon lange nicht mehr: Ein Euro, der sechs Handelstage hintereinander mit einem Tagesverlust abschließt. Zuletzt war das im August 2019 der Fall. Und obgleich die Ausprägung der einzelnen Kursverluste damals wie heute ähnlich hoch sind und sich auch in fast identischen Kursbereichen abspielen (rund 1,1150 bis 1,09), scheint es dieses Mal etwas anders zu sein. Denn der Kursrückgang der Gemeinschaftswährung ist nur auf den ersten Blick....