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Joachim Goldberg

Dollar am Morgen Märkte

Seltene Serie

am
20. Februar 2020
Um es vorauszuschicken: In Wahrheit führe ich nicht – wie gestern behauptet – ein Euro-Tagebuch, aber ich habe durchaus weiter mitgezählt. Denn der Euro hat gestern seine unheimliche Serie fortgesetzt und gegenüber dem Dollar zum zwölften Mal hintereinander ein niedrigeres Tagestief und damit den niedrigsten Kurs seit April 2017 markiert. Eine längere Serie – 13 niedrigere Tagestiefs hintereinander – gab es seit der Einführung des Euro nur ein einziges Mal, und zwar...
DAX-Sentiment Märkte

DAX-Sentiment vom 19. Februar 2020

am
19. Februar 2020

Wenig verändert hat sich unterdessen die Stimmung der von uns allwöchentlich befragten mittelfristig orientierten institutionellen Investoren. Denn unser Börse Frankfurt Sentiment-Index zeigt nur ein unbedeutendes Stimmungsplus von 2 Punkten…

Dollar am Morgen Märkte

Schlechte Stimmung

am
19. Februar 2020
Nun musste ich gestern in meinem Euro-Tagebuch den elften Handelstag in Folge notieren, an dem die Gemeinschaftswährung ein niedrigeres Tagestief markierte. Natürlich gibt es hierfür einen offensichtlichen Grund, wie dies die meisten Kommentatoren festgestellt haben: Die ZEW-Stimmungsumfrage war sowohl für Deutschland als auch für die Eurozone hinsichtlich der jeweiligen Erwartungskomponente deutlich schlechter als von den Ökonomen im Mittel erwartet ausgefallen. Und hinzu kam, dass...
Dollar am Morgen Märkte

Presidents‘ Day

am
18. Februar 2020
Es war wie erwartet ein ruhiger Handelstag, denn die US-Märkte hatten gestern aufgrund des „Presidents‘ Day“ geschlossen. Und so hielten sich auch die Euro-Bewegungen in ganz engen Grenzen. Immerhin: Der DAX hat gestern ein marginal höheres Allzeithoch produziert. Nun hat mich ein Kollege auf einen Bloomberg-Beitrag aufmerksam gemacht, der bereits eine Woche alt...
Dollar am Morgen Märkte

Die doppelte Null – und keine Lösung in Sicht

am
17. Februar 2020
Auch zum Wochenschluss hat es keine Erholung für den Euro gegeben. Überhaupt hat man hat das Gefühl, dass sich die schwarzen Wolken über dem Euro nicht verziehen wollen. So konnte nur einer der vergangenen zehn Handelstage mit einem (sehr überschaubaren) Gewinn abgeschlossen werden. Und das, obwohl die US-Amerikaner wegen des heutigen Presidents‘ Day vor einem verlängerten Wochenende standen. Aber es bedurfte offensichtlich keiner Positionsglattstellungen, zumal positive Überraschungen für die Gemeinschaftswährung über das Wochenende nicht zu erwarten waren. Aber eines ist jedenfalls auch bemerkenswert: Zum ersten Mal, seit der Ausbruch des Coronavirus in den Medien stärkere Beachtung fand (ca. 19. Januar), gab es keine nennenswerten Verluste an den US-Aktienmärkten, die aus wochenendbedingten Positionsglattstellungen herrührten...