<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Goldbergs Thema des Monats Archive - Joachim Goldberg</title>
	<atom:link href="https://www.joachim-goldberg.com/tag/goldbergs-thema-des-monats/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.joachim-goldberg.com/tag/goldbergs-thema-des-monats/</link>
	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
	<lastBuildDate>Thu, 21 Jul 2016 06:40:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>
	<item>
		<title>Die Macht der Bezugspunkte</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/die-macht-der-bezugspunkte/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/die-macht-der-bezugspunkte/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2016 06:39:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Investmententscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bezugspunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Goldbergs Thema des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Manipulation von Referenzpunkten]]></category>
		<category><![CDATA[relative Bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Verankern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://joachim-goldberg.com/?p=8986</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die meisten Menschen bewerten ihre materielle, aber auch persönliche Situation oft nicht unter absoluten Gesichtspunkten. Es genügt vielen nicht nur eine Million Euro ihr Eigen zu nennen was per se (absolut) eigentlich positiv wäre. Aber die Geschichte sieht schon ganz anders aus, wenn sehr viele Menschen im persönlichen Umfeld ebenfalls eine Million Euro besäßen. Denn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/die-macht-der-bezugspunkte/">Die Macht der Bezugspunkte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-8984 alignleft" src="http://joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2016/07/Der-menschliche-Faktor-300x114.jpg" alt="Der menschliche Faktor" width="300" height="114" srcset="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2016/07/Der-menschliche-Faktor-300x114.jpg 300w, https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2016/07/Der-menschliche-Faktor-768x293.jpg 768w, https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2016/07/Der-menschliche-Faktor.jpg 810w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die meisten Menschen bewerten ihre materielle, aber auch persönliche Situation oft nicht unter absoluten Gesichtspunkten. Es genügt vielen nicht nur eine Million Euro ihr Eigen zu nennen was per se (absolut) eigentlich positiv wäre. Aber die Geschichte sieht schon ganz anders aus, wenn sehr viele Menschen im persönlichen Umfeld ebenfalls eine Million Euro besäßen. Denn wir leben in einer Welt von ständigen Vergleichen. Ob wir etwas gut oder schlecht finden, ist daher oft relativ. Das gilt ganz besonders für Gewinne und Verluste an den Finanzmärkten, die in Abhängigkeit von einem Bezugspunkt (Referenzpunkt) bewertet werden. Diesen Bezugspunkten kommt eine besondere Bedeutung zu, weil Menschen mit Verlusten anders umgehen als mit Gewinnen.</p>
<p>Bezugspunkte spielen aber nicht nur an den Finanzmärkten, sondern auch im Alltag eine ganz wichtige Rolle. Nicht selten werden Dinge gekauft oder nicht gekauft, weil man sich möglicherweise an einem falschen Referenzpunkt orientiert, etwa wenn Güter billiger (z. B. Rabatte) oder teurer als erwartet angeboten werden. Und nicht selten werden von geschickten Geschäftsleuten Referenzpunkte derart manipuliert, dass das Verhalten ihrer möglichen Partner und Kunden in eine bestimmte Richtung gelenkt wird.</p>
<p>Deswegen geht es auch in Thema des Monats Juli, <em>(K)eine feine Art der Manipulation</em>, das ich wie immer <span style="color: #ff0000;"><strong><u><a style="color: #ff0000;" href="http://www.wgz-zertifikate.de/de/zertifikate/infothek/goldberg/index.html">HIER</a></u></strong></span> für die WGZ Bank hier erstellt habe, um Bezugspunkte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/die-macht-der-bezugspunkte/">Die Macht der Bezugspunkte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/die-macht-der-bezugspunkte/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Im Zweifel entscheidet der Bauch</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/im-zweifel-entscheidet-der-bauch/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/im-zweifel-entscheidet-der-bauch/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2016 06:37:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Behavioral Public Choice]]></category>
		<category><![CDATA[Framing]]></category>
		<category><![CDATA[Goldbergs Thema des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Intention Bias]]></category>
		<category><![CDATA[Verfügbarkeitsheuristik]]></category>
		<category><![CDATA[Wählerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[WGZ Bank]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://joachim-goldberg.com/?p=8906</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jüngste Umfragen von Meinungs­­­forschungsinstituten zum bevor­stehenden Referendum in Großbritannien zeigen einen leichten Vorsprung der Befürworter eines Brexits an. Dabei schwanken die Umfragewerte zunehmend. Allerdings wird die Prognosekraft der sowohl am Telefon als auch Online vorgenommenen Umfragen von Kom­mentatoren häufig bezweifelt. Bei den britischen Wettbüros liegt allerdings immer noch das Remain-Camp vorne, allerdings mit abnehmender Tendenz. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/im-zweifel-entscheidet-der-bauch/">Im Zweifel entscheidet der Bauch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-8908 alignleft" src="http://joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2016/06/London-300x200.jpg" alt="Tower Bridge in London, the UK. Dramatic stormy and rainy clouds" width="300" height="200" srcset="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2016/06/London-300x200.jpg 300w, https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2016/06/London-768x512.jpg 768w, https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2016/06/London.jpg 849w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Jüngste Umfragen von Meinungs­­­forschungsinstituten zum bevor­stehenden Referendum in Großbritannien zeigen einen leichten Vorsprung der Befürworter eines Brexits an. Dabei schwanken die Umfragewerte zunehmend. Allerdings wird die Prognosekraft der sowohl am Telefon als auch Online vorgenommenen Umfragen von Kom­mentatoren häufig bezweifelt. Bei den britischen Wettbüros liegt allerdings immer noch das Remain-Camp vorne, allerdings mit abnehmender Tendenz.</p>
<p>Andere wiederum entwickeln mehr oder weniger schlimme Szenarien, falls es tatsächlich zu einem Brexit kommen sollte. Dabei ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch nur eines dieser Szenarien eintritt, extrem gering. Denn dafür ist die Komplexität aller möglichen Folgen und Auswirkungen auch auf andere politische Bereiche samt aller möglichen Kosten und Nutzen schlichtweg zu hoch. Deswegen dürften sich viele Manager in Unternehmen ebenso überfordert fühlen wie die Mehrheit der Wähler auch. Statt rationale Entscheidungen treffen zu können, dürfte am Tag der Abstimmung eher der Bauch votieren. Für welche Faustregeln und mentalen Kurzschlüsse dabei die Wählerinnen und Wähler besonders anfällig sind, damit beschäftigt sich das Thema des Monats Juni, das ich wie immer für die WGZ Bank <a href="https://www.wgz-zertifikate.de/de/zertifikate/infothek/goldberg/index.html" target="_blank"><strong><span style="color: #ff0000;">HIER</span></strong></a> erstellt habe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/im-zweifel-entscheidet-der-bauch/">Im Zweifel entscheidet der Bauch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/im-zweifel-entscheidet-der-bauch/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>5</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Es wird schlimm enden</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/es-wird-schlimm-enden/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/es-wird-schlimm-enden/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2016 06:46:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Goldbergs Thema des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrollbedürfnis]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrollverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Verfügbarkeitsirrtum]]></category>
		<category><![CDATA[WGZ Bank]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://joachim-goldberg.com/?p=8840</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erst vor wenigen Tagen ließ der bekannte Aktienstratege eines international renommierten Geldhauses die Prognose verlauten, der DAX könne unter 3000 Punkte fallen. Und auch seine Vorhersage für den S&#38;P 500 fiel düster aus – so sieht er den breiten US-Aktienindex von derzeit mehr als 2000 Zählern auf 550 Punkte abstürzen. Ja, im Zuge einer Rezession [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/es-wird-schlimm-enden/">Es wird schlimm enden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erst vor wenigen Tagen ließ der bekannte Aktienstratege eines international renommierten Geldhauses die Prognose verlauten, der DAX könne unter 3000 Punkte fallen. Und auch seine Vorhersage für den S&amp;P 500 fiel düster aus – so sieht er den breiten US-Aktienindex von derzeit mehr als 2000 Zählern auf 550 Punkte abstürzen. Ja, im Zuge einer Rezession könnte möglicherweise sogar der US-Leitzins auf minus 5 Prozent gedrückt werden. US-Staatsanleihen bei einer Rendite von minus einem Prozent? Das alles klingt vollkommen unrealistisch, und doch finden diese Prognosen Platz in einem renommierten deutschen Finanzblatt. Und das obwohl derselbe Anlagestratege bereits im Jahr 2010 mit einem ähnlich fürchterlichen Depressionsszenario nicht Recht behalten hatte.</p>
<p>Dennoch scheinen Anleger und Investoren solche Geschichten insgeheim zu lieben. Nicht umsonst bekommen Untergangsszenarien im Internet mehr „follower“ und „likes“ als eine fast schon langweilig anmutende Prognose, dass der DAX mittel- bis langfristig auf 18.000 Zähler steigen könnte. Warum wir den Börsenhorror – aus sicherer Entfernung versteht sich – so faszinierend finden, damit beschäftigt sich mein Thema des Monats Mai, das ich <a href="https://www.wgz-zertifikate.de/de/zertifikate/infothek/goldberg/index.html" target="_blank"><strong>HIER </strong></a>für die WGZ Bank erstellt habe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/es-wird-schlimm-enden/">Es wird schlimm enden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/es-wird-schlimm-enden/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gefragtes Gold</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/gefragtes-gold/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/gefragtes-gold/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2016 15:11:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Goldbergs Thema des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Psychofallen]]></category>
		<category><![CDATA[selektive Wahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[WGZ Bank]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.joachim-goldberg.com/?p=8435</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich habe mich oft gefragt, ob die deutschen Sparer das Geld von ihren Konten abziehen würden, wenn ihnen ihre Bank tatsächlich Negativzinsen belasten würde. Ich vermute, dass die meisten nach alternativen Sparformen suchen und das abgezogene Geld nicht, wie von der Europäischen Zentralbank erhofft, verbrauchen werden. Wenn es um alternative Formen des Sparens geht, könnte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/gefragtes-gold/">Gefragtes Gold</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich oft gefragt, ob die deutschen Sparer das Geld von ihren Konten abziehen würden, wenn ihnen ihre Bank tatsächlich Negativzinsen belasten würde. Ich vermute, dass die meisten nach alternativen Sparformen suchen und das abgezogene Geld nicht, wie von der Europäischen Zentralbank erhofft, verbrauchen werden.</p>
<p>Wenn es um alternative Formen des Sparens geht, könnte man durchaus davon ausgehen, dass manch einer versuchen würde, sein Konto einfach abzuräumen und stattdessen Bargeld zu horten. Dies dürfte sich jedoch zunehmend schwierig gestalten, wenn wie vielerorts heiß diskutiert – selbst die Deutsche Bundesbank zeigte sich für derlei Ideen unlängst offen – demnächst die 500-Euro-Scheine tatsächlich aus dem Verkehr gezogen werden sollte.</p>
<p>Kein Wunder, wenn das zuletzt vielerorts geschmähte Gold wieder auf der Einkaufsliste privater Anleger steht. Auch ich habe den Eindruck, dass das gelbe Metall auf dem Weg zu einem Come-back ist. Gerade die Aussicht auf noch tiefere Negativzinsen dürfte manchen Anleger dazu bewegen, zumindest einen Teil seines Vermögens vor einer schleichenden Erosion retten zu wollen. Damit sind momentan selbst Sachwerte, die keine Zinsen abwerfen, gefragt. Und mit einem Male ist auch Gold wieder en vogue.</p>
<p>Für ein neues (oder bestehendes) Goldinvestment sind jedoch zwei wichtige Psycho-Fallen zu beachten. Deswegen befasst sich das Thema des Monats April, das ich wie immer für die WGZ Bank <a href="https://www.wgz-zertifikate.de/de/zertifikate/infothek/goldberg/index.html" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"><strong>HIER</strong></span></a> erstellt habe, nicht nur mit einem möglichen Comeback des Edelmetalls.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/gefragtes-gold/">Gefragtes Gold</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/gefragtes-gold/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auf Negativzinsen fixiert</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/auf-negativzinsen-fixiert/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/auf-negativzinsen-fixiert/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2016 09:54:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fed]]></category>
		<category><![CDATA[FOMC]]></category>
		<category><![CDATA[Goldbergs Thema des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Negativzinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralbankpolitik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.joachim-goldberg.com/?p=8335</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das gestern veröffentlichte Protokoll zur Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank (FOMC) vom 26./27. Januar unterstreicht erneut, dass sich die Fed innerlich bereits längst von weiteren Zinserhöhungen für das Jahr 2016 immer weiter verabschiedet. Eigentlich bedarf es nur noch einiger Zeit, bis die Akteure an den Finanzmärkten, die diese Tendenz schon längst vorweggenommen haben, noch mehr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/auf-negativzinsen-fixiert/">Auf Negativzinsen fixiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das gestern veröffentlichte Protokoll zur Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank (FOMC) vom 26./27. Januar unterstreicht erneut, dass sich die Fed innerlich bereits längst von weiteren Zinserhöhungen für das Jahr 2016 immer weiter verabschiedet. Eigentlich bedarf es nur noch einiger Zeit, bis die Akteure an den Finanzmärkten, die diese Tendenz schon längst vorweggenommen haben, noch mehr verbale Statements diesbezüglich zu hören bekommen. Genau genommen hat das sogar schon angefangen, wenn etwa gestern James Bullard äußerte, es sei unklug, mit den Zinserhöhungen weiter zu machen. Dies ist derselbe Präsident der Fed von St. Louis, der sich noch vor einem Monat für vier Zinserhöhungen in diesem Jahr stark machte! Dabei ist es nicht die US-Konjunktur die während dieser Zeit einen sichtbaren Schlag ins Kontor bekommen hätte. Vielmehr sind es die Aktienmärkte, die den Entscheidern bei der Fed Sorgen machen. Genau deswegen ist nun James Bullard wie auch schon bei früheren Gelegenheiten verbal zur Stelle.</p>
<p>Ich habe es schon häufiger betont, was etwa ein Einsturz des US-Leitindex S&amp;P 500 von 20 Prozent, ausgelöst durch eine „falsche“ US Notenbankpolitik, für die Superreichen in den USA bedeuten würde. Denn ein Kursrückgang im Aktienmarkt schlägt sich in deren Portfolien überproportional stark nieder. Somit kann ich nur immer wieder den Journalist und Schriftsteller Robert Frank zitieren, der den S&amp;P 500 bereits vor Längerem als das neue Bruttoinlandsprodukt bezeichnete.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Politik für die Superreichen</strong></p>
<p>Und es ist angesichts der Verwerfungen am Aktienmarkt bis zum vergangenen Donnerstag kein Wunder, dass sich die Beobachter fragen, ob die US-Notenbank nicht sogar ihre Entscheidung vom vergangenen Dezember zurücknehmen muss und letztlich sich dem Kanon der Europäischen Zentralbank und der Bank von Japan (BoJ) anschließen muss, die sich nun mit Negativzinsen versuchen.</p>
<p>Aber bereits der jüngste Zinsschritt der BoJ in negatives Zinsterrain hat gezeigt, dass die Finanzmärkte dieses Experiment als Verzweiflungstat interpretieren. Einzig hierzulande scheint die Börse vordergründig betrachtet der Fed zuzujubeln, deren Vertreter sich geradezu rührend um den Aktienmarkt kümmern. Aber vielleicht war der Aktienmarkt ohnehin für eine korrektive Erholung überfällig.</p>
<p>Dennoch treibt mich das Thema Negativzinsen um, weil ich Zins im weitesten Sinne eigentlich immer als ein Entgelt für eine Wartezeit begriffen habe, weswegen mir Negativzinsen zutiefst unsinnig erscheinen. Aber vielleicht hat der frühere Chef der Federal Reserve von Minneapolis, Narayana Kocherlakota, einst eine Obertaube im FOMC, Recht, wenn er nur zögerlich eine Negativzinspolitik mit einer Perspektive bis zu einem Leitzins von minus 3 Prozent unterstützt. Mehr noch, bezeichnet er diese es als ein riesiges Versagen der Fiskalpolitik, dass Zentralbanken zu solchen Mitteln greifen müssten.</p>
<p>Möglicherweise wären staatliche Stimulusprogramme wesentlich erfolgreicher gewesen. Zumindest wäre die Chance erheblich höher, dass das Geld für eine Ankurbelung der Inflation direkt bei den Richtigen angekommen wäre. „<a href="https://www.wgz-zertifikate.de/de/zertifikate/infothek/goldberg/index.html" target="_blank"><em>Zentralbankpolitik im Zeichen von Negativzinsen</em></a>“ ist übrigens auch mein heutiges Thema des Monats, das ich für die WGZ Bank verfasst habe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/auf-negativzinsen-fixiert/">Auf Negativzinsen fixiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/auf-negativzinsen-fixiert/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rückblick 2015 und Auspizien für 2016</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/rueckblick-2015-und-auspizien-fuer-2016/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/rueckblick-2015-und-auspizien-fuer-2016/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2015 08:30:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behavioral Ethics]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Goldbergs Thema des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsverarbeitung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.joachim-goldberg.com/?p=8250</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr ist nun die Zeit der Rückblicke und der Auspizien, der Prognosen für 2016, gekommen. Diesem Trend konnte auch ich mich nicht ganz entziehen und habe meine Aufzeichnungen nach Themen durchsucht, die Sie, liebe Leser(innen) meines Blogs, während der vergangenen zwölf Monate am stärksten interessiert haben. Interessanterweise waren dies im Gegensatz zum Vorjahr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/rueckblick-2015-und-auspizien-fuer-2016/">Rückblick 2015 und Auspizien für 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr ist nun die Zeit der Rückblicke und der Auspizien, der Prognosen für 2016, gekommen. Diesem Trend konnte auch ich mich nicht ganz entziehen und habe meine Aufzeichnungen nach Themen durchsucht, die Sie, liebe Leser(innen) meines Blogs, während der vergangenen zwölf Monate am stärksten interessiert haben. Interessanterweise waren dies im Gegensatz zum Vorjahr kaum Marktthemen.</p>
<p>So landete der Beitrag <em><strong><u><a href="https://www.joachim-goldberg.com/von-der-luege-zur-wahrheit/"><em>Von der Lüge zur Wahrheit</em></a></u></strong></em> vom 22. Oktober dieses Jahres auf Platz drei meiner internen Hitliste. Das am zweithäufigsten in 2015 gelesene Thema beschäftigte sich mit der zu guten Stimmung am Aktienmarkt trotz des VW-Skandals und lautete am 30. September: <em><strong><u><a href="https://www.joachim-goldberg.com/es-wird-bedrohlich/"><em>Es wird bedrohlich</em></a></u></strong></em>. Der meist beachtete Blogbeitrag vom 12. November dieses Jahres <em><strong><u><a href="https://www.joachim-goldberg.com/der-goldraub-von-1933/"><em>Der Goldraub von 1933</em></a></u></strong></em> setzte sich mit der Abschaffung des Goldstandards in den USA und der sich hartnäckig haltenden Legende, die USA seien bei der Tilgung ihrer Schulden noch nie in Verzug geraten.</p>
<p>Interessant: Auch wenn der Begriff Eurokrise zurzeit bei den Akteuren an den Finanzmärkten in den Hintergrund getreten ist, bleibt doch offenkundig, dass die Notenbankpolitik für die meisten Händler die wichtigste Rolle spielte und ökonomische Daten dabei oftmals in den Hintergrund traten.</p>
<p>Was die Zukunft angeht, habe ich ebenfalls diverse Einschätzungen (aber keine Punktprognosen für Weihnachten 2016), vornehmlich zum DAX, samt der Chancen und Risiken für das kommende Jahr in meinem Thema des Monats Dezember, das ich <strong><u><a href="http://www.wgz-zertifikate.de/de/zertifikate/infothek/goldberg/index.html">HIER</a></u></strong> für die WGZ Bank erstellt habe, niedergelegt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/rueckblick-2015-und-auspizien-fuer-2016/">Rückblick 2015 und Auspizien für 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/rueckblick-2015-und-auspizien-fuer-2016/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stopp-Loss-Aversion reloaded</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/stopp-loss-aversion-reloaded/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/stopp-loss-aversion-reloaded/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 12:02:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Blitzkorrektur]]></category>
		<category><![CDATA[Flash Crash]]></category>
		<category><![CDATA[Goldbergs Thema des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Stopp-Loss]]></category>
		<category><![CDATA[Stopp-Loss-Aversion]]></category>
		<category><![CDATA[WGZ Bank]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.joachim-goldberg.com/?p=8201</guid>

					<description><![CDATA[<p>Verluste sind nicht angenehm, vor allem nicht wenn man sich mit ihnen bereits vor einer Entscheidung auseinandersetzen soll. Denn die meisten von uns gehen prinzipiell davon aus, dass ihre Entscheidungen profitabel verlaufen. Und wenn doch Verluste eintreten, gleichen sich diese ohnehin wieder aus, sind viele Anleger überzeugt. Man müsse nur genug Zeit und Geduld mitbringen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/stopp-loss-aversion-reloaded/">Stopp-Loss-Aversion reloaded</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Verluste sind nicht angenehm, vor allem nicht wenn man sich mit ihnen bereits vor einer Entscheidung auseinandersetzen soll. Denn die meisten von uns gehen prinzipiell davon aus, dass ihre Entscheidungen profitabel verlaufen. Und wenn doch Verluste eintreten, gleichen sich diese ohnehin wieder aus, sind viele Anleger überzeugt. Man müsse nur genug Zeit und Geduld mitbringen, um in 80 Prozent der Fälle seinen Einstandspreis wiederzusehen.<br />
Davon gehen selbst die meisten Profis an der Börse aus. Und weil man in 20 Prozent der verbleibenden Fälle – dieser Anteil mag durchaus auch noch niedriger ausfallen – mit einem oft recht hohen Verlust konfrontiert wird, sind für mich Stopp-Loss-Marken unerlässlich. Dies habe ich immer wieder in diversen Blogs erläutert. Doch ein Leser wies mich bereits vor Jahren darauf hin, dass man mit einem Stopp-Loss am berüchtigten Tag des „Flash Crash“ an Wall Street, am 6. Mai 2010, alt ausgesehen hätte. Wir erinnern uns: Der US-Aktienmarkt hatte innerhalb einer Nacht nicht nur 10 Prozent seines Wertes verloren, sondern sich anschließend so schnell erholt, dass man, wenn man ohne Stopp-Loss gearbeitet hätte, ein paar Tage später sogar reicher als vor dem besagten Flash Crash gewesen wäre. Soll man also doch keine Verlustbegrenzungen setzen?</p>
<p>Diese Frage habe ich nunmehr in meinem jüngsten Thema des Monats November <strong><u><a href="https://www.wgz-zertifikate.de/de/zertifikate/infothek/goldberg/index.html">HIER</a></u></strong> für die WGZ Bank zu beantworten versucht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/stopp-loss-aversion-reloaded/">Stopp-Loss-Aversion reloaded</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/stopp-loss-aversion-reloaded/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>(Verhaltens)ökonomik des Glücks II</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/verhaltensoekonomik-des-gluecks-ii/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/verhaltensoekonomik-des-gluecks-ii/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2015 08:17:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hedonomics]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Goldbergs Thema des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensökomik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.joachim-goldberg.com/?p=8131</guid>

					<description><![CDATA[<p>Während der vergangenen Dekade haben sich Psychologen und Soziologen mit dem Thema Glück besonders auseinandergesetzt. Dabei ist ein ganzer wissenschaftlicher Zweig entstanden, der sich mit der „Glücksforschung“ beschäftigt. Auch die Verhaltensökonomik versucht, sich die Erkenntnisse der Glücks­forschung zunutze zu machen. Unter dem Begriff „Hedonomics“ (ein zusammengesetz­ter Begriff aus „hedonism“ und „economics“) bringen etwa Verhaltens­ökonomen ihre [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/verhaltensoekonomik-des-gluecks-ii/">(Verhaltens)ökonomik des Glücks II</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während der vergangenen Dekade haben sich Psychologen und Soziologen mit dem Thema Glück besonders auseinandergesetzt. Dabei ist ein ganzer wissenschaftlicher Zweig entstanden, der sich mit der „Glücksforschung“ beschäftigt. Auch die Verhaltensökonomik versucht, sich die Erkenntnisse der Glücks­forschung zunutze zu machen. Unter dem Begriff „Hedonomics“ (ein zusammengesetz­ter Begriff aus „hedonism“ und „economics“) bringen etwa Verhaltens­ökonomen ihre eigenen Erkenntnisse mit denen der Glücksforschung zusammen. Das Ziel: Wirtschaftliche Entscheidungen zu treffen, die nicht nur das kurzfristige Wohlbefinden erhöhen, sondern auch langfristig zufriedener machen.</p>
<p>Wie das Streben nach Wohlbefinden unsere Entscheidungen an den Finanzmärkten beeinflusst, darum ging es in <em>Goldbergs Thema des Monats August, </em>das ich für die WGZ Bank erstellt hatte. Nun ist der zweite Hedonomics-Teil als <em>Thema des Monats Oktober</em> erschienen. In diesem geht es in erster Linie um die Einflüsse auf unser kurzfristiges Wohlbefinden. Die Standardökonomie geht nämlich davon aus, dass Menschen bei ihren Handlungs­optio­nen klare Präferenzen bilden und sich für die beste Alternative entschei­den. Tatsächlich tut man sich aber schwer, richtig einzuschätzen, wie sich ein in der Zukunft liegender Gewinn oder Ver­lust tatsächlich anfühlen wird. Lesen Sie deswegen bitte <a href="http://www.wgz-zertifikate.de/de/zertifikate/infothek/goldberg/index.html"><strong>HIER</strong></a> weiter.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/verhaltensoekonomik-des-gluecks-ii/">(Verhaltens)ökonomik des Glücks II</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/verhaltensoekonomik-des-gluecks-ii/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chinas Börsen – ein Psychogramm</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/chinas-boersen-ein-psychogramm/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/chinas-boersen-ein-psychogramm/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2015 11:34:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Goldbergs Thema des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrollillusion]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrollverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Overconfidence]]></category>
		<category><![CDATA[Shanghai Composite]]></category>
		<category><![CDATA[Spekulationsblasen]]></category>
		<category><![CDATA[WGZ Bank]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.joachim-goldberg.com/?p=8073</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn ein Aktienindex innerhalb eines Jahres um rund 157 Pro­zent an Wert gewinnt und danach in nicht einmal elf Wochen 45 Pro­zent verliert, ist man schnell geneigt, von einer Speku­lations­­blase und deren Platzen zu sprechen. Die Rede ist vom chine­sischen Aktienmarkt, gemessen am Shanghai Composite Index, der genau diesen Verlauf genommen hat. Und weil schätzungsweise [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/chinas-boersen-ein-psychogramm/">Chinas Börsen – ein Psychogramm</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Aktienindex innerhalb eines Jahres um rund 157 Pro­zent an Wert gewinnt und danach in nicht einmal elf Wochen 45 Pro­zent verliert, ist man schnell geneigt, von einer Speku­lations­­blase und deren Platzen zu sprechen. Die Rede ist vom chine­sischen Aktienmarkt, gemessen am Shanghai Composite Index, der genau diesen Verlauf genommen hat. Und weil schätzungsweise 80 Prozent der Umsätze an der Börse in Shanghai Privatanlegern zugeschrieben werden, erinnert die ganze Geschichte an die Dotcom-Blase zur Jahrtausendwende.</p>
<p>Motivation genug für mich, das Thema des Monats September, das ich wie immer <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.wgz-zertifikate.de/de/zertifikate/infothek/goldberg/index.html" target="_blank"><strong>HIER</strong></a></span> für die WGZ Bank erstellt habe, der Anlegerpsychologie an Chinas Börsen zu widmen. Der im August angekündigte zweite Teil zur Ökonomie des Glücks ist aus aktuellem Anlass auf einen späteren Zeitpunkt verschoben worden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/chinas-boersen-ein-psychogramm/">Chinas Börsen – ein Psychogramm</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/chinas-boersen-ein-psychogramm/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>(Verhaltens)ökonomik des Glücks</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/verhaltensoekonomik-des-gluecks/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/verhaltensoekonomik-des-gluecks/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2015 07:14:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hedonomics]]></category>
		<category><![CDATA[Investmententscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Goldbergs Thema des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[WGZ Bank]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.joachim-goldberg.com/?p=8028</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gerade während der vergangenen Dekade haben sich Psychologen und Soziologen mit dem Thema Glück besonders auseinandergesetzt. Dabei ist ein ganzer wissenschaftlicher Zweig entstanden, der sich mit der „Glücksforschung“ beschäftigt. Auch die Verhaltensökonomik versucht, sich die Erkenntnisse der Glücks­forschung zunutze zu machen. Unter dem Begriff „Hedonomics“ (ein zusammengesetz­ter Begriff aus „hedonism“ und „economics“) bringen etwa Verhaltens­ökonomen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/verhaltensoekonomik-des-gluecks/">(Verhaltens)ökonomik des Glücks</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade während der vergangenen Dekade haben sich Psychologen und Soziologen mit dem Thema Glück besonders auseinandergesetzt. Dabei ist ein ganzer wissenschaftlicher Zweig entstanden, der sich mit der „Glücksforschung“ beschäftigt. Auch die Verhaltensökonomik versucht, sich die Erkenntnisse der Glücks­forschung zunutze zu machen. Unter dem Begriff „Hedonomics“ (ein zusammengesetz­ter Begriff aus „hedonism“ und „economics“) bringen etwa Verhaltens­ökonomen ihre eigenen Erkenntnisse mit denen der Glücksforschung zusammen. Das Ziel: Wirtschaftliche Entscheidungen zu treffen, die nicht nur das kurzfristige Wohlbefinden erhöhen, sondern auch langfristig zufriedener machen.</p>
<p>Aber macht Geld glücklich? Interessant ist nämlich, dass selbst hartgesottene Trader und Anleger bei ihren Investments an der Börse nicht nur einen möglichst großen Gewinn erzielen, sondern sich dabei auch noch wohlfühlen möchten. Mehr noch sind sie sogar bereit, für mehr Wohlbefin­den auf einen Teil ihrer Rendite zu verzichten.</p>
<p>Wie das Streben nach Wohlbefinden unsere Entscheidungen an den Finanzmärkten beeinflusst, darum geht es in den kommenden beiden Beiträgen in <em>Goldbergs Thema des Monats</em>. Den ersten Teil habe ich <a href="http://www.wgz-zertifikate.de/de/zertifikate/infothek/goldberg/index.html" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"><strong>HIER</strong></span></a> für die WGZ Bank erstellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/verhaltensoekonomik-des-gluecks/">(Verhaltens)ökonomik des Glücks</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/verhaltensoekonomik-des-gluecks/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
