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	<title>US-Arbeitsmarktdaten Archive - Joachim Goldberg</title>
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	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
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		<title>Nur ein Achselzucken für den Arbeitsmarkt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2021 04:44:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dollar am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[US-Arbeitsmarktdaten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für heute steht der US-Arbeitsmarktbericht für den Monat Juni an, von dem erwartet wird, dass er Hinweise darauf enthält, ob die US-Notenbank möglicherweise etwas intensiver über eine Änderung geldpolitischen Kurses nachdenken wird. Interessanterweise haben die Veröffentlichungen der Arbeitsmarktagentur ADP vom vergangenen Mittwoch sowie die gestern publizierten US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe für die am 25. Juni endende [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Für heute steht der US-Arbeitsmarktbericht für den Monat Juni an, von dem erwartet wird, dass er Hinweise darauf enthält, ob die US-Notenbank möglicherweise etwas intensiver über eine Änderung geldpolitischen Kurses nachdenken wird. Interessanterweise haben die Veröffentlichungen der Arbeitsmarktagentur ADP vom vergangenen Mittwoch sowie die gestern publizierten US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe für die am 25. Juni endende Woche fast nur ein Achselzucken bei den Teilnehmern an den Finanzmärkten ausgelöst. <img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-13642" src="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2021/07/02072021.jpg" alt="" width="150" height="469" srcset="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2021/07/02072021.jpg 240w, https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2021/07/02072021-96x300.jpg 96w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><br />
</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Aber das mag vielleicht daran liegen, dass die ADP-Zahlen seit Ausbruch der Covid-19-Pandemie als Vorhersageinstrument für die jeweils zwei Tage später publizierten Arbeitsmarktdaten der Regierung praktisch nicht getaugt haben. Und so interessierte es niemanden, dass die neu geschaffenen Stellen im privaten Bereich mit einem Plus von 692 Tsd. deutlich über der Medianschätzung der Ökonomen von 555 Tsd. lagen. Vielleicht lag es auch am Prognoseband der Experten, das an der Oberseite weit über 1 Million neu geschaffener Stellen reichte. Oder an der Revision der guten Mai-Zahl, die um 92 Tsd. Stellen nach unten korrigiert werden musste.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Hin und Her  </strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Sie werden sich vielleicht wundern, warum ich nicht bereits gestern über diese Zahlen geschrieben habe – bei dem ganzen richtungslosen Hin und Her, das für die Märkte nichts gebracht hat, kann einem nur schwindlig werden. Oder schwindet einfach das Interesse an diesen Zahlen? Diesen Eindruck bekommt man auf jeden Fall, wenn man die deutlich gesunkene Zahl an Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe beurteilen soll. Da war das Interesse der Marktteilnehmer an solchen Daten in der Vergangenheit schon einmal deutlich höher gewesen. Für die Statistik: 364 Tsd. neue Erstanträge stehen einer Median-Schätzung der Ökonomen von 388 Tsd. gegenüber.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Fehlende Schubkraft</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Ja, es gab gestern auch noch Revisionen zu den US-Einkaufsmanagerindices (Markit) und den ISM-Einkaufsmanagerindex der Industrie zu begutachten. Eigentlich eine Wiederholung bereits bekannter Tatsachen und vielleicht deswegen ohne Wirkung. Wobei ich Ihnen nicht verschweigen möchte, dass sich der Unter-Index (ISM) für die bezahlten Preise mit 92,1 auf dem höchsten Stand seit mehr als 40 Jahren befindet.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Für den leichten Aufwärtstrend des Dollar hat sich am Ende nicht viel geändert, aber es gab auch keinen deutlichen Schub nach oben. Der Euro markierte gleichzeitig den vierten Tag hintereinander ein, wenn auch marginal, niedrigeres Tagestief. Richtig interessant (in Form einer Beschleunigung) wird es für den Abwärtstrend des Euro vermutlich erst unterhalb von <strong>1,1765</strong>. Auf der anderen Seite würde sich das Risiko einer kräftigen Gegenbewegung bereits mit Überschreiten von <strong>1,1905</strong> deutlich erhöhen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Hinweis</strong></span><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Die genannten Preisniveaus verlieren ab einer bestimmten Durchstoßgröße ihre Gültigkeit. Diese beträgt für EUR/USD 5 Stellen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Apokalyptische Arbeitsmarktzahlen in den USA</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2020 04:53:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dollar am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[US-Arbeitsmarktdaten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Also war ich doch zu optimistisch, wenn ich etwa die gestern publizierten US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der Woche zum 27. März betrachte. Nicht weil ich mich mit einer eigenen Prognose zu optimistisch positioniert hätte – derlei steht mir nicht zu. Vielmehr habe ich daran geglaubt, dass die Bandbreite der von Bloomberg befragten 37 Ökonomen für diese Zahl weit genug sein müsste, als dass das tatsächliche Ergebnis noch zu einer (negativen) Überraschung führen könnte. Dieses Vorhersageband reichte nämlich von 800 Tsd. bis 6,5 Mio. Erstanträgen...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>EUR USD (1,0835)</strong>             Also war ich doch zu optimistisch, wenn ich etwa die gestern publizierten US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der Woche zum 27. März betrachte. Nicht weil ich mich mit einer eigenen Prognose zu optimistisch positioniert hätte – derlei steht mir nicht zu. Vielmehr habe ich daran geglaubt, dass die Bandbreite der von Bloomberg befragten 37 Ökonomen für diese Zahl weit genug sein müsste, als dass das tatsächliche Ergebnis noch zu einer (negativen) Überraschung führen könnte. Dieses Vorhersageband reichte nämlich von 800 Tsd. bis 6,5 Mio. Erstanträgen (6,5 Mio. war übrigens bis gestern auch noch ein Ausreißer). Aber der erwartete „worst case“ sollte sich als noch schlimmer erweisen: 6,648 Millionen US-Bürger stellten einen Erstantrag auf Arbeitslosenhilfe – mehr als doppelt so viele wie die Rekordzahl von rund 3,3 Millionen aus der Woche davor.<img decoding="async" class="alignright wp-image-11829" src="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/04/03042020.jpg" alt="" width="150" height="469" srcset="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/04/03042020.jpg 240w, https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/04/03042020-96x300.jpg 96w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></span></p>
<h3></h3>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Unsichere Prognosen mit unsicherer Basis</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Aber mit den Vorhersagen hat es ohnehin derzeit so seine Bewandtnis. Man braucht nur auf die Corona-Krise zu blicken, bei der man auch nicht weiß, wie hoch die Zahl der Infizierten tatsächlich ist. Aber es wird mancherorts mit wenig fundierten Zahlen hantiert, auf denen Prognosen, Szenarien und Entscheidungen für die weitere Entwicklung der Pandemie basieren. Zahlen, anhand derer der etwaige Höhepunkt der Krise errechnet und auch viele andere Schlüsse gezogen werden. Daraus dann auch noch auf ökonomische Entwicklungen zu schließen ist schon ein Kunststück.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>US-Arbeitsmarktbericht unter Unsicherheit</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Dasselbe gilt auch für den heute zur Veröffentlichung anstehenden US-Arbeitsmarktbericht – ich spare mir die Aufzählung der Prognosedaten an dieser Stelle. Denn wie wir bereits am Mittwoch erfahren durften, reichte beispielsweise die Erfassung der neu geschaffenen Stellen bei der privaten Arbeitsmarktagentur ADP für den gesamten März tatsächlich nur bis zum zwölften des Monats. Ein Umstand, den die Auguren überwiegend nicht berücksichtigt haben dürften und durch den der Stellenrückgang von lediglich 27.000 eine dramatische Situation mehr als beschönigt wurde.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Ohnehin konnten die Daten von gestern weder den US-Aktienmärkten noch dem Dollar etwas anhaben. Beide zogen nämlich bis zum Handelsschluss weiter an, und der Euro beendete die Sitzung mit einem weiteren Schwächesignal. Denn es entstand ein kurzfristiger Abwärtstrend mit Risiko bis 1,0500. Die Gesamtlage bleibt auf jeden Fall für den Euro ungünstig, solange er sich unterhalb von <strong>1,1030</strong> bewegt.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Hinweis</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Alle genannten Preisniveaus verlieren ab einer bestimmten Durchstoßgröße ihre Gültigkeit. Diese beträgt für EUR/USD 5 Stellen.</span></p>
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		<title>Manche mögen’s einfach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 08:55:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin fast schon ein bisschen erleichtert gewesen, dass sich gestern kein Fed-Mitglied zu Wort gemeldet hat, um den Marktteilnehmern mitzuteilen, wie tief die Arbeitslosenquote in den USA fallen müsse, um die quantitativen Lockerungsmaßnahmen zu stoppen. Tatsächlich sind die Meinungen darüber zuletzt deutlich auseinandergegangen. Ohne jetzt einen Unterschied zwischen stimmberechtigten und nicht stimmberechtigten Mitgliedern des [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin fast schon ein bisschen erleichtert gewesen, dass sich gestern kein Fed-Mitglied zu Wort gemeldet hat, um den Marktteilnehmern mitzuteilen, wie tief die Arbeitslosenquote in den USA fallen müsse, um die quantitativen Lockerungsmaßnahmen zu stoppen. <span id="more-5663"></span>Tatsächlich sind die Meinungen darüber zuletzt deutlich auseinandergegangen. Ohne jetzt einen Unterschied zwischen stimmberechtigten und nicht stimmberechtigten Mitgliedern des Offenmarktausschusses machen zu wollen, scheint sich eine Zielzone zwischen 7,25 und 6,5 Prozent etabliert zu haben. Dass eine QE-Entscheidung an einem einzigen ökonomischen Indikator festgemacht werden soll, habe ich an dieser Stelle schon häufiger kritisiert. Aber nicht wenige Finanzmarktteilnehmer mögen es eben einfach und sind womöglich sogar froh, dass man sich in Zukunft für die Markteinschätzung eigentlich nur noch einmal im Monat, bei der Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts, richtig konzentrieren und darüber urteilen muss, ob die jeweils publizierte Arbeitslosenquote samt Nonfarm Payrolls für den Markt eine Überraschung darstellt oder nicht. Mein Mitstreiter Herman Brodie brachte es in diesem Zusammenhang unlängst auf den Punkt, es widerspräche seiner Intuition, dass sich die Akteure immer nur Gedanken darüber machten, wann geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen der US-Notenbank im Erfolgsfall beendet würden. Was geschähe denn, wenn die Arbeitslosenquote in den USA gar nicht erst auf 7,25 Prozent oder tiefer fallen würde? Setzt man dann ein offenbar wirkungsloses Lockerungsprogramm ad infinitum fort? Niemand bei der Fed würde sich (zumindest offiziell) Gedanken darüber machen, wann denn die quantitativen Lockerungsmaßnahmen im Falle ihrer Wirkungslosigkeit, eingestellt werden sollten. Ganz zu schweigen davon, dass für diesen Fall ein Alternativplan in der Schublade der Notenbanker liegen müsste.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Seltsame Studie</b></p>
<p>Aufhorchen lassen hat mich auch eine Studie von Morgan Stanley, die gestern in der Online-Ausgabe des britischen Telegraph zitiert wurde. In jener will man nämlich herausgefunden haben, dass der faire Wechselkurs des Euro in Deutschland bei 1,53 USD, in Holland bei 1,23, in Italien bei 1,19 und in Griechenland bei 1,06 USD läge. Leider bin ich immer noch auf der Suche nach dem Erkenntniswert dieser Studie – gibt es da etwa Arbitragemöglichkeiten, um die jeweiligen theoretischen Kursdifferenzen auszunutzen?</p>
<p>Wer sich mit all diesen Dingen nicht auseinandersetzen möchte, aber trotzdem mit Aktien zu tun hat, mag sich die jüngste DAX-Stimmungserhebung zu Gemüte führen, die ich <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/marktsentiment+fallender+optimismus+ohne+verkaeufe+45795">für die Börse Frankfurt</a> hier erstellt habe. Um die Detailanalyse hat sich dieses Mal Gianni Hirschmüller (<a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/marktsentiment+fallender+optimismus+ohne+verkaeufe+45795">siehe entsprechender Reiter</a> auf derselben Seite) gekümmert.</p>
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		<title>US-Arbeitsmarkt passt ins Bild</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2012 13:35:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Fed]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für all diejenigen, die an der Börse von EZB-Präsident Mario Draghi enttäuscht gewesen sein mögen, weil man vielleicht hier und da (unrealistischerweise) die Ankündigung bedingungsloser Ankäufe von Anleihen aus Krisenstaaten erwartet hatte, mögen die heutigen US-Arbeitslosenzahlen die Stimmung etwas aufgebessert haben. Denn vor allen Dingen der Zuwachs der neu geschaffenen Stellen im Nichtagrarbereich mit einem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für all diejenigen, die an der Börse von EZB-Präsident Mario Draghi enttäuscht gewesen sein mögen, weil man vielleicht hier und da (unrealistischerweise) die Ankündigung bedingungsloser Ankäufe von Anleihen aus Krisenstaaten erwartet hatte, <span id="more-4808"></span>mögen die heutigen US-Arbeitslosenzahlen die Stimmung etwas aufgebessert haben. Denn vor allen Dingen der Zuwachs der neu geschaffenen Stellen im Nichtagrarbereich mit einem Plus von 163.000 lag deutlich über dem Durchschnitt der Prognosen der Ökonomen. Und das, obwohl die Nonfarm-Payrolls fast genau den Vorhersagen entsprach, die die private Arbeitsmarktagentur ADP bereits am Mittwoch publiziert hatte, die allerdings für revidierte und nicht für Rohdaten der privaten Beschäftigung gilt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mittelfristig orientierte Akteure lagen mehrheitlich schief… </strong></p>
<p>Natürlich wird sich eine US-Notenbank nicht auf eine einzige Nonfarm-Payrolls-Zahl verlassen, um über ein neues Liquiditätsprogramm à la QE3 zu entscheiden. Selbst wenn die Revisionen der Vormonate Mai und Juni kaum der Rede wert waren (netto minus 6000). Was die Investoren allerdings angeht, vor allem wenn man die Stimmungsentwicklung zu Grunde legt, die wir hierzulande am vergangenen Mittwoch mit der Börse Frankfurt erhoben haben, sieht die Entwicklung für die Aktienmärkte nicht so schlecht aus. Aber nur für diejenigen, die schnell genug waren. Denn das Gros vor allem mittelfristig orientierter Akteure war zuletzt immer noch sehr negativ für Aktien eingestellt, obgleich viele von ihnen bereits bis dahin einem DAX Anstieg von etwa 6 Prozent tatenlos zusehen mussten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>… bekamen aber eine zweite Chance</strong></p>
<p>Per Saldo bedeutet dies, dass die gestrige, relative Enttäuschung über die EZB im Vergleich zu Draghis Londoner Rede vom vergangenen Donnerstag, zwar einen vorübergehenden Schwächeanfall im Aktienmarkt ausgelöst hatte. Gleichzeitig dürfte sich aber eine vermutlich letzte Chance für DAX-Bären ergeben haben, aus den bestehenden Schieflagen einigermaßen heil herauszukommen. So gesehen, haben die heutigen Arbeitsmarktdaten bestätigend für einen stabilen Aktienmarkt gewirkt.</p>
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		<title>Was nun, liebe Analyst(inn)en?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 15:12:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Fed]]></category>
		<category><![CDATA[Nonfram Payrolls]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Worst case? Werden die Karten wieder neu gemischt? Nach diesen US-Arbeitsmarktdaten (Nonfarm Payrolls schlechter als erwartet) ist das Protokoll der vergangenen Fed-Sitzung wohl wirklich nur noch Makulatur. Das war es zuvor eigentlich auch schon, wie ich unlängst an dieser Stelle zum Ausdruck brachte. Aber zum Glück gibt der Fed-Chef sowieso nicht so viel auf die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Worst case? Werden die Karten wieder neu gemischt? Nach diesen US-Arbeitsmarktdaten (Nonfarm Payrolls schlechter als erwartet) ist das Protokoll <span id="more-3684"></span>der vergangenen Fed-Sitzung wohl wirklich nur noch Makulatur. Das war es zuvor eigentlich auch schon, wie ich unlängst <a href="http://www.blognition.de/blog/markte/sinnlose-diskussion-alter-fed-protokolle/" target="_blank">an dieser Stell</a>e zum Ausdruck brachte. Aber zum Glück gibt der Fed-Chef sowieso nicht so viel auf die Qualität der neu geschaffenen Stellen, so dass auch die heutigen Daten nichts an der Politik der Notenbank  ändern dürften. Denn jene sind nicht mehr als ein Blätterrauschen (noise). Aber wegen einem „schlechter als erwartet“ gleich von einer Fata Morgana am US-Arbeitsmarkt zu sprechen, scheint mir doch ein wenig übertrieben. Oder nicht?</p>
<p>Am Ende bleibt nur die Erkenntnis: Alle Optionen bleiben auf dem Tisch und QE3 ist genauso wahrscheinlich wie zuvor.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen ein fröhliches Osterfest!</p>
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		<title>Web-Clip zum US-Arbeitsmarkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:23:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[DAX]]></category>
		<category><![CDATA[S&P500]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einen Web-Kommentar zum US-Arbeitsmarkt finden Sie auch in meinem heutigen Beitrag bei WGZ Cognitrend TV.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/web-clip-zum-us-arbeitsmarkt/">Web-Clip zum US-Arbeitsmarkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Web-Kommentar zum US-Arbeitsmarkt finden Sie auch in<span id="more-3177"></span> meinem heutigen Beitrag bei <a href="http://www.wgz-zertifikate.de/de/zertifikate/infothek/cognitrend-tv/index.html" target="_blank">WGZ Cognitrend TV</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/web-clip-zum-us-arbeitsmarkt/">Web-Clip zum US-Arbeitsmarkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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		<title>US-Arbeitsmarkt: Gute Zahlen, aber…</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 13:24:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nein, wir wollen jetzt wirklich keine Wermutstropfen einschenken, nachdem die US-Arbeitsmarktdaten sooo relativ gut ausgefallen sind. Der Zuwachs der Stellen im Nichtagrarbereich war im September endlich Mal wieder sechsstellig (+103.000). Und die Zahlen der Vormonate August und Juli wurden von 0 auf +57.000 bzw. von +85.000 auf +127.000 neu geschaffene Stellen allesamt nach oben revidiert. Ja, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, wir wollen jetzt wirklich keine Wermutstropfen einschenken, nachdem die US-Arbeitsmarktdaten sooo <em>relativ </em>gut ausgefallen sind. Der Zuwachs der Stellen im Nichtagrarbereich war im September endlich Mal wieder sechsstellig (+103.000). Und die Zahlen der Vormonate August und Juli <span id="more-2628"></span>wurden von 0 auf +57.000 bzw. von +85.000 auf +127.000 neu geschaffene Stellen allesamt nach oben revidiert. Ja, dieses Mal hätte es sich gelohnt, auf die Daten der privaten Arbeitsmarktagentur ADP vom Mittwoch (+91.000) näher hinzusehen, könnte man jetzt ex post einwenden. Aber wie oft hat man da bei den unrevidierten Zahlen schon danebengelegen!</p>
<p>Dennoch: Man muss natürlich feststellen, dass die Hürden (und daher mein Relativitätseinwand) für die heutigen Daten recht niedrig gelegt waren. Und wenn selbst im TV-Sender CNBC Bedenken angemeldet werden, dann darf ich das auch. Denn CNBC befindet sich doch in Sachen USA immer auf der „Straße der Erholung“ der „Road to Recovery“, während europäische Nachrichten überwiegend unter den Rubriken „Debt Threat“ und „Markets in Turmoil“ präsentiert werden.</p>
<p>Absolut betrachtet sind aber auch die heutigen Arbeitsmarktdaten samt ihrer positiven Revisionen nicht ausreichend, um Ben Bernankes Sorgen auszuräumen. Der Fed-Chef sprach nämlich noch vor ein paar Tagen in Sachen Arbeitsmarkt von einer „nationalen Katastrophe“. Aber vielleicht reagieren die Analysten dennoch auf die Zahlen von heute, indem sie die Notwendigkeit eines QE3-Programms zumindest für die nächsten Wochen ad acta legen.</p>
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		<title>US-Arbeitsmarkt: Ein als Null verkleidetes Minus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 14:35:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich hätte alles für den US-Arbeitsmarkt erwartet. Aber eine Null bei den neu geschaffenen Stellen im Nichtagrarbereich? Das sieht fast schon perfekt aus. Da musste doch nicht etwa gebastelt werden, damit da kein Minuszeichen vor der Zahl stand? Wer unseren gestrigen Blogbeitrag verfolgte, hat ja bereits mitverfolgen können, wie die Prognosen der Ökonomen für die US-Nonfarm-Payrolls zuletzt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hätte alles für den US-Arbeitsmarkt erwartet. Aber eine Null bei den neu geschaffenen Stellen im Nichtagrarbereich? Das sieht fast schon perfekt aus. Da musste doch nicht etwa gebastelt werden, <span id="more-2399"></span>damit da kein Minuszeichen vor der Zahl stand? Wer unseren gestrigen Blogbeitrag verfolgte, hat ja bereits mitverfolgen können, wie die Prognosen der Ökonomen für die US-Nonfarm-Payrolls zuletzt immer weiter gesunken waren. Am Mittwoch kam die private Arbeitsmarktagentur ADP immer noch  mit einem Plus von 91.000 Stellen heraus. Gestern Mittag wurde dann immerhin noch mit einem Zuwachs von 70.000 Stellen gerechnet und heute Morgen machte bereits ein neuer Prognose-Durchschnitt von nur noch 30.000 die Runde. Wir gewöhnen uns an alles. Wir argumentierten daher: Jede Zahl über diesem 30.000er Anker wäre wohl von den Märkten als Erlösung, als ein „besser als von den ärgsten Pessimisten erwartet“ aufgefasst worden. Selbst 20.000 oder nur 10.000 neue Stellen hätten wohl den Aktienmärkten kaum ein deftiges Minus beschert. Es sei denn, wir hätten ein Minus bekommen… einen Vorzeichenwechsel also, den vermutlich selbst hartgesottene Akteure psychisch nicht so einfach weggesteckt hätten.</p>
<p>Was bleibt? QE3 im September! Die letzte Waffe der Fed, um den Aktienmarkt zu verteidigen. Aber hilft das dem Arbeitsmarkt? Die Antwort darauf und die möglichen Folgen für den DAX habe ich für Sie in der heutigen von mir moderierten Ausgabe von <a href="http://www.wgz-zertifikate.de/de/zertifikate/infothek/cognitrend-tv/index.html" target="_blank">WGZ Cognitrend TV</a> erörtert.</p>
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		<title>Atempause: US-Arbeitsmarkt August</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 16:19:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Zuwachs der Stellen im Nichtagrarbereich beim morgigen US-Arbeitsmarktbericht für den Monat August wird mancherorts zwar nur mit einem Plus von 60.000 geschätzt. Trotzdem: Selbst wenn diese Zahl noch niedriger ausfallen sollte, hätte dies nicht zwangsläufig einen erneuten Einbruch der Aktienmärkte zur Folge. Denn die Akteure dürften sich in mancherlei Hinsicht so sehr auf ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/atempause-us-arbeitsmarkt-august/">Atempause: US-Arbeitsmarkt August</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zuwachs der Stellen im Nichtagrarbereich beim morgigen US-Arbeitsmarktbericht für den Monat August wird mancherorts zwar nur mit einem Plus von 60.000 geschätzt. Trotzdem: Selbst wenn diese Zahl noch niedriger ausfallen sollte, hätte dies nicht zwangsläufig einen erneuten Einbruch der Aktienmärkte zur Folge. <span id="more-2382"></span>Denn die Akteure dürften sich in mancherlei Hinsicht so sehr auf ein ungünstiges konjunkturelles Umfeld eingestellt haben, dass selbst kleinere positive Abweichungen bei den Wirtschaftsdaten mit teils deutlichen Kurssprüngen nach oben quittiert werden dürften. Warum das so ist und was wir für morgen zu erwarten haben, hat Roland Klaus mit mir in der heutigen Ausgabe von „Atempause“ im Cognitrend WebTV diskutiert.</p>
<p><iframe width="452" height="277" src="http://www.youtube.com/embed/VxEbH_wqA3s" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Schon wieder hat sich jemand nur ein wenig geirrt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 16:35:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Investmententscheidungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe mich zwar geirrt, aber, Gott sei Dank, sind die Zahlen besser ausgefallen als erwartet. Dies war der Tenor eines Statements, das ein Ökonom bei einem TV-Sender in einer ersten Reaktion auf die US-Arbeitsmarktdaten des Monats Juli heute Nachmittag abgab. Aber selbst wenn die Revisionen der Vormonate nach oben zeigen, bleibt natürlich wieder einmal [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/schon-wieder-hat-sich-jemand-nur-ein-wenig-geirrt/">Schon wieder hat sich jemand nur ein wenig geirrt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich zwar geirrt, aber, Gott sei Dank, sind die Zahlen besser ausgefallen als erwartet. Dies war der Tenor eines Statements, das ein Ökonom <span id="more-2161"></span>bei einem TV-Sender in einer ersten Reaktion auf die US-Arbeitsmarktdaten des Monats Juli heute Nachmittag abgab. Aber selbst wenn die Revisionen der Vormonate nach oben zeigen, bleibt natürlich wieder einmal das Phänomen relativer Bewertung von Wirtschaftsdaten. Heute: besser als schlecht erwartet. Zumal kaum ein Ökonom gewagt hatte, für heute eine sechsstellige Zahl beim Zuwachs der Stellen im Nichtagrarbereich zu prognostizieren. Immerhin ergeben sich andere Aspekte, die für den Aktienmarkt etwas hoffen lassen. Welche, das erfahren Sie in der heutigen von mir moderierten Ausgabe von <a href="http://www.wgz-zertifikate.de/de/zertifikate/infothek/cognitrend-tv/index.html" target="_blank">WGZ cognitrend TV.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/schon-wieder-hat-sich-jemand-nur-ein-wenig-geirrt/">Schon wieder hat sich jemand nur ein wenig geirrt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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