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	<title>Euro Archive - Joachim Goldberg</title>
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	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 May 2019 06:00:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Noch kein richtiges Drama</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2019 05:54:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dollar am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Börse Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Overconfidence]]></category>
		<category><![CDATA[türkische Lira]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sowohl die Entwicklung an den Aktienmärkten als auch die des Euro zum Dollar haben zumindest eines gemeinsam: Offensichtlich passen beide den Entscheidern vielerorts und mehrheitlich in den Kram. Dass die für Außenstehende möglicherweise viel bedrohlicher wirkende politische Gemengelage von den Akteuren an den Finanzmärkten derzeit vergleichsweise gelassen gesehen wird...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/noch-kein-richtiges-drama/">Noch kein richtiges Drama</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>EUR USD (1,1190)</strong>             Wenn jemand den Verlauf eines Fußballspiels dramatischer findet – die Rede ist vom Halbfinalspiel der Champions League Liverpool FC gegen den FC Barcelona am vergangenen Dienstag – als den Einbruch der Kurse am US-Aktienmarkt und anderswo, muss er wohl richtig positioniert gewesen sein. Weil es sich im besagten Fall jedoch um die Wahrnehmung eines Kommentators handelt, kann man sogar davon ausgehen, dass dessen Worte höchstwahrscheinlich nicht etwa ein eigenes Engagement, sondern Positionen seiner <img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-10521" src="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2019/05/09052019.jpg" alt="" width="150" height="469" />Gesprächspartner, also möglicherweise Entscheider an den Finanzmärkten, widerspiegeln. Dabei scheint es sich nicht nur um hiesige Investoren zu handeln, die einer möglichen Eskalation im Handelsstreit zwischen den USA und China gelassen entgegensehen. Gerade was den US-Aktienmarkt betrifft, war dort nach herrschender Meinung von Beobachtern ohnehin schon längst eine „gesunde Korrektur“ überfällig gewesen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">          Dass diese für Außenstehende möglicherweise viel bedrohlicher wirkende Gemengelage von den Akteuren an den Finanzmärkten derzeit vergleichsweise gelassen gesehen wird, zeigt sich auch an den bis gestern relativ moderat gestiegenen impliziten Volatilitäten am Aktienmarkt, die bei ähnlichen Anlässen im vergangenen Jahr wesentlich heftiger reagiert hatten. Handelt es sich bei dieser Gelassenheit womöglich um ein Zeichen von Overconfidence, also um ein zu starkes Vertrauen in die eigenen (Prognose)-Fähigkeiten bei den Akteuren? Aber auch im Devisenhandel ist derzeit nichts von einer großen Flucht in den Schweizerfranken oder den japanischen Yen zu bemerken. Der Franken hat sich gegenüber dem Euro zuletzt sogar etwas abgeschwächt. Kein echtes Drama also.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">          Sowohl die Entwicklung an den Aktienmärkten (vgl. etwa die jüngste Stimmungserhebung der Börse Frankfurt <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/nachrichten/aktien/Marktstimmung-Erstaunlich-gelassen-2446985" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="color: #000000;"><strong>HIER</strong></span></a>) als auch die des Euro zum Dollar haben zumindest eines gemeinsam: Offensichtlich passen beide den Entscheidern vielerorts und mehrheitlich in den Kram. Oder anders ausgedrückt: Es scheint zumindest keine großen Schieflagen der Akteure mit kurz- und mittelfristigem Handelshorizont zu geben. Denn anders lässt sich diese doch seltsame Gelassenheit trotz weiterer drohender Risiken wie etwa die massive Abwertung der türkischen Lira oder eine weitere Eskalation des Konflikts der USA mit dem Iran kaum erklären.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">          Auch der mittelfristig kaum vorhandene Abwärtstrend des Euro gegenüber dem Dollar, verbunden mit einer fast schon verdächtigen Ruhe, spricht dafür, dass man vielerorts mit dem derzeitigen Kursniveau zufrieden ist. Diese Annahme bestätigt auch unser auf Erkenntnissen der Behavioral Finance basierendes Modell, das derzeit den fairen Wert des Euro für mittelfristig orientierte Akteure etwa mit 1,1230 berechnet. Nicht allzu weit davon entfernt verläuft auch die Obergrenze des kurzfristigen Euro-Abwärtstrends (<strong>1,1260</strong>&#8211;<strong>1,1020</strong>), der die Bezeichnung „Trend“ zurzeit eigentlich nicht verdient.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Hinweis</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Alle genannten Preisniveaus verlieren ab einer bestimmten Durchstoßgröße Ihre Gültigkeit. Diese beträgt</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">für EUR/USD 10 Stellen</span></p>
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		<title>Hinkende Vergleiche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2019 05:55:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dollar am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Fed-Sitzung]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Clarida]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl die meisten Händler davon ausgehen, dass sich an der abwartenden Haltung der Fed bei ihrer Morgen endenden Sitzung in Sachen Leitzinsen nichts ändern wird, hört man es hinter den Kulissen rumoren. Denn seit die US-Wachstumszahlen am vergangenen Freitag veröffentlicht wurden, scheint sich das große Bild in Sachen Wachstum und Inflation </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>EUR USD (1,1185)</strong>             Obwohl die meisten Händler davon ausgehen, dass sich an der abwartenden Haltung der Fed bei ihrer Morgen endenden Sitzung in Sachen Leitzinsen nichts ändern wird, hört man es hinter den Kulissen rumoren. Denn seit die US-Wachstumszahlen am vergangenen Freitag veröffentlicht wurden, scheint sich das große Bild in Sachen Wachstum und Inflation unübersichtlicher zu gestalten. Zum einen, weil die Inflation – und darauf achten die Mitglieder des Offenmarktausschusses der Notenbank derzeit ganz besonders – keine Fahrt aufnehmen will. Daran haben auch die gestern für Februar und März publizierten Daten zur Entwicklung des Index der persönlichen Konsumausgaben (PCE) nicht viel geändert. Dass diese deutlich hinter dem Inflationsziel von zwei Prozent liegen würden, ist bereits seit der Schnellschätzung des Handelsministeriums vom vergangenen Freitag klar. Und was das Wachstum angeht, so hat dieses sogar die Erwartungen der Optimisten übertroffen. Anders ausgedrückt: Der Wachstums-Pessimismus, wie er noch zu Anfang des Jahres vorgeherrscht und bei vielen Akteuren in eine mentale Abwärtsspirale gemündet hatte, war wohl überzogen. Ein Pessimismus, der etwa an den Aktienmärkten vielfach zu Zurückhaltung der Investoren geführt hatte, die seinerzeit vorsichtig blieben und nun verspätet und zu hohen Kursen noch einsteigen müssen.<img decoding="async" class="alignright wp-image-10467" src="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2019/04/30042019.jpg" alt="" width="150" height="469" /></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">          Zwar gibt es Stimmen, die davor warnen, dass eine voreilige Leitzinssenkung der US-Notenbank letztlich zu einer Blase an den Aktienmärkten führen könnte. Aber diese Bedenken scheint man innerhalb der Fed kaum zu teilen. Zumindest ist der Offenmarktausschuss offenbar in der Frage, wie es weitergehen soll, gespalten. Zumal auch noch politischer Druck von US-Präsident Donald Trump ausgeübt wird, dem die derzeitigen Zinsen immer noch zu hoch zu sein scheinen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">          Dass, basierend auf Terminkontrakten, die Wahrscheinlichkeit von mindestens einer Leitzinssenkung in diesem Jahr bei über 60 Prozent gesehen wird (vgl. CME FedWatch Tool), ist jedoch nicht nur dem Versuch der politischen Einflussnahme Trumps zuzuschreiben. Denn der stellvertretende Fed-Präsident Richard Clarida machte erst unlängst in einem Interview deutlich, dass man doch auch in den Jahren 1995 und 1998 vorsorglich, sozusagen als Versicherung gegen eine drohende Wachstumsschwäche, die Zinsen gesenkt habe, obwohl damals [wie zurzeit] keine Rezession drohte. Ein Blick in die Annalen zeigt indes, dass zwei Zinssenkungen der US-Notenbank im Jahre 1995 durchaus als Konsequenz auf die ersten beiden wachstumstechnisch enttäuschend ausgefallenen Quartale (die Wachstumsraten lagen damals in Q1 und Q2 bei annualisiert 1,4 bzw. 1,2 Prozent) gesehen werden können und keineswegs nur als Vorsichtsmaßnahme. Und was 1998 angeht, war doch ein Hauptgrund für die Zinssenkungen die Schieflage des Hedgefonds LTCM (Long-Term Capital Management), als der Notenbank überhaupt (ausgehend von 5,5 Prozent!) nichts anderes übrigblieb, als die Zinsen umgehend zu senken. Denn alles andere als eine direkte Intervention hätte damals womöglich zu einem Zusammenbruch des Finanzsystems geführt. Insofern hinkt Claridas Vergleich, macht aber zumindest deutlich, dass die „Munition“ der Notenbank heutzutage im Falle einer Krisensituation heutzutage begrenzt und nur bei einer lediglich politisch motivierten vorschnellen Zinssenkung noch geringer wäre.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">          Die Situation des Euro hat sich unterdessen wenig geändert. Nach wie vor befindet er sich in einem langsamen kurzfristigen Abwärtstrend (Obergrenze nunmehr <strong>1,1290</strong>) mit Potenzial bis zunächst <strong>1,1055/60</strong>. Allerdings hat sich das ohnehin niedrige Momentum des Trends gestern noch einmal verringert.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Hinweis</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Alle genannten Preisniveaus verlieren ab einer bestimmten Durchstoßgröße Ihre Gültigkeit. Diese beträgt </span><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">für EUR/USD 10 Stellen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Wegen des Maifeiertages erscheint die nächste Ausgabe von „Dollar am Morgen“ erst am Donnerstag.</span></p>
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		<title>Böses Wachstum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2017 14:52:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Investmententscheidungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal bin ich wirklich überrascht darüber, was man von Kommentatoren und Marktbeobachtern so alles zu lesen bekommt. So schreibt etwa heute die Nachrichtenagentur Reuters, dass der Euro (offensichtlich für viele doch überraschend) aufgrund verstärkter Kapitalzuflüsse aus dem Ausland gestern die 1,18er Linie gegenüber dem US-Dollar überschritten haben soll. Andere wiederum machten für den vergleichsweise deutlichen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal bin ich wirklich überrascht darüber, was man von Kommentatoren und Marktbeobachtern so alles zu lesen bekommt. So schreibt etwa heute die Nachrichtenagentur Reuters, dass der Euro (offensichtlich für viele doch überraschend) aufgrund verstärkter Kapitalzuflüsse aus dem Ausland gestern die 1,18er Linie gegenüber dem US-Dollar überschritten haben soll. Andere wiederum machten für den vergleichsweise deutlichen Sprung der Gemeinschaftswährung ein besser als erwartet ausgefallenes Wirtschaftswachstum in Deutschland verantwortlich, da dieses ja letztlich auch der Eurozone zugutekäme. Eine Begründung, die auf den ersten Blick durchaus plausibel erscheint, aber angesichts der ohnehin ausgesprochen positiven Erwartungshaltung hinsichtlich des hiesigen Wirtschaftswachstums eigentlich niemanden mehr derart überrascht haben sollte, dass er sich eiligst mit Euro eingedeckt hat. Zumal die Börsianer sich der positiven Bewertung der deutschen Wachstumszahlen offensichtlich nicht anschließen wollten. Den während der Euro nach oben kletterte, sackte gleichzeitig der DAX nach unten ab: Was anfangs nur wie eine harmlose Korrektur aussah, hat sich nun doch zu einer etwas kräftigeren Reaktion als vielerorts erwartet ausgewachsen.</p>
<p>Diese recht kräftige DAX-Korrektur, die seit dem Allzeithoch vom 7. November per Schlusskurs gestern eine Größenordnung von 3,6 Prozent erreichte, während der breitgestreute US-Aktienindex S&amp;P 500 während des gleichen Zeitraums nicht einmal ein Prozent an Wert verlor, ist angesichts der jüngsten ökonomischen Entwicklung hierzulande sogar noch weniger zu begreifen. Ein Blick auf die gestern veröffentlichte BofA Merrill Lynch Fondsmanager-Umfrage, die vom 3. bis 9. November erhoben wurde, bringt jedoch etwas Licht ins Dunkel. Denn nachdem im Oktober noch netto 58 Prozent der Befragten angaben, in Aktien der Eurozone übergewichtet zu sein, hat sich dieser Saldo nunmehr auf 47 Prozent verringert. Diese Kapitalabflüsse könnten dafür gesorgt haben, dass der Euro während der vergangenen Wochen eine für Chartgläubige wunderschön geschnittene Head &amp; Shoulders Umkehrformation vollendet hatte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Self-fulfilling destruction statt self-fulfilling prophecy</strong></p>
<p>Aber, wie schon häufiger in der Vergangenheit zu beobachten, sind es gerade diese sauber geschnittenen Muster, die nicht nur von Profis sofort erkannt und mit entsprechenden Engagements belegt werden, die dann aber nicht das halten, was sie eigentlich versprechen: Im Falle des Euro handelte es sich um deutlich fallende Kurse, die dieser Theorie zufolge durchaus das Niveau von 1,13 USD hätten erreichen sollen. Gestern ist nun auch aufgrund von kräftigen Stopp-Loss-Käufen (auch enttäuschter Chart-Follower) diese Baisse-Formation des Euro eindrucksvoll zerstört worden (vgl. etwa <a href="https://www.godmode-trader.de/analyse/eurusd-starke-intraday-kaeufe-sks-topformation-erstmal-geschichte,5610320" target="_blank" rel="noopener"><strong>HIER</strong></a>).</p>
<p>Was übrigens mit den verkauften Aktien der ausländischen Kapitalanleger geschehen ist, können Sie <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/nachrichten/aktien/Marktstimmung-Jahresschlussrallye-nur-ein-Wintermaerchen-2319151" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #00ff00;">HIER</span></strong></a> in schriftlicher Form oder via Skype-Interview<span style="color: #ff0000;"> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=n7GUMT1uUi0" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #ff0000;">HIER</span></strong></a></span> von mir erfahren. Beide Kommentare habe ich wie immer für die Börse Frankfurt erstellt.</p>
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		<title>Matrizen, Mutmaßungen und Mythen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Sep 2017 15:53:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Investmententscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[200-Tage Linie]]></category>
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		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Mario Draghi]]></category>
		<category><![CDATA[Szenariodenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es hat mich doch erstaunt, welche Art von Research ich während der vergangenen Tage von verschiedenen Analysten auf den Tisch bekommen habe. Fangen wir mit dem Naheliegenden an. Nachdem der DAX in der vergangenen Woche wie vielerorts angekündigt oder befürchtet seine 200-Tage-Linie von oben nach unten (nach gängiger Lesart gleichbedeutend mit einem Verkaufssignal, vgl. auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/matrizen-mutmassungen-und-mythen/">Matrizen, Mutmaßungen und Mythen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-9636 alignleft" src="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2017/09/Senti_06092017-300x114.jpg" alt="" width="300" height="114" />Es hat mich doch erstaunt, welche Art von Research ich während der vergangenen Tage von verschiedenen Analysten auf den Tisch bekommen habe. Fangen wir mit dem Naheliegenden an. Nachdem der DAX in der vergangenen Woche wie vielerorts angekündigt oder befürchtet seine 200-Tage-Linie von oben nach unten (nach gängiger Lesart gleichbedeutend mit einem Verkaufssignal, vgl. auch meinen Kommentar zu diesem Mythos: <a href="https://www.joachim-goldberg.com/2017/08/30/wiederbelebter-mythos/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #000000;"><strong>HIER</strong></span></a>) und nur 48 Stunden später wieder von unten nach oben durchstoßen hatte (Kaufsignal, Basis Schlusskurs, tatsächliche Exekution meist schlechter), ergab sich erwartungsgemäß ein Verlustsignal. Aber heute Morgen muss ich erneut diesen fürchterlichen Unsinn lesen, wonach es für den DAX möglicherweise wieder zappenduster aussähe, wenn die 200-Tage-Linie (heute bei 12.045 DAX Zählern) ihre Unterstützung versagen und überdies die runde 12.000er Marke kurz danach zur Disposition stünde. Ob es wohl dieses Mal klappt?</p>
<p>Zum zweiten bekomme ich Überlegungen präsentiert, was wohl dem Euro nach der morgigen Sitzung der Europäischen Zentralbank alles passieren könnte. Folgende Szenarien befinden sich derzeit vielerorts im Angebot. Wird EZB-Präsident Mario Draghi</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>a)     &#8230;wohl eine Ankündigung oder nur versteckte Andeutung machen, ob – sofern die ökonomischen Voraussetzungen gegeben sind – bei der darauffolgenden Zusammenkunft des EZB-Rats am 26. Oktober über einen sanften Ausstieg aus dem Anleihekaufprogramm entschieden wird?</p>
<p>oder</p>
<p>b)     werden bereits Morgen Nägel mit Köpfen gemacht und direkt eine geldpolitische Wende eingeläutet (unwahrscheinlich)?</p>
<p>oder sagt …</p>
<p>c)     &#8230;Draghi gar nichts zu diesem Thema?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und dann lese ich sinngemäß:</p>
<p>Wenn a) geschieht, dann könnte der Euro steigen</p>
<p>wenn b) eintritt, dann könnte der Euro ganz besonders stark steigen und</p>
<p>Wenn c) geschieht, könnte die Gemeinschaftswährung – weil dann alle enttäuscht sind – ganz deutlich fallen.</p>
<p>Das ganze natürlich unter der Voraussetzung, dass auf dieser Welt sonst nichts Dramatisches (Stichwort: Nordkorea, USA) passiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht ist es Ihnen genauso ergangen wie mir. Was im Idealfall wie eine simple Entscheidungsmatrix aussieht, ist an viele andere Bedingungen geknüpft. Bedingungen, durch die sich die Eintrittswahrscheinlichkeit dieser einfach aussehenden Szenarien mit jedem hinzukommenden Element weiter verringert. Denn es muss in einem solchen Szenario nur eine Voraussetzung nicht eintreffen, Mario Draghi sich (und das ist nicht unwahrscheinlich) nicht ganz klar ausdrücken oder eine Entscheidung unter weiteren Bedingungen ankündigen, und das ganze analytische Kartenhaus bricht zusammen. Was mag erst geschehen, wenn der Markt bereits vor der Zentralbanksitzung positioniert ist? Angesichts der Informationsvielfalt an den Finanzmärkten lieben wir scheinbar simple Szenarien – was allerdings mit dem Nachteil verbunden ist, dass wir angesichts der tatsächlichen Komplexität dessen, was geschehen könnte, nur einen ganz winzigen Ausschnitt sehen können.</p>
<p>Relativ einfach ist indes die Umfrage der Börse Frankfurt, die diese allwöchentlich mit ihren Investoren veranstaltet. Das Ergebnis und meinen Kommentar dazu finden Sie A) schriftlich <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/nachrichten/aktien/Marktstimmung-Doppelte-Bestrafung-2300705" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #ff0000;">HIER</span></strong></a> oder B) als Video-Interview <a href="https://www.youtube.com/watch?v=LGKVvyzFUpE" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #00ff00;">DORT</span></strong></a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/matrizen-mutmassungen-und-mythen/">Matrizen, Mutmaßungen und Mythen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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		<title>Geldpolitisches Libretto neu interpretiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2017 14:16:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
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		<category><![CDATA[Verlustaversion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nun haben die Akteure an den Finanzmärkten, allen voran die Devisenhändler, ihre heißersehnte Überraschung geliefert bekommen. Nach Wochen der Ruhe sprang der Euro gestern nach oben und stand zwischenzeitlich gegenüber dem US-Dollar bei 1,1385. Die Ursache für diese Aufwertung liegt auf der Hand, denn Mario Draghi stellte gestern eine graduelle Anpassung der Geldpolitik der Zentralbank [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/geldpolitisches-libretto-neu-interpretiert/">Geldpolitisches Libretto neu interpretiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9552 alignleft" src="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2017/06/Senti_28062017-300x114.jpg" alt="" width="300" height="114" />Nun haben die Akteure an den Finanzmärkten, allen voran die Devisenhändler, ihre heißersehnte Überraschung geliefert bekommen. Nach Wochen der Ruhe sprang der Euro gestern nach oben und stand zwischenzeitlich gegenüber dem US-Dollar bei 1,1385. Die Ursache für diese Aufwertung liegt auf der Hand, denn Mario Draghi stellte gestern eine graduelle Anpassung der Geldpolitik der Zentralbank in Aussicht. So erklärte der EZB-Chef am Dienstag bei der Notenbankkonferenz in Sintra (Portugal), deflationäre Kräfte, die die Teuerung belasteten, seien durch reflationäre (preissteigernde) ersetzt worden. Auch sprach Draghi mit einem Male von Faktoren, die die Inflationsentwicklung belasten können – etwa die Schwankungen der Rohöl- und Rohstoffpreise – als vorübergehende Phänomenen, über die eine Zentralbank hinwegsehen könnte. Fast könnte man meinen, der EZB-Präsident wäre zu einem Zinsfalken mutiert – eine Position, die wir normalerweise nur von Bundesbankpräsident Jens Weidmann gewohnt sind. Natürlich relativierte Draghi seine Worte, indem er einem schnellen Exit von der Politik des leichten Geldes eine Absage erteilte. Aber diese Einschränkung interessierte die Akteure an den Finanzmärkten nicht mehr, es war nicht das Libretto, sondern der Ton, der die Musik gemacht hat.</p>
<p>Sicherlich ist auch dem EZB-Präsident die anhaltende Konjunkturerholung in der Eurozone aufgefallen, und es ist schon verwunderlich, dass der Euro gegenüber dem US-Dollar nicht schon längst deutlicher profitierte. Denn gerade was Wirtschaftsdaten anging, überraschten die Zahlen aus Euroland zuletzt mehrheitlich eher positiv, während Fundamentaldaten aus den USA vielfach enttäuschten. Die heftige Reaktion des Euro zeigt zumindest, dass sich viele Investoren nicht nur auf ruhige Zeiten eingestellt, sondern sich auch mit der Positionierung geirrt haben müssen. Nach dem Motto: Positive Euro-Daten können nur schlechter und die aus den USA nur besser als erwartet ausfallen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verlustaversion der Auguren</strong></p>
<p>Aber nicht nur die Devisenhändler mussten mit der zweithöchsten Handelsspanne innerhalb eines Tages in diesem Jahr zurechtkommen. Auch manche Ökonomen, die noch zu Jahresanfang den Euro in Richtung Parität abdriften sahen, haben eiligst ihre Langfristprognosen überarbeitet. Was doch eine leicht geänderte Intonation bei der Rede eines Zentralbankpräsidenten bewirken kann! Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass die Langfrist-Auguren zu spät bemerkt haben, dass sich die politische Lage für die Eurozone in der Wahrnehmung der Akteure deutlich zum Positiven geändert hat, während auf der anderen Seite nunmehr selbst der Internationale Währungsfonds nicht mehr davon ausgeht, dass die so genannten Trumponomics (Steuererleichterungen und Investitionsprogramme) die US-Wirtschaft noch in Schwung bringen können.</p>
<p>Vielmehr kann man davon ausgehen, dass sich einige Ökonomen –  gleich einem Händler, der zu lange an einer schal gewordenen Position festhält – zu lange mental an ihr bearishes Euro-Szenario gebunden fühlten und nun angesichts eines drohenden Angriffs auf die 1,15 USD-Marke des Euro die Notbremse ziehen mussten.</p>
<p>War es nun Pech, dass nicht einmal 24 Stunden später EZB-Vertreter die Ansage ihres Chefs relativieren und von einer Überreaktion des Marktes sprechen (vgl. FT von heute <a href="https://www.ft.com/content/f7a77c44-5bd3-11e7-b553-e2df1b0c3220" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #0000ff;"><strong>HIER</strong></span></a>)? Ich fürchte, die Geister, die Mario Draghi reif, wird er nun nicht mehr los.</p>
<p>Der Mehrheit der Börsianer hierzulande – sie waren zuletzt überwiegend pessimistisch eingestellt – müsste diese Entwicklung, die sich in fallenden Aktienkursen manifestierte, eigentlich gefallen haben. Ob sie jetzt mehrheitlich die große Trendumkehr oder nur eine gesunde Korrektur im Aufwärtstrend sehen, können Sie meinem heutigen Kommentar, den ich <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/nachrichten/aktien/Marktstimmung-Ein-Paradigmenwechsel-2285982" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #ff0000;">HIER</span></strong></a> für die Börse Frankfurt erstellt habe, entnehmen oder sich <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=aiAXt0FPh1I&amp;index=11&amp;list=PLJdpAatvTdomPqk6-4gjTJjC7IGSHRDKk" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #008000;">HIER</span></a></strong> via Internet-Video informieren.</p>
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		<title>Gedanken unter dem Dach eines Allzeithochs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2017 13:24:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Börse Frankfurt Sentiment-Index]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Hindsight Bias]]></category>
		<category><![CDATA[langfristiges Kapital]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gefühlt ist es schon eine Ewigkeit her, dass der DAX ein neues Allzeithoch markiert hat. Tatsächlich sind seit dem letzten Gipfel etwas mehr als zwei Wochen verstrichen, ohne dass es in der Zwischenzeit zu einem massiven Einsturz der Börsenkurse gekommen wäre. Zwar ist in vielen Kommentaren von allerhand Ungemach die Rede: Italien-Sorgen, Griechenland-Sorgen (obwohl wir [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9528 alignleft" src="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2017/05/Senti_310517-1-300x114.jpg" alt="" width="300" height="114" />Gefühlt ist es schon eine Ewigkeit her, dass der DAX ein neues Allzeithoch markiert hat. Tatsächlich sind seit dem letzten Gipfel etwas mehr als zwei Wochen verstrichen, ohne dass es in der Zwischenzeit zu einem massiven Einsturz der Börsenkurse gekommen wäre. Zwar ist in vielen Kommentaren von allerhand Ungemach die Rede: Italien-Sorgen, Griechenland-Sorgen (obwohl wir uns an diese ja schon längst gewöhnt haben), Wahl-Sorgen in Großbritannien, weil die einst satte Mehrheit der Premierministerin Theresa May laut jüngsten Umfragen mehr und mehr zu schrumpfen scheint. Dennoch hat der DAX im Rahmen seiner seit elf Handelstagen andauernden Abwärtskorrektur gerade einmal 2,7 Prozent an Wert verloren. Das ist weiß Gott nicht viel und hat in der Vorwoche so manchen Investor zum Zugreifen veranlasst.</p>
<p>Im Prinzip handelt es sich demnach um eine Wunsch-Korrektur. Sie ist nicht zu schnell und nicht zu scharf verlaufen. Und fast alle haben sie kommen gesehen. Diejenigen, die kaufen möchten, haben fast so etwas wie „alle Zeit der Welt“ gehabt, sich in Ruhe zu engagieren und auf einen weiteren Angriff auf die Allzeithochs zu hoffen. Ja, man weiß, man kann sich auf das ausländische Kapital, von dem die Aktienmärkte der Eurozone schon seit geraumer Zeit profitiert haben, verlassen. „Da kommt noch mehr“, glauben Insider zu wissen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kaufen leicht gemacht</strong></p>
<p>Mich stören an dieser Weltsicht zwei Dingen. Zum einen, dass sich die Kapitalzuflüsse aus dem Ausland auf einem ohnehin schon sehr hohen Niveau befinden. Zum anderen halte ich Wunschkorrekturen in Finanzmärkten für nicht ungefährlich. Wenn das Gros der (einheimischen) Akteure zum Zuge kommt, sich in einem Markt nach einer durchschnittlichen Korrektur in aller Ruhe auf der Kaufseite zu positionieren, und die Kurse danach nicht steigen, muss man sich zwangsläufig fragen, wer eigentlich auf der anderen Seite dieser Käufe steht. Bestimmt keine kurzfristigen Händler.</p>
<p>Hoffentlich handelt es sich nicht um langfristige Kapitalabflüsse aus der Eurozone. Ein Indiz dafür wäre, wenn der Euro gegenüber dem US-Dollar – wovon meiner Wahrnehmung zufolge derzeit nicht viele Marktteilnehmer auszugehen scheinen – deutlich an Wert verlieren und unter 1,0800 USD fallen würde.</p>
<p>Oder haben die Käufer der vergangenen Woche schon wieder die Geduld verloren und sich längst eines anderen besonnen? Ob und welche Warnzeichen es für den DAX derzeit gibt, werde ich in meiner heutigen Sentiment-Analyse erläutern, die ich wie immer für die Börse Frankfurt (<span style="color: #339966;"><strong><a style="color: #339966;" href="http://www.boerse-frankfurt.de/nachrichten/aktien/Marktstimmung-Geduld-verloren-2279048" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HIER</a></strong></span>) erstellt habe. Eine Video-Aufzeichnung dazu finden Sie <a href="https://www.youtube.com/watch?v=xlZb8s0_mCc&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="color: #ff0000;"><strong>HIER</strong></span></a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>In vorauseilendem Gehorsam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2017 16:03:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Börse Frankfurt Sentiment-Index]]></category>
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		<category><![CDATA[DAX-Sentiment]]></category>
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		<category><![CDATA[Trump]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war wohl bloß eine Frage der Zeit, bis auch Deutschland sein Fett von Donald Trump abbekommen sollte. Denn Trumps Chef-Wirtschaftsberater Peter Navarro kanzelte die Deutschen als verantwortlich für den seit längerem niedrigen Kurs des Euro gegenüber dem US-Dollar ab.  Und das auf Kosten der USA und der europäischen Partner! Der Euro sei „grob unterbewertet“ [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9397 alignleft" src="http://joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2017/02/Senti_01022017-300x114.jpg" alt="" width="300" height="114" />Es war wohl bloß eine Frage der Zeit, bis auch Deutschland sein Fett von Donald Trump abbekommen sollte. Denn Trumps Chef-Wirtschaftsberater Peter Navarro kanzelte die Deutschen als verantwortlich für den seit längerem niedrigen Kurs des Euro gegenüber dem US-Dollar ab.  Und das auf Kosten der USA und der europäischen Partner! Der Euro sei „grob unterbewertet“ und wirke wie eine „implizite Deutsche Mark“, erklärte der Berater gegenüber der Financial Times.</p>
<p>Natürlich ließ die Reaktion aus Berlin nicht lange auf sich warten, doch scheint fraglich, ob Trump und sein Berater Angela Merkels Einwand, die Europäische Zentralbank sei in ihren Entscheidungen unabhängig, überhaupt zur Kenntnis nehmen. Natürlich hat Deutschland – ebenso wie seine Partner in der Eurozone – vom niedrigen Außenwert des Euro und der Niedrigzinspolitik der EZB profitiert. Aber es gab auch Verlierer. Etwa die Sparer hierzulande.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Überschätzte Wechselkursschwankungen</strong></p>
<p>Allerdings sind es doch gerade die deutschen Vertreter im EZB-Rat, vornehmlich Bundesbankpräsident Weidmann, die sich immer wieder gegen die ultra-lockere Politik der Zentralbank ausgesprochen haben. Und ein Kommentator brachte es gestern auf den Punkt, indem er darauf hinwies, dass die Liste der Länder mit Handelsbilanzdefiziten und -überschüssen während der vergangenen 30 Jahre im großen Ganzen dieselbe geblieben sei, obwohl sich während dieses Zeitraums die Wechselkurse teilweise dramatisch in beide Richtungen bewegt hätten.</p>
<p>Aber wahrscheinlich geht es Donald Trump und seinem Wirtschaftsberater nicht um rationale Argumente. Ganz zu schweigen davon, dass sich jeder Ex- oder Importeur durchaus gegen Wechselkursrisiken absichern kann. Erstaunlich ist jedenfalls, dass der Euro sich gestern daraufhin in vorauseilendem Gehorsam befestigte und auch die Börsianer von deutschen Standardwerten nicht mehr allzu viel wissen wollten. Auf die ursprüngliche Trump-o-phoria ist nun hierzulande Ernüchterung gefolgt, was man auch an der Stimmung der Investoren ablesen kann, die die Börse Frankfurt jeden Mittwoch befragt. Den Kommentar dazu finden Sie übrigens <span style="color: #ff0000;"><a style="color: #ff0000;" href="http://www.boerse-frankfurt.de/nachrichten/aktien/Marktstimmung-Verpuffter-Aufwaertsimpuls-2247077" target="_blank"><strong>HIER</strong></a></span>.</p>
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		<title>Kurz vor Ostern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 15:27:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behavioral Living]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Best of]]></category>
		<category><![CDATA[DAX-Sentiment]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ehe man sich‘s versieht, ist schon wieder ein Quartal an uns vorübergezogen. Grund genug, eine kleine Rückschau zu halten, welche Themen während der ersten drei Monate 2015 aus unserem Blog besonders gefragt waren. Tatsächlich hat sich so etwas wie eine kleine Trendwende ergeben, da, im Gegensatz zum letzten Quartal im Jahr 2014, die Euro-Probleme für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ehe man sich‘s versieht, ist schon wieder ein Quartal an uns vorübergezogen. Grund genug, eine kleine Rückschau zu halten, welche Themen während der ersten drei Monate 2015 aus unserem Blog besonders gefragt waren. Tatsächlich hat sich so etwas wie eine kleine Trendwende ergeben, da, im Gegensatz zum letzten Quartal im Jahr 2014, die Euro-Probleme für viele Akteure ihren Schrecken verloren zu haben scheinen. Zwar gab es einen massiven Abwärtstrend für die Gemeinschaftswährung, aber der war weithin erwartet worden, so dass selbst der Schuldenstreit mit Griechenland von den Marktteilnehmern mit abnehmender Sensitivität wahrgenommen wurden.</p>
<p>Fast könnte man den Eindruck gewinnen, dass angesichts der Wirkungslosigkeit vieler ökonomischer Daten auf die Finanzmärkte von unseren Behavioral Economics Blogs vor allen Dingen diejenigen auf größeres Interesse gestoßen sind, die sich Entscheidungsproblemen aus dem Privatleben beschäftigten. Immerhin schaffte es noch ein Börsen-Blog auf Platz drei unserer internen „Hitliste“, vermutlich weil die Leser am 21. Januar wissen wollten: „<span style="text-decoration: underline;"><em><a href="https://www.joachim-goldberg.com/wer-hat-den-dax-gekauft/">Wer hat den DAX gekauft</a>?</em></span>“ Eine interessante Frage, zumal die Europäische Zentralbank zu diesem Zeitpunkt ihr Anleihekaufprogramm noch nicht bekannt gegeben hatte. „Nur“ Silber gab es für <em>„<span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.joachim-goldberg.com/deutschlands-schoenste-frau/">Deutschlands schönste Frau</a></span>“,</em> was vielleicht auch daran lag, dass für den Autor das Ergebnis dieser Ausschreibung schon längst feststand. Immerhin ging es in diesem Beitrag nicht nur um Schönheit, sondern auch um eine heutzutage von mir fast schon verloren geglaubte Fairness unter Rivalinnen.</p>
<p>Den ersten Platz belegte auf dem Siegertreppchen der Blog <em>„<span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.joachim-goldberg.com/das-erste-mal/">Das erste Mal</a></span>“</em>, der möglicherweise allein aufgrund seines Titels bei manchen Lesern Neugierde geweckt haben mag. Tatsächlich ging es um die Hürden, die Entscheider bei online Dating-Portalen zu nehmen haben, um tatsächlich die möglicherweise wichtigste Entscheidung im Leben optimal zu treffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> DAX SENTIMENT</strong></p>
<p>Nicht vergessen möchte ich jedoch den Hinweis auf die heutige Sentiment-Erhebung der Börse Frankfurt, die ich wie immer <span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/marktstimmung+die+angst+vor+den+feiertagen+81546">HIER</a></strong> </span>kommentiert habe. Ich selbst werde mich ein paar Tage vom Schreiben ausruhen und dann am Mittwoch nach Ostern erneut die Marktstimmung zu analysieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wenn Trends zu stark werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2015 17:16:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[DAX-Sentiment]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[US-Dollar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern standen die globalen Aktienmärkte ganz im Zeichen einer aufkommenden Risikoaversion. Dabei hat sich eigentlich am Ausblick für die großen Volkswirtschaften nichts Wesentliches geändert. Auch hat es keine neuen geldpolitischen Schritte oder gar neue fiskalpolitischen Veränderungen gegeben. Tatsächlich haben sich die vorherrschenden Trends fortgesetzt, was sich vor allen Dingen im starken Aufwärtstrend des Dollars widerspiegelt. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern standen die globalen Aktienmärkte ganz im Zeichen einer aufkommenden Risikoaversion. Dabei hat sich eigentlich am Ausblick für die großen Volkswirtschaften nichts Wesentliches geändert. Auch hat es keine neuen geldpolitischen Schritte oder gar neue fiskalpolitischen Veränderungen gegeben. Tatsächlich haben sich die vorherrschenden Trends fortgesetzt, was sich vor allen Dingen im starken Aufwärtstrend des Dollars widerspiegelt. Dies gilt insbesondere für dessen Verhältnis zum Euro, der sich zunehmend abschwächt. Sollte sich die Geschwindigkeit dieses Trends fortsetzen, wäre bereits etwa Mitte April die Parität erreicht. Die Stärke dieses Trends zeigt im Übrigen, wie unvorbereitet auf diese Entwicklung anscheinend viele Akteure waren. Und das, obwohl nicht erst seit gestern bekannt ist, dass das quantitative Lockerungsprogramm der EZB einen negativen Einfluss auf den Wechselkurs des Euro hat. Aus meiner Erfahrung als langjähriger Devisenhändler weiß ich, dass solche Trends nicht einfach zu stoppen sind.</p>
<p>Dennoch scheinen sich die Experten vor allen Dingen mit dem Timing einer ersten Zinserhöhung der US-Notenbank zu beschäftigen. Diesen Zeitpunkt sieht etwa Jon Hilsenrath, der bekannte Kommentator des Wall Street Journal, der in dem Ruf steht, gute Kontakte zur Fed zu pflegen, im Juni als gekommen an. Allerdings ist die Aufwertung des US-Dollar mittlerweile so stark, dass früher oder später in den USA heftig darüber geklagt werden dürfte, dass der Wechselkurs die Wettbewerbsfähigkeit der exportorientierten Unternehmen enorm einschränke, was sich wiederum negativ auf deren Gewinne auswirken werde. Man darf davon ausgehen, dass sich der Offenmarktausschuss der US-Notenbank bei seiner Sitzung in der kommenden Woche mit dieser Problematik auseinandersetzen wird.</p>
<p>Während der DAX unterdessen immer weitere Allzeithochs markiert und sich zeitweise von der Entwicklung des US-Aktienmarkts abgekoppelt hat, zeigen sich die hiesigen Investoren so pessimistisch wie lange nicht mehr. Wie sich diese Tendenz auf den deutschen Aktienmarkt auswirken könnte, habe ich wie immer <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/marktstimmung+in+bearishen+positionen+gefangen+80518" target="_blank"><strong><span style="text-decoration: underline;">HIER</span></strong></a> für die Börse Frankfurt kommentiert.</p>
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		<title>Schmutziger Donnerstag?</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/schmutziger-donnerstag/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2015 18:05:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Investmententscheidungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich muss zugeben: Für das närrische Treiben der Karnevalisten habe ich derzeit leider keinen richtigen Nerv. Zumal ich seit gestern Nachmittag angesichts der Entwicklungen in der Griechenland-Krise und dem Ukraine-Konflikt vorübergehend etwas die Übersicht verloren hatte. War ich heute Früh noch der Meinung, die Ergebnisse der gestrigen Verhandlungen erwartet ausgefallen und der Waffenstillstand zwischen der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss zugeben: Für das närrische Treiben der Karnevalisten habe ich derzeit leider keinen richtigen Nerv. Zumal ich seit gestern Nachmittag angesichts der Entwicklungen in der Griechenland-Krise und dem Ukraine-Konflikt vorübergehend etwas die Übersicht verloren hatte. War ich heute Früh noch der Meinung, die Ergebnisse der gestrigen Verhandlungen erwartet ausgefallen und der Waffenstillstand zwischen der Ukraine und den pro-russischen Separatisten sei eher als Überraschung auf der positiven Seite zu bewerten, haben sich beide Einschätzungen mittlerweile um 180 Grad gedreht.</p>
<p>Insbesondere der Prozess der Verhandlungen zwischen Griechenland und der Eurozone dürfte mehr positive Aspekte zeitigen als viele Beobachter heute früh noch gedacht haben mögen. Angesichts der hohen gegensätzlichen Commitments der Kontrahenten in der Schuldenfrage war ohnehin kein schneller Kompromiss zu erwarten. Man stelle sich nur einmal vor, die Beteiligten hätten bereits gestern Abend mit einem schnellen Verhandlungsergebnis aufgewartet. Da hätte sich manch einer gefragt, wie man bei so starken gegensätzlichen Positionen derart schnell zu einer sinnvollen Übereinkunft kommen könne. Denn es geht nicht nur um eine tragfähige Lösung für Griechenland, sondern um eine Blaupause für andere Wackelkandidaten in der Eurozone. Möglicherweise ist man dabei einem Kompromiss jedoch schon erheblich näher gekommen – allein die Dramaturgie verlangt es, dass sich die Beteiligten noch eine Weile abkämpfen müssen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Neue Einschätzungen und Vorträge</strong></p>
<p>Ich selbst hatte heute das Vergnügen, beim Deutschen Anlegerfernsehen (DAF) Gesprächspartner von Viola Grebe zu sein, wobei wir uns vor allem um die Einflüsse der derzeitigen politischen Unwägbarkeiten auf DAX und Euro beschäftigt haben. Das Interview können Sie <strong><a href="http://www.daf.fm/video/marktexperte-goldberg-bleibe-bullish-fuer-den-dax-50176941.html">HIER</a></strong> abrufen.</p>
<p>Abschließend noch zwei Hinweise in eigener Sache. Zum einen wird mein Wochenausblick, den ich regelmäßig für die WGZ Bank erstelle, wegen Rosenmontag erst einen Tag später zur Verfügung stehen.</p>
<p>Zum zweiten möchte ich an dieser Stelle noch auf mein neues Angebot zu Vorträgen und Seminaren über die wichtigsten Erkenntnisse der Verhaltensökonomie (Behavioral Economics) und der Behavioral Finance hinweisen. In den Veranstaltungen geht es praxisorientiert um ökonomische Entscheidungssituationen und deren Folgen an den Finanzmärkten, in Wirtschaft und Politik sowie im ganz normalen Alltag. Eine Übersicht über das erweiterte Programm finden Sie <strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.joachim-goldberg.com/veranstaltungen/">HIER</a></span></strong>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/schmutziger-donnerstag/">Schmutziger Donnerstag?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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