<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>DAX-Sentiment Archive - Joachim Goldberg</title>
	<atom:link href="https://www.joachim-goldberg.com/tag/dax-sentiment/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.joachim-goldberg.com/tag/dax-sentiment/</link>
	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 Jun 2021 04:44:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.3</generator>
	<item>
		<title>Plötzlich optimistisch</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/ploetzlich-optimistisch/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/ploetzlich-optimistisch/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2021 04:44:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dollar am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[DAX-Sentiment]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufsmanager-Indices]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.joachim-goldberg.com/?p=13608</guid>

					<description><![CDATA[<p>Relativ ruhig ist es gestern vor allen Dingen im Devisenhandel geblieben, obwohl die Akteure an den Finanzmärkten einiges an Daten zu verarbeiten hatten. Die Rede ist von den vorläufigen Zahlen zu den Einkaufsmanagerindices (PMIs) des Monats Juni, die für die Eurozone in der zusammengesetzten Version für das verarbeitende Gewerbe und die Dienstleister mit 59,2 gegenüber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/ploetzlich-optimistisch/">Plötzlich optimistisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Relativ ruhig ist es gestern vor allen Dingen im Devisenhandel geblieben, obwohl die Akteure an den Finanzmärkten einiges an Daten zu verarbeiten hatten. Die Rede ist von den vorläufigen Zahlen zu den Einkaufsmanagerindices (PMIs) des Monats Juni, die für die Eurozone in der zusammengesetzten Version für das verarbeitende Gewerbe und die Dienstleister mit 59,2 gegenüber Mai (57,1) noch einmal gestiegen waren und leicht über der Medianprognose der Ökonomen lagen. Immerhin handelte es sich um den höchsten Wert seit 15 Jahren, wobei man vor allem den deutschen Beitrag zu diesem guten Zahlen hervorheben muss. In der vorläufigen Version stieg der Einkaufsmanagerindex der Industrie auf 64,9 und derjenige der Dienstleister überraschend deutlich auf 58,1, wobei sich der Preisdruck weiter verstärkt hat: Höhere Material- und Personalkosten waren zu vermelden. <img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-13609" src="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2021/06/24062021.jpg" alt="" width="150" height="469" srcset="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2021/06/24062021.jpg 240w, https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2021/06/24062021-96x300.jpg 96w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Markt hatte mehr erwartet</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">In den USA musste man dagegen zumindest beim Einkaufsmanagerindex der Dienstleister gewissermaßen von einer Enttäuschung sprechen, denn mit einem Wert von 64,8 wurde die Medianschätzung der Ökonomen von 70,0 deutlich unterschritten. Dabei sprechen wir immer noch von einem sehr guten Wert, allerdings nicht von einer ökonomischen Überhitzung, wie dies „der Markt“ möglicherweise sehen wollte.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Dafür gab es bei den Dienstleistern eine positive Überraschung – ein PMI von 62,6 ist nicht nur höher als der Mai-Wert, sondern bedeutet auch noch ein neues Allzeithoch in den Aufzeichnungen von Markit. Dies gilt auch für die Einkaufspreise, deren Sub-Index mit 83,8 nicht nur höher als im Mai, sondern ebenfalls auf Rekordhoch notierte. Auf der anderen Seite fielen die Zahlen zum Beschäftigungssektor sowohl bei den Dienstleistern als auch beim verarbeitenden Gewerbe zurück, wobei zahlreiche Umfrageteilnehmer offenbar Probleme damit hatten, offene Stellen mit geeigneten Kandidaten zu besetzen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Ziemlich angstfreie DAX-Investoren</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">All diese Erkenntnisse sind nicht neu, aber mit dem Juni dürfte es einen weiteren Monat geben, in dem vor allem die Preise weiter anziehen, was es natürlich immer schwerer macht, in Sachen Inflation noch von einem vorübergehenden („transitory“) Phänomen zu sprechen. Indes: Selbst die Daten von drei Monaten (April, Mai, Juni) wären noch nicht ausreichend, um die Nachhaltigkeit höherer Inflationsdaten zu beweisen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Auch wenn an den Aktienmärkten gestern nicht allzu viel Aktivität herrschte, möchte ich doch auf die Stimmungserhebung der Börse Frankfurt hinweisen (vgl. meinen Kommentar dazu <a href="https://www.boerse-frankfurt.de/nachrichten/36c5b4e6-20d8-4005-a411-e075748e9f4f" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #000000;">HIER</span></strong></a>), die interessanterweise bei den institutionellen Investoren zum ersten Mal in diesem Quartal einen leichten Optimismus für den DAX zeitigte. Bis dahin war seit Anfang April ein mehr oder weniger starker Pessimismus zu verzeichnen gewesen. Dies ist insofern bemerkenswert, als es während dieses Zeitraums immerhin drei größere Rücksetzer mit anschließenden deutlichen Erholungen beim DAX gegeben hatte, die von den Investoren bislang allerdings nur halbherzig zu Käufen genutzt wurden.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Der Euro konnte sich gegenüber dem US-Dollar gestern zeitweise noch einmal ein Stück weit erholen, bleibt aber in seinem kurzfristigen Abwärtstrend gefangen. Im Rahmen dessen sind erneute Korrekturen in Richtung <strong>1,1985</strong> möglich, aber keineswegs zwingend. Ein Unterschreiten von <strong>1,1890</strong> würde andererseits für eine Fortsetzung besagten Trends sorgen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Hinweis</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Die genannten Preisniveaus verlieren ab einer bestimmten Durchstoßgröße ihre Gültigkeit. Diese beträgt für EUR/USD 5 Stellen.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/ploetzlich-optimistisch/">Plötzlich optimistisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/ploetzlich-optimistisch/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auf der Suche nach Momentum</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/auf-der-suche-nach-momentum/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/auf-der-suche-nach-momentum/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2021 04:56:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dollar am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[DAX-Sentiment]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.joachim-goldberg.com/?p=13549</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nun gab es doch noch etwas Bewegung an den US-Anleihemärkten und auch hierzulande. Und das, obwohl für heute die EZB-Ratssitzung und am Nachmittag auch noch der US-Konsumentenpreis-Index zur Publizierung anstehen. Insofern war es für mich schon ein wenig überraschend, dass die US-Staatsanleihen ihren jüngsten Aufwärtsimpuls – ungeachtet einer Auktion durch das Schatzamt am gestrigen Tage [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/auf-der-suche-nach-momentum/">Auf der Suche nach Momentum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Nun gab es doch noch etwas Bewegung an den US-Anleihemärkten und auch hierzulande. Und das, obwohl für heute die EZB-Ratssitzung und am Nachmittag auch noch der US-Konsumentenpreis-Index zur Publizierung anstehen. Insofern war es für mich schon ein wenig überraschend, dass die US-Staatsanleihen ihren jüngsten Aufwärtsimpuls – ungeachtet einer Auktion durch das Schatzamt am gestrigen Tage – fortsetzten und dafür sorgten, dass die Rendite der zehnjährigen Papiere zeitweise bis auf 1,472 Prozent und damit auf das niedrigste Niveau seit einem Monat zurückfiel. <img decoding="async" class="alignright wp-image-13550" src="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2021/06/10062021.jpg" alt="" width="150" height="469" srcset="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2021/06/10062021.jpg 240w, https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2021/06/10062021-96x300.jpg 96w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Im gleichen Zuge hatte sich der Greenback gestern zunächst ebenfalls abgeschwächt und den Euro immerhin bis zu seinem ersten größeren, nicht ganz unwichtigen Angebotsniveau bei 1,2020/25 getrieben. Später war der Dollar dann wieder etwas stärker nachgefragt, so dass der Euro zum (europäischen) Handelsschluss dort stand, wo er die Sitzung ursprünglich begonnen hatte. Man könnte auch sagen, dass ein Ausbruchsversuch an der Oberseite abgewehrt wurde.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Aktienmärkte in Wartestellung</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Bei den Aktienindices gab es für den S&amp;P 500 immerhin ein marginal höheres Allzeithoch zu begutachten – aber tatsächlich geht es dort nun den vierten Handelstag hintereinander an der Oberseite nicht mehr voran. Der hiesige DAX konnte von dieser stabilen Verfassung gar nicht mehr profitieren und gab sogar weiteren Boden preis. Auffallend ist hierbei, dass die gestrige Stimmungsumfrage der Börse Frankfurt zwar keine großen Verschiebungen zeitigte, aber eine sich weiter vergrößernde Stimmungskluft zwischen institutionellen Investoren und Privatanlegern. Bei Ersteren versuchen sich offenbar erneut einige Akteure auf der Short-Seite, um möglicherweise eine DAX-Korrektur mitzunehmen. Dagegen scheinen sich die Privatanleger, vielleicht auch wegen der heutigen Ereignisrisiken, immer weniger festlegen zu wollen – der Anteil der neutral gestimmten Börsianer befindet sich zum zweiten Mal innerhalb dieses Quartals auf dem höchsten Niveau dieses Jahres – mehr dazu <span style="color: #000000;"><strong><a style="color: #000000;" href="https://www.boerse-frankfurt.de/nachrichten/183323ab-6043-40fa-9879-414eb0510490" target="_blank" rel="noopener">HIER</a></strong></span>.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Am Ende des Tages blieb der Euro in einer neutralen Position innerhalb seines kurzfristigen Aufwärtstrends, im Rahmen dessen immer noch <strong>1,2225</strong> überwunden werden muss, um mehr Momentum zu bewirken.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Hinweis</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Die genannten Preisniveaus verlieren ab einer bestimmten Durchstoßgröße ihre Gültigkeit. Diese beträgt für EUR/USD 5 Stellen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/auf-der-suche-nach-momentum/">Auf der Suche nach Momentum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/auf-der-suche-nach-momentum/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Puzzleteile passen nicht so recht zusammen</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/puzzleteile-passen-nicht-so-recht-zusammen/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/puzzleteile-passen-nicht-so-recht-zusammen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2021 04:50:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktienmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Dollar am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[DAX-Sentiment]]></category>
		<category><![CDATA[Gewöhnungseffekt]]></category>
		<category><![CDATA[Inflationsängste]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.joachim-goldberg.com/?p=13503</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auch gestern sollte es mit dem Euro nicht nach oben gehen. Stattdessen gab es zwar keinen riesigen, aber, gemessen an den Handelsbandbreiten der Vortage, eben doch einen ordentlichen Rücksetzer. Eine Korrektur, die sich wahrscheinlich in erster Linie temporärer Dollar-Nachfrage verdankt. Diese geht vermutlich auf den Anstieg der US-Staatsanleihen zurück, der innerhalb von einer Woche dazu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/puzzleteile-passen-nicht-so-recht-zusammen/">Puzzleteile passen nicht so recht zusammen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Auch gestern sollte es mit dem Euro nicht nach oben gehen. Stattdessen gab es zwar keinen riesigen, aber, gemessen an den Handelsbandbreiten der Vortage, eben doch einen ordentlichen Rücksetzer. Eine Korrektur, die sich wahrscheinlich in erster Linie temporärer Dollar-Nachfrage verdankt. Diese geht vermutlich auf den Anstieg der US-Staatsanleihen zurück, der innerhalb von einer Woche dazu geführt hat, dass etwa die Rendite der zehnjährigen Papiere peu à peu in der Spitze um 14 Basispunkte abgebröckelt ist. Wir erinnern uns: Am Mittwoch vor einer Woche wurde das Fed-Protokoll publiziert, das ich nicht umsonst für überbewertet hielt (vgl. <span style="color: #000000;"><strong><a style="color: #000000;" href="https://www.joachim-goldberg.com/2021/05/21/ein-ueberbewertetes-protokoll/" target="_blank" rel="noopener">HIER</a></strong></span>). <img decoding="async" class="alignright wp-image-13504" src="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2021/05/27052021.jpg" alt="" width="150" height="469" srcset="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2021/05/27052021.jpg 240w, https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2021/05/27052021-96x300.jpg 96w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Gewöhnung an Inflationsängste</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Seither dürften die Inflationsängste und die damit verbundenen Aussichten auf eine eher früher als später beginnende Tapering-Diskussion – sofern man den ökonomischen Daten Glauben schenken mag – eigentlich nicht geringer geworden sein. Allerdings auch nicht stärker. Und so kann man durchaus davon ausgehen, dass bezüglich der Ängste bei den Akteuren ein gewisser Gewöhnungseffekt eingetreten ist. Dennoch ist es bemerkenswert, dass sich die Investoren gestern mit einer Rendite von rd. 1,57 Prozent bei den zehnjährigen US-Staatsanleihen offenbar zufrieden gegeben haben. Ganz zu schweigen von der inflationsbereinigten realen Rendite, die gestern mit -0,82 Prozent (vgl. <strong><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.treasury.gov/resource-center/data-chart-center/interest-rates/Pages/TextView.aspx?data=realyield" target="_blank" rel="noopener">HIER</a></span></strong>) berechnet wurde.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Börsianer immer noch zu pessimistisch</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Es passt alles nicht so recht zusammen, könnte man sagen. Oder sollte man Anleihen kaufen, weil die Börsianer selbst jenseits des Atlantiks nicht mehr so richtig bullish sein wollen? Auch hierzulande ist die Mehrheit der Börsianer, wie die gestrige Umfrage der Börse Frankfurt, die ich <span style="color: #000000;"><strong><a style="color: #000000;" href="https://www.boerse-frankfurt.de/nachrichten/4a1d1d7f-afa5-4c1d-8d40-e907669a7baf" target="_blank" rel="noopener">HIER</a></strong></span> kommentiert habe, ergab, etwas weniger pessimistisch, aber angesichts der Tatsache, dass der DAX erst vorgestern ein neues Allzeithoch markierte, immer noch viel zu bearish eingestellt. Tatsächlich scheint die Chance einer vierten Abwärtskorrektur in diesem Quartal (in einer Größenordnung von 3 Prozent oder etwas mehr, gerechnet vom Allzeithoch bei 15.568) angesichts der bearishen Positionierungen nicht so hoch zu sein, wie das Risiko, dass ein Teil der Pessimisten im Falle erneuter Allzeithochs über eine schmerzhafte Squeeze aus dem Markt gespült wird.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Dass der Euro nicht allzu weit vom Jahreshoch schlapp zu machen droht, dürfte auch auf die Angst einiger Händler zurückzuführen zu sein, dass man bei der EZB oberhalb von 1,2345 womöglich aufwachen könnte und deshalb mit Verbalinterventionen zu rechnen wäre. Unterdessen bleibt der kurzfristige Aufwärtstrend des Euro allerdings intakt und das Umfeld positiv, solange <strong>1,2125/30</strong> (leicht modifiziert) nicht unterlaufen wird.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Hinweis</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Die genannten Preisniveaus verlieren ab einer bestimmten Durchstoßgröße ihre Gültigkeit. Diese beträgt für EUR/USD 5 Stellen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/puzzleteile-passen-nicht-so-recht-zusammen/">Puzzleteile passen nicht so recht zusammen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/puzzleteile-passen-nicht-so-recht-zusammen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kurs-Feuerwerk begrüßt den neuen Präsidenten</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/kurs-feuerwerk-begruesst-den-neuen-praesidenten/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/kurs-feuerwerk-begruesst-den-neuen-praesidenten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2021 05:49:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktienmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Dollar am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[CFTC-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[DAX-Sentiment]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.joachim-goldberg.com/?p=12983</guid>

					<description><![CDATA[<p>Joe Biden ist als 46. Präsident der USA ohne Zwischenfall vereidigt worden. Allein, dass man das betonen muss, ist bemerkenswert, angesichts der Ereignisse in Washington, die sich in diesem gerade erst angebrochenen Jahr bereits zugetragen haben, aber ein nicht unerhebliches Faktum, das erwähnt werden muss. Vielleicht haben die US-Aktienmärkte gestern deswegen ein Kursfeuerwerk veranstaltet und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/kurs-feuerwerk-begruesst-den-neuen-praesidenten/">Kurs-Feuerwerk begrüßt den neuen Präsidenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Joe Biden ist als 46. Präsident der USA ohne Zwischenfall vereidigt worden. Allein, dass man das betonen muss, ist bemerkenswert, angesichts der Ereignisse in Washington, die sich in diesem gerade erst angebrochenen Jahr bereits zugetragen haben, aber ein nicht unerhebliches Faktum, das erwähnt werden muss. Vielleicht haben die US-Aktienmärkte gestern deswegen ein Kursfeuerwerk veranstaltet und neue historische Höchststände markiert. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-12984" src="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2021/01/21012021.jpg" alt="" width="150" height="469" srcset="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2021/01/21012021.jpg 240w, https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2021/01/21012021-96x300.jpg 96w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><br />
</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Allerdings glaube ich nicht, dass die leichte Erholung des US-Dollar, die sich gestern parallel zur Inauguration des neuen Präsidenten vollzog, patriotischen Gefühlen der Marktteilnehmer geschuldet ist. Aber angesichts der Risikofreude an den Aktienmärkten hätte es auch niemanden wundern dürfen, wenn der Greenback, wie so häufig in solchen Situationen, an Boden verloren hätte. Indes: Entscheidend sind für die Akteure häufig nicht irgendwelche Korrelationen, die gerne als Begründung für gewisse Marktentwicklungen angeführt werden, sondern ihre eigenen Positionierungen. Oder muss man den gestrigen Mini-Anstieg des Dollar gar als Warnzeichen verstehen?</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Mit vollem Risiko </strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Um es kurz zu machen: Die täglichen Ausschläge, vor allem gegenüber dem Euro, fallen zu gering aus, um daraus irgendwelche wichtigen Impulse herauslesen zu können. Allerdings sind die Dollar-Short-Positionen gegenüber dem Euro zwar nicht mehr so hoch wie im Herbst vergangenen Jahres, aber immer noch spürbar vorhanden, wie etwa die CFTC-Meldung über die spekulativen Euro-Long-Positionen der Chicagoer Terminbörse am vergangenen Freitag spiegelbildlich gezeigt haben. Zumindest hätte demnach das Gros der Akteure einen stärkeren Dollar-Anstieg bzw. Euro-Absturz nicht einkalkuliert. Vielleicht auch deshalb nicht, weil die internationalen Investoren an den Aktienmärkten so stark wie selten die Risiko-Karte spielen. Obwohl die Angst vor einer spekulativen Blase umgeht, wie sich aus der jüngsten Umfrage der Bank of America ablesen lässt, die vorgestern publiziert wurde.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong> </strong></span></p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>DAX-Rücksetzer genutzt</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Aber auch die Stimmung unter den institutionellen Investoren hierzulande hat sich hinsichtlich des DAX gegenüber der Vorwoche deutlich verbessert, wenngleich sie nicht als euphorisch bezeichnet werden kann. Was aber nicht daran liegt, dass die Vorgaben aus den USA gut aussahen, sondern weil sich im Zuge eines Rücksetzers beim DAX für eine große Gruppe von Investoren am vergangenen Freitag und zu Wochenbeginn die günstige Gelegenheit bot, die mittlerweile schal gewordenen bearishen Positionierungen vom Jahresbeginn ohne größere Verluste zurückzunehmen und sich zu vergleichsweise günstigen Einstandspreisen nun auf der Long-Seite zu positionieren (vgl. meinen Kommentar dazu <span style="color: #000000;"><strong><a style="color: #000000;" href="https://www.boerse-frankfurt.de/nachrichten/39058869-2364-47a7-848b-72f2d531a9a1" target="_blank" rel="noopener">HIER</a></strong></span>). Und das trotz aller Blasen-Warnungen aus den USA und entgegen der nicht gerade günstig verlaufenden Covid-19-Entwicklung hierzulande samt der beschlossenen Verlängerung des Lockdowns.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Unterdessen bleibt die Abwärts-Korrektur im Rahmen des übergeordneten Aufwärtstrends des Euro nach wie vor das Maß der Dinge, solange <strong>1,2235</strong> nicht überwunden wird. Sollte im Rahmen der Rücksetzer auf der anderen Seite <strong>1,1990</strong> unterlaufen werden, würde dies dem Aufwärtstrend einen erheblichen Dämpfer versetzen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Hinweis</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Die genannten Preisniveaus verlieren ab einer bestimmten Durchstoßgröße ihre Gültigkeit. Diese beträgt für EUR/USD 5 Stellen.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/kurs-feuerwerk-begruesst-den-neuen-praesidenten/">Kurs-Feuerwerk begrüßt den neuen Präsidenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/kurs-feuerwerk-begruesst-den-neuen-praesidenten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Überraschend rational</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/ueberraschend-rational/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/ueberraschend-rational/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 05:08:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dollar am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[DAX-Sentiment]]></category>
		<category><![CDATA[selektives Entscheiden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.joachim-goldberg.com/?p=11084</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bemerkenswert ist die Reaktion der Finanzmärkte auf den Drohnenangriff auf saudi-arabische Ölanlagen. Denn die typische Fluchtbewegung in die sogenannten sicheren Häfen hielt sich trotz der unübersichtlichen Lage in Grenzen. Ganz zu schweigen davon, dass noch unklar ist, wie die USA letztlich auf den Drohnenangriff reagieren werden. Gold hat sich allenfalls gegenüber dem Euro deutlich befestigt, aber auch nur wegen dessen schwächerem Wechselkurs gegenüber dem Greenback. Auch die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/ueberraschend-rational/">Überraschend rational</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>EUR USD (1,1010)</strong>             12 Dollar innerhalb von Sekunden: Zur gestrigen Eröffnung machte der Preis der Öl-Sorte Brent einen Riesensprung gegenüber dem US-Dollar ­– den größten übrigens seit Einführung der Londoner Öl-Futures im Jahre 1988. Und zum Ende der Handelssitzung blieb von diesem temporären Kurssprung von mehr als 19 Prozent noch ein Plus von rund 14 Prozentpunkten übrig. Die Ursache ist bekannt: Der Angriff auf die saudi-arabischen Ölanlagen, der die Ölproduktion des Landes etwa um die Hälfte vernichtete. Für die Rohölmärkte war dies gleichbedeutend mit der schlimmstmöglichen, plötzlichen und einmaligen Unterbrechung des Ölflusses, die es je gegeben hat. Unabhängig davon, wie lange es nun dauern wird, bis die saudi-arabische Ölproduktion wieder vollumfänglich ins Laufen kommt, hat der Drohnenangriff vom vergangenen Samstag gezeigt, wie verwundbar die dortige Infrastruktur gegenüber Angriffen tatsächlich ist. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-11085" src="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2019/09/17092019.jpg" alt="" width="150" height="469" srcset="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2019/09/17092019.jpg 240w, https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2019/09/17092019-96x300.jpg 96w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Wenig Bewegung in „sichere Häfen“</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Umso bemerkenswerter ist die Reaktion der Finanzmärkte auf den Drohnenangriff. Denn die typische Fluchtbewegung in die sogenannten sicheren Häfen hielt sich trotz der völlig unübersichtlichen Lage in Saudi-Arabien in Grenzen. Ganz zu schweigen davon, dass noch unklar ist, wie die USA letztlich auf den Drohnenangriff reagieren werden. Gold hat sich allenfalls gegenüber dem Euro deutlich befestigt, aber auch nur wegen dessen schwächerem Wechselkurs gegenüber dem Greenback. Auch die typischen Fluchtwährungen Schweizer Franken und Yen profitierten gegenüber der Gemeinschaftswährung nur geringfügig. Bemerkenswert auch, dass die Aktienmärkte dies- und jenseits des Atlantiks nur mit relativ geringen Kursrückgängen, unterhalb der Ein-Prozent-Grenze, aufwarteten.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Die ruhige Hand der Anleger oder selektives Entscheiden?<br />
</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Die Anleger seien erfreulicherweise nicht in Panik verfallen, so ein hiesiger Ölexperte, sondern hätten „vernunftgeleitet“ reagiert. Vielleicht haben die Aktienkurse aber auch deswegen nur so überschaubar reagiert, weil ein großer Teil der mittelfristig orientierten Investoren (vgl. etwa das DAX-Sentiment der Börse Frankfurt <a href="https://www.boerse-frankfurt.de/news/8380f7c0-80f8-45a3-b63e-ef3f0132c7d9" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong><span style="color: #000000;">HIER</span></strong></a> vom vergangenen Mittwoch) gar nicht auf der Bullenseite des Marktes engagiert war. <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-11066" src="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2019/09/Senti_11092019.jpg" alt="" width="400" height="153" srcset="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2019/09/Senti_11092019.jpg 810w, https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2019/09/Senti_11092019-300x114.jpg 300w, https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2019/09/Senti_11092019-768x293.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Ob die Anleger genauso besonnen reagiert hätten, wenn sie bereits hohe Kursgewinne auf der Uhr gehabt hätten? Dann wäre es höchstwahrscheinlich zu deutlicheren Kursverlusten gekommen, denn angesichts der Nachrichtenlage wären Gewinnmitnahmen folgerichtig und verständlicherweise angezeigt gewesen[1]. Die bislang praktisch ausgebliebene Reaktion der Aktienkurse besagt auf jeden Fall eines: Entweder fehlen die Gewinne (die gesichert werden müssten) oder die richtigen Positionen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Diese sich im Rahmen bewegenden Reaktionen gab es auch an den US-Anleihemärkten, wo sich die Renditen nur geringfügig zurückbildeten. Indes: Bewegung gab es bei den Fed Funds Futures. Denn die implizite Wahrscheinlichkeit für eine Leitzinssenkung der Fed zum Abschluss der Sitzung des Offenmarktausschusses am morgigen Mittwoch in Höhe von 25 Basispunkten betrug gestern nur noch 64 Prozent (vor einer Woche noch 95 Prozent!); eine 35-prozentige Wahrscheinlichkeit wurde sogar dafür berechnet, dass die US-Notenbank untätig bleiben könnte.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Der einzige offensichtliche Leidtragende war gestern der Euro, der im Verhältnis zum US-Dollar zum europäischen Handelsschluss den größten Tagesverlust seit mehr als einem halben Jahr hinnehmen musste. Allerdings befindet sich die Gemeinschaftswährung ohnehin zwischen <strong>1,1115</strong> und <strong>1,0865/70 </strong>in einem kurzfristigen Abwärtstrend, der gestern wie angekündigt wieder stärkeres Momentum aufgenommen hat. Tatsächlich muss die Erholung des Euro vom vergangenen Donnerstag und Freitag im größeren Kontext als Fehlentwicklung („false break“ an der Oberseite) verbucht werden, so dass das Risiko auch in Hinblick auf die US-Notenbanksitzung nunmehr wieder nach unten weist.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">[1] Man spricht in diesem Zusammenhang auch von selekitvem Entscheiden</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Hinweis</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Alle genannten Preisniveaus verlieren ab einer bestimmten Durchstoßgröße ihre Gültigkeit. Diese beträgt für EUR/USD 10 Stellen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/ueberraschend-rational/">Überraschend rational</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/ueberraschend-rational/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DAX-Sentiment vom 20. März 2019</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/dax-sentiment-vom-20-maerz-2019-2-2/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/dax-sentiment-vom-20-maerz-2019-2-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2019 16:13:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Börse Frankfurt Sentiment-Index]]></category>
		<category><![CDATA[DAX-Sentiment]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.joachim-goldberg.com/?p=10299</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auch in der vergangenen Woche hat der DAX wieder einmal deutlich zugelegt und ist seit der letzten Stimmungserhebung um 1,7 Prozent (in der Punktbetrachtung) gestiegen. Dennoch gelten europäische Aktien derzeit unter globalen Fondsmanagern als unpopulärste Anlageklasse. Dies ergab zumindest die gestern publizierte Umfrage von BofA Merrill Lynch unter Investoren in der Woche per 14. März. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/dax-sentiment-vom-20-maerz-2019-2-2/">DAX-Sentiment vom 20. März 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in der vergangenen Woche hat der DAX wieder einmal deutlich zugelegt und ist seit der letzten Stimmungserhebung um 1,7 Prozent (in der Punktbetrachtung) gestiegen. Dennoch gelten europäische Aktien derzeit unter globalen Fondsmanagern als unpopulärste Anlageklasse. Dies ergab zumindest die gestern publizierte Umfrage von BofA Merrill Lynch unter Investoren in der Woche per 14. März. Und das, obwohl etwa der breitgestreute Stoxx Europe 600 Index &#8230; lesen Sie <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/nachrichten/aktien/Marktstimmung-Ungeliebte-Euro-Aktien-2435272" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="color: #ff0000;"><strong>H</strong></span><span style="color: #ff0000;"><strong>IE</strong></span><span style="color: #ff0000;"><strong>R</strong></span></a> weiter oder werfen Sie <a href="https://www.youtube.com/watch?v=17CfeqNAdfI&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="color: #00ff00;"><strong>HIER </strong></span></a>einen Blick auf das Skype-Interview, das die Börse Frankfurt mit mir geführt hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/dax-sentiment-vom-20-maerz-2019-2-2/">DAX-Sentiment vom 20. März 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/dax-sentiment-vom-20-maerz-2019-2-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DAX-Sentiment vom 13. März 2019</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/dax-sentiment-vom-6-maerz-2019-2/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/dax-sentiment-vom-6-maerz-2019-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 18:30:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Börse Frankfurt Sentiment-Index]]></category>
		<category><![CDATA[DAX-Sentiment]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.joachim-goldberg.com/?p=10288</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eigentlich hat sich seit unserer vergangenen Sentiment-Erhebung eine Menge getan. So hat etwa die Europäische Zentralbank bei ihrer Sitzung am vergangenen Donnerstag ihre Wachstums- und Inflationsprognosen für die Eurozone teils deutlich gesenkt. Und was für Börsianer nicht ganz unwichtig ist: Die EZB hat unter anderem den Zeitpunkt für eine erste Leitzinserhöhung weiter in die Zukunft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/dax-sentiment-vom-6-maerz-2019-2/">DAX-Sentiment vom 13. März 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hat sich seit unserer vergangenen Sentiment-Erhebung eine Menge getan. So hat etwa die Europäische Zentralbank bei ihrer Sitzung am vergangenen Donnerstag ihre Wachstums- und Inflationsprognosen für die Eurozone teils deutlich gesenkt. Und was für Börsianer nicht ganz unwichtig ist: Die EZB hat unter anderem den Zeitpunkt für eine erste Leitzinserhöhung weiter in die Zukunft verschoben: Diese wird nicht vor Ende dieses Jahres erfolgen. Mit anderen Worten: Die EZB hat auf die drohende Wachstumsschwäche &#8230; lesen Sie <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/nachrichten/aktien/Marktstimmung-Vornehme-Kaufzurueckhaltung-2433515" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="color: #ff0000;"><strong>HIER</strong></span></a> weiter oder werfen Sie <span style="color: #00ff00;"><strong><a style="color: #00ff00;" href="https://www.youtube.com/watch?v=iP1UY-UJzJs&amp;t=2s">HIER</a> </strong></span>einen Blick auf das Skype-Interview, das die Börse Frankfurt mit mir geführt hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/dax-sentiment-vom-6-maerz-2019-2/">DAX-Sentiment vom 13. März 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/dax-sentiment-vom-6-maerz-2019-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DAX-Sentiment vom 6. März 2019</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/dax-sentiment-vom-6-maerz-2019/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/dax-sentiment-vom-6-maerz-2019/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2019 18:41:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Börse Frankfurt Sentiment-Index]]></category>
		<category><![CDATA[DAX-Sentiment]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.joachim-goldberg.com/?p=10281</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die globalen Aktienmärkte scheinen derzeit vom Prinzip Hoffnung zu leben. Obgleich die ganz großen Fortschritte bei den für die Finanzmärkte wichtigen politischen Themen bislang ausgeblieben sind. Zwar hieß es noch zu Anfang der Woche, die USA und China stünden angeblich kurz vor Abschluss eines Abkommens zur Lösung des Handelsstreits. Natürlich, so war zu vernehmen, würden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/dax-sentiment-vom-6-maerz-2019/">DAX-Sentiment vom 6. März 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die globalen Aktienmärkte scheinen derzeit vom Prinzip Hoffnung zu leben. Obgleich die ganz großen Fortschritte bei den für die Finanzmärkte wichtigen politischen Themen bislang ausgeblieben sind. Zwar hieß es noch zu Anfang der Woche, die USA und China stünden angeblich kurz vor Abschluss eines Abkommens zur Lösung des Handelsstreits. Natürlich, so war zu vernehmen, würden Hürden bleiben. Und keiner weiß so recht, wie hoch diese tatsächlich sind. Immerhin: Es mag auch den Börsianern gereicht haben, dass trotz aller Vorbehalte die Gespräche soweit fortgeschritten zu sein scheinen, dass in der letzten März-Woche eine formale Übereinkunft zwischen US-Präsident Donald Trump und dem chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping im Rahmen eines Gipfels erreicht werden könnte. Aber auch beim Brexit gibt es bei den&#8230; lesen Sie <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/nachrichten/aktien/Marktstimmung-Nachvollziehbares-Misstrauen-2431886" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="color: #ff0000;"><strong>HIER</strong></span></a> weiter oder werfen Sie <a href="https://www.youtube.com/watch?v=44iIA5M-RnU" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong><span style="color: #00ff00;">HIER</span> </strong></a>einen Blick auf das Skype-Interview, das die Börse Frankfurt mit mir geführt hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/dax-sentiment-vom-6-maerz-2019/">DAX-Sentiment vom 6. März 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/dax-sentiment-vom-6-maerz-2019/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DAX-Sentiment vom 13. Februar 2019</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/dax-sentiment-vom-13-februar-2019/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/dax-sentiment-vom-13-februar-2019/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2019 18:36:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Börse Frankfurt Sentiment-Index]]></category>
		<category><![CDATA[DAX-Sentiment]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.joachim-goldberg.com/?p=10255</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dass sich die Einschätzung der globalen Risiken etwas verbessert hat, zeigt sich zumindest an der Entwicklung des US-Aktienmarktes, der, gemessen am breit gestreuten S&#38;P 500 Index, gestern schon wieder ein neues Jahreshoch erreichte, trotz der Abwärtskorrektur zum Ende der vergangenen Woche. Ganz im Gegensatz dazu blieb der DAX bislang deutlich hinter seinem höchsten Kurs des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/dax-sentiment-vom-13-februar-2019/">DAX-Sentiment vom 13. Februar 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass sich die Einschätzung der globalen Risiken etwas verbessert hat, zeigt sich zumindest an der Entwicklung des US-Aktienmarktes, der, gemessen am breit gestreuten S&amp;P 500 Index, gestern schon wieder ein neues Jahreshoch erreichte, trotz der Abwärtskorrektur zum Ende der vergangenen Woche. Ganz im Gegensatz dazu blieb der DAX bislang deutlich hinter seinem höchsten Kurs des Jahres von vor gut einer Woche zurück. Natürlich kann man einwenden&#8230; lesen Sie <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/nachrichten/aktien/Marktstimmung-Zu-viel-Angst-und-zu-wenig-Kaufinteresse-2426897" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #00ff00;"><strong>HIER</strong></span></a> weiter oder verfolgen Sie <a href="https://www.youtube.com/watch?v=mtGwJpzvjkM&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #ff0000;">HIER</span></strong></a> das Sykpe Interview, das die Börse Frankfurt mit mir geführt hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/dax-sentiment-vom-13-februar-2019/">DAX-Sentiment vom 13. Februar 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/dax-sentiment-vom-13-februar-2019/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DAX-Sentiment vom 8. August 2018</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/dax-sentiment-vom-8-august-2018/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/dax-sentiment-vom-8-august-2018/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Aug 2018 17:56:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Börse Frankfurt Sentiment-Index]]></category>
		<category><![CDATA[DAX-Sentiment]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.joachim-goldberg.com/?p=10036</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zumindest auf den ersten Blick zeigt unsere heutige Sentiment-Erhebung unter den mittelfristig orientierten institutionellen Investoren, dass man etwaigen Gefahren gegenüber nicht unsensibel ist. Denn unser Börse Frankfurt Sentiment-Index ist gegenüber der Vorwoche wieder um 13 Punkte auf einen Stand von +1 gefallen. Dafür, dass sich die Börsianer in den Sommerferien befinden, sind die wöchentlichen Stimmungswechsel&#8230; [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/dax-sentiment-vom-8-august-2018/">DAX-Sentiment vom 8. August 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zumindest auf den ersten Blick zeigt unsere heutige Sentiment-Erhebung unter den mittelfristig orientierten institutionellen Investoren, dass man etwaigen Gefahren gegenüber nicht unsensibel ist. Denn unser Börse Frankfurt Sentiment-Index ist gegenüber der Vorwoche wieder um 13 Punkte auf einen Stand von +1 gefallen. Dafür, dass sich die Börsianer in den Sommerferien befinden, sind die wöchentlichen Stimmungswechsel&#8230; lesen Sie <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/nachrichten/aktien/Marktstimmung-Viel-Aktivitaet-fuer-einen-Sommer-Markt-2382221" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #00ff00;"><strong>HIER</strong></span></a> weiter. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=zMeWhB4zAYc&amp;feature=em-uploademail" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #ff0000;">HIER</span> </strong></a>geht&#8217;s zum Skype-Interview der Börse Frankfurt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/dax-sentiment-vom-8-august-2018/">DAX-Sentiment vom 8. August 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/dax-sentiment-vom-8-august-2018/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
