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	<title>Volatilität Archive - Joachim Goldberg</title>
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	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
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		<title>Volatilität? Nein danke?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2016 14:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[ayondo Finanzmarktrunde]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
		<category><![CDATA[Volatilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausgerechnet in Zeiten niedriger Volatilität am Aktienmarkt über dieses Thema zu sprechen, stellte für mich nicht nur einen besonderen Reiz, sondern auch eine Herausforderung bei meiner jüngsten Einladung zur der ayondo Finanzmarktrunde dar. Zum einstündigen Talk hatte mich Daniel Saurenz eingeladen, der mit seinen Gästen im Rahmen eines nicht ganz alltäglichen Online-Seminars regelmäßig über Themen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgerechnet in Zeiten niedriger Volatilität am Aktienmarkt über dieses Thema zu sprechen, stellte für mich nicht nur einen besonderen Reiz, sondern auch eine Herausforderung bei meiner jüngsten Einladung zur der ayondo Finanzmarktrunde dar. Zum einstündigen Talk hatte mich Daniel Saurenz eingeladen, der mit seinen Gästen im Rahmen eines nicht ganz alltäglichen Online-Seminars regelmäßig über Themen diskutiert, die die Märkte bewegen und somit für Volatilität sorgen könnten.</p>
<p>Natürlich ging es bei dieser Diskussion auch um mein Lieblingsthema Behavioral Finance, über verpasste Chancen und entgangene Gewinne. Und schließlich natürlich auch darum, ob man sich bei den derzeit niedrigen impliziten Volatilitäten sogar auf noch ruhigere Zeiten einstellen muss, oder ob wir uns in einer Phase der Bodenbildung befinden. Wir sind deshalb auch der Frage nachgegangen, ob wir demnächst wieder mit hektischeren Ausschlägen beim DAX rechnen müssen.</p>
<p>Ich hatte mich ja bereits unlängst schon einmal darüber geäußert (<a href="http://joachim-goldberg.com/2016/08/31/welt-ohne-risiken/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong><span style="color: #339966;">HIER</span></strong></a>), dass die verbreitete Annahme „ruhiger Markt = geringes Risiko“ nicht ganz ungefährlich ist. Ist es dieses Mal anders? Auch darüber haben wir geredet und fast schon ein bisschen suchen müssen, welche Ereignisse ökonomischer oder politischer Natur demnächst eine große Bewegung lostreten könnten. Fühlen sich die Anleger also zu wohl? Auch dieser Problematik sind wir auf den Grund gegangen. Das ganze Interview können Sie übrigens <a href="https://www.youtube.com/watch?v=iKCLwxtrndU&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong><span style="color: #ff0000;">HIER</span></strong></a> abrufen.</p>
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		<title>Anleger-Angst? Oder doch nicht?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2014 14:30:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[DAX-Sentiment]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Volatilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der DAX geht runter, und schon sind die Ängste vor einer heftigen Abwärtskorrektur, zerplatzenden Blasen, schwarzen Schwänen et cetera wieder da. Wenn ich dann in der heutigen Ausgabe der Börsenzeitung lese, die niedrige Volatilität beim DAX treibe den Anlegern den Angstschweiß auf die Stirn, kann ich diese verstehen. Allerdings scheint es sich dabei nicht um [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der DAX geht runter, und schon sind die Ängste vor einer heftigen Abwärtskorrektur, zerplatzenden Blasen, schwarzen Schwänen et cetera wieder da. Wenn ich dann in der heutigen Ausgabe der Börsenzeitung lese, die niedrige Volatilität beim DAX treibe den Anlegern den Angstschweiß auf die Stirn, kann ich diese verstehen. Allerdings scheint es sich dabei nicht um diejenigen Akteure zur handeln, die den Volatilitätsindex VDAX am vergangenen Freitag auf den niedrigsten Stand seit Dezember 2006 gedrückt haben. Hohe Werte weisen nach gängiger Lesart auf Angst bis hin zu einer Panik hin, niedrige Werte sind nach Ansicht der meisten Akteure ein Zeichen für Sorglosigkeit. Möglicherweise sogar ein Indiz für eine bedenkliche Sorglosigkeit.</p>
<p>Sind die Anleger nun tatsächlich zu sorglos oder haben sie Angst? Oder ist es die Angst vor der Sorglosigkeit der Anderen? Ich vermute, dass diese Sorglosigkeit „der Anderen“ vor allen Dingen darauf beruht, dass negative Nachrichten, die in den vergangenen Wochen durchaus eine deutliche Abwärtsreaktion dies und jenseits des Atlantiks gerechtfertigt hätten, bislang keinen nachhaltigen Effekt zeitigten. „Die Anderen“ sind es wahrscheinlich auch, die Aktien gekauft haben.</p>
<p>Wer indes angesichts der extrem niedrigen Volatilität befürchtet, dass die Aktienmärkte am Ende doch noch richtig einstürzen könnten, weil wir schon so lange mit niedriger Volatilität zu tun haben, vergisst möglicherweise, dass der ganze Aktienmarktaufschwung von der Geldpolitik der Notenbanken profitiert. Eine Art der indirekten Intervention, die den Nebeneffekt hat, dass analytische Werkzeuge und gängige Muster zeitweise nicht funktionieren. Angst dürften konsequenterweise also diejenigen empfinden, die derzeit nicht im DAX engagiert sind.</p>
<p>Um herauszufinden, wer nun wie engagiert ist, gibt es wöchentlich die Stimmungserhebung der Börse Frankfurt, die ich <span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/marktstimmung+keine+angst+vor+dem+wolf+70414">hier</a></strong></span> kommentiert habe.</p>
<p>Überdies möchte ich noch turnusgemäß auf unsere Blogs hinweisen, die im vergangenen Quartal die größte Aufmerksamkeit erfuhren. Dabei waren ausschließlich Beiträge aus der Rubrik „Märkte“ gefragt. Auf dem dritten Rang landete <em><a href="https://www.joachim-goldberg.com/ruhe-vor-dem-sturm-oder-wird-es-noch-ruhiger/">Ruhe vor dem Sturm – oder wird es noch ruhiger?</a>, </em>hinter <em><a href="https://www.joachim-goldberg.com/wenn-der-euro-zu-viel-angst-macht/">Wenn der Euro zu viel Angst macht</a>. </em>Beide Kolumnen beschäftigten sich mit der relativen Ruhe beim DAX (20. Juni) bzw. beim Euro (14. Mai). Auch der meistgelesene Beitrag <em><a href="https://www.joachim-goldberg.com/vorbereitung-auf-eine-katastrophe/">Vorbereitung auf eine Katastrophe?</a> </em>vom 16. April 2014 hatte mit dem Euro zu tun und setzte sich mit dessen von der EZB für zu fest gehaltenen Wechselkurs gegenüber dem US-Dollar auseinander.</p>
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		<title>Die Lage ist besser als die Stimmung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 09:18:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Investmententscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Downgrade]]></category>
		<category><![CDATA[FOMC]]></category>
		<category><![CDATA[Sentiment]]></category>
		<category><![CDATA[Volatilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es hatte sich am vergangenen Freitag schon angedeutet, dass sich die Abwärtskorrektur beim DAX nicht weiter würde fortsetzen können. Zumal die Argumente für diese Reaktion durchaus für jedermann verständlich und nachvollziehbar, jedoch nicht nachhaltig gewesen waren. Interessant in diesem Zusammenhang: Die Akteure nahmen das Protokoll der vergangenen Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank (FOMC) wahrscheinlich in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es hatte sich am vergangenen Freitag schon angedeutet, dass sich die Abwärtskorrektur beim DAX nicht weiter würde fortsetzen können. Zumal die Argumente für diese Reaktion durchaus für jedermann verständlich und nachvollziehbar, jedoch nicht nachhaltig gewesen waren. Interessant in diesem Zusammenhang: Die Akteure nahmen das Protokoll der vergangenen Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank (FOMC) wahrscheinlich in allen Einzelteilen wahr und gelangten mehrheitlich zum Schluss, es werde mit der Politik der quantitativen Lockerungen eher früher als später zu Ende sein. Fast ungehört schienen unterdessen die späteren Kommentare der beiden Fed-Mitglieder John Williams und James Bullard im Markt zu verhallen, die keineswegs auf ein bald bevorstehendes Ende von QE3 hindeuteten. Jetzt könnte man natürlich einwenden, bei den beiden handelte es sich ohnehin um Zinstauben, aber Letztere haben nun einmal die Mehrheit im FOMC. Am Ende sehe ich zumindest nicht, wie die Fed auf die Schnelle aus ihrer quantitativen Lockerungsstrategie herauskommen kann. Und das Geld, was ohnehin schon gedruckt worden ist, reicht aus, um die Aktienmarkt Fantasien bei vielen Marktteilnehmern am Leben zu erhalten.</p>
<p>Und was Europa angeht, kann ich mich an Zeiten erinnern, wo eine Herabstufung einer Nation wie Großbritannien durch die Ratingagentur Moody‘s übers Wochenende zu größeren Verwerfungen geführt hätte. Überhaupt scheint das Thema Europa – auch wenn Frankreich mehr und mehr in den Fokus der Skeptiker zu rücken scheint – derzeit keinen anhaltenden Druck auf die Aktienmärkte ausüben zu können.</p>
<p><i>Ist die Lage besser als die Stimmung?</i> war auch das Motto eines Gesprächs, an dem ich mit Markus Jakubowski (Société Générale) und Friedhelm Tilgen bei der n-tv Telebörse teilnehmen durfte. Die Aufzeichnung der Diskussion, bei der es sowohl um Grundlegendes zur Marktstimmung und zur DAX-Volatilität, aber auch um praktische Anwendungsmöglichkeiten der Detailanalyse zum DAX-Sentiment geht, die wir in Zusammenarbeit mit der Börse Frankfurt seit einigen Monaten durchführen<a href="http://www.teleboerse.de/n-tv_zertifikate/Ist-die-Lage-besser-als-die-Stimmung-article10177651.html?view=zertifikate"><span style="text-decoration: underline;">,</span> <span style="text-decoration: underline;">finden Sie hier</span></a><span style="text-decoration: underline;">.</span></p>
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