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	<title>Thema des Monats Archive - Joachim Goldberg</title>
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	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
	<lastBuildDate>Thu, 21 Jan 2016 08:32:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Verlustbewältigung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 08:32:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hinterher sei man immer schlauer, lautet eine Börsenweisheit. Sie trifft für diejenigen ganz besonders zu, die während der vergangenen zweieinhalb Wochen am Aktienmarkt bullish positioniert waren, aber dem rapiden Kurssturz tatenlos zugesehen und nun mit massiven Buchverlusten zu kämpfen haben. „Wäre ich doch rechtzeitig ausgestiegen, ich hab‘ es doch kommen sehen“ ist deswegen ein Satz, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/verlustbewaeltigung/">Verlustbewältigung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hinterher sei man immer schlauer, lautet eine Börsenweisheit. Sie trifft für diejenigen ganz besonders zu, die während der vergangenen zweieinhalb Wochen am Aktienmarkt bullish positioniert waren, aber dem rapiden Kurssturz tatenlos zugesehen und nun mit massiven Buchverlusten zu kämpfen haben. „Wäre ich doch rechtzeitig ausgestiegen, ich hab‘ es doch kommen sehen“ ist deswegen ein Satz, der zurzeit häufig zu hören ist.</p>
<p>Aber soll man jetzt noch aussteigen?</p>
<p>Gefühlt steigt nämlich das Risiko, genau „ins Loch hinein“ zu verkaufen mit jedem weiteren schwachen Börsentag. Und was wäre schlimmer als direkt nach einem Ausstieg womöglich Zeuge einer heftigen Aufwärtsbewegung des DAX zu werden?</p>
<p>Nun hat sich aber auch noch eine andere Weisheit bewahrheitet, die von einem Börsenexperten herumgereicht wurde: Während man sich im steigenden Markt über Kursgewinne freuen kann bekäme man im fallenden Markt für das gleiche Geld immerhin mehr Aktien, war da zu lesen. Allerdings dürfte sich selbst für einen Börsenprofi dieser „Kursvorteil“ überraschend schnell eingestellt haben. Die Frage ist nur, ob die Akteure jetzt den Mut haben, diese Strategie auch tatsächlich umzusetzen. Immerhin kommt dies der menschlichen Neigung, immer möglichst billig zu kaufen, psychisch entgegen.</p>
<p>Egal welche Strategie sich Anleger derzeit durch den Kopf gehen lassen, um etwaige Börsenverluste zu bewältigen – eigentlich ist eine Entscheidung fällig. Aber wenn man Anleger fragt, was sie im Zweifel theoretisch lieber erleben möchten:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>a) heute Aktien verkaufen und danach einen Anstieg des DAX von 10 Prozent zu erleben</p>
<p>oder</p>
<p>b) heute nichts zu tun und anschließend einen weiteren Kursverlust des DAX von 10 Prozent zu erleben,</p>
<p>würde sich sicherlich eine große Mehrheit für b), also für Nichtstun, finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kein Wunder, dass folglich auch viele Kunden- oder Vermögensberater in solch einer Situation lieber die Option „abwarten“ empfehlen.</p>
<p>Manche Strategie zur Verlustbewältigung ist aber fragwürdig. Und deswegen habe ich mich in meinem heutigen Thema des Monats, das ich wie immer <strong><u><a href="https://www.wgz-zertifikate.de/de/zertifikate/infothek/goldberg/index.html" target="_blank">HIER</a></u></strong> für die WGZ Bank erstellt habe, mit dieser Problematik etwas eingehender auseinandergesetzt.</p>
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		<title>Jahresrückblick und Vogelschau 2015</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2014 09:45:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Best of]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr ist nun die Zeit der Rückblicke und der Vogelschauen, der Prognosen für 2015, gekommen. Diesem Trend konnte auch ich mich nicht entziehen und habe meine Aufzeichnungen nach Themen durchsucht, die Sie, liebe Leser(innen) meines Blogs, während der vergangenen zwölf Monate am stärksten interessiert haben. Interessanterweise waren dies vor allem Marktthemen, wobei der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/jahresrueckblick-und-vogelschau-2015/">Jahresrückblick und Vogelschau 2015</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr ist nun die Zeit der Rückblicke und der Vogelschauen, der Prognosen für 2015, gekommen. Diesem Trend konnte auch ich mich nicht entziehen und habe meine Aufzeichnungen nach Themen durchsucht, die Sie, liebe Leser(innen) meines Blogs, während der vergangenen zwölf Monate am stärksten interessiert haben. Interessanterweise waren dies vor allem Marktthemen, wobei der Euro offenbar von herausragender Bedeutung war.</p>
<p>So landete der Beitrag <span style="text-decoration: underline;"><strong><em><a href="https://www.joachim-goldberg.com/woran-der-euro-zerbricht/">Woran der Euro zerbricht</a></em></strong></span> vom 30. September dieses Jahres auf Platz drei meiner internen Hitliste. Aber auch das am zweithäufigsten in 2014 gelesene Thema beschäftigte sich mit dem Euro und lautete am 14. Mai: <span style="text-decoration: underline;"><strong><em><a href="https://www.joachim-goldberg.com/wenn-der-euro-zu-viel-angst-macht/">Wenn der Euro zu viel Angst macht</a></em></strong></span>. Auch mein meist beachteter Blogbeitrag vom 16. April dieses Jahres <span style="text-decoration: underline;"><strong><em><a href="https://www.joachim-goldberg.com/vorbereitung-auf-eine-katastrophe/">Vorbereitung auf eine Katastrophe?</a></em></strong> </span>setzte sich mit der Euro-Thematik, den Problemen der Eurozone und der Notenbankpolitik von EZB-Präsident Mario Draghi sowie dem erklärten Gegner eines echten QE-Programms, Bundesbankchef Jens Weidmann, auseinander.</p>
<p>Mit anderen Worten: Auch wenn der Begriff Eurokrise im vergangenen und in diesem Jahr bei den Akteuren an den Finanzmärkten mehr und mehr in den Hintergrund trat, ist doch offenkundig, dass die Notenbankpolitik für die meisten Händler die wichtigste Rolle spielte und ökonomische Daten dabei oftmals in den Hintergrund traten.</p>
<p>Was die Zukunft angeht, habe ich ebenfalls diverse Einschätzungen (aber keine Punktprognosen für Weihnachten 2015!), vornehmlich zum DAX, samt der Chancen und Risiken für das kommende Jahr in meinem Thema des Monats Dezember, das ich <span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="http://www.wgz-zertifikate.de/de/zertifikate/infothek/goldberg/index.html">HIER</a></strong></span> für die WGZ Bank erstellt habe, niedergelegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/jahresrueckblick-und-vogelschau-2015/">Jahresrückblick und Vogelschau 2015</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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