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	<title>TecDAX Archive - Joachim Goldberg</title>
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	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
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		<title>Zu viel Volatilität macht miese Stimmung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jul 2012 06:00:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dass die Stimmung angesichts des deutlichen Kursrückgangs beim DAX unter den institutionellen Anlegern, die die Börse Frankfurt jede Woche befragt, noch einmal deutlich nach unten gegangen ist, dürfte eigentlich wenig erstaunen. Zumindest vordergründig ,werden dafür die jüngsten Entwicklungen in Spanien und Griechenland schnell als Ursache ausfindig gemacht. Aber mit der Krise müssen wir nun doch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Stimmung angesichts des deutlichen Kursrückgangs beim DAX unter den institutionellen Anlegern, die die Börse Frankfurt jede Woche befragt, noch einmal deutlich nach unten gegangen ist, dürfte eigentlich wenig erstaunen. Zumindest vordergründig ,<span id="more-4711"></span>werden dafür die jüngsten Entwicklungen in Spanien und Griechenland schnell als Ursache ausfindig gemacht. Aber mit der Krise müssen wir nun doch schon seit geraumer Zeit leben und die Akteure an den Aktienmärkten haben in den vergangenen Monaten auch schon einmal anders auf schlechte Nachrichten reagiert. Aber vielleicht herrscht doch eine gewisse Angst, es könne im August angesichts der kritischen Situation in der Eurozone und wegen fehlender durchschlagender Lösungsansätze womöglich zu einer Wiederholung des starken Kurseinbruchs des Vorjahres kommen. Wobei nicht vergessen werden darf, dass die Ursache der massiven Verkäufe vor Jahresfrist vornehmlich in den USA zu suchen war: Das ganze Drama begann nämlich, nachdem der so genannte Schuldendeckel, der eine Ausgabenbegrenzung der öffentlichen Haushalte zur Folge gehabt hätte, durch den Kongress in letzter Minute aufgehoben werden konnte.</p>
<p>Der &#8222;Abschied&#8220; der mittelfristig orientierten Akteure von den Aktienmärkten – unser Bull/Bear-Index ist auf den zweitniedrigsten Stand dieses Jahres gefallen – dürfte vielmehr mit der starken und teils schlecht erklärbaren Volatilität des DAX, aber auch anderer Aktienindices zusammenhängen. Denn der Anstieg des Börsenbarometers  seit Mitte letzter Woche um rund 3 Prozent und der darauf folgende Absturz von etwa 6 Prozent geben zu denken. In einem normalen Jahr hätte übrigens ein Gewinn deutscher Standardwerte von 9 Prozent seit Jahresbeginn eigentlich eher für Freude gesorgt. Trotzdem bleibt bei vielen Händlern in diesem Jahr der Eindruck, es sei eigentlich nur nach unten gegangen. Warum dies so ist, können Sie <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/dax+sentiment+zu+viel+volatilitaet+fuer+investoren+38499" target="_blank">hier </a>nachlesen.</p>
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		<title>Aus den Szenarien gerissen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 07:01:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich war ich nur zehn Tage in Urlaub gewesen, doch danach sah die Welt der Finanzmärkte wieder vollkommen anders aus. Das vergleichsweise ruhige Marktumfeld vor Ostern hat sich während dieser Zeit wieder einmal in einen Krisenschauplatz verwandelt. Vornehmlich wegen Italien und Spanien. Ich, der sich während dieser Zeit den Luxus geleistet hatte, sich über die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich war ich nur zehn Tage in Urlaub gewesen, doch danach sah die Welt der Finanzmärkte wieder vollkommen anders aus. Das vergleichsweise ruhige Marktumfeld vor Ostern hat sich während dieser Zeit wieder einmal in einen Krisenschauplatz verwandelt. Vornehmlich <span id="more-3752"></span>wegen Italien und Spanien. Ich, der sich während dieser Zeit den Luxus geleistet hatte, sich über die Finanzmärkte nur ganz oberflächlich zu informieren, bin richtig aus „meinen Szenarien“ gerissen worden. Natürlich mit kräftiger medialer „Hilfe“, wo einige Kommentatoren für Spanien keinen Ausweg mehr sehen wollen. Und nachdem deren Anleiheemission am Dienstag besser als befürchtet verlaufen ist, bewirken die neuesten Meldungen, dass sich die Investoren vorsorglich vor der heutigen Auktion abermals sorgen. Denn die Hauspreise sind weiter gefallen und die Banken müssen sich mit faulen Krediten herumschlagen – so sehr wie zuletzt vor 18 Jahren.</p>
<p>Unterdessen wundere ich mich über die Prognosen des IWF, die vor allen Dingen auf der Inflationsseite so niedrig sind, dass man nicht nur von der europäischen Notenbank Zinssenkungen und noch mehr günstige Kredite erwartet. Erstere wären ohnehin nur symbolischer Natur und weitere LTRO-Gelder wenig sinnvoll, wenn man bedenkt, dass bereits beim letzten Dreijahrestender Sicherheiten hinterlegt wurden, auf die ein so genannter Haircut von bis zu 75 Prozent in Ansatz gebracht wurde. Ganz zu schweigen davon, dass viele Kreditinstitute ihr Geld am liebsten eher heute als morgen zurückzahlen möchten und somit als LTRO-Nachfrager nicht infrage kämen. Am Ende wird EZB wieder Staatsanleihen kaufen müssen, weswegen man sich um weitere Auktionen von Staatsanleihen eigentlich kaum Sorgen machen muss.</p>
<p>Die Stimmung der deutschen Börsianern, die in der Vorwoche noch so gut gewesen war, hat sich derweil wieder verschlechtert, weil einige Optimisten schon wieder kalte Füße bekommen haben – weitere werden wohl folgen. Was dies für die Aktienkurse in den kommenden Tagen bedeuten könnte, habe ich unlängst in meinem jüngsten Clip zu <a href="http://www.wgz-zertifikate.de/de/zertifikate/infothek/cognitrend-tv/index.html">WGZ Cognitrend TV</a> kommentiert. Meine schriftliche Analyse zur <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/marktsentiment">jüngsten Sentiment-Erhebung der Börse Frankfurt</a> finden Sie hier. </span></p>
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		<title>Skepsis überwiegt</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 07:02:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die jüngste Entwicklung bei der Stimmung der institutionellen Investoren, die die Börse Frankfurt allwöchentlich befragt, hat uns gestern etwas befremdet. Denn trotz des wirtschaftlich eigentlich guten Umfeldes in Deutschland, hat sich die Zahl der Optimisten nochmals verringert. Dies, obwohl das Börsenbarometer seit Mittwoch vor acht Tagen immerhin eine recht ordentliche Abwärtskorrektur produziert hatte. Aber diese [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die jüngste Entwicklung bei der Stimmung der institutionellen Investoren, die die Börse Frankfurt allwöchentlich befragt, hat uns gestern etwas befremdet. Denn trotz des wirtschaftlich eigentlich guten Umfeldes in Deutschland, hat sich die Zahl der Optimisten nochmals <span id="more-3579"></span>verringert. Dies, obwohl das Börsenbarometer seit Mittwoch vor acht Tagen immerhin eine recht ordentliche Abwärtskorrektur produziert hatte. Aber diese „Kaufgelegenheit“ wollte zumindest hierzulande niemand nutzen. Dies ist umso erstaunlicher, da auch aus den USA zumindest seitens der Fed unterschwellig positive Signale zu vernehmen waren: Nachdem sich anfangs noch die Zinsfalken relativ stark zu Wort gemeldet hatten, trat dies angesichts diverser Vorträge und Reden des Fed-Präsidenten in den Hintergrund. Denn Ben Bernanke hatte sich zwischen den Zeilen mindestens für eine Beibehaltung der quantitativen Lockerungsprogramme immer wieder stark gemacht.</p>
<p>Aber wegen des bevorstehenden Treffens der EU Finanzminister am kommenden Wochenende (vor einigen Monaten noch Routine), scheint man sich hierzulande wieder mit Skepsis bedecken zu müssen. Ja, es wird natürlich viel diskutiert werden. Dazu gehören die Größe der Rettungsschirme und des EU-Schutzwalls,  möglicherweise auch die Bewertung des Erfolges der Liquiditätsprogramme der EZB und Einschätzungen der Schuldensituation europäischer Problemstaaten.</p>
<p>Und nachdem Ben Bernanke in seinem vorgestrigen Interview bei ABC News deutlich gemacht hatte, er sehe bestenfalls einen moderaten Einfluss steigender Ölpreise auf die Inflationsrate und das verfügbare Einkommen der Verbraucher, scheint man jetzt seitens einiger Kommentatoren den Umkehrschluss zu ziehen. Wenn ein steigender Ölpreis die Strategie des leichten Geldes nicht negativ beeinflusst, dann sei ein fallender Ölpreis schlecht für die Aktienkurse, war zu vernehmen. Andere wiederum verwiesen gerade hinsichtlich der gestrigen korrektiven Entwicklung am Aktienmarkt darauf, der positive Bernanke-Effekt der vergangenen Tage sei nun am Abklingen.</p>
<p>Per Saldo bleibt also eine skeptisch bis negative Einschätzung der Entwicklung am Aktienmarkt, vor allem hierzulande, die letztlich auch durch das Stimmungsbild der oftmals in Aktien immer noch untergewichteten institutionellen Investoren bestätigt wird.</p>
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		<title>DAX und TecDAX Sentiment-Analyse</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 08:15:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was die Marktteilnehmer sonst noch bewegt hat, erfahren Sie wie immer in unserem Beitrag, den wir wöchentlich für WGZ cognitrend TV produzieren. Heute moderiert von Gianni Hirschmüller.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was die Marktteilnehmer sonst noch bewegt hat, erfahren Sie wie immer in unserem Beitrag, den wir wöchentlich für WGZ cognitrend TV <span id="more-3537"></span>produzieren. Heute moderiert <a href="http://www.wgz-zertifikate.de/de/zertifikate/infothek/cognitrend-tv/index.html" target="_blank">von Gianni Hirschmüller</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/dax-und-tecdax-sentiment-analyse/">DAX und TecDAX Sentiment-Analyse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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		<title>Web-TV-Beitrag zum Sentiment</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 08:12:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was dieser Stimmungswechsel für die kommenden Tage beim DAX bedeutet, können sie übrigens im neuesten Beitrag von WGZ cognitrend TV sehen, den Gianni Hirschmüller für sie moderiert hat. &#160;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/web-tv-beitrag-zum-sentiment/">Web-TV-Beitrag zum Sentiment</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was dieser Stimmungswechsel für die kommenden Tage beim DAX bedeutet, können sie übrigens im neuesten Beitrag von <a href="http://www.wgz-zertifikate.de/de/zertifikate/infothek/cognitrend-tv/index.html" target="_blank">WGZ cognitrend TV</a> sehen, den Gianni Hirschmüller für sie moderiert hat.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/web-tv-beitrag-zum-sentiment/">Web-TV-Beitrag zum Sentiment</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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		<title>Eine 180-Grad-Wende</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 07:52:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man Anfang des Jahres Marktteilnehmer befragt hätte, ob sie für dieses Jahr einen DAX-Stand von mehr als 7.000 Zählern sehen würden, hätte es durchaus einige Akteure gegeben, die dieser Vision zugestimmt hätten. Wer jedoch zu jener Zeit geäußert hätte, er könne sich vorstellen, wie der DAX bereits im ersten Quartal dieses Jahres in diese [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/eine-180-grad-wende/">Eine 180-Grad-Wende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man Anfang des Jahres Marktteilnehmer befragt hätte, ob sie für dieses Jahr einen DAX-Stand von mehr als 7.000 Zählern sehen würden, hätte es durchaus einige Akteure gegeben, die dieser Vision zugestimmt hätten. Wer jedoch zu jener Zeit geäußert hätte,<span id="more-3474"></span> er könne sich vorstellen, wie der DAX bereits im ersten Quartal dieses Jahres in diese Sphären vorstoßen könnte, wäre vermutlich als hoffnungsloser Optimist verlacht worden. Vielleicht standen aber auch zu viele Marktteilnehmer vor drei Monaten noch unter dem Eindruck des zweiten Halbjahres 2011 und des während dieser Zeit deutlich gefallen Aktienmarktes, begleitet von großer Unsicherheit, schlechten Wachstumsaussichten, Wahlen, Deadlines für Griechenland et cetera.</p>
<p>Nun ist alles doch ein bisschen anders gekommen als das viele in ihren pessimistischen Träumen befürchtet hatten. Etwa, weil man die Effektivität der Liquiditätsmaßnahmen der EZB, namentlich LTRO1 und LTRO2, vielleicht unterschätzt hatte. Ungeachtet aller langfristigen Nebenwirkungen. Aber auch kurzfristig soll dies  natürlich nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich in der Eurozone der Abstand zwischen den Kernländern und den Staaten an der Peripherie weiter vergrößert hat. Alleine, wenn man bedenkt, dass Deutschland die niedrigste Arbeitslosenquote seit Bestehen der Eurozone aufweist, während andere Länder genau mit dem Gegenteil, mit Rekordarbeitslosigkeit, zu kämpfen haben. Dabei dürften die dreijährigen Liquiditätsmaßnahmen der EZB sogar zu einer Vergrößerung dieses Abstandes beigetragen haben. Denn wenn man sich die Daten der kreditaufnehmenden Teilnehmer am LTRO-Programm und denjenigen Kreditinstituten betrachtet, die gleichzeitig im großen Stil Liquidität auf Konten der EZB halten, wird eines deutlich: Die Kreditnehmer kamen hauptsächlich aus Italien und Spanien, während die Anleger in erster Linie von finnischen, luxemburgischen und deutschen Adressen gestellt wurden. Anders ausgedrückt: das LTRO-Programm der EZB hat gewissermaßen für einen Ausgleich einer Kapitalflucht von Süd- nach Nordeuropa gesorgt.</p>
<p>Aber auch in den USA, wo man sich monatelang große Sorgen gemacht hatte, schlägt sich die Wirtschaft besser als erwartet. Die Daten sind sogar so robust gewesen, dass die meisten Investoren mittlerweile (sprich: innerhalb einer Woche) glauben, die<strong> </strong>Fed werde kein weiteres quantitatives Lockerungsprogramm auflegen.</p>
<p>Immerhin haben die Anleger, die die Börse Frankfurt allwöchentlich nach der Stimmung befragt, zum jüngsten Aufschwung des DAX selbst beigetragen, so dass der Optimismus innerhalb von drei Wochen von seinem rekordverdächtigen Tief nunmehr auf das höchste Niveau des Jahres gestiegen ist.</p>
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		<title>Gegen die Korrektur gehandelt</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 06:50:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Den einen mag die jüngste Korrektur des DAX, die übrigens auch in anderen Anlageklassen teils deutlich zu bemerken war, einen kleinen Schrecken eingejagt haben. Nicht aber dem Gros der mittelfristig orientierten Akteure, die die Börse Frankfurt allwöchentlich nach der Stimmung befragt. Jene  scheinen eine ganz andere Wahrnehmung gehabt zu haben: Und zwar die der größten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Den einen mag die jüngste Korrektur des DAX, die übrigens auch in anderen Anlageklassen teils deutlich zu bemerken war, einen kleinen Schrecken eingejagt haben.<span id="more-3344"></span> Nicht aber dem Gros der mittelfristig orientierten Akteure, die die Börse Frankfurt allwöchentlich nach der Stimmung befragt. Jene  scheinen eine ganz andere Wahrnehmung gehabt zu haben: Und zwar die der größten Korrektur des Jahres in einem Markt, der vielen von ihnen wochenlang nach oben davongelaufen war. Endlich einmal eine deutliche Reaktion, um wenigstens mit halbwegs blauem Auge aus dem bisherigen Albtraum eines verpassten Aufwärtstrends herauszukommen, mag sich mancher gedacht haben. Denn die Stimmung in unserem Panel war während sechs der vergangenen sieben Wochen bemerkenswert düster. Obwohl der DAX von den mittleren 6200ern bis fast auf 7000 Zähler anzog, schien der Appetit der Akteure, an dieser Rallye teilzunehmen, relativ gering.</p>
<p>Die nachvollziehbaren Gründe dafür lagen auf der Hand: Sie begannen in zeitlicher Abfolge an der Peripherie Europas, setzen sich politisch in Richtung Iran fort, führten dann nach China und schließlich wieder zurück in die Eurozone. Hinzu kam sogar zuletzt die Skepsis, das so genannte LTRO2-Programm der EZB habe womöglich seine Wirkung verfehlt, da zumindest betraglich ein Großteil der aufgenommen Gelder der europäischen Geschäftsbanken wieder als Anlage bei der EZB aufgetaucht war. Welchen Einfluss nun die jüngste Stimmungserhebung der Börse Frankfurt auf den DAX haben dürfte, erfahren Sie in meinem jüngsten Beitrag für <a href="http://www.wgz-zertifikate.de/de/zertifikate/infothek/cognitrend-tv/index.html" target="_blank">WGZ cognitrend TV</a>.</p>
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		<title>Mehr als nur Green Shoots</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 06:40:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nein, man kann es eigentlich nicht mehr leugnen. Die US-Wirtschaft zeigt nicht mehr nur Green Shoots.  Ja, sie blüht sogar, könnte man meinen, wenn man etwa die Aufwärts-Revision des US-Wachstums für das 4. Quartal 2011  auf 3,0 Prozent betrachtet. Aber kaum jemand mag das derzeit hören oder gar wirklich interessieren. Vor allem die Positionen der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/mehr-als-nur-green-shoots/">Mehr als nur Green Shoots</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, man kann es eigentlich nicht mehr leugnen. Die US-Wirtschaft zeigt nicht mehr nur Green Shoots.  <span id="more-3320"></span>Ja, sie blüht sogar, könnte man meinen, wenn man etwa die Aufwärts-Revision des US-Wachstums für das 4. Quartal 2011  auf 3,0 Prozent betrachtet. Aber kaum jemand mag das derzeit hören oder gar wirklich interessieren. Vor allem die Positionen der institutionellen Marktteilnehmer hierzulande sehen so gar nicht nach Wachstum aus. Man setzt immer noch mehrheitlich auf fallende Kurse. Immerhin ist der Pessimismus im Vergleich zur Vorperiode etwas geschrumpft, aber dennoch vorhanden. Was dies für den deutschen Aktienmarkt, sowohl für DAX als auch TecDAX, bedeutet, erfahren Sie im WebClip von Christin Stock, den diese gestern für <a href="http://www.wgz-zertifikate.de/de/zertifikate/infothek/cognitrend-tv/index.html" target="_blank">WGZ cognitrend TV</a> produziert hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/mehr-als-nur-green-shoots/">Mehr als nur Green Shoots</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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		<title>Hoffen auf die Korrektur</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:21:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dass die DAX-Pessimisten einfach nicht aufgeben wollen, hat die jüngste Sentiment-Erhebung der Börse Frankfurt gezeigt, wodurch unser Bull/Bear-Index wieder unter die Marke von 50 Prozent gefallen ist. Dabei klammerten sich die neuen Bären sicherlich nicht an ihre alte Marktmeinung vom Januar. Vielmehr möchten diese Investoren ihre untergewichteten Portfolien, nunmehr frei von größeren sichtbaren Verlusten, wieder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die DAX-Pessimisten einfach nicht aufgeben wollen, hat die jüngste Sentiment-Erhebung der Börse Frankfurt gezeigt, wodurch unser Bull/Bear-Index wieder unter die Marke von 50 Prozent gefallen ist.<span id="more-3244"></span> Dabei klammerten sich die neuen Bären sicherlich nicht an ihre alte Marktmeinung vom Januar. Vielmehr möchten diese Investoren ihre untergewichteten Portfolien, nunmehr frei von größeren sichtbaren Verlusten, wieder aufbauen. Auf das Jahr gesehen, benötigen diese Marktteilnehmer jedoch mehr als eine normale Abwärtskorrektur: einen saftigen Kurseinbruch. Welche Konsequenzen sich daraus für den Aktienmarkt ergeben, erfahren Sie im jüngsten Kommentar von Gianni Hirschmüller, den dieser für <a href="http://www.wgz-zertifikate.de/de/zertifikate/infothek/cognitrend-tv/index.html" target="_blank">WGZ Cognitrend TV</a>  produziert hat.</p>
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		<title>Aufgewacht und weggelaufen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 07:57:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Börse Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[DAX-Sentiment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass der DAX in der vergangenen Woche doch nicht hoffnungslos überkauft war, zeigt die jüngste Sentiment-Erhebung der Börse Frankfurt. Diese hat nämlich ergeben, dass sich die Pessimisten während der vergangenen Tage klammheimlich verabschiedet und ihre Positionen eingedeckt haben. Übrig geblieben ist ein Wochengewinn von mehr als 3,5 Prozent – seit der Herabstufungsarie neun europäischer Staaten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/aufgewacht-und-weggelaufen/">Aufgewacht und weggelaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der DAX in der vergangenen Woche doch nicht hoffnungslos überkauft war, zeigt die jüngste Sentiment-Erhebung der Börse Frankfurt. Diese hat nämlich ergeben, dass sich die Pessimisten während der vergangenen Tage klammheimlich verabschiedet <span id="more-3202"></span>und ihre Positionen eingedeckt haben. Übrig geblieben ist ein Wochengewinn von mehr als 3,5 Prozent – seit der Herabstufungsarie neun europäischer Staaten durch die Ratingagentur Standard &amp; Poor’s hat das Börsenbarometer sogar um mehr als 12 Prozent zulegen können. Wer oder was die früheren Pessimisten zum Umdenken bewegt haben mag und welche Konsequenzen sich daraus für den Aktienmarkt ergeben, erfahren Sie in meinem jüngsten Kommentar unter <a href="http://www.wgz-zertifikate.de/de/zertifikate/infothek/cognitrend-tv/index.html" target="_blank">WGZ Cognitrend TV</a>.</p>
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