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	<title>soziale Kontrolle Archive - Joachim Goldberg</title>
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	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 Oct 2013 07:40:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Goldener Herbst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2013 07:40:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behavioral Living]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
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		<category><![CDATA[soziale Kontrolle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn es in den kommenden drei Wochen auf blognition.de so aussehen sollte, als ob unsere Textproduktion gedrosselt worden wäre: Der Grund dafür ist nicht, wie derzeit bei der US-Regierung, ein so genannter Government Shutdown, der die Schließung öffentlicher Einrichtungen mit sich bringt. Vielmehr werde ich bis zum 26. Oktober geschäftlich auf Achse sein, möchte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/goldener-herbst/">Goldener Herbst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn es in den kommenden drei Wochen auf blognition.de so aussehen sollte, als ob unsere Textproduktion gedrosselt worden wäre: Der Grund dafür ist nicht, wie derzeit bei der US-Regierung, ein so genannter Government Shutdown, der die Schließung öffentlicher Einrichtungen mit sich bringt. Vielmehr werde ich bis<span id="more-6602"></span> zum 26. Oktober geschäftlich auf Achse sein, möchte aber auch (wenn auch nicht zwingend hierzulande) den goldenen Herbst genießen, so dass ich den Blog nicht in der gewohnten Regelmäßigkeit mit Beiträgen beliefern kann. Das soll allerdings nicht heißen, dass Sie nicht trotzdem während der Zeit Interessantes an dieser Stelle lesen können – schauen Sie bitte trotzdem immer wieder mal vorbei, denn wenn es die Zeit erlaubt, werde ich mich auch aus der Ferne zu dem einen oder anderen Thema zu Wort melden.</p>
<p>Die bevorstehende kleine Auszeit möchte ich aber auch dazu nutzen, das vergangene Quartal noch einmal Revue passieren zu lassen. Denn an unserer internen Rennliste wird deutlich erkennbar, dass das Interesse an der Politik der US-Notenbank merklich nachgelassen hat. Gleiches gilt auch für Gold und andere Krisenthemen, wie Krieg und Euro-Ängste.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Behavioral Living stark gefragt</b></p>
<p>Stattdessen waren dieses Mal Beiträge besonders nachgefragt, die sich unter dem Stichwort <i>Behavioral Living </i>mit Erkenntnissen der Behavioral Economics als Erklärungsmodell für Entscheidungen des alltäglichen Privatlebens beschäftigen. Als es etwa darum ging, wie man sich verhalten soll, wenn sich eine rücksichtslose Rollstuhlfahrerin in einer Warteschlange vordrängelt. Ein klarer Fall? Mitnichten, wie etwa unser Beitrag <a href="http://www.blognition.de/blog/behavioral-livin/moment-mal/">Moment mal!</a>, der auf dem dritten Platz landete, beschreibt.</p>
<p>Aber auch das Interesse am DAX scheint während der vergangenen drei Monate abgeflaut zu sein. Man muss schon mit extremen Kurszielen winken, wenn man die Aufmerksamkeit auf dieses Thema lenken möchte. So wie bei unserem zweitplatzierten Blog <a href="http://www.blognition.de/blog/markte/dax-50-000-oder-wenn-du-nicht-dabei-bist/">DAX 50.000: Oder wenn „du nicht dabei bist“</a>.</p>
<p>Der beliebteste Beitrag des vergangenen Quartals kam abermals aus unserer Abteilung Behavioral Living und hat sich mit dem 2011 erschienenen Buch <i>The Top Five Regrets of the Dying </i>von Bronnie Ware auseinandergesetzt.<i> </i>Die ehemalige Krankenschwester listet darin die Dinge auf, die ihrer langjährigen Erfahrung nach todgeweihte Menschen am Ende ihres Lebens am meisten bereuen. Im Blog <a href="http://www.blognition.de/blog/behavioral-livin/die-letzten-fuenf-dinge/">Die letzten fünf Dinge</a> ging mein Kollege Herman Brodie folglich der Frage nach, was Menschen anders machen würden, wenn sie ihr Leben noch einmal leben dürften. Dabei zeigte sich, dass es keine anderen Entscheidungen waren als die, die kerngesunde Menschen schon heute bereuen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/goldener-herbst/">Goldener Herbst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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		<title>Déjà vu oder Sauerei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2013 17:45:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behavioral Living]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[Risikoaversion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bin diese Woche viel unterwegs gewesen und daher kaum zum Schreiben gekommen. Aber der Besuch im Sportstudio musste heute einfach noch sein. Schon der Disziplin wegen. Und dann hatte ich schon wieder dieses déjà vu Erlebnis, das sich in letzter Zeit für mich vermehrt zu wiederholen scheint. Da war sie wieder, eine von vielen trainierenden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/deja-vu/">Déjà vu oder Sauerei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bin diese Woche viel unterwegs gewesen und daher kaum zum Schreiben gekommen. Aber der Besuch im Sportstudio musste heute einfach noch sein. Schon der Disziplin wegen. Und dann hatte ich schon wieder dieses déjà vu Erlebnis, das sich in letzter Zeit für mich vermehrt zu wiederholen scheint.<span id="more-6245"></span></p>
<p>Da war sie wieder, eine von vielen trainierenden Damen, auf einem Laufband, selbiges steil eingestellt. Ich, ein paar Meter dahinter, auf dem Crosstrainer. Nach 45 Minuten waren wir beide schweißnass. Sie, ein paar Minuten vorher fertig, verließ das Gerät in Richtung Reinigungssäule, der Platz an dem sich der Spender für die Papierhandtücher und die Literflasche Desinfektionsmittel befinden. Eigentlich hätte es jedem klar sein müssen, was jetzt zu folgen hatte. Wo es doch auf jedem Sportgerät draufsteht: Die Bitte um Reinigung nach dessen Gebrauch. Allein die Anwesenheit der anderen drei oder vier mittrainierenden Männer und Frauen wäre eigentlich Garant genug gewesen, dieser Bitte gebührenden Nachdruck zu verleihen – allein ihre Anwesenheit hätte schon genügend soziale Kontrolle bedeutet.</p>
<p>Aber die Frau verschwand, ohne ihrer Verpflichtung, das Sportgerät zu reinigen, nachzukommen – ich kochte wieder einmal innerlich. Wo ich doch eigentlich nur hätte warten müssen, bis die Sportsfreundin aus der Umkleide herausgekommen wäre, um sie vor allen anderen zur Rede zu stellen. Bei einem Mann – ein solcher verließ übrigens vor ein paar Tagen ebenfalls sein Sportgerät ohne es nach intensivem Gebrauch zu reinigen – wäre ich vermutlich reservierter (sprich risikoavers) gewesen, hätte einem Schrank gegenüber vorsichtshalber den Mund gehalten. Aber darf man eine Frau so bloßstellen? Ich tat es nicht. Genauso wenig wie die Mittrainierenden, die eigentlich etwas von all dem hätten mitbekommen müssen. Offenbar gab es neben der Norm des Saubermachens eine noch höher stehende.</p>
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		<title>Sparsames Denken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 06:37:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Investmententscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppenentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Illusion der Einmütigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kollektive Rationalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Risky shift]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Kontrolle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem drohenden Konjunktureinbruch und den schwachen Börsen hierzulande sind auch wieder die Cost-Cutter, die Kostensenker im Geld-Gewerbe unterwegs. Immerhin geht es um die Einsparung von Millionen, wenn nicht gar Milliarden Euro. Und wenn in den vergangenen Jahren überhaupt noch irgendwo gefeiert wurde, dann ist jetzt endgültig Schluss damit. Die Kostensenker streichen, was überhaupt noch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/sparsames-denken/">Sparsames Denken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem drohenden Konjunktureinbruch und den schwachen Börsen hierzulande sind auch wieder die Cost-Cutter, die Kostensenker im Geld-Gewerbe unterwegs. Immerhin geht es um die Einsparung von Millionen, wenn nicht gar Milliarden Euro. Und wenn in den vergangenen Jahren überhaupt noch irgendwo gefeiert wurde, dann ist jetzt endgültig Schluss damit.<span id="more-2544"></span> Die Kostensenker streichen, was überhaupt noch zu streichen geht, kürzen hier und sparen dort.  Und so hat es womöglich auch die Zeitungs-Abonnements erwischt, dank derer sich Händler und Kundenberater bislang frühmorgens ein erstes Bild über die Märkte verschaffen konnten. Nach dem Motto: „Eine Zeitung reicht für Euch&#8220;, muss man jetzt zusehen, wenigstens das einzige Exemplar der Abteilung flüchtig studieren zu können.</p>
<p>Und mit diesem Wissen gewappnet geht&#8217;s dann ins nächste Morning Meeting, dort, wo die Tagesstrategien besprochen werden sollen. Man stelle sich vor, dass dummerweise die einzig übrig gebliebene Zeitung für die Händler und Kundenberater heute mit einer Fehlmeldung im Finanzmarktteil aufmacht. Und gerade auf diesen zweifelhaften Artikel geht der Chef dieses Meetings besonders intensiv ein. Er, der nach Wochen fallender Aktienkurse ganz begierig darauf ist, endlich einmal wieder als starker Börsenbulle tätig zu werden. „Ja, das habe ich auch irgendwo gelesen&#8220;, bestätigt der Chefanalyst. Und ein Kundenberater echot: „Wie mein Vorredner schon sagte – ich finde die Geschichte auch gut“. Schließlich stößt zu unserer Kleingruppe noch verspätet ein junger Kollege hinzu, der zufällig dieselbe Zeitung in der S-Bahn gelesen hatte. „Habt Ihr diese Geschichte entdeckt?&#8220; – Die anderen gucken ihn fast schon mitleidig an. Und voller Zuversicht lautet der Tagesbefehl: Heute wird gekauft.</p>
<p>Die Entscheidung mag womöglich sogar richtig gewesen sein, vordergründig vielleicht sogar effizient. Aber traf man sich nicht zum Morning Meeting, um die verfügbaren Informationen aller Teilnehmer zu sammeln? Werden solche Treffen von Kleingruppen nicht in erster Linie installiert, um extreme Entscheidungen zu vermeiden, die ein Einzelner alleine, ohne Korrektiv und ohne soziale Kontrolle leicht fällen könnte? Aber in unserem Beispiel stammen sämtliche Informationen der Mitarbeiter, das ausschlaggebende Kaufargument des Chefs von demselben Zeitungsartikel. Der wurde mehrfach kopiert und präsentiert, so dass irrigerweise den Eindruck bei den Kollegen entstand, es handele sich beim ständigen Zitieren ein- und derselben Falschmeldung um deren mehrfache Bestätigung. Tatsächlich wird diese auch durch permanentes Wiederholen weder richtiger noch die auf ihr basierende Handelsstrategie sicherer. Vielmehr hat die Gruppe die Chance, um derentwillen sie überhaupt zusammenkam, nicht genutzt: Gemeinsam einen Wissensvorteil zu erarbeiten. Stattdessen haben sich ihre Mitglieder von einer einzigen Information überzeugen lassen. Dank dieser vermeintlichen Übereinstimmung, verstärkt durch die gegenseitige Affirmation, denken alle dasselbe und anscheinend das Richtige. Das führt zu einem solchen Selbstvertrauen, dass die Entscheidung des Kollektivs am Ende viel riskanter und extremer ausfällt, als sie ein Einzelner je zu treffen gewagt hätte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/sparsames-denken/">Sparsames Denken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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		<title>Frau Saubermann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 13:40:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behavioral Living]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir kannten uns nicht und trieben Sport. Im Studio. Sie auf einem Laufband, selbiges steil eingestellt. Ich, ein paar Meter dahinter, auf dem Crosstrainer. Nach 45 Minuten waren wir beide schweißnass. Sie, ein paar Minuten vorher fertig, verließ das Gerät in Richtung Reinigungssäule, der Platz an dem sich der Spender für die Papierhandtücher und die Literflasche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/frau-saubermann/">Frau Saubermann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir kannten uns nicht und trieben Sport. Im Studio. Sie auf einem Laufband, selbiges steil eingestellt. Ich, ein paar Meter dahinter, auf dem Crosstrainer. Nach 45 Minuten waren wir beide schweißnass. Sie, ein paar Minuten vorher fertig,<span id="more-7467"></span> verließ das Gerät in Richtung Reinigungssäule, der Platz an dem sich der Spender für die Papierhandtücher und die Literflasche Desinfektionsmittel befinden. Eigentlich hätte es jedem klar sein müssen, was jetzt zu folgen hatte. Wo es doch auf jedem Sportgerät draufsteht: Die Bitte um Reinigung nach dessen Gebrauch. Allein die Anwesenheit der anderen drei oder vier mittrainierenden Männer und Frauen wäre eigentlich Garant genug gewesen, dieser Bitte gebührenden Nachdruck zu verleihen – allein ihre Anwesenheit hätte schon genügend soziale Kontrolle bedeutet.</p>
<p>Aber die Frau verschwand, ohne ihrer Verpflichtung, das Sportgerät zu reinigen, nachzukommen – ich kochte innerlich. Wo ich doch eigentlich nur hätte warten müssen, bis die Sportsfreundin aus der Umkleide herausgekommen wäre, um sie vor allen anderen zur Rede zu stellen. Bei einem Mann wäre ich vermutlich reservierter (sprich risikoavers) gewesen, hätte einem Schrank gegenüber vorsichtshalber den Mund gehalten. Aber darf man eine Frau so bloßstellen? Ich tat es nicht. Genauso wenig wie die Mittrainierenden, die eigentlich etwas von all dem hätten mitbekommen müssen. Offenbar gab es neben der Norm des Saubermachens eine noch höher stehende.</p>
<p>Vielleicht wäre der Fall anders gelegen, wenn die Studioleitung eine Belohnung für die Anzeige derartigen Fehlverhaltens – Diskretion garantiert! – ausgesetzt hätte. Mehr darüber Morgen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/frau-saubermann/">Frau Saubermann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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