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	<title>Warteschlangen Archive - Joachim Goldberg</title>
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	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
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		<title>Vor dem Museum sind alle gleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 13:27:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behavioral Living]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Eskaliertes Commitment]]></category>
		<category><![CDATA[Geheimtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Sunk Cost Effect]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich hatte ich doch Urlaub, und eigentlich stand doch ein Museumsbesuch auf dem Programm. Daher hatte ich nicht gedacht, dass ich so schnell wieder mit den Erkenntnissen meiner alltäglichen Arbeit konfrontiert würde. Dieses Mal war Amsterdam an der Reihe und meine Erfahrungen mit Museumsbesuchen in Großstädten hat mich gelehrt, Eintrittskarten besser im Voraus über einen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hatte ich doch Urlaub, und eigentlich stand doch ein Museumsbesuch auf dem Programm. Daher hatte ich nicht gedacht, dass ich so schnell wieder mit den Erkenntnissen meiner alltäglichen Arbeit konfrontiert würde. Dieses Mal war Amsterdam an der Reihe und meine Erfahrungen mit Museumsbesuchen in Großstädten hat mich gelehrt, Eintrittskarten besser im Voraus über einen Ticketverkäufer im Internet zu buchen, um lange Wartezeiten an den Kassenschaltern zu vermeiden. Das hatte vor kurzem während meines Aufenthalts in Paris beim Louvre sehr gut funktioniert und auch im Amsterdamer Rijksmuseum konnten wir dank unseres Onlinetickets die endlosen Schlangen mühelos passieren und uns sofort ins Innere begeben. So hatte es der Anbieter der Museumstickets im Internet versprochen, und so war es dann auch eingetreten.</p>
<p>Warum also sollte das nicht auch beim Van Gogh Museum in Amsterdam möglich sein, wo Tiqets.com ebenfalls einen bevorzugten Einlass verspricht, sofern man über diesen Anbieter die Eintrittskarten im Voraus erwirbt. Dann kam jedoch alles anders. Als wir am Museumstor eintrafen, fanden wir das vertraute Bild vor: Hunderte von Menschen standen ordentlich aufgereiht auf dem Bürgersteig und warteten geduldig auf Einlass. Aber wir doch nicht, beruhigte ich mich und meine Familie: „Die haben alle bestimmt noch keine Eintrittskarte“, erklärte ich. Doch ich sollte mich irren.</p>
<p>Tatsächlich sorgte ein Ordner dafür, dass auch wir uns richtig einordneten: „Die gelbe Reihe ist für Leute mit Onlinereservierungen!“ Auf meinen Einwand, genau dafür hätten wir doch extra im Voraus die Karten bei tiqets.com erworben, um eben nicht unnötig lange in der Hitze warten zu müssen, erwiderte der junge Herr nonchalant, dass wohl recht viele andere dieselbe Idee wie ich gehabt hätten. Gleichzeitig gab er uns den Tipp, beim nächsten Mal die Eintrittskarten direkt über die Website des Van Gogh Museums zu erwerben, dann käme man ohne Probleme und tatsächlich sofort ins Museum hinein. Nun aber müssten wir uns auf 90 Minuten Wartezeit einstellen. Ich traute meinen Ohren nicht. Wir beschlossen einstimmig – ein Abstimmungsergebnis, das bei unserer fünfköpfigen Familie ansonsten so gut wie nie vorkommt –, nicht auf den Sunk-Cost-Effekt hereinzufallen und nur deswegen noch anzustehen, weil wir bereits die Karten für teures Geld erworben hatten.</p>
<p>Stattdessen gingen wir shoppen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eskaliertes Commitment<br />
</strong></p>
<p>Meine Rückfrage bei Tiqets.com nach unserer Heimkehr am Abend hätte ich mir eigentlich sparen können, denn eine Erstattung des Kaufpreises ist dort ausdrücklich nicht vorgesehen. Stattdessen riet man mir, uns am kommenden Tag doch einfach schon um 10:30 Uhr oder früher vor dem berühmten Van Gogh Museum einzufinden. Gesagt, getan. Am nächsten Tag fuhren wir erneut nach Amsterdam und stellten fest, anderen hatte man offensichtlich genau dasselbe empfohlen. Die Warteschlangen, auch unsere gelbe Reihe, waren jetzt, am frühen Vormittag, sogar schon länger als am Vortag. Und der Ordner sprach diesmal sogar von mindestens zwei Stunden.</p>
<p>Das nenne ich einen guten Service! Obwohl unser Commitment (erneuter Zeitaufwand und Anfahrtskosten) nun höher als bei unserem ersten Besuch war, wollten wir auch dieses Mal trotz aller bereits geleisteten Kosten gute Zeit nicht schlechtem Geld hinterherwerfen. Vincent wird es uns hoffentlich verzeihen. Aber das Geld für die Eintrittskarten war nun endgültig weg, weil wir bereits am nächsten Tag die Rückreise antreten mußten.</p>
<p>Ich fühlte mich wie ein Börsianer, der einen todsicheren Geheimtipp erhalten hat und dann feststellen muss, dass andere ebenfalls aus derselben Quelle informiert worden sind – die schöne, vielversprechende Kaufgelegenheit war natürlich schon längst davongelaufen.</p>
<p>Für den Museumsbesuch gilt das Gleiche: Wenn jeder ein Vorzugsticket kaufen kann, bedeutet das das Ende jeder Privilegierung, und alle müssen gleichbenachteiligt in der Schlange stehen. Den einzigen Vorteil hat, wie immer, allein der Ticketverkäufer.</p>
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		<title>Schlange stehen mit doppeltem Gewinn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 08:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behavioral Living]]></category>
		<category><![CDATA[Mentale Konten]]></category>
		<category><![CDATA[Museums Card]]></category>
		<category><![CDATA[Rabatte]]></category>
		<category><![CDATA[Segregation von Gewinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Warteschlangen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weihnachten 2012 dürfte für viele Menschen das arbeitnehmer-und familienfreundlichste Fest seit langem gewesen sein. Auch für mich. Vor allem, weil man zwischen den Jahren mit wenigen Urlaubstagen die „Brücke bauen“ konnte. Und so machten meine Familie und ich endlich einmal Gebrauch von der jüngst erworbenen Museums-Card, deren Besitzer sich ein Jahr lang kostenlosen Eintritts in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten 2012 dürfte für viele Menschen das arbeitnehmer-und familienfreundlichste Fest seit langem gewesen sein. Auch für mich. Vor allem, weil man zwischen den Jahren mit wenigen Urlaubstagen die „Brücke bauen“ konnte. Und so machten meine Familie und ich endlich einmal Gebrauch von der jüngst erworbenen Museums-Card, deren Besitzer<span id="more-5609"></span> sich ein Jahr lang kostenlosen Eintritts in die meisten Frankfurter Museen erfreuen kann. Endlich hatten wir einmal ausgiebig Zeit, die eindrucksvollen Ausstellungen &#8222;Gustave Caillebotte – ein Impressionist und die Fotografie&#8220; (Schirn Kunsthalle Frankfurt) und die sagenhafte &#8222;Schwarze Romantik&#8220; im Frankfurter Städel ansehen zu können.</p>
<p>Dass bei beiden Ausstellungen für Museums-Card-Besitzer kein separater Eingang, ein Schnelleinlass, für die Ausstellungen vorhanden war, konnte ich zunächst nicht so recht nachvollziehen. Stattdessen war etwa beim Frankfurter Städel langes Anstehen angesagt. Denn an den Weihnachtsfeiertagen waren offenbar außer uns auch noch andere Menschen auf dieselbe Idee gekommen, weshalb sich  eine lange Schlange ausharrender Kunstliebhaber bilden sollte, an deren Ende nicht nur wir, sondern auch alle Mitwartenden immer wieder unter den Einfluss teils heftiger Regenschauer gerieten. Endlich im Trockenen und an der Kasse angekommen, gab eine freundliche Dame jedem von uns gegen Vorlage des Museumsausweises eine Eintrittskarte – Preis: 0,00 Euro. Ein Blick auf die Preistafel verriet mir, dass ich heute, am zweiten Weihnachtsfeiertag, satte 24 Euro Einlassgeld für eine Familienkarte eingespart hatte. Und auch im anderen Museum war die Ersparnis kaum minder: wieder 20 Euro!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Bewusste mentale Konten für Kunstliebhaber</b></p>
<p>Da wurde mir mit einem Schlage klar, dass man womöglich ganz bewusst auf einen separaten Einlass für Museums-Card-Besitzer in zwei der wichtigsten Frankfurter Museen verzichtet hatte. Der unvermeidbare Blick auf die Preistafel beim Warten vor dem Kassenschalter sorgt nämlich für eine besonders bewusste mentale Kontoführung beim Kunden: Geistige Geldgewinne, für die man beim Erwerb der Museumscard eigentlich schon längst bezahlt hatte, wurden einem mit jedem erneuten Blick auf die Tafel noch einmal richtig eindrucksvoll vor Augen geführt. Schnell nachgerechnet war mir nicht nur klar, dass ich kostenmäßig bereits beim sechsten Museumsbesuch aus dem Schneider sein würde. Aber mehr noch vertreibt der vermeintliche Genuss der jeweils ersparten Eintrittsgelder die schlechte Laune beim Schlange stehen. Da fallen fünf oder mehr Minuten mehr an Warterei, weil sich ein paar Menschen auch noch vordrängeln mussten, nicht mehr wirklich ins Gewicht. Zumal wir das Beste, all die schönen Gemälde im Museum, erst noch vor uns haben sollten. So gesehen, sogar ein doppelter Gewinn.</p>
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		<title>32 Euro für eine halbe Stunde Anstehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 08:39:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behavioral Living]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Mentale Konten]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Warteschlangen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Freund empfahl mir angesichts meines Warteschlangen-Erlebnisses bei Hollister, das nächste Mal doch einfach die Kleider für meine Tochter online zu bestellen. Gesagt, getan. Zugegeben: Ich fand einen eindrucksvollen Internet-Auftritt vor. Sogar auf Deutsch. Aber was dann folgte, war noch bemerkenswerter: Nachdem ich mich für eine weiße Jeans-Jacke entschieden hatte, sollte es ans Bezahlen gehen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Freund empfahl mir angesichts meines Warteschlangen-Erlebnisses bei Hollister, das nächste Mal doch einfach die Kleider für meine Tochter online zu bestellen. Gesagt, getan. <span id="more-6624"></span>Zugegeben: Ich fand einen eindrucksvollen Internet-Auftritt vor. Sogar auf Deutsch. Aber was dann folgte, war noch bemerkenswerter: Nachdem ich mich für eine weiße Jeans-Jacke entschieden hatte, sollte es ans Bezahlen gehen. Ich traute meinen Augen nicht. 32 Euro Versandgebühren auf eine Bestellung von 90 Euro! (Ja, ja die Sachen kommen aus den USA…) Aber für diese 32 Euro könnte ich mich fast wieder breitschlagen lassen, doch lieber eine halbe Stunde anzustehen. So leicht kann man also Geld sparen. Geld, das ich zumindest mental schon auf dem Konto hatte. Was ich wohl erst sparen würde, wenn ich nie mehr zu Hollister ginge?</p>
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		<title>Lehrstunde bei Hollister</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:01:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Commitment]]></category>
		<category><![CDATA[Knappheitsgesetz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich gehöre ich nicht zu den Menschen, die sich beim Einkaufen freiwillig in eine Schlange stellen. Wenn da nicht meine Tochter wäre, die mich eines Samstags so weit hatte, dass ich bereit war, mit ihr in eine Disco zu gehen. Mitten am Tag. Zumindest sah der Laden, um den es ging, von außen so aus: Ein [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich gehöre ich nicht zu den Menschen, die sich beim Einkaufen freiwillig in eine Schlange stellen. Wenn da nicht meine Tochter wäre, die mich eines Samstags so weit hatte, dass ich bereit war, mit ihr in eine Disco zu gehen. Mitten am Tag.<span id="more-6623"></span> Zumindest sah der Laden, um den es ging, von außen so aus: Ein Holzhaus, mitten im Frankfurter Einkaufszentrum MyZeil, dessen Eingang von zwei muskulösen, barbrüstigen, blonden Türstehern aufs Strengste bewacht wurde. Nein, dort spielte keine Band, für die es sich gelohnt hätte, eine gute halbe Stunde anzustehen. Vielmehr handelte es sich um eine Boutique, die hippe Kleidung nach dem Vorbild Kalifornien-Urlaub vornehmlich an 10- bis 18-jährige Kinder verkauft. In den USA hat die Tochtermarke von Abercrombie &amp; Fitch immerhin schon mehr als 500 Filialen, in Deutschland gerade einmal einen einzigen Ableger: Hollister.</p>
<p>Mittlerweile haben sich vor dem Geschäft zwei Warteschlangen aufgebaut. In einer der beiden stehe ich. Mit meiner Tochter, die ich nicht mehr eines Vernünftigen belehren kann, weil sie Hollister einfach „cool“ findet. Da kann ich lange über das ökonomische Knappheitsgesetz dozieren. Eine künstlich arrangierte Knappheit, die durch den gut bewachten Eingang noch einmal unterstrichen wird.</p>
<p>Ich merke, wie ich in die Commitment-Falle getappt bin, fühle mich irgendwie mies dabei. Die Schlange scheint kaum kürzer werden zu wollen, weil die Türsteher immer nur so viele Leute in den Laden herein lassen, wie zuvor heraus gekommen sind. Endlich haben wir es geschafft. Drinnen ist es dunkel. Einzelne Spots beleuchten das wirklich schöne Angebot. Models und Musik sollen eine Welt der Entspannung vermitteln. Und weil eine halbe Stunde Anstehen nicht umsonst gewesen sein soll, sagt mir meine Tochter gleich alle Wünsche auf einmal auf. Aber dieses Mal bleibe ich relativ hart, weil ich schon einmal vom Sunk Cost Effekt gehört habe – die Rechnung bleibt unter 100 Euro.</p>
<p>Aber dann platzt mir der Kragen. Einmal Anstehen, verstehe ich ja noch als Marketing-Gag. Aber an der Kasse noch einmal 20 Minuten warten, um bezahlen zu dürfen? Ich murmle etwas von Stop-Loss vor mich hin, aber meine Tochter wäre enttäuscht, wenn ich das Vorhaben gerade jetzt abbräche.</p>
<p>Doch ich werde mich rächen, dachte ich. Und so verließen wir – ich verärgert, meine Tochter überglücklich – die Boutique. Ich schnappte mir den letzten Familienvater aus einer der beiden Warteschlangen und verriet ihm, dass er nicht nur einmal vor dem Laden eine halbe Stunde, sondern auch noch für die Umkleide und an der Kasse mindestens noch einmal soviel Zeit investieren müsse. Die Reaktion: Ein Achselzucken und ein Blick, als ob ich von einem anderen Stern wäre.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/lehrstunde-bei-hollister/">Lehrstunde bei Hollister</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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