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	<title>Verankern Archive - Joachim Goldberg</title>
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	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
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		<title>Absehbare Enttäuschung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2019 04:55:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dollar am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[EZB-Ratssitzung]]></category>
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		<category><![CDATA[Referenzpunkt(e)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es sind die kommenden Sitzungen der Europäischen Zentralbank und der US-Notenbank, die derzeit die Diskussionen der Händler und Kommentatoren beherrschen. Und dabei hat sich ein gewisser Unterton herauskristallisiert: Die Erwartungen der Marktteilnehmer an etwaige Maßnahmen der Notenbanken, um die Wirtschaft zu stimulieren, sind zu hoch – Enttäuschungspotenzial ist also durchaus vorhanden. Eigentlich spielt jetzt nur noch die...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>EUR USD (1,1045)</strong>             Es sind die kommenden Sitzungen der Europäischen Zentralbank und der US-Notenbank, die derzeit die Diskussionen der Händler und Kommentatoren beherrschen. Und dabei hat sich ein gewisser Unterton herauskristallisiert: Die Erwartungen der Marktteilnehmer an etwaige Maßnahmen der Notenbanken, um die Wirtschaft zu stimulieren, sind zu hoch – Enttäuschungspotenzial ist also durchaus vorhanden. Eigentlich spielt jetzt nur noch die Reihenfolge der möglichen Enttäuschungen eine Rolle, damit sich die Entwicklung des Euro zum US-Dollar einschätzen lässt.<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-11061" src="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2019/09/10092019.jpg" alt="" width="150" height="469" srcset="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2019/09/10092019.jpg 240w, https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2019/09/10092019-96x300.jpg 96w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Den ersten Schritt macht bekanntlich die EZB mit ihrer Ratssitzung am kommenden Donnerstag, bei der zum einen eine Senkung des Einlagenzinses, möglicherweise verbunden mit einer Staffelung desselben, erwartet wird. Eine Senkung um 20 Basispunkte – die anderen Zinssätze bleiben unverändert – könnte es schon werden, so mancherorts die Erwartung. Plus möglicherweise einer veränderten Forward Guidance mit dem Hinweis, unter welchen Umständen überhaupt in der fernen Zukunft mit einer ersten Zinserhöhung zu rechnen sei. Zudem ist eine Wiederaufnahme der Anleihekäufe im Gespräch, wobei mit dem Widerstand der Falken im EZB-Rat zu rechnen ist. Werden die Anleihekäufe eine Größenordnung von 45 bis 60 Mrd. Euro pro Monat erreichen?</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Extreme unbewusste Referenzpunkte</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Egal, wie die tatsächlichen Maßnahmen und Werte ausfallen: Sie sind in den Köpfen der Händler bereits verankert, und zwar in ihrer bisherigen Extremform. Und genau dies macht es der EZB so gut wie unmöglich, die Teilnehmer an den Finanzmärkten in Sachen geldpolitischer Lockerung noch zu überraschen. Mit anderen Worten: Die Wahrscheinlichkeit für einen steigenden Euro ist angesichts des Enttäuschungspotenzials aus dieser Sicht recht hoch.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Eine Woche später endet die Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank (FOMC), und auch dort sind die Markterwartungen insgeheim höher als das, was die Fed vermutlich liefern wird. Zwar signalisieren die Fed Funds-Futures derzeit keine Zinssenkung von 50 Basispunkten – die implizite Wahrscheinlichkeit dafür betrug gestern laut CME FedWatch Tool 0 Prozent –, die Zahl „50“ bleibt dennoch bei vielen Akteuren im Hinterkopf verankert. Selbst wenn diese Marktteilnehmer alles andere als eine Zinssenkung von 25 Basispunkten vordergründig sogar wegrationalisieren würden, sind 50 Basispunkte einmal als Option im Raum gestanden und bleiben unbewusst ein nicht zu unterschätzender Maßstab. Kurzum: Eine Senkung der Zielzone der Fed Funds um 25 Basispunkte wäre so gesehen eine Enttäuschung und ein späteres Kaufargument für den US-Dollar.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Unter Druck<br />
</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Es entsteht der Eindruck, als würden die Zentralbanken der Eurozone und der USA von den Teilnehmern an den Finanzmärkten indirekt massiv unter Druck gesetzt. Ein Druck, der letztlich, so die Meinung mancher Kommentatoren, nur von der Fiskalpolitik gesenkt werden kann. Und wie ein Stimulus diesbezüglich aussehen könnte, vermittelte gestern ein Medienbericht, der sich auf die Einlassungen mehrerer Regierungsbeamter stützt. Danach liebäugelt die deutsche Regierung offenbar mit einer zusätzlichen Verschuldung über einen Schattenhaushalt, um die Investments in die Infrastruktur und den Klimaschutz zu erhöhen. Und zwar unter Umgehung der Staatsschuldenregel. Aber natürlich nur, wenn sich der wirtschaftliche Ausblick verschlechtern sollte.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Immerhin: Der Euro konnte sich gestern daraufhin etwas befestigen, aber der Ausschlag war letztlich recht überschaubar. Deswegen bleibt es beim kurzfristigen Abwärtstrend (<strong>1,1085</strong> (<strong>1,1145</strong>) bis <strong>1,0885/90</strong>, welcher derzeit korrigiert wird. Die aufwärtsgerichtete Korrekturphase wäre mit Unterlaufen von <strong>1,0985</strong> übrigens beendet.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Hinweis</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Alle genannten Preisniveaus verlieren ab einer bestimmten Durchstoßgröße ihre Gültigkeit. Diese beträgt für EUR/USD 10 Stellen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Trump setzt einen Anker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2019 05:49:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dollar am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[dovish hike]]></category>
		<category><![CDATA[Fed]]></category>
		<category><![CDATA[FOMC]]></category>
		<category><![CDATA[Verankern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank (FOMC), die am Mittwochabend endete, hat einen seltsamen Nachgeschmack, ein kleines Déjà-vu hinterlassen. Auch der prominente Kommentator John Authers (Bloomberg) schrieb sinngemäß, die Märkte hätten die Fed missverstanden, weil...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>EUR USD (1,1180)</strong>             Die Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank (FOMC), die am Mittwochabend endete, hat einen seltsamen Nachgeschmack, ein kleines Déjà-vu hinterlassen. Auch der prominente Kommentator John Authers (Bloomberg) schrieb sinngemäß, die Märkte hätten die Fed missverstanden. Und Authers stellt richtigerweise fest, dass ein sogenanntes „non-event“ im Offenmarktausschuss zu einer vergleichsweise deutlichen Verkaufswelle im US-Aktienmarkt geführt habe. Auch der US-Dollar reagierte innerhalb von Sekunden im <img decoding="async" class="alignright wp-image-10486" src="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2019/05/03052019.jpg" alt="" width="150" height="469" />Vergleich zum Handelsgeschehen der vorangegangenen Tage relativ heftig. Was war geschehen?</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">          Notenbankchef Jerome Powell und seine Kollegen hatten doch eigentlich nichts Unerwartetes getan. Vielmehr hatte sich Powell sogar ganz offensichtlich bemüht, nicht den Eindruck zu erwecken, die Fed würde irgendetwas an ihrem geldpolitischen Kurs ändern. Selbst die Senkung des Satzes für Überschusseinlagen von 2,40 auf 2,35 Prozent wollte der FOMC nicht als taubenhaftes Signal, sondern als technische Maßnahme verstanden wissen. Aber offenbar genügte bereits die Bemerkung Powells während der Pressekonferenz, die niedrige Inflation des ersten Quartals 2019 sei möglicherweise nur vorübergehender Natur. Auch sehe er keinen gewichtigen Grund dafür, sich geldpolitisch in die eine oder andere Richtung zu bewegen – schon darauf reagierten die Finanzmärkte ziemlich stark. Und das geschieht immer dann, wenn die Akteure überrascht bzw. Erwartungen enttäuscht werden.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Erwartungshaltung zu taubenhaft</strong>           </span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Tatsächlich dürften diese Erwartungen im Vorfeld der Fed-Sitzung vielerorts recht taubenhaft geprägt gewesen sein, wie etwa die Marktschätzung, basierend auf Terminkontrakten, die implizite Wahrscheinlichkeit von mehr als 60 Prozent für mindestens eine Zinssenkung (vgl. CME FedWatch Tool), gezeigt hatte. Aber angesichts der Datenlage hatte Jerome Powell doch durchaus glaubwürdig gehandelt. Auch hat sich der FOMC nicht durch die erneuten Tiraden von US-Präsident Donald Trump beeinflussen lassen, der noch tags zuvor eine Senkung des Leitzinses um einen Prozentpunkt und eine Wiederaufnahme des Anleihekaufprogramms gefordert hatte. Dann würde die Wirtschaft wie eine Rakete abgehen, schrieb Trump in einem seiner berüchtigten Tweets. Eine Behauptung, die auf der rationalen Ebene von den meisten Akteuren nicht sonderlich ernst genommen wurde.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">          Auch wenn die Finanzmarktakteure genau wissen, dass die US-Notenbank unabhängig entscheiden muss, hatte sich mit den Worten Trumps in den Köpfen vieler Akteure unbemerkt ein psychologischer Anker und Referenzpunkt festgesetzt. Selbst wenn dieser Anker nicht vernünftig sein sollte, wird man ihn so leicht nicht mehr los, aber er dient oft unbewusst als Schwelle zwischen „genug“ und „unzureichend“.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">          Ähnliches erfuhren die Finanzmärkte übrigens vor nicht allzu langer Zeit bei der Sitzung des Offenmarktausschusses der Fed im vergangenen Dezember, als Jerome Powell zwar wie erwartet die Leitzinsen ein vorläufig letztes Mal erhöhte und mit einem taubenhaften Kommentar versah, also einen allseits erwarteten sogenannten „dovish hike“ vornahm. Auch damals hatte sich die Fed angesichts der Datenlage – Wachstum und Beschäftigung hatten sich bis dahin genauso entfaltet, wie es man es erwartet hatte – glaubwürdig verhalten und sich nicht vom lautstarken Getöse des US-Präsidenten beeinflussen lassen. Der hätte damals (wie übrigens einige Kommentatoren) am liebsten überhaupt keine Zinserhöhung gesehen. An jenem 19. Dezember 2018 zeigte der Trumpsche Anker Wirkung: Es kam zu den größten Kursverlusten an Wall Street nach einer Zinserhöhung seit mehr als zwei Jahrzehnten.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">          Gestern blieben größere Reaktionen beim Euro allerdings Mangelware. Immerhin schickt sich dieser nicht zuletzt auch wegen positiver US-Wirtschaftsdaten an, seinen kurzfristigen Abwärtstrend (zwischen <strong>1,1275/80</strong> und <strong>1,1045/50</strong>) unterhalb von <strong>1,1170</strong> wieder etwas mehr Momentum zuzuführen.</span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="font-size: 8pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Hinweis</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: 8pt;">Alle genannten Preisniveaus verlieren ab einer bestimmten Durchstoßgröße Ihre Gültigkeit. Diese beträgt </span><span style="font-size: 8pt;">für EUR/USD 10 Stellen.</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Macht der Bezugspunkte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2016 06:39:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Investmententscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bezugspunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Goldbergs Thema des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Manipulation von Referenzpunkten]]></category>
		<category><![CDATA[relative Bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Verankern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die meisten Menschen bewerten ihre materielle, aber auch persönliche Situation oft nicht unter absoluten Gesichtspunkten. Es genügt vielen nicht nur eine Million Euro ihr Eigen zu nennen was per se (absolut) eigentlich positiv wäre. Aber die Geschichte sieht schon ganz anders aus, wenn sehr viele Menschen im persönlichen Umfeld ebenfalls eine Million Euro besäßen. Denn [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-8984 alignleft" src="http://joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2016/07/Der-menschliche-Faktor-300x114.jpg" alt="Der menschliche Faktor" width="300" height="114" srcset="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2016/07/Der-menschliche-Faktor-300x114.jpg 300w, https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2016/07/Der-menschliche-Faktor-768x293.jpg 768w, https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2016/07/Der-menschliche-Faktor.jpg 810w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die meisten Menschen bewerten ihre materielle, aber auch persönliche Situation oft nicht unter absoluten Gesichtspunkten. Es genügt vielen nicht nur eine Million Euro ihr Eigen zu nennen was per se (absolut) eigentlich positiv wäre. Aber die Geschichte sieht schon ganz anders aus, wenn sehr viele Menschen im persönlichen Umfeld ebenfalls eine Million Euro besäßen. Denn wir leben in einer Welt von ständigen Vergleichen. Ob wir etwas gut oder schlecht finden, ist daher oft relativ. Das gilt ganz besonders für Gewinne und Verluste an den Finanzmärkten, die in Abhängigkeit von einem Bezugspunkt (Referenzpunkt) bewertet werden. Diesen Bezugspunkten kommt eine besondere Bedeutung zu, weil Menschen mit Verlusten anders umgehen als mit Gewinnen.</p>
<p>Bezugspunkte spielen aber nicht nur an den Finanzmärkten, sondern auch im Alltag eine ganz wichtige Rolle. Nicht selten werden Dinge gekauft oder nicht gekauft, weil man sich möglicherweise an einem falschen Referenzpunkt orientiert, etwa wenn Güter billiger (z. B. Rabatte) oder teurer als erwartet angeboten werden. Und nicht selten werden von geschickten Geschäftsleuten Referenzpunkte derart manipuliert, dass das Verhalten ihrer möglichen Partner und Kunden in eine bestimmte Richtung gelenkt wird.</p>
<p>Deswegen geht es auch in Thema des Monats Juli, <em>(K)eine feine Art der Manipulation</em>, das ich wie immer <span style="color: #ff0000;"><strong><u><a style="color: #ff0000;" href="http://www.wgz-zertifikate.de/de/zertifikate/infothek/goldberg/index.html">HIER</a></u></strong></span> für die WGZ Bank hier erstellt habe, um Bezugspunkte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/die-macht-der-bezugspunkte/">Die Macht der Bezugspunkte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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