<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>US-Dollar Archive - Joachim Goldberg</title>
	<atom:link href="https://www.joachim-goldberg.com/tag/us-dollar/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.joachim-goldberg.com/tag/us-dollar/</link>
	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Aug 2019 04:53:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.3</generator>
	<item>
		<title>Still und stumm tritt der Euro auf der Stelle</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/still-und-stumm-tritt-der-euro-auf-der-stelle/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/still-und-stumm-tritt-der-euro-auf-der-stelle/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2019 04:53:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dollar am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[US-Dollar]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.joachim-goldberg.com/?p=11036</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Euro verbrachte auch gestern wieder einen ereignislosen Tag. Zumindest, was sein Verhältnis zum Dollar betrifft. Natürlich spielt alle Welt verrückt, und in Großbritannien will Premierminister Boris Johnson eine Parlamentspause erzwingen – ein Vorhaben, das das britische Pfund gestern durcheinandergewirbelt hat. Aber der Euro selbst?...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/still-und-stumm-tritt-der-euro-auf-der-stelle/">Still und stumm tritt der Euro auf der Stelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>EUR USD (1,1085)</strong>             Der Euro verbrachte auch gestern wieder einen ereignislosen Tag. Zumindest, was sein Verhältnis zum Dollar betrifft. Natürlich spielt alle Welt verrückt, und in Großbritannien will Premierminister Boris Johnson eine Parlamentspause erzwingen – ein Vorhaben, das das britische Pfund gestern durcheinandergewirbelt hat. Aber der Euro selbst? Verharrte nahezu reglos (Handelsspanne EUR USD: nicht einmal 30 Stellen), was auch dem Umstand fehlender ökonomischer Daten geschuldet sein mag. Immerhin scheint in Italien eine neue Regierungskoalition aus Fünf-Sterne-Bewegung und der bislang oppositionellen sozialdemokratischen PD zu stehen.<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-11037" src="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2019/08/29082019.jpg" alt="" width="150" height="469" srcset="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2019/08/29082019.jpg 240w, https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2019/08/29082019-96x300.jpg 96w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Gut möglich, dass sich an den kommenden Handelstagen etwas mehr Volatilität entwickeln wird, zumal in den USA am morgigen Freitag die Veröffentlichung von – für die US-Notenbank – wichtigen Preisdaten (Index der privaten Verbrauchsausgaben, PCE) ansteht. Darüber werden Sie an dieser Stelle allerdings erst<strong> am Mittwoch, den 5. September</strong>, mehr erfahren können, da ich für einige Tage <strong>verreist</strong> sein werde.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Unterdessen hat der Euro gestern zumindest sein Stabilitätsniveau (nunmehr niedriger bei <strong>1,1060</strong>) getestet, aber bislang nicht ernsthaft angegriffen. Darüber hinaus bleibt natürlich die Seitwärtsentwicklung zwischen <strong>1,1025 </strong>(modifiziert) und <strong>1,1350 </strong>erhalten.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Hinweis</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Alle genannten Preisniveaus verlieren ab einer bestimmten Durchstoßgröße ihre Gültigkeit. Diese beträgt für EUR/USD 10 Stellen.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/still-und-stumm-tritt-der-euro-auf-der-stelle/">Still und stumm tritt der Euro auf der Stelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/still-und-stumm-tritt-der-euro-auf-der-stelle/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wenn Trends zu stark werden</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/wenn-trends-zu-stark-werden/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/wenn-trends-zu-stark-werden/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2015 17:16:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[DAX-Sentiment]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[US-Dollar]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.joachim-goldberg.com/?p=7730</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gestern standen die globalen Aktienmärkte ganz im Zeichen einer aufkommenden Risikoaversion. Dabei hat sich eigentlich am Ausblick für die großen Volkswirtschaften nichts Wesentliches geändert. Auch hat es keine neuen geldpolitischen Schritte oder gar neue fiskalpolitischen Veränderungen gegeben. Tatsächlich haben sich die vorherrschenden Trends fortgesetzt, was sich vor allen Dingen im starken Aufwärtstrend des Dollars widerspiegelt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/wenn-trends-zu-stark-werden/">Wenn Trends zu stark werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern standen die globalen Aktienmärkte ganz im Zeichen einer aufkommenden Risikoaversion. Dabei hat sich eigentlich am Ausblick für die großen Volkswirtschaften nichts Wesentliches geändert. Auch hat es keine neuen geldpolitischen Schritte oder gar neue fiskalpolitischen Veränderungen gegeben. Tatsächlich haben sich die vorherrschenden Trends fortgesetzt, was sich vor allen Dingen im starken Aufwärtstrend des Dollars widerspiegelt. Dies gilt insbesondere für dessen Verhältnis zum Euro, der sich zunehmend abschwächt. Sollte sich die Geschwindigkeit dieses Trends fortsetzen, wäre bereits etwa Mitte April die Parität erreicht. Die Stärke dieses Trends zeigt im Übrigen, wie unvorbereitet auf diese Entwicklung anscheinend viele Akteure waren. Und das, obwohl nicht erst seit gestern bekannt ist, dass das quantitative Lockerungsprogramm der EZB einen negativen Einfluss auf den Wechselkurs des Euro hat. Aus meiner Erfahrung als langjähriger Devisenhändler weiß ich, dass solche Trends nicht einfach zu stoppen sind.</p>
<p>Dennoch scheinen sich die Experten vor allen Dingen mit dem Timing einer ersten Zinserhöhung der US-Notenbank zu beschäftigen. Diesen Zeitpunkt sieht etwa Jon Hilsenrath, der bekannte Kommentator des Wall Street Journal, der in dem Ruf steht, gute Kontakte zur Fed zu pflegen, im Juni als gekommen an. Allerdings ist die Aufwertung des US-Dollar mittlerweile so stark, dass früher oder später in den USA heftig darüber geklagt werden dürfte, dass der Wechselkurs die Wettbewerbsfähigkeit der exportorientierten Unternehmen enorm einschränke, was sich wiederum negativ auf deren Gewinne auswirken werde. Man darf davon ausgehen, dass sich der Offenmarktausschuss der US-Notenbank bei seiner Sitzung in der kommenden Woche mit dieser Problematik auseinandersetzen wird.</p>
<p>Während der DAX unterdessen immer weitere Allzeithochs markiert und sich zeitweise von der Entwicklung des US-Aktienmarkts abgekoppelt hat, zeigen sich die hiesigen Investoren so pessimistisch wie lange nicht mehr. Wie sich diese Tendenz auf den deutschen Aktienmarkt auswirken könnte, habe ich wie immer <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/marktstimmung+in+bearishen+positionen+gefangen+80518" target="_blank"><strong><span style="text-decoration: underline;">HIER</span></strong></a> für die Börse Frankfurt kommentiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/wenn-trends-zu-stark-werden/">Wenn Trends zu stark werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/wenn-trends-zu-stark-werden/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DAX: Head &#038; Shoulders und andere Bedrohungen</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/dax-head-shoulders-und-andere-bedrohungen/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/dax-head-shoulders-und-andere-bedrohungen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2014 14:20:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Chartanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[DAX-Sentiment]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlsignal]]></category>
		<category><![CDATA[Head & Shoulders Formation]]></category>
		<category><![CDATA[US-Dollar]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.joachim-goldberg.com/?p=7413</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nun habe ich mich schon seit langer Zeit von der Chartanalyse verabschiedet, bin aber jetzt ein paarmal darauf angesprochen worden, wie ich auf der wöchentlichen Chart die große Head &#38; Shoulders Formation beim DAX einschätze. Mir ist aufgefallen, dass dieses Thema zuletzt nicht so häufig kommentiert wurde, möglicherweise, weil diese Formation die wichtigste und bekannteste [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/dax-head-shoulders-und-andere-bedrohungen/">DAX: Head &#038; Shoulders und andere Bedrohungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nun habe ich mich schon seit langer Zeit von der Chartanalyse verabschiedet, bin aber jetzt ein paarmal darauf angesprochen worden, wie ich auf der wöchentlichen Chart die große Head &amp; Shoulders Formation beim DAX einschätze. Mir ist aufgefallen, dass dieses Thema zuletzt nicht so häufig kommentiert wurde, möglicherweise, weil diese Formation die wichtigste und bekannteste aller Chartbilder darstellt: Head &amp; Shoulders am Ende eines Aufwärtstrends verheißt laut Lehrbuch nichts Gutes. Aber das wissen fast alle, die mit Finanzmärkten zu tun haben. Und ich kann mir gut vorstellen, dass viele Akteure im Vertrauen auf solche Formationen schon viel Geld verloren haben, weil es nicht wie erwartet nach Durchbruch der Nackenlinie (beim DAX liegt sie derzeit bei 8.895 Zählern!) zum großen Ausverkauf kam. Stattdessen gab es aufgrund des hohen Bekanntheitsgrades (vgl. dazu auch <span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://www.joachim-goldberg.com/ungebrochener-mythos/">HIER</a></strong></span>) häufig Fehlsignale, so dass möglicherweise kaum jemand mehr auf dieses einst so bedeutungsvolle Muster blickt. Zumal die DAX-Formation auch nicht gerade besonders schön geschnitten ist, was manchen Chartisten zur Zurückhaltung mahnen dürfte.</p>
<p>Vielleicht bin ich gerade deswegen ins Grübeln gekommen. Aber die Situation ist geradezu klassisch. Als der DAX nämlich am 19. September sein letztes Zwischenhoch markierte, konnte man bei der Stimmung der mittelfristigen Anleger zwei Tage zuvor einen vergleichsweise hohen Optimismus feststellen. Ebenfalls am 19. September markierte der amerikanische S&amp;P 500 übrigens sein jüngstes Allzeithoch, weswegen der eine oder andere sich für den DAX Ähnliches versprochen haben mag. Wer jedoch im gleichen Zeitraum den Kurs des Euro gegenüber dem US-Dollar betrachtet, muss unweigerlich zum Schluss kommen, dass zumindest US-Anleger derzeit kein gesteigertes Interesse an europäischen, geschweige denn an deutschen Aktien zu haben scheinen. Und wenn Bundesbankpräsident Jens Weidmann in seinem gestrigen Interview im „Wall Street Journal“ erneut seine Bedenken gegenüber weitergehenden Maßnahmen der EZB zum Ausdruck bringt, wird deutlich, dass man dort mit einem schwachen Euro mehr als gut leben kann. Wenn dann auch noch gestern der US-Finanzminister Lew betonte, dass ein starker Dollar für die Vereinigten Staaten gut sei, wird für mich zweierlei deutlich.</p>
<p>Mit einem noch stärkeren US-Dollar erübrigt sich die Dringlichkeit einer schnellen Zinswende für die US-Notenbank. Wichtiger aber noch ist für mich die Tatsache, dass mit einem gewollten Einbahnstraßenkurs des Euro zum Dollar („never fight the central banks“) internationale Investoren bei einem solchen Wechselkursrisiko erst recht keinen Appetit haben dürften, sich im DAX zu engagieren. Wenn dann auch noch die jüngste Erhebung der Börse Frankfurt – meinen Kommentar dazu finden Sie <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/marktstimmung+anleger+halten+trotz+kurseinbruchs+an+engagements+fest+74204" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"><strong>HIER</strong></span></a> – einen fast unveränderten Optimismus mittelfristiger deutscher institutioneller und privater Investoren zeitigt, zeichnet sich definitiv ab, dass der DAX in den kommenden Wochen mit hoher Wahrscheinlichkeit unter massivem Druck stehen dürfte. Auch ohne Chartbild.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/dax-head-shoulders-und-andere-bedrohungen/">DAX: Head &#038; Shoulders und andere Bedrohungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/dax-head-shoulders-und-andere-bedrohungen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Es ist nie genug</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/es-ist-nie-genug/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/es-ist-nie-genug/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 10:15:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[DAX-Sentiment]]></category>
		<category><![CDATA[Euro Fed]]></category>
		<category><![CDATA[Fed]]></category>
		<category><![CDATA[FOMC]]></category>
		<category><![CDATA[Sentiment]]></category>
		<category><![CDATA[TecDAX]]></category>
		<category><![CDATA[US-Dollar]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blognition.de/?p=2527</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der &#8222;Operation Twist&#8220;, dem Tausch kürzer laufender Wertpapiere gegen langfristige Staatsanleihen mit einer Restlaufzeit von sechs bis 30 Jahren bis Mitte 2012, hat die US-Notenbank die Erwartungen der Akteure erfüllt. Auch das Volumen der Transaktion von 400 Milliarden US-Dollar hat kaum jemanden überrascht. Auch nicht die Absicht der Fed, fällige Hypothekenanleihen und Schuldscheine wieder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/es-ist-nie-genug/">Es ist nie genug</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der &#8222;Operation Twist&#8220;, dem Tausch kürzer laufender Wertpapiere gegen langfristige Staatsanleihen mit einer Restlaufzeit von sechs bis 30 Jahren bis Mitte 2012, hat die US-Notenbank die Erwartungen der Akteure erfüllt. Auch das Volumen der Transaktion <span id="more-2527"></span>von 400 Milliarden US-Dollar hat kaum jemanden überrascht. Auch nicht die Absicht der Fed, fällige Hypothekenanleihen und Schuldscheine wieder in Hypothekenpapiere zu reinvestieren, wurde von vielen Akteuren nur als kleine Zugabe empfunden. Vor allen Dingen, wenn man bedenkt, dass der Konjunkturausblick des Offenmarktausschusses noch schlechter als im August ausgefallen war, kann man verstehen, warum die Händler am Ende richtig enttäuscht waren: Es war einfach nicht genug.</p>
<p>Allerdings war nicht der US-Dollar der Leidtragende des gestrigen Abends, sondern der Euro, der sich abermals deutlich abgeschwächt hat. Sicherheit und Risikoaversion bedeuten paradoxerweise immer noch eine Flucht in den Greenback, der nach dem gestern endenden Treffen des Offenmarktausschusses der Fed gestärkt aus der Veranstaltung hervorgeht. Welche Konsequenzen dies für die anderen Valuten, aber auch die Stimmung am Aktienmarkt haben dürfte, fragte mich heute Bernhard Jünemann vom deutschen Anlegerfernsehen (DAF). Das komplette Interview dazu finden Sie <a href="http://www.daf.fm/video/stimmungstest-wenig-chance-fuer-staerkeren-euro-50147896-DE0008469008.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/es-ist-nie-genug/">Es ist nie genug</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/es-ist-nie-genug/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
