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	<title>Repräsentativität Archive - Joachim Goldberg</title>
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	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
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		<title>Mondsüchtig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 10:40:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Investmententscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Astrologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich für alternative Prognosemethoden interessiert, der dürfte bei intensiver Recherche auch auf eine kleine verschworene Gemeinschaft von Analysten stoßen, die sich mit Finanzastrologie beschäftigen. Kaum jemand spricht darüber, schon gar nicht in der Öffentlichkeit, denn alles Esoterische ist in den Finanzmärkten natürlich verpönt. Aber insgeheim sucht in der Welt der Bluechips fast jeder auch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich für alternative Prognosemethoden interessiert, der dürfte bei intensiver Recherche auch auf eine kleine verschworene Gemeinschaft von Analysten stoßen, die sich mit Finanzastrologie <span id="more-925"></span>beschäftigen. Kaum jemand spricht darüber, schon gar nicht in der Öffentlichkeit, denn alles Esoterische ist in den Finanzmärkten natürlich verpönt. Aber insgeheim sucht in der Welt der Bluechips fast jeder auch nach der Blauen Blume, dem Stein der Weisen oder dem Gral der wundersamen Geldvermehrung, – und warum sollte man dabei nicht auch die Sterne zu Rate ziehen.</p>
<p>Ich selbst kann mich an das Jahr 1989 erinnern, als man im Devisenhandel, hinter vorgehaltener Hand versteht sich, tatsächlich einander zuwisperte, wohin die Reise des US-Dollar (damals gegenüber der D-Mark) gehen würde. Eine inoffizielle Handelsregel lautete damals: &#8222;Verkaufe Dollar an Vollmond, kaufe sie bei Neumond, und bei Finsternissen mache das Gegenteil&#8220;. Dieses Rezept funktionierte ein paar Monate lang so gut, dass am Tag vor dem Septembervollmond (also am 15. September 1989) ein aufgeregter Volkswirt aus Sydney ein Telex in die Welt verschickte, in dem er verkündete, dass er zwar Ökonom sei, jetzt aber einem Geheimnis auf die Spur gekommen wäre. Manchmal müsse man eben nur einmal über den Tellerrand hinausschauen. Und mit Entsetzen musste ich feststellen, dass der gute Mann in kurzen Zügen die bis dahin nur in eingeweihten Zirkeln bekannte Goldene Regel für alle lesbar preisgab<a href="http://www.blognition.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/paste/pasteword.htm?ver=327-1235#_edn1">[i]</a>.</p>
<p>Ich rief sofort eine befreundete Händlerin an, die sich intensiv mit dieser Materie auskannte. &#8222;Dann verkaufe ich halt heute schon Dollar, sozusagen bevor die Masse kommt&#8220;, lautete ihr pragmatisches Statement – der Vollmond konnte kommen. Auch ich werde nie vergessen, wie an diesem 15. September 1989 der Dollar im frühen fernöstlichen Handel schon einmal um 2 Prozent abtauchte, sich dann aber später wieder erholen konnte. Und dann saßen wir da und warteten, was an jenem Freitag wohl passieren würde. Und wir trauten unseren Augen nicht: Der Dollar wollte nach 13:52 Uhr, dem exakten Vollmondtermin, einfach nicht fallen. Stattdessen stieg er pfennigweise, um gegen Ende des Europäischen Handelstages sogar noch einmal kurz die ominöse 2,0000-DM-Linie zu überschreiten. Was war geschehen?</p>
<p>Die kosmische Regel hatte sich im Markt herumgesprochen. Und jetzt wollte jeder – Astrologie hin oder her – offensichtlich mit einer Dollar-Short-Position vom Vollmond-Phänomen profitieren. Und als die Dinge dann nicht so liefen wie erhofft, musste manch einer angesichts des bevorstehenden Wochenendes (darin immerhin diszipliniert) zum Handelsschluss spätestens um 16:00 Uhr sein Engagement mit zum Teil hohen Verlusten wieder glattstellen. Und wenn Sie, lieber Leser, tatsächlich auf eine Chart von damals blicken möchten, werden Sie für diesen Tag eine außergewöhnliche, mehr als dreiprozentige Handelsbandbreite<a href="http://www.blognition.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/paste/pasteword.htm?ver=327-1235#_edn2">[ii]</a> feststellen können. Und Sie könnten womöglich auch noch heute die Auffassung vertreten, es sei doch sinnvoll gewesen, an diesem Tage den Dollar leer zu verkaufen. Fragt sich eben nur zu welchem Preis.</p>
<hr size="1" /><a href="http://www.blognition.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/paste/pasteword.htm?ver=327-1235#_ednref1">[i]</a> In der Tat wusste der Ökonom mit seiner Theorie zu überzeugen, denn der Mond beeinflusse nicht nur Ebbe und Flut, sondern auch den Menschen, der zu 90 Prozent aus Wasser bestünde.</p>
<p><a href="http://www.blognition.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/paste/pasteword.htm?ver=327-1235#_ednref2">[ii]</a> Der 15. September 1989 weist die größte tägliche Handelsrange des ganzen Jahres für US-Dollar gegen D-Mark auf!</p>
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		<title>Leerverkauf-Kurzschluss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:49:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[FTD]]></category>
		<category><![CDATA[Leerverkaufsverbot]]></category>
		<category><![CDATA[Repräsentativität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man mag ja zu ungedeckten Leerverkäufen stehen wie man will. Aber als ich heute in der FTD den Beitrag mit der Überschrift „Leerverkaufsverbot beruhigt Märkte“ sah, wurde ich sofort skeptisch: Zum Beweis für den Erfolg des erst seit 10. Mai 2010 geltenden Schäuble-Verbots zieht man die seither ruhig verlaufenen Aktienmärkte heran. Abgesehen davon, dass eine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Man mag ja zu ungedeckten Leerverkäufen stehen wie man will. Aber als ich heute in der FTD den Beitrag mit der Überschrift „Leerverkaufsverbot beruhigt Märkte“ sah, wurde ich sofort skeptisch: <span id="more-356"></span>Zum Beweis für den Erfolg des erst seit 10. Mai 2010 geltenden Schäuble-Verbots zieht man die seither ruhig verlaufenen Aktienmärkte heran. Abgesehen davon, dass eine Spanne von drei Monaten (die zu einem Gutteil auch noch die Sommerferien umfasst) nicht gerade repräsentativ für das Geschehen am Aktienmarkt sein kann, ist ein einziges Quartal an Beobachtungen auch per se zu kurz für derart wichtige Schlussfolgerungen. Vielleicht hat die seit Mai anhaltende Seitwärtsbewegung im DAX gar nichts mit dem Leerverkaufsverbot zu tun. Auch die während dieser Zeit gesunken Umsätze sind womöglich auf fehlendes Interesse der Anleger am Aktienmarkt im Allgemeinen zurückzuführen. Überdies würde ein träger Markt vermutlich auch dann keine Leerverkäufer anziehen, wenn es kein Verbot gegeben hätte. </p>
<p>Ich würde ja noch mit mir reden lassen, wenn nicht derselbe Artikel einer Studie des IWF, die zu einem gegenteiligen Ergebnis kommt, die Aussagekraft absprechen würde. Die Studie, die sich zwar nicht auf die gleiche Periode bezieht, aber immerhin einen etwas größeren Zeitraum von 15 Wochen vor und nach dem 19. September 2008 umfasst, also kurz nach der Lehman-Pleite, stellt fest, die Volatilität habe nach dem damals immerhin von vielen Ländern Europas und den USA erlassenen temporären Leerverkaufsverbot sogar deutlich zugenommen. Aber dies will der Autor nicht gelten lassen. Vielmehr heißt es lapidar, die wilden Kursausschläge der Zeit rund um die Lehman-Pleite seien vor allem „auf die ohnehin große Nervosität der Anleger zurückzuführen – und nicht etwa auf ein Verbot ungedeckter Leerverkäufe.“</p>
<p>Mir selbst fällt übrigens adhoc ein (nicht zwingenderweise repräsentatives) Beispiel ein, wo ein Leerverkaufsverbot ebenfalls nicht gefruchtet hat. Etwa in Pakistan im Jahr 2008, als an den Börsen in Karatschi und anderswo die Steine flogen und die Fensterscheiben barsten, weil erboste Anleger ihren Unmut abreagieren mussten. In Karatschi ging es damals täglich nach unten. Auch, nachdem ein Leerverkaufsverbot verfügt wurde: Der KSE-100, machte zwar am Tag des Verbotes noch einen letzten großen  Jubelsprung – bevor es erneut, um rund 20 Prozent, nach unten ging.</p>
<p>Abgesehen davon gibt es eine lesenswerte, umfassende Studie über 111 Staaten, wonach kein Beleg dafür existiert, dass ein Verbot von Leerverkäufen die Volatilität oder die Wahrscheinlichkeit eines Crash beeinflusst*.</p>
<p>*A. Charoenrook and H. Daouk: <em>A Study of Market-Wide Short-Selling Restrictions</em>, Vanderbilt University and Cornell University Working Paper 2009</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Oktopussi 2: Das habe ich kommen sehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 12:49:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Von der Seitenlinie]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Hindsight Bias]]></category>
		<category><![CDATA[Repräsentativität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich hatte ich doch insgeheim immer schon so ein komisches Gefühl im Magen gehabt. Vor dem Spiel der deutschen Nationalmannschaft bereits. Sicherlich war ich noch vom neuen Fußballstil der jungen Wilden berauscht. Und gerade weil dieser neue Stil nicht gerade schweizerisch ist, haben wir wohl am Ende verloren. Aber mein Bauch hätte es mir sagen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hatte ich doch insgeheim immer schon so ein komisches Gefühl im Magen gehabt. Vor dem Spiel der deutschen Nationalmannschaft bereits. <span id="more-800"></span>Sicherlich war ich noch vom neuen Fußballstil der jungen Wilden berauscht. Und gerade weil dieser neue Stil nicht gerade schweizerisch ist, haben wir wohl am Ende verloren. Aber mein Bauch hätte es mir sagen können. Jogi ist eben nicht Otmar Hitzfeld. Eigentlich musste alles so kommen. Nein, nicht weil ich mich gestern abfällig über Oktopus Paul geäußert hatte. Aber spätestens als er die spanische Muschel verschlang, hätte ich wissen müssen, dass uns Tiere prognosetechnisch überlegen sind. Und nach sechs Treffern hintereinander spielt es auch für die Medien eigentlich keine Rolle mehr, ob Pauls Vorhersagen reinem Zufall oder tatsächlichem Können geschuldet waren. Und so wird es viele geben, die wieder einmal dem so genannten Hindsight-Bias erlegen sind, ein Mechanismus, der uns den Tag nach Durban etwas erträglicher erscheinen lässt.</p>
<p>Was aber bedeutet Pauls Serie für die gestern erwähnte Repräsentativitätsheuristik? Rational betrachtet bedeutet der jüngste Treffer, dass die Chance aus je zwei Alternativen sechs Mal hintereinander die Richtige zu wählen, immerhin noch 1:64 beträgt. Unterdessen habe ich aber auch erfahren, dass es neben Paul auch noch andere Tiere gab, die mit ihren Prognosen allerdings nicht so viel Erfolg hatten. Etwa im Chemnitzer Zoo, wo nicht nur das Flusspferd Petty, das Stachelschwein Leon oder gar die Krallenäffchen ihre Voten – mit wechselndem Erfolg – in der Vorrunde abgegeben hatten. Genauso wenig wie von ihnen, wird man in kurzer Zeit auch nicht mehr von einer kompletten argentinischen Tierschau sprechen, angeführt von Sayko dem Delphin, Macky dem Seehund, Paco dem Papagei oder der Schildkröte Jorge, die mit ihrem einstimmigen Votum für die Gauchos am vergangenen Sonntag alles klar machen wollten.</p>
<p>Auch wenn sich einige aus falschen Rachegedanken heute einen Tintenfisch zum Mittagessen zubereiten mögen – ich würde Paul schon aus grundsätzlichen Erwägungen die Treue halten. Nach der Fußball-WM könnte man (gegen Geld versteht sich) das Tier vielleicht fest in der alten Börse als Zuschauerattraktion installieren. Mit je einem Muscheltopf für Kaufen oder Verkaufen. Wobei das Sterberisiko von Paul – etwa als Überbringer schlechter Nachrichten wie im Spanien-Spiel – an der Börse ungleich höher wäre.</p>
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		<title>Das Orakel von Oberhausen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 08:46:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Von der Seitenlinie]]></category>
		<category><![CDATA[Prognoseserien]]></category>
		<category><![CDATA[Repräsentativität]]></category>
		<category><![CDATA[Voreingenommenheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Paul, der Tintenfisch aus Oberhausen, ist bereits vor Beendigung der Fußballweltmeisterschaft berühmt-berüchtigt. Etwa in Argentinien, wo man ihn wegen seiner richtigen Prognose zum jüngsten Länderspiel gegen Deutschland am liebsten auf den Grill geworfen hätte. Tatsächlich hatte Paul schon während der EM 2008 eine überzeugende Trefferquote von 80 Prozent für die deutschen Spiele vorzuweisen – zugegebenermaßen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Paul, der Tintenfisch aus Oberhausen, ist bereits vor Beendigung der Fußballweltmeisterschaft berühmt-berüchtigt. Etwa in Argentinien, wo man ihn wegen seiner richtigen Prognose zum jüngsten Länderspiel gegen Deutschland am liebsten auf den Grill geworfen hätte. Tatsächlich hatte Paul schon während der EM 2008 eine überzeugende <span id="more-195"></span>Trefferquote von 80 Prozent für die deutschen Spiele vorzuweisen – zugegebenermaßen habe ich den Fisch damals nicht gekannt und mich auf andere Auguren verlassen.</p>
<p>Jetzt aber wird es natürlich eng, denn während der WM hat der Tintenfisch, der keine Unentschieden kennt, alle fünf Spiele der Deutschen richtig vorhergesagt. Und gegen Spanien droht heute, so denn das Tentakel-Orakel erneut richtig liegt, eine Niederlage. Natürlich handelt es sich auch hier wieder um eine dieser viel zu kurzen Serien, die unser Meerestier weltbekannt gemacht haben. Aber mancher Börsen-Guru hat es mit noch kleineren Trefferserien zu Weltruhm gebracht, nach dem Motto: Das kann kein Zufall mehr sein. – Psychologen würden indes klar analysieren: Das ist eine Folge der Repräsentativitätsheuristik.  </p>
<p>Aber mal konkret: Wie viele Tintenfische benötigen Sie, um einen zu finden, der sich zwischen zwei Muscheltöpfchen fünf Mal hintereinander für den mit der richtigen Flagge entscheidet? Keine Sorge: Theoretisch reichen bereits 32 dieser Tierchen, um eines mit fünf richtigen Vorhersagen hintereinander zu finden.</p>
<p>Immerhin haben Oktopusse gegenüber Menschen den großen Vorteil, nicht voreingenommen zu sein. Deswegen ist auch der berühmte Dart-Pfeile werfende Affe mit seinen Würfen treffsicherer als die meisten Börsianer und Fußballpropheten. Die Tierschützer, die Paul ins Meer zurückbringen wollen, müssen sich jedoch beeilen, falls Tintenfisch-Paul heute Recht behalten sollte.</p>
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