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	<title>Prokrastination Archive - Joachim Goldberg</title>
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	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
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		<title>Auf ein Eis, Frau Staatsanwältin!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2014 15:03:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behavioral Living]]></category>
		<category><![CDATA[Kognitive Dissonanz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es sind manchmal ganz banale Dinge, die größere Diskussionen auslösen können. So auch bei meiner Frau und mir. So gönne ich mir von Zeit zu Zeit ein Eis in der Tüte, wobei mir als kalorienbewusstem Menschen klar ist: Für mich dürfte es eigentlich nicht mehr als eine Kugel Mango-Fruchteis geben. Eigentlich keine schwierige Entscheidungssituation, könnte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind manchmal ganz banale Dinge, die größere Diskussionen auslösen können. So auch bei meiner Frau und mir. So gönne ich mir von Zeit zu Zeit ein Eis in der Tüte, wobei mir als kalorienbewusstem Menschen klar ist: Für mich dürfte es eigentlich nicht mehr als eine Kugel Mango-Fruchteis geben. Eigentlich keine schwierige Entscheidungssituation, könnte man meinen. Aber wer sich mit italienischen Eisdielen auskennt, weiß, dass es beim Kauf von nur einer Kugel Eis oft ein Hörnchen gibt, das wie eine Papierwaffel anmutet. Bei zwei Kugeln besteht die Tüte dagegen meist aus einer wesentlich schmackhafteren und dickeren Waffelvariante. Deswegen entscheide ich mich meist dafür, zwei Kugeln beim Italiener um die Ecke zu ordern: Mango und noch einmal Malaga obendrauf. Natürlich hat eine Malaga-Kugel aus Milcheis wesentlich mehr Kalorien, aber da ich mir jedes Mal vornehme, nur diese zu verzehren und die Mango-Kugel bestenfalls einmal anzutesten und den Rest zu entsorgen, habe ich meinem in Kalorien bemessenen Gewissen zumindest halbwegs Genüge getan.</p>
<p>Meine so zurechtgelegte Welt, vor allem darauf ausgerichtet, möglichst künftigen kognitiven Dissonanzen (sprich: Regret, Bedauern) aus dem Weg zu gehen, ist jedoch seit gestern ins Wanken geraten. Denn zum Abendessen war unter anderem eine pensionierte Staatsanwältin zugegen, der ich meine Strategie präsentierte. „Das ist ja seltsam!“, wandte sie ein. Um sogleich fortzufahren: „Sie kaufen also zwei Kugeln Eis, um eine bessere Waffel zu bekommen, brechen aber den Verzehr auf halbem Wege ab und werfen das Eis samt Waffel weg? Wenn Sie konsequent handeln, kommen Sie demnach gar nicht erst dazu, das Hörnchen, um dessentwillen Sie die größere Eisportion gekauft haben, jemals zu genießen!“ Ich musste zugeben: Ich war vorgeführt bzw. der Irrationalität überführt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ein Augenblick potenziellen Wohlbefindens</strong></p>
<p>Wie konnte ich nur in eine solch peinliche Situation geraten? Ich, der Befürworter eiserner Disziplin und Rationalität, hatte nun die Wahl, entweder als irrational dazustehen oder der Willensschwäche überführt worden zu sein. Natürlich hatte Frau Staatsanwältin Recht, dass meine Strategie nicht besonders sinnvoll ist. Auch die meisten Ökonomen hätten ihr zugestimmt: Meine Eis-Kauf-Strategie war ökonomisch suboptimal. Geld für etwas zu bezahlen, was man am Ende gar nicht zu verbrauchen beabsichtigt.</p>
<p>Zum Glück gibt es ja auch noch Psychologen. Und die hätten mich wahrscheinlich verstanden. Denn man stelle sich nur einmal vor, wenn ich statt der ersten Malaga-Kugel auch noch peu à peu die Mangokugel abgeschleckt hätte. Das hätte mir natürlich zumindest mentale Bauchschmerzen bereitet, weil ich mehr Kalorien als erlaubt verbraucht hätte. Aber: Genau dieses negative Erlebnis wäre mir immerhin durch eine gute Eiswaffel wieder versüßt worden. Fühlt sich doch viel besser an als eine wässrige kalorienarme Mango-Kugel alleine mit einer schlecht schmeckenden Industriewaffel. Zumindest in der Gegenwart[1]. Und in der lebe ich und nehme manchmal sogar ganz bewusst in Kauf, die Disziplin zugunsten eines kurzen Gefühls des Wohlbefindens schleifen zu lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[1] Entscheidungspsychologen würden nämlich einwenden, ich hätte zugunsten eines schnellen Wohlbefindens (Völlerei) in der Gegenwart einen Schaden in der Zukunft (Übergewicht) in Kauf genommen</p>
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		<title>Todsünde Trägheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2013 06:50:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Investmententscheidungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn/Verlust-Asymmetrie]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitulation]]></category>
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		<category><![CDATA[Regret]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Status-quo-Bias]]></category>
		<category><![CDATA[Time discounting]]></category>
		<category><![CDATA[Todsünde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unlängst hatte ich einen Beitrag mit dem Titel Die Börse und das Böse Teil III geschrieben. Dabei ging es wieder einmal um mögliche Parallelen zwischen den klassischen sieben Todsünden und der  Behavioral Finance sowie darum, ob diese „Sünden“ eventuell das Entscheidungsverhalten der Teilnehmer an den Finanzmärkten beeinflussen könnten. Es zeigte sich, dass die Todsünde „Trägheit“ [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unlängst hatte ich einen Beitrag mit dem Titel <a href="http://www.blognition.de/blog/behavioral-livin/die-borse-und-das-bose-iii/" target="_blank"><i>Die Börse und das Böse Teil III</i> </a>geschrieben. Dabei ging es wieder einmal um mögliche Parallelen zwischen den klassischen sieben Todsünden und der  Behavioral Finance sowie darum, ob diese „Sünden“ eventuell das Entscheidungsverhalten der Teilnehmer an den Finanzmärkten beeinflussen könnten. Es zeigte sich, dass die Todsünde „Trägheit“ in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle spielt, weshalb ich noch einmal gesondert darauf eingehen möchte.<a title="" href="#_ftn1">[1]</a><span id="more-6297"></span></p>
<p>In der Behavioral Finance würde man in erster Linie von einer Trägheit bei Entscheidungen sprechen, und diese kann sich sowohl an den Finanzmärkten als auch im Privatleben fatal auswirken. So empfinden viele Menschen eine große Aversion dagegen, überhaupt Entscheidungen zu treffen – am liebsten würden sie sich ganz davor drücken, aber primär nicht aus Bequemlichkeit, sondern weil sie davor zurückschrecken, Verantwortung für die Folgen ihrer Entscheidung zu übernehmen und überhaupt irgendein Commitment einzugehen. Wenn überhaupt, dann treffen sie bestenfalls Entscheidungen, mit denen sie ohnehin den gesellschaftlichen Normen und Moden entsprechen. Daraus ergibt sich auch eine gewisse konservative Haltung, die Neigung, alles so zu belassen, wie es ist. In der Behavioral Economics spricht man auch von der so genannten Status-quo-Bias.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Entscheidungsträgheit bei hohen Einsätzen</b></p>
<p>Entscheidungsträgheit stellt sich vor allem dann ein, wenn es um hohe Einsätze, um ein hohes Commitment geht. Doch sollte man dabei generell zwischen Gewinn- und Verlustsituationen unterscheiden. Denn die meisten Menschen zeigen sich, wenn es um Gewinne geht, wesentlich entscheidungsfreudiger – schließlich winkt auf der anderen Seite auch eine greifbare Belohnung. Umgekehrt verhält es sich bei Verlusten, die per se nicht nur die Bindung, das so genannte Commitment einer Entscheidung erhöhen, sondern die man naturgemäß auch nicht gerne realisieren möchte. Da ist Entscheidungsträgheit durchaus verständlich, aber dennoch manchmal mit katastrophalen Konsequenzen verbunden.</p>
<p>Dramatisch wird Trägheit vor allen Dingen in extremen Situationen, wenn man so hohe Verluste aufgehäuft hat, dass man sie materiell oder moralisch kaum mehr rechtfertigen kann. Bis zur Kapitulation sind es im übertragenen Sinne nur noch wenige Meter. Trotzdem versuchen die meisten Menschen selbst hier, weitere Entscheidungen möglichst zu umgehen. Wenn man Anleger fragt, was sie lieber erleben möchten: Am Extrempunkt, am ungünstigsten Punkt einer Bewegung, einen Verlust zu realisieren oder nichts zu tun, werden sich die meisten für das Nichtstun entscheiden. Denn das Schlimmste, was einem passieren könnte, wäre, dass sich die Kapitulationsentscheidung auch noch als falsch herausstellt und die Kurse etwa nach dem Verkauf verlustbringender Aktien anschließend wieder nach oben gehen. Das würde man dann zusätzlich bedauern müssen.</p>
<p>Zur Entscheidungsträgheit gehört natürlich auch die so genannte Prokrastination, das Aufschieben von unangenehmen Entscheidungen. In der Gegenwart wird die Realisierung eines Verlustes vermieden oder auch ein Verzicht nicht geleistet, selbst wenn man weiß, dass Handeln langfristig profitabler oder gesünder wäre als Aussitzen. Zudem wird ein in der Zukunft liegender Gewinn oder Verlust von den Menschen mit abnehmender Sensitivität – und zwar wesentlich stärker, als man sich das vorstellen kann – wahrgenommen, sprich diskontiert. Klar, dass man heute als Raucher nicht gerne auf eine Zigarette verzichtet, obgleich dies langfristig gesünder ist; sich zu sagen: „Morgen höre ich auf!“ fällt dagegen viel leichter. Ganz ähnlich verhält es sich mit dem Kalorienverbrauch für Übergewichtige oder aber auch mit dem Konsumverzicht in der Gegenwart zu Gunsten einer gesicherten Altersvorsorge in der Zukunft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Religion als Hilfestellung</b></p>
<p>Mit welcher Tugend könnte man der Todsünde der Trägheit begegnen? Den sieben Lastern wurde im Mittelalter immerhin ein Katalog himmlischer Tugenden (nach Aurelius Prudentius) gegenübergestellt. Gegen Faulheit soll demnach eine Portion Fleiß helfen. Heute sollte man vielleicht Fleiß durch Disziplin ersetzen. Und Disziplin erreicht man vor allen Dingen durch Pläne, aber, was noch wichtiger ist, vor allem auch durch deren Einhaltung. Mehr noch aber sollte man stets im Auge behalten, was einen langfristig glücklich machen könnte. Denn in mehreren Studien konnte nachgewiesen werden, dass sich nicht zu entscheiden kurzfristig zwar als angenehmer empfunden wird, als eine Entscheidung zu treffen, langfristig sich aber derjenige glücklicher fühlt, der ein Problem angepackt hat, statt nichts zu tun.</p>
<p>Einen strukturierten Handlungsplan bietet übrigens auch die Religion, von der der Kanon der Todsünden ja ursprünglich stammt. Auch setzt die Religion andere Referenzpunkte, bietet einen Neubeginn an sowie, gerade in einer Zeit der Orientierungslosigkeit, ein Gerüst der Traditionen und der immer wiederkehrenden Feiertage. Und gerade diese können für Entscheider in jedweder Hinsicht einen Freiraum eröffnen, um innehalten und mit den erlittenen Verlusten Frieden machen zu können.</p>
<div><br clear="all" /></p>
<hr align="left" size="1" width="33%" />
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref1">[1]</a> Dieses Thema war am 28. Juni 2013 Gegenstand des dritten Teils einer Trilogie für WGZ cognitrend WebTV</p>
</div>
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		<title>Die Börse und das Böse III</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2013 17:19:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behavioral Living]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Sieben Todsünden]]></category>
		<category><![CDATA[Trägheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verlustaversion]]></category>
		<category><![CDATA[Zorn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem ich im Mai den Zyklus über die Todsünden an den Finanzmärkten fortgesetzt hatte, gibt es nun einen dritten und letzten Teil. Wieder wird uns dabei interessieren, wie sich die althergebrachten Kategorien von Gut und Böse auf Basis der Behavioral Finance in ein neues, unserer Zeit und unserem Moralkodex entsprechendes Sündenregister übersetzen lassen. Vor allem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/die-borse-und-das-bose-iii/">Die Börse und das Böse III</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich im Mai den Zyklus über die Todsünden an den Finanzmärkten fortgesetzt hatte, gibt es nun einen dritten und letzten Teil. Wieder wird uns dabei interessieren, wie sich die althergebrachten Kategorien von Gut und Böse auf Basis<span id="more-6281"></span> der Behavioral Finance in ein neues, unserer Zeit und unserem Moralkodex entsprechendes Sündenregister übersetzen lassen. Vor allem aber werden wir untersuchen, welche Schwächen, Irrtümer und Verfehlungen systematisch auftreten und für Anleger und Investoren mit schöner Regelmäßigkeit zu einer unbefriedigenden Performance führen.</p>
<p>In der heutigen Sendung bei <a href="http://www.wgz-zertifikate.de/de/zertifikate/infothek/cognitrend-tv/anlegerfehler/index.html" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">WGZ cognitrend TV</span></a> geht es um die beiden Todsünden Trägheit und Zorn. Während es nicht schwer fällt, Zorn als ein oftmals ungezügeltes Verhalten mit manchmal extrem ungewissem und negativem Ausgang mit einer Todsünde in Verbindung zu bringen, scheint das für Trägheit eher nicht zu gelten. Sie könnte durchaus als Leichtgewicht unter den schwerwiegenden Verfehlungen bezeichnet werden. Dennoch: Bei Entscheidungen an den Finanzmärkten und auch im Privatleben kann sich Trägheit fatal auswirken. Und zwar gleich in mehrerer Hinsicht. Denn unter dem lateinischen Begriff <i>acedia</i> versteht man nicht nur Müdigkeit, sondern im weiteren Sinn auch Faulheit und Trägheit bis hin zur Ignoranz.</p>
<p>Trägheit gilt im heutigen Leben als absolutes „no go“. Sich nicht anzustrengen ist gleichbedeutend mit der Weigerung, das eigene Leistungsvermögen permanent zu optimieren. Andererseits können Trägheit oder Bedächtigkeit durchaus auch positive Seiten haben, vor allem wenn es um Geduld geht. Unter einem trägen Menschen stellt man sich häufig einen Faulpelz vor, der möglicherweise sinnlos seine Zeit auf der Couch liegend und fernsehend verbringt. Schwerer ließe sich das Bild eines Händlers oder Investors an den Finanzmärkten evozieren, der tatenlos Däumchen dreht und sich nicht um seine Anlagen kümmert. In der Behavioral Finance würde man daher eher von einer Trägheit bei Entscheidungen sprechen. Wie sich letztere auf unser (Anlage)verhalten auswirken kann, können Sie ab sofort in meinem<a href="http://www.wgz-zertifikate.de/de/zertifikate/infothek/cognitrend-tv/anlegerfehler/index.html" target="_blank"> dritten</a> Web-TV-Beitrag sehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/die-borse-und-das-bose-iii/">Die Börse und das Böse III</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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