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	<title>Positionsgut Archive - Joachim Goldberg</title>
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	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
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		<title>Hochgestapelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2013 06:25:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behavioral Ethics]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als ich neulich das neue Buch der Psychologin und Harvard Professorin Francesca Gino mit dem Titel „Sidetracked“ aufschlug, fühlte ich mich sofort an unseren jüngsten Venedig-Urlaub erinnert. Denn ich glaube, es gibt kaum einen anderen Platz in Europa, an dem den Touristen so viele Kopien edler Handtaschen angeboten werden. Ob Louis Vuitton, Chanel, Prada oder [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich neulich das neue Buch der Psychologin und Harvard Professorin Francesca Gino mit dem Titel „Sidetracked“ aufschlug, fühlte ich mich sofort an unseren jüngsten Venedig-Urlaub erinnert. Denn ich glaube, es gibt kaum einen anderen Platz in Europa, an dem den Touristen so viele Kopien edler Handtaschen angeboten werden. <span id="more-6434"></span>Ob Louis Vuitton, Chanel, Prada oder Gucci: Alles gibt es in mehr oder weniger guter Qualität zu kaufen. Und das zu erheblich günstigeren Preisen als die Originale, die unter den Wohlhabenden dieser Welt als Statussymbole, also als typische Positionsgüter gelten. Kein Wunder, dass diejenigen, die sich derlei Taschen im Original nicht leisten können oder wollen, zumindest dann und wann den Eindruck erwecken möchten, zum Kreis ihrer Besitzer zugerechnet zu werden. Vermutlich setzen sie darauf, dass die meisten Menschen ohnehin nicht in der Lage wären, Original und Fälschung voneinander zu unterscheiden.</p>
<p>Aber zurück nach Venedig. Wie klein doch die Welt ist, dachte ich mir, als ich eines Abends über den Markusplatz schlenderte und plötzlich in der Menschenmenge eine Bekannte aus Frankfurt erblickte. Wir begrüßten uns überschwänglich.  P. wollte allerdings die Lagunenstadt schon am nächsten Tage wieder verlassen und erklärte mir, nachdem wir uns ausgiebig darüber ausgetauscht hatten, welche Sehenswürdigkeiten man unbedingt besichtigt haben müsse, sie habe jetzt noch etwas Dringendes zu erledigen. Denn sie müsse unbedingt eine dieser wunderbaren Handtaschenkopien erwerben. Innerlich schüttelte ich zwar den Kopf, aber dennoch konnte ich es mir nicht verkneifen, meiner Bekannten einen Verhaltenstipp mit auf den Weg zu geben: Nie zu viel Interesse zeigen! „Komm doch am besten mit, dann kann mir nichts passieren“, forderte sie mich schließlich auf. Als wir gerade einmal ein paar Schritte nebeneinander her gelaufen waren, kam uns bereits der erste Straßenhändler entgegen. „Lauf einfach weiter!“ zischte ich P. zu, und prompt verfolgte uns der Verkäufer und rief: „Nice bag, nice bag!“ – „Geh weiter!“ – „Tell me, what’s your price?“ insistierte der Händler. „Das muss der doch besser wissen“, dachte ich, wohlwissend, dass selbst die Mitte zwischen meinem theoretischen Angebot von null Euro und dem angesagten Verkaufspreis des Händlers immer noch viel zu viel Geld für das Plagiat gewesen wäre. Aber es war zu spät. Denn meine Bekannte wollte – in einem fragwürdigen Sinne ethisch korrekt – den armen Straßenhändler, der womöglich auch noch in einem Flüchtlingsboot nach Italien gelangt war, nicht mit einem unverschämten Angebot herunterhandeln. Am Ende hatte P. für eine Fälschung viel zu viel bezahlt. Aber immerhin in dem Bewusstsein, dem armen Mann zu einem guten Deal verholfen zu haben. Wer weiß, was der sonst von seinem Chef zu erwarten gehabt hätte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Fälschung mit Folgen</b></p>
<p>Was hat das nun alles mit dem Buch von Francesca Gino zu tun? Sehr viel! Gleich zu Beginn ihres Buches verweist die Psychologin auf eine ihrer Studien, die sie zusammen mit zwei anderen Wissenschaftlern<a title="" href="#_ftn1">[1]</a> durchgeführt hat. Ziel dabei war, herauszufinden, ob Menschen, die gefälschte Waren kaufen, sich genauso gut wie diejenigen fühlten, die ein Original erworben hatten. Denn eigentlich muss man doch davon ausgehen, dass jeder mit einem scheinbar  hochwertigen Produkt, mit einer teuren Marke signalisieren möchte, ein bewunderns- und begehrenswerter Mensch zu sein.</p>
<p>Doch die Studie förderte vor allem zu Tage, dass sich Menschen, die sich mit unechten Produkten ausstaffieren, nicht nur weniger authentisch fühlen, sondern auch noch einen starken Hang zur Unehrlichkeit haben. So zeigte sich in einem entsprechenden Versuch: 74 Prozent der Träger gefälschter Edel-Sonnenbrillen tendierten zu einem erhöht unehrlichen Verhalten, während von denjenigen, die eine echte Sonnenbrille trugen – nur 30 Prozent diese Neigung offenbarten.</p>
<p>Erst zögerte ich, aber dann rief ich doch meine Bekannte an, um ihr von der Studie zu erzählen. Nein, sie sei sich – wie übrigens auch ein Teil der Probanden aus dem Versuch – nicht darüber im Klaren, dass sich das von ihr günstig erworbene Handtaschenplagiat langfristig möglicherweise zumindest moralisch als teuer erweisen könnte, erklärte sie. Ihr ginge es ja auch gar nicht um Status und Sozialprestige. Sie habe nur einfach einen Handtaschenfimmel. Außerdem besitze sie in ihrer Sammlung durchaus auch einige wertvolle Originale. Womit sie sich  &#8211; und mich – gleichermaßen beruhigte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div><br clear="all" /></p>
<hr align="left" size="1" width="33%" />
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref1">[1]</a> Gino, Francesca, Norton, Michael I., Ariely, Dan (2010): <i>The Counterfeit Self: The Decptive Costs of faking It, </i>Psychological Science 21 (5) pp. 712-720</p>
</div>
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		<title>Am Ende bleibt nur Gold</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 07:54:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Sozialer Vergleich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ja, auch ich gehe manchmal etwas zu sorglos mit dem Satz „ein Gut ist so viel wert wie dafür bezahlt wird“ um. Dies wurde mir gestern wieder einmal bewusst, als ich eine Kolumne des brillanten John Kay in der FT las. Natürlich musste es in diesem Beitrag um Gold und Bitcoins gehen, aber er handelte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, auch ich gehe manchmal etwas zu sorglos mit dem Satz „ein Gut ist so viel wert wie dafür bezahlt wird“ um. Dies wurde mir gestern wieder einmal bewusst, als ich eine Kolumne des brillanten <a href="http://www.ft.com/intl/cms/s/0/652040be-a5c4-11e2-b7dc-00144feabdc0.html#axzz2Qn9D1fLZ">John Kay in der FT</a> las. Natürlich musste es in diesem Beitrag um Gold und Bitcoins gehen, <span id="more-6015"></span>aber er handelte auch vom fundamentalen Wert von Anlagegütern, der sich aus den liquiden Mitteln, den Gewinnen oder dem Nutzen, den jene generieren, ergibt. Und wenn diese Einflussfaktoren ungewiss sind, kann sich der Marktpreis eines Gutes von diesen Fundamentalwerten entfernen. Aber auch aufgrund eines eigenständigen Preis-Momentums, das aus dem Glauben der Akteure entsteht, ein überbewertetes/unterbewertetes Gut würde in Zukunft noch stärker über- bzw. unterbewertet.  Schließlich gäbe es einige Fälle in der Historie der Finanzmärkte, so Kay, wo sich die Marktpreise für immer von den Fundamentalwerten abgekoppelt hätten, etwa bei der Tulpenzwiebel-Hausse, der Dotcom-Blase etc. Schließlich kommt der Autor auch auf den fundamentalen Wert von Gold zu sprechen.</p>
<p>Gold hat beides: Es ist nicht nur knapp, sondern auch noch schön. Und hier unterscheidet sich das gelbe Metall ganz deutlich von dem mit ihm so gerne verglichenen Bitcoins, mit denen man offenbar die Welt verbessern möchte. Gold ist nämlich nicht nur ein Wertaufbewahrungsmittel, sondern ein Symbol für Reichtum – sein Besitzer zieht seinen Nutzen aus dessen Schönheit in Form von Schmuck und manchmal auch daraus, dass andere Menschen ihn deswegen bewundern oder gar beneiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Positionsgut Gold</b></p>
<p>Auch wenn mancher sich sträuben mag, seinen Goldbesitz zur Schau zu stellen und dies hierzulande derzeit nicht gut kommt: Gold ist ein Positionsgut (über Positionsgüter habe ich <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.blognition.de/blog/politik/die-grose-pleite/">hier</a></span> und <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.blognition.de/blog/behavioral-livin/laborversuch-mit-lottogluck/">hier</a></span> geschrieben), es verkörpert in vielen Kulturkreisen immer noch einen sozialen Rang. Dies führt manchmal zu einem regelrechten Wettrennen nach Gold, um die Position gegenüber seinen Verwandten, Freunden, Bekannten, Nachbarn zu verbessern. Eine wesentliche Voraussetzung für ein Positionsgut besteht also darin, dass es von anderen gesehen wird. Und genau hier sehe ich die Schwierigkeit von Bitcoins, deren abstrakte Schönheit sich für andere bestenfalls aus dem ihm zugrundeliegenden Kryptosystem erschließen mag. Niemand sieht indes, wenn jemand anderes Bitcoins auf dem Konto haben sollte, während etwa eine goldene Armbanduhr, Goldschmuck von anderen sofort erkannt wird und seinem Träger immerhin einen (vermeintlichen) gesellschaftlichen Status verleiht. Und das Gefühl, wenn es einmal zu einem Markt-Crash kommen sollte, immer noch etwas zu haben, woran das Auge sich erfreuen kann.</p>
<p>Eine goldene Nase konnte man sich gestern im deutschen Aktienmarkt weiß Gott nur verdienen, wenn man bei dem kurzen massiven Einbruch der Kurse rechtzeitig auf der Short-Seite dabei war. Ob sich die institutionellen Anleger, die die Börse Frankfurt allwöchentlich befragt von diesem Schock haben anstecken lassen, können Sie <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/marktsentiment+risikobereitschaft+und+erwartungen+steigen+49603">hier der Analyse von Gianni Hirschmüller</a></span> entnehmen – ich selbst habe mich um <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/marktsentiment+risikobereitschaft+und+erwartungen+steigen+49603#reiter=detailanalyse">die Prognosedetails</a></span> gekümmert.</p>
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		<title>Der Deutschen liebstes Kind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 05:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behavioral Living]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich besitze kein Auto und wohne mitten in der Stadt. Deswegen hat mich auch neulich der Vorschlag von Thomas Straubhaar, Berufspendlern eine neue Steuer aufzuerlegen, nicht wirklich betroffen. Der Leiter des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) hatte nämlich am vorvergangenen Freitag vorgeschlagen, angesichts „des Leids“, das Auto fahrende Berufspendler den Städtern [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich besitze kein Auto und wohne mitten in der Stadt. Deswegen hat mich auch neulich der Vorschlag von Thomas Straubhaar, Berufspendlern eine neue Steuer aufzuerlegen, <span id="more-3868"></span>nicht wirklich betroffen. Der Leiter des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) hatte nämlich am vorvergangenen Freitag vorgeschlagen, angesichts „des Leids“, das Auto fahrende Berufspendler den Städtern antun<a title="" href="#_ftn1">[1]</a>, die ohnehin paternalistische Pendlerpauschale abzuschaffen und diese Privilegierung sogar im Gegenzug durch eine Steuer zu ersetzen. Man kann sich vorstellen: Die Wut der Bundesbürger war heftig. Da half es auch nicht, dass der Ökonom nachträglich beteuerte, er habe die Einführung einer solchen Steuer ja nicht explizit gefordert.</p>
<p>Herrn Straubhaar sollte die Reaktion der Berufspendler indes nicht überrascht haben. Denn er präsentiert den Betroffenen mit seinem Vorschlag gleich zwei Verluste auf einmal: den Entzug eines Steuervorteils und die Belastung durch eine neue Steuer. Und das auch noch im Zusammenhang mit dem liebsten Kind und wichtigsten Statussymbol der Deutschen, ihrem Auto.</p>
<p>Dabei befindet sich Thomas Straubhaar gar nicht mal so sehr im Unrecht. Wenn schon Paternalismus, dann sollten solche staatlichen Eingriffe auch richtig und konsequent durchgezogen werden. Und zwar so, dass möglichst das Wohlbefinden aller Bürger erhöht wird. Dabei geht es mir gar nicht mal darum, dass de facto ja bislang vor allem verdienende Alleinstehende von der Pendlerpauschale profitieren können. Wenn Menschen ins Grüne ziehen, dann tun sie dies oft nicht nur der besseren Luft und größeren Ruhe wegen. Vielmehr spielen auch ökonomische Motive eine wichtige Rolle, denn außerhalb der Großstädte sind die Mieten niedriger und der Kauf eines Eigenheims günstiger. Wobei allerdings die Fahrtkosten, die so ein Umzug mit sich bringt, meist unterschätzt werden. Vor allem, wenn wegen der größeren Distanzen zum Arbeitsplatz, zur Schule etc. die Anschaffung eines Zweitwagens notwendig wird.</p>
<p>Nicht vergessen sollte man dabei, dass es sich beim eigenen Haus um ein so genanntes Positionsgut handelt. Im sozialen Vergleich steht man nun einmal besser da, wenn man in einem großen Haus auf dem Lande residiert, möglichst noch in einer Nachbarschaft mit deutlich bescheideneren Domizilen. Das wirkt womöglich beeindruckender als das kleine Appartement in der City, das genauso viel kosten würde. Generell sind viele Menschen dazu bereit, sogar positionsunabhängige Güter aufzugeben, um sich damit eine Verbesserung ihrer gesellschaftlichen Stellung zu erkaufen. Eines dieser positionsunabhängigen Güter ist eben die Nähe zum Arbeitsplatz. Über die gravierenden Nachteile des Pendelns, wie der Verlust von Lebensqualität und -zeit habe ich schon an anderer Stelle geschrieben (<a href="../blog/verschiedenes/hin-und-her/">hier</a> und <a href="../blog/verschiedenes/ratengedenktag-%E2%80%93-der-traum-vom-eigenheim-ii/">hier</a>). Ob eine Pendlersteuer – selbst wenn nur vorsichtig und eingeführt – allerdings zu einer Erhöhung des Wohlbefindens in der Gesellschaft als Ganzes beitragen würde, ist indes fraglich. Natürlich erschiene das Positionsgut „geräumiges Haus auf dem Lande“ dann ökonomisch weniger attraktiv und die Umweltbelastung durch Pendler könnte sich deutlich verringern. Ja, die verhinderten Pendler hätten sogar mehr Zeit für sich und ihre Familien. Aber das so gesparte Geld würde am Ende womöglich doch nur in andere Positionsgüter gesteckt. Und falls jenes einmal nicht reichen sollte, wird einfach ein bisschen mehr gearbeitet.</p>
<div><br clear="all" /></p>
<hr align="left" size="1" width="33%" />
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref1">[1]</a> Vgl. Interview mit der Hamburger Morgenpost vom 20.4.2012</p>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/der-deutschen-liebstes-kind/">Der Deutschen liebstes Kind</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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