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	<title>Corona-Pandemie Archive - Joachim Goldberg</title>
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	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
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		<title>Eine Woche zum Abhaken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2021 09:05:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dollar am Sonntag]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[US-Kapitalertragssteuer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viel Getöse um nichts – so ließe sich das Handelsgeschehen während der vergangenen Woche insbesondere an den US-Aktienmärkten zusammenfassen. Betrachtet man etwa alleine den Kursverlauf des S&#38;P 500 US-Aktienindex, so gab es zwar eine deutliche Abwärtsbewegung, gemeinhin als technische Korrektur bezeichnet, gefolgt von einigem Auf und Ab und einer Erholung am Freitag, die all die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/eine-woche-zum-abhaken/">Eine Woche zum Abhaken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Viel Getöse um nichts – so ließe sich das Handelsgeschehen während der vergangenen Woche insbesondere an den US-Aktienmärkten zusammenfassen. Betrachtet man etwa alleine den Kursverlauf des S&amp;P 500 US-Aktienindex, so gab es zwar eine deutliche Abwärtsbewegung, gemeinhin als technische Korrektur bezeichnet, gefolgt von einigem Auf und Ab und einer Erholung am Freitag, die all die Sorgen und Ängste an den Tagen zuvor vergessen ließ. Die Verluste waren am Ende wieder aufgeholt, und schließlich wurde sogar noch ein marginal höheres Allzeithoch erreicht. <img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-13366" src="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2021/04/26042021.jpg" alt="" width="150" height="469" srcset="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2021/04/26042021.jpg 240w, https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2021/04/26042021-96x300.jpg 96w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Angstthema Covid-19? </strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Aber hinter diesen Kursausschlägen stand eben doch nicht nur viel Lärm um nichts. Zumal vor allen Dingen am Montag und Dienstag die Sorgen der Börsianer zum Teil auf die sich dramatisch verschlechternde Covid-19-Situation, vornehmlich in Indien, zurückgeführt wurden. Dies ist insofern bemerkenswert, als sich die globalen Aktienmärkte und ihre Teilnehmer nun bereits seit über einem Jahr nicht mehr groß um negative Einflussfaktoren der Covid-19-Pandemie geschert haben. Zuletzt schaffte es die Pandemie noch nicht einmal mehr auf einen der ersten drei Plätze unter den größten Extremrisiken, die die Fondsmanager bei der April-Umfrage der Bank of America genannt hatten. Da mag es fast schon sarkastisch klingen, wenn man angesichts einer überschaubaren Aktienmarktkorrektur ausgerechnet die drohende humanitäre Krise im zweitwichtigsten Schwellenland der Welt als Ursache benennt. Am Mittwoch war dieses Thema dann auch schnell vergessen, nachdem sich die Aktienmärkte nicht nur in den USA wieder deutlich zu erholen begannen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Bidens böse Steuerpläne</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Dann kam am Donnerstag der nächste „Schlag“ für die Börsianer jenseits des Atlantiks. Gemeint ist der Vorschlag der Biden-Administration, die Kapitalertragssteuer zu erhöhen. Geplant ist, diese Steuer für Personen, die über ein zu versteuerndes Einkommen von mehr als 1 Million USD im Jahr verfügen, auf 43,4 Prozent praktisch zu verdoppeln. Eine Nachricht, die wie ein Fanal bei den US-Börsianern ankam, obwohl doch bereits seit Ankündigung des letzten Stimulus-Programms klar gewesen sein sollte, dass dieses über Steuererhöhungen finanziert werden muss. Belastungen, die allerdings von den Finanzmärkten (vgl. auch meinen Kommentar vom 8.4.  <span style="color: #000000;"><strong><a style="color: #000000;" href="https://www.joachim-goldberg.com/2021/04/08/doppelt-so-schnell-ausgegeben-wie-eingenommen/" target="_blank" rel="noopener">HIER</a></strong></span>) damals im ersten Stimulus-Rausch verdrängt wurden.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Aber zum Glück gibt es die Nachrichtenagentur Bloomberg, die herausfand, dass die höheren Abgaben auf Kapitalgewinne nur einen winzigen Teil der US-Investoren langfristig betreffen wird. Denn im Jahr 2018 meldeten lediglich 0,32 Prozent der US-Steuerzahler ein zu versteuerndes Einkommen von mehr als 1 Million USD <em>und</em> Kapitalgewinne bzw. -Verluste in ihren Steuererklärungen. Also alles halb so wild. Und weil es auch noch robuste US-Wirtschaftsdaten (Einkaufsmanagerindices, Neubauverkäufe) gab, war auch diese „Grausamkeit“ schnell vergessen. Indes: Vergessen sollte man nicht, dass das reichste 1 Prozent der Amerikaner über mehr als die Hälfte aller US-Aktien verfügt.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Drei Gewinnwochen für den Euro</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Und so wundert es auch nicht, dass sich der Euro gegenüber dem US-Dollar im Zuge der zurückgekehrten Risikofreude zum Wochenschluss in ausgesprochen freundlicher Verfassung präsentierte und die dritte Handelswoche hintereinander mit einem Gewinn beschloss. Aber nicht nur deswegen. Denn seit Beginn des Monats hat sich die negative reale Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen immerhin um 13 Basispunkte auf -0,76 Prozent (vgl. <strong><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.treasury.gov/resource-center/data-chart-center/interest-rates/Pages/TextView.aspx?data=realyieldYear&amp;year=2021" target="_blank" rel="noopener">HIER</a></span></strong>) verschlechtert. Damit bleibt der Euro in seinem kurzfristigen Aufwärtstrend (Potenzial zunächst bis <strong>1,2150</strong> bzw. <strong>1,2195</strong>) und in einem positiven Umfeld, solange nun <strong>1,1945</strong> nicht mehr unterlaufen wird.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Hinweis</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Die genannten Preisniveaus verlieren ab einer bestimmten Durchstoßgröße ihre Gültigkeit. Diese beträgt für EUR/USD 5 Stellen.</span></p>
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		<title>Von Börsen, Beulenpest und Blumenzwiebeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2020 14:51:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dollar am Sonntag]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[irrationaler Überschwang]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrollbedürfnis]]></category>
		<category><![CDATA[Rationalität]]></category>
		<category><![CDATA[Tulpenhausse]]></category>
		<category><![CDATA[Verfügbarkeitsirrtum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich sollte ich an dieser Stelle in erster Linie über den Dollar und den Euro schreiben. Aber was dieses Währungspaar angeht, liegt abermals eine vergleichsweise unspannende Woche hinter uns. Um es kurz zu machen: Dem Euro gelang es zwar kurz, über die „big figure“ von 1,10 zu lugen, aber am Ende blieb, möglicherweise auch wegen des bevorstehenden langen Feiertagswochenendes in den USA, zum Handelsschluss am Freitag gerade mal die Hälfte vom zeitweise erreichten Wochengewinn übrig. Um wie vieles interessanter waren dagegen...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>EUR USD (1,0900)</strong>             Eigentlich sollte ich an dieser Stelle in erster Linie über den Dollar und den Euro schreiben. Aber was dieses Währungspaar angeht, liegt abermals eine vergleichsweise unspannende Woche hinter uns. Um es kurz zu machen: Dem Euro gelang es zwar kurz, über die „big figure“ von 1,10 zu lugen, aber am Ende blieb, möglicherweise auch wegen des bevorstehenden langen Feiertagswochenendes in den USA, zum Handelsschluss am Freitag gerade mal die Hälfte vom zeitweise erreichten Wochengewinn übrig.<img decoding="async" class="alignright wp-image-12035" src="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/05/25052020.jpg" alt="" width="150" height="469" srcset="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/05/25052020.jpg 240w, https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/05/25052020-96x300.jpg 96w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></span></p>
<h3></h3>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Spekulation aus Langeweile</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Um wie vieles interessanter waren dagegen wieder einmal die Aktienmärkte dies- und jenseits des Atlantiks. Nicht nur, weil sich immer mehr Menschen die Frage stellen, ob sich die auch in der vergangenen Woche wieder gestiegenen Aktienkurse vollends von der ökonomischen Realität abgekoppelt haben. Vor allem ein Beitrag der Nachrichtenagentur Bloomberg vom vergangenen Freitag ließ mich aufmerken. Sinngemäß hieß es darin, dass die wegen der Corona-Krise zu Hause eingesperrten Privatanleger sich zu Tode langweilten und daher Aktien(optionen) für sich entdeckt hätten und von diesem neuen Spielzeug geradezu besessen seien<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[<strong><span style="color: #000000;">1</span></strong>]</a>. Und diese Privatinvestoren bildeten eine starke Triebfeder hinter der jüngsten deutlichen Erholung an den Aktienmärkten. In Einzelwerten, ETFs, Optionen – you name it. Und das mit steigender Tendenz.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Zurück ins 17. Jahrhundert</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Die aktuelle Corona-Pandemie mag wohl mit der Pest in früheren Jahrhunderten vergleichbar sein. Und das wiederum bringt mich zur berühmten Tulpeneuphorie, die sich in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts in den Niederlanden ereignete. So verweist etwa der US-Wirtschaftshistoriker Peter M. Garber in seinem Buch „Famous First Bubbles“ auf die erhöhte Risikobereitschaft der Menschen während Pestzeiten hin. Tatsächlich wütete in den Niederlanden ausgerechnet zwischen 1635 und 1637, also zu Zeiten besagter Tulpenzwiebel-Spekulation<a href="#_ftn2" name="_ftnref2">[<span style="color: #000000;"><strong>2</strong></span>]</a>, die Beulenpest, und bekanntlich nahm diese Geschichte kein gutes Ende, weder was die Gesundheit noch die Spekulation betraf. So raffte die Epidemie seinerzeit allein in Amsterdam ein Siebtel der Bevölkerung dahin.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Sinnlose Vergleiche</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Nun stellen sich auch heute die Kommentatoren vielerorts die Frage, ob es sich bei der derzeitigen Entwicklung an den Aktienmärkten ebenfalls um den Beginn einer Spekulationsblase oder eine irrationale Übertreibung handelt. Dabei bin ich immer wieder erstaunt, wie schnell selbst namhafte Ökonomen mit historischen Vergleichen zur Hand sind, um die derzeitige Rallye einzuordnen. Eine Tendenz, die ich bereits zu Beginn der Corona-Pandemie feststellen konnte und die vermutlich einem zutiefst menschlichen Kontrollbedürfnis geschuldet ist: Man betrachtet die historische Entwicklung der Aktienmärkte und sucht sich hervorstechende Ereignisse heraus.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">So etwa den Crash von 1929, das Platzen der Dotcom-Blase kurz nach der Jahrtausendwende, die Finanzkrise im Jahr 2008: Nach einem starken Einbruch der Kurse gab es im Bärenmarkt jeweils eine deutliche Rallye. Und dann bräuchte man, so las ich, eigentlich nur noch die durchschnittliche Größenordnung dieser Erholungsbewegungen festzustellen und hochzurechnen, wie stark die derzeitige Rallye im Aktienmarkt ausfallen darf, um noch als „normal“ zu gelten.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Abgesehen davon, dass all diese Ereignisse nicht miteinander vergleichbar sind, sorgt der Verfügbarkeitsirrtum dafür, dass sich der Blick des Analysten automatisch nur auf diese hervorstechenden Kurseinbrüche konzentriert. Dabei gab es natürlich noch viele andere, nicht so bekannte Einbrüche an den Aktienmärkten mit signifikanten Erholungen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Rationalität muss bezahlbar bleiben</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Aber ist es nun rational, derzeit an den Aktienmärkten „short“ oder nach unten abgesichert zu sein? Es mag gute rationale Gründe geben, an eine zweite Verkaufswelle zu glauben. Etwa weil die Entwicklung in den US-chinesischen Beziehungen innerhalb von Tagen so schlecht wie noch nie während der Amtszeit von US-Donald Trump geworden sind. Ein mögliches Extrem-Risiko, das zumindest in der jüngsten Umfrage der Bank of America unter globalen Fondsmanagern (8. bis 14. Mai) noch keine Rolle gespielt hatte.  Aber deswegen ist es nicht zwangsläufig irrational, Aktien long zu sein. Zumal, wenn man mit seiner Positionierung auf Seiten einer Notenbank steht, die ohne weiteres dazu imstande ist, fast unbegrenzt Geld zu drucken und damit für eine Inflationierung der Vermögens- und möglicherweise auch der Konsumentenpreise zu sorgen. Nicht umsonst hat John Maynard Keynes einmal im übertragenen Sinne geäußert, dass man sich letztlich Rationalität nur leisten kann, wenn man diese Haltung auch [bei widrigen Marktumständen] bezahlen kann.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Vergleichsweise einfach gestaltet sich dagegen derzeit die Beurteilung des Euro, vielleicht auch deswegen, weil dort kein Trend erkennbar ist. Damit bleibt die Gemeinschaftswährung zwar stabil, aber solange <strong>1,0865</strong> gehalten werden kann.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Hinweise</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Alle genannten Preisniveaus verlieren ab einer bestimmten Durchstoßgröße ihre Gültigkeit. Diese beträgt für EUR/USD 5 Stellen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Wegen der Feiertage in den USA und Großbritannien am Montag werde ich den nächsten Kommentar erst Mittwochfrüh zur Verfügung stellen</strong>.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Fußnoten</span></strong></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[<span style="color: #000000;">1]</span></a><span style="color: #000000;"> <a style="color: #000000;" href="https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-05-22/options-are-now-all-the-rage-for-bored-day-traders-locked-inside">https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-05-22/options-are-now-all-the-rage-for-bored-day-traders-locked-inside</a></span></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><a href="#_ftnref2" name="_ftn2"><span style="color: #000000;">[2]</span></a><span style="color: #000000;"> Peter M. Garber: Famous First Bubbles: The Fundaments of Early Manias. MIT Press, Cambridge, Mass. 2000, S. 37–38.</span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/von-boersen-beulenpest-und-blumenzwiebeln/">Von Börsen, Beulenpest und Blumenzwiebeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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