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	<title>Breakeven Archive - Joachim Goldberg</title>
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	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
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		<title>Auf die Reihenfolge kommt es an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2016 16:02:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Abfolge von Gewinnen und Verlusten]]></category>
		<category><![CDATA[Börse Frankfurt Sentiment-Index]]></category>
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		<category><![CDATA[DAX-Sentiment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf den ersten Blick mag es vernünftig erscheinen, wenn Anleger sich vor wichtigen Notenbanksitzungen in den USA und Japan zurückhalten und erst einmal abwarten wollen. Dies spiegelt auch die Stimmung der deutschen Börsianer wider, die sich nun die zweite Woche in Folge verschlechtert hat. Blickt man jedoch auf das Zwischenhoch, das der DAX seit der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den ersten Blick mag es vernünftig erscheinen, wenn Anleger sich vor wichtigen Notenbanksitzungen in den USA und Japan zurückhalten und erst einmal abwarten wollen. Dies spiegelt auch die Stimmung der deutschen Börsianer wider, die sich nun die zweite Woche in Folge verschlechtert hat. Blickt man jedoch auf das Zwischenhoch, das der DAX seit der jüngsten Stimmungserhebung der Börse Frankfurt markiert hat – meinen Kommentar dazu finden Sie <strong><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/nachrichten/aktien/Marktstimmung-Erreichen-der-Jahreseroeffnung-wiegt-schwer-578202" target="_blank">HIER</a></strong> – fällt auf, dass bis zum Eröffnungskurs dieses Jahres mit einem Hoch von knapp 10.475 Zählern nur noch rund zehn Punkte gefehlt haben. Gemessen am Schlusskurs 2015, der zwar immer noch ein paar Prozent höher als das Maximum dieses Jahres lag, haben zumindest diejenigen Anleger, die den zwischenzeitlichen Kurssturz des Börsenbarometers um mehr als 18 Prozent allein in diesem Jahr ausgesessen haben, fast den kompletten Verlust wieder wettgemacht.</p>
<p>Deswegen liegt es nahe, dass viele dieser Akteure nicht nur froh waren, wieder frühere Bewertungsniveaus erreicht zu haben, sondern sich an eben diesem Referenzpunkt „Jahreseröffnung“ in der vergangenen Woche orientierten und sich so von einigen Engagements mit einem nur noch kleinen „blauen Auge“ getrennt hatten. Auch wenn am Ende noch ein kleiner Verlust übrig blieb, dürfte für manchen Anleger dieses Börsenjahr nun wieder halbwegs ordentlich aussehen. Denn es fühlt sich auf jeden Fall gut an, wenn man einen Verlust wieder wettgemacht hat.</p>
<p>Das sah 2015 ganz anders aus, als der DAX bis Mitte April über 25 Prozent zulegen konnte und danach Ende August all diese schönen Gewinne wieder einbüßen musste. Obgleich damit für viele Anleger seit Jahresanfang nichts verloren war, ist kaum etwas schlimmer, als einen Profit wieder hergeben zu müssen. Obwohl also 2016, gemessen an der DAX-Entwicklung, bislang ein Null-Jahr war, dürften sich viele Anleger mit der Episode von 2016 besser fühlen als im August vergangenen Jahres.</p>
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		<title>Die Hand Gottes der Finanzmärkte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 10:05:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Investmententscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nein, es hat mir einfach keine Ruhe gelassen, das Plunge Protection Team (PPT), von dem eigentlich niemand wirklich weiß, ob es überhaupt existiert. Die einen schwören Stein und Bein darauf, dass es diese schnelle Eingreiftruppe zum Schutz der Märkte gibt, während andere abwinken und meinen, die Gruppe sei in der Vergangenheit ja nicht gerade erfolgreich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span>Nein, es hat mir einfach keine Ruhe gelassen, das Plunge Protection Team (PPT), von dem eigentlich niemand wirklich weiß, ob es überhaupt existiert. <span id="more-2251"></span> Die einen schwören Stein und Bein darauf, dass es diese schnelle Eingreiftruppe zum Schutz der Märkte gibt, während andere abwinken und meinen, die Gruppe sei in der Vergangenheit ja nicht gerade erfolgreich gewesen. Aber vielleicht muss das Wirken dieser „heimlichen Hand Gottes der Finanzmärkte“ so geheimnisvoll und undurchschaubar bleiben. Denn es wäre fatal, wenn sich die Akteure stets darauf verlassen könnten, dass der amerikanische Aktienmarkt aus allen heftigeren Turbulenzen gerettet würde. Denn im sicheren Gefühl einer gelernten Sorglosigkeit würden sich viele Marktteilnehmer nicht mehr gegen Kursstürze absichern. Nach dem Motto: „Wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch“ – die Eingreiftruppe wird es schon richten.</p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p>Aber darum geht es mir nicht. Vielmehr bin ich ins Grübeln gekommen, weil mir einfiel, dass ich mich im Frühjahr 2008 schon einmal in einer Kolumne mit dem PPT beschäftigt hatte. Auch damals ging das Gerücht um, das Team sei im März 2008 bei einem Kursabsturz in Folge der Subprime-Krise (Bear Stearns) als Käufer von Aktien aufgetreten. Aus reiner Neugier schaute ich nach, wo denn zu jener Zeit der Dow Jones Index gestanden hatte, und geriet (was ich ansonsten nicht gerne mache) richtig ins Spekulieren. Wie Sie nämlich anhand der Grafik sehen können, stimmt die damalige Entwicklung des wichtigsten US-Aktienindex ziemlich genau mit dessen Aufwärtsbewegung vor Beginn des jüngsten Kurseinbruchs überein.</p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p>Ich spekuliere weiter.</p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> <a href="http://www.blognition.de/wp-content/uploads/2011/08/DOW-deutsch2.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-2260" title="DOW JONES INDEX" src="http://www.blognition.de/wp-content/uploads/2011/08/DOW-deutsch2-300x191.png" alt="" width="300" height="191" /></a></span></p>
<p>So hatte ich mich schon immer gefragt, was das PPT wohl mit all‘ den Aktien gemacht haben mag, die es während seiner Interventionen auf Rechnung der Regierung gekauft haben soll. Vor allem im Frühjahr 2008 dürften nicht alle diese Käufe mit Gewinn abgeschlossen worden sein, da der Aktienmarkt bekanntlich nach dem März vor drei Jahren noch viel tiefer abgestürzt war. Die Chart (siehe oben) zeigt sehr schön, dass ganz offenbar in den Wochen vor dem aktuellen Niedergang die Aktienkurse ziemlich genau in der Zone vom März 2008 zum Halten gebracht worden sein müssen.</p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p>Meine Hypothese – und jetzt wage ich mich weit vor ins Reich der Spekulation – lautet: Die Schieflagen des PPT aus dem Jahr 2008 konnten im Juli 2011 zumindest ohne Verlust zu Einstandspreisen glatt gestellt werden. Wie ich bereits in den vergangenen beiden Wochen mehrfach geäußert habe, vermute ich, dass der Kurssturz im Aktienmarkt durch „schwere“ Marktteilnehmer ausgelöst wurde, die sich zuvor ihrer Engagements entledigt hatten. Wäre es nicht ein schlechter Treppenwitz der Finanzmarktgeschichte, wenn es sich bei diesem Marktteilnehmer ausgerechnet um das Plunge Protection Team gehandelt hat? In diesem Fall hätte das Expertengremium, das eigentlich gravierende Kursabstürze verhindern soll, indirekt zu einem Kurssturz des DAX um 25 Prozent beigetragen, so wie ein Geist, der stets das Gute will und doch das Böse schafft …</p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
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		<title>Keine Kapitulation der Kanzlerin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:54:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Glückwunsch, Frau Merkel, dachte ich zunächst, als sie ein Moratorium von drei Monaten ankündigte, um die geplante Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke zu überdenken. Damit würde die im Lichte der japanischen Atomunfälle fehlerhaft erscheinende Entscheidung konsequent zurückgenommen. Ja, ich ließ mich blenden: Sogar die alten und umstrittenen AKW Neckarwestheim I, Isar I und Biblis sollen vom Netz. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Glückwunsch, Frau Merkel, dachte ich zunächst, als sie ein Moratorium von drei Monaten ankündigte, um die geplante Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke zu überdenken. Damit würde die im Lichte der japanischen Atomunfälle fehlerhaft <span id="more-1065"></span>erscheinende Entscheidung konsequent zurückgenommen. Ja, ich ließ mich blenden: Sogar die alten und umstrittenen AKW Neckarwestheim I, Isar I und Biblis sollen vom Netz. Was für eine Disziplin! Das hätte jedem Lehrbuch für angehende Händler in den Finanzmärkten zur Ehre gereicht. Im vergangenen Jahr eine Position mit hohem Commitment eingehen (Laufzeitverlängerung), sehen, dass die Dinge nicht so laufen wie beabsichtigt, Verlust realisieren. Fertig.</p>
<p>Dann fiel mir wieder ein, dass Händler normalerweise gar nicht so diszipliniert sind, sondern im Falle eines Verlustes entweder abwarten, bis sie wieder ihren (wahrgenommenen) Einstandspreis erreicht haben. Oder, wenn es überhaupt nicht mehr geht, wenn der psychische oder monetäre Druck so hoch ist, dass sie ihn nicht mehr aushalten können, kapitulieren sie. Kapitulation bedeutet Ausverkauf der Position um jeden Preis. Und deswegen vermeiden es die meisten Akteure tunlichst, diese Notbremse tatsächlich zu ziehen. Nicht nur wegen ihrer Abneigung, einen Verlust realisieren zu müssen. Hinzu kommt nämlich noch die Angst vor dem Bereuen (regret), wenn sich etwa nach einem Ausverkauf der Aktien die Kurse anschließend wieder nach oben bewegen würden. Fragt man Händler, was sie lieber erleben würden: Verkaufen am tiefsten Punkt der Marktentwicklung und einen anschließenden Kursgewinn von 10 Prozent miterleben müssen? Oder nichts tun und einen weiteren Verlust von 10 Prozent in Kauf nehmen? – Obwohl zehn Prozent Verlust mehr sind als 10 Prozent Gewinn, würde sich die Mehrheit der Menschen dafür entscheiden, lieber nichts zu tun: „Die 10 Prozent Verlust machen den Kohl jetzt auch nicht mehr fett“, heißt es landläufig.</p>
<p>Genau diese Notbremse hat auch Frau Merkel nicht gezogen, selbst wenn sich die politischen Kommentatoren die Augen reiben im Angesicht der Geschwindigkeit, mit der sich die Regierung auf das Moratorium geeinigt hat. Aber es ist eben nur ein Moratorium, das heißt: eine Kunstpause, eine Verzögerung. Fast hat es den Anschein, als sei die Kanzlerin bei dieser Strategie von einem Behavioral-Economics-Experten beraten worden. Nicht nur, weil in den kommenden drei Monaten in Deutschland vier von fünf verbleibenden Landtagswahlen dieses Jahres stattfinden. Dank des Moratoriums braucht sie in diesem Zeitraum nicht eindeutig Stellung zu beziehen, ob sie nun in den Atomausstieg wieder einsteigen will oder nicht. Drei Monate stellen außerdem einen Zeitraum dar, in dem man sich an die Ereignisse in Japan – seien sie noch so dramatisch – selbst hierzulande ein wenig gewöhnt haben dürfte. Und die geopferten AKW? Die wird vermutlich manch verloren geglaubter Wähler sogar mental als Gewinn verbuchen. Nein, ich müsste mich schon sehr irren, wenn die Kanzlerin kapituliert hätte.</p>
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		<title>Der Barack-Breakeven</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 14:17:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das US-Finanzministerium wird über den Ausgabepreis der neuen General Motors Aktie höchst erfreut sein. Denn noch zu Anfang des Monats berichtete Bloomberg, das Unternehmen und die mit dem Börsengang befassten Banker rechneten mit einem Emissionspreis im unteren bis mittleren 20-Dollar-Bereich. Worauf sich das Finanzministerium jedoch nicht einließ. Nach Bloomberg-Recherchen wollte die US-Regierung nämlich den deutlich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das US-Finanzministerium wird über den Ausgabepreis der neuen General Motors Aktie höchst erfreut sein. Denn noch zu Anfang des Monats berichtete Bloomberg, das Unternehmen und die mit dem Börsengang befassten Banker <span id="more-6641"></span>rechneten mit einem Emissionspreis im unteren bis mittleren 20-Dollar-Bereich. Worauf sich das Finanzministerium jedoch nicht einließ. Nach Bloomberg-Recherchen wollte die US-Regierung nämlich den deutlich höheren Preis von 30 USD, den so genannten Obama-Preis, erzielen. Denn zu diesem Kurs (zusammen mit Zinsen, Dividenden und dem Rückkauf von Vorzugsaktien),  wäre das Geld, das der Steuerzahler zur Rettung von GM eingesetzt hatte, wieder zurückgeholt. Man könnte auch sagen, 30 USD waren Baracks Breakeven.  </p>
<p>Wahrscheinlich ist der Breakeven der von den Menschen am häufigsten verwendete, aber auch gefährlichste Referenzpunkt, wenn es um die Vereinfachung  von Entscheidungen geht. Weil die meisten von uns im Falle von Verlusten mitunter starke  Anstrengungen unternehmen, um aus dieser unangenehmen Situation wieder herauszukommen. Egal, ob der Verlust real existiert oder auch nur als solcher wahrgenommen wird. In manchen Fällen gehen Menschen alleine in der Hoffnung, einen Verlust wieder wettmachen zu können, sogar existenzbedrohende Risiken ein. Sobald jedoch der Breakeven einer Entscheidung erreicht ist, kehrt sich diese risikofreudige Einstellung schlagartig um – in Risikoscheu. Das wäre sicherlich auch nicht weiter problematisch, wenn der Referenzpunkt in irgendeiner Weise mit dem Risiko zusammenhängt, das dem Investment zugrunde liegt. In der großen Mehrheit der Fälle spielen diese Referenzpunkte für das weitere Schicksal des Unternehmens, etwa GM, aber keine Rolle – von Bedeutung sind sie nur für die einzelnen Entscheider, weil sie eben die Grenze zwischen (wahrgenommenem) Gewinn und Verlust darstellen.</p>
<p>Einen Emissionspreis  von 33 USD dürfte die Administration Obama daher aufgrund der jenseits von 30 USD erwarteten Risikoaversion tendenziell als „gutes“ Ergebnis wahrnehmen. Zumal dann niemand mehr fragen wird, ob man für den Steuerzahler nicht noch ein bisschen mehr hätte herausholen können. Auch wird (hoffentlich) niemand mehr fragen, ob diese Solidargemeinschaft angemessen für die eingegangenen Risiken belohnt wurde.</p>
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