<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Stresstest Archive - Joachim Goldberg</title>
	<atom:link href="https://www.joachim-goldberg.com/tag/stresstest/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.joachim-goldberg.com/tag/stresstest/</link>
	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
	<lastBuildDate>Wed, 30 Apr 2014 16:21:11 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.3</generator>
	<item>
		<title>Bitte ganz hart!</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/bitte-ganz-hart/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/bitte-ganz-hart/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2014 16:21:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[DAX-Sentiment]]></category>
		<category><![CDATA[EBA]]></category>
		<category><![CDATA[Stresstest]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.joachim-goldberg.com/?p=7110</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn man sieht, dass Apple in den USA erneut mit einer großen Anleiheemission aufwartet und dafür aufgrund des großen Interesses der Investoren ein Volumen von 12 Milliarden US-Dollar bekommen wird, dann kann das Zurückfahren der Anleihekaufprogramme der US-Notenbank zumindest aus meiner Sicht gar nicht schnell genug gehen. Denn das Geld soll für Aktienrückkäufe und Dividenden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/bitte-ganz-hart/">Bitte ganz hart!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sieht, dass Apple in den USA erneut mit einer großen Anleiheemission aufwartet und dafür aufgrund des großen Interesses der Investoren ein Volumen von 12 Milliarden US-Dollar bekommen wird, dann kann das Zurückfahren der Anleihekaufprogramme der US-Notenbank zumindest aus meiner Sicht gar nicht schnell genug gehen. Denn das Geld soll für Aktienrückkäufe und Dividenden verwendet werden. Genauso halte ich den europaweiten Bankenstresstest 2014 – vor noch einigen Jahren wären dessen Ergebnisse durchaus marktbewegend gewesen – für fragwürdig. Dabei rege ich mich genauso wie ein Kommentator heute in der Börsenzeitung darüber auf, dass die European Banking Authority (EBA) nur einen relativ überschaubaren Konjunktureinbruch simuliert und die Folgen einer anhaltenden Deflation in Europa gar nicht erst in Betracht gezogen werden. Vielleicht, weil es sowieso keine Deflation geben wird, wenn ich einigen Mitgliedern des EZB-Rates Glauben schenken soll. Zumindest soll nicht der Eindruck entstehen, es handele sich diesbezüglich um ein realistisches Szenario. Außerdem haben wir für alle Fälle noch die schwarzen Schwäne, auf die wir im Zweifel völlig Unerwartetes schieben können.</p>
<p>Bedenklicher finde ich es indes, wenn der gleiche Kommentator die Frage stellt, was denn gewonnen wäre, wenn die Stressszenarien weite Teile der Kreditwirtschaft unversehens wieder als deutlich unterkapitalisiert dastehen lassen würden. Verbunden mit einer weiteren Frage, ob das nicht erst recht Verunsicherung schüren würde. Abgesehen davon, dass solche Tests ohnehin aufgrund ihrer sehr starken Orientierung an (extremen) ökonomischen Werten der Vergangenheit wahrscheinlich nur eine begrenzte Aussagekraft haben dürften, zeigt eine solche Einstellung, wie sinnlos diese Simulationen sind. Simulieren ja. Und ganz hart bitte! Aber nur so, dass es nicht weh tut, das Vertrauen der Anleger in Europas Banken also nicht beschädigt wird. Es reicht, wenn die Eingeweihten schlecht schlafen.</p>
<p>Ruhig zu schlafen scheinen indes die Daxianer, die an ihren Engagements hierzulande zuletzt nicht allzu viel verändert haben dürften. Dies vermittelt die jüngste Sentiment-Umfrage der Börse Frankfurt, die ich <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/marktstimmung+fluch+der+gewohnheit+66978"><strong>hier</strong></a> kommentiert habe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/bitte-ganz-hart/">Bitte ganz hart!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/bitte-ganz-hart/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Oberstress durch Stresstest</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/oberstress-durch-stresstest/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/oberstress-durch-stresstest/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 11:06:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrollverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Panik]]></category>
		<category><![CDATA[Stresstest]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blognition.de/?p=261</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als ob wir nicht schon genug Stress mit den Stresstests der Banken hätten, scheint es jetzt noch zusätzlichen Stress zu geben. Denn Frankreich scheint sich für eine vorgezogene Veröffentlichung der Testergebnisse starkzumachen. Zumindest, wenn man den von der Nachrichtenagentur Reuters zitierten Personen aus dem Umfeld europäischer Regulierungsbehörden folgen möchte. Obwohl doch der Termin für die Bekanntgabe [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/oberstress-durch-stresstest/">Oberstress durch Stresstest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als ob wir nicht schon genug Stress mit den Stresstests der Banken hätten, scheint es jetzt noch zusätzlichen Stress zu geben. Denn Frankreich scheint sich für eine vorgezogene Veröffentlichung der Testergebnisse starkzumachen.<span id="more-261"></span> Zumindest, wenn man den von der Nachrichtenagentur Reuters zitierten Personen aus dem Umfeld europäischer Regulierungsbehörden folgen möchte. Obwohl doch der Termin für die Bekanntgabe der Veröffentlichung eigentlich seit längerer Zeit festgezurrt ist: Freitag, 18 Uhr – so hatte es das europäische Aufsichtsgremium CEBS vorgesehen.</p>
<p>Natürlich kann man verstehen, wenn in Frankreich befürchtet wird, mit dem 18 Uhr Termin werde am Freitagabend den US-Märkten alleine die Deutungshoheit dieser Zahlen überlassen. Zumal erfahrungsgemäß zu dieser Zeit die Märkte meist nicht liquide sind. Aus Händlersicht kann man aber durchaus seine Zweifel äußern, ob ein Vorziehen dieses Termins um ein paar Stunden tatsächlich mehr Gerechtigkeit bringt. Ja, man sollte sich eigentlich fragen, ob es überhaupt Sinn macht, solch wichtige Zahlen an einem marktengen Freitagmittag zu bringen. Wo doch selbst Experten jetzt schon Angst vor starken Kursverwerfungen haben, wenn die Testergebnisse überraschend ausfallen sollten.</p>
<p>Dabei gibt es durchaus Alternativen. Etwa die Veröffentlichung der Stresstests an einem anderen Handelstag und zu einer Zeit, in der der Markt über ausreichende Liquidität verfügt. Oder noch besser: Einfach abwarten, bis die US-Börsen Freitagabend (bei uns leider in der Nacht) geschlossen haben. Dies hätte den Vorteil, dass alle Akteure die Ergebnisse über das Wochenende und in aller Ruhe auf sich wirken lassen können. Womit auch das Risiko einer Panik (Kennzeichen eines kollektiven Kontrollverlusts) deutlich vermindert würde. Ein Problem würde aber am folgenden Montag in der Frühe immer noch bleiben: Einer hätte das schwere Los, anfangen zu müssen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/oberstress-durch-stresstest/">Oberstress durch Stresstest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/oberstress-durch-stresstest/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stresstests für ICEs</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/stresstests-fur-ices/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/stresstests-fur-ices/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 13:27:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Risiken]]></category>
		<category><![CDATA[selektive Wahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[Stresstest]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blognition.de/?p=235</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bin angesichts des Hitzedramas bei der Bundesbahn gestern mit dem Flieger von Frankfurt nach München gereist, was zeitlich sicherlich keinen Vorteil bringt – aber im puncto Wohlbefinden. Lernte dann über die heutige Ausgabe der FTD unter dem Titel „Sonderklimazone Ostalb“ indirekt den Bahn-Lobbyisten Brunnhuber kennen, der das ICE-Hitzechaos mit dem Klimawandel begründet. Aus dem sicherlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/stresstests-fur-ices/">Stresstests für ICEs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bin angesichts des Hitzedramas bei der Bundesbahn gestern mit dem Flieger von Frankfurt nach München gereist, was zeitlich sicherlich keinen Vorteil bringt – aber im puncto Wohlbefinden. <span id="more-6626"></span>Lernte dann über die heutige Ausgabe der FTD unter dem Titel „Sonderklimazone Ostalb“ indirekt den Bahn-Lobbyisten Brunnhuber kennen, der das ICE-Hitzechaos mit dem Klimawandel begründet. Aus dem sicherlich etwas süffisant geschriebenen Beitrag geht am Ende hervor, dass sich besagter Herr Brunnhuber wahrscheinlich nicht etwa einer Ausrede bediente, sondern wohl Opfer seiner eigenen Temperaturerfahrungen wurde. Und die scheinen vor allem in der besonderen Lage seines Herkunftsortes (Ostalb) begründet – Höchst- und Niedrigtemperaturen scheinen dort nicht dem Bundesdurchschnitt zu entsprechen.</p>
<p>Das ist aber gar nicht der Punkt. Denn eigentlich hat sich Herr Brunnhuber nicht anders verhalten als ein Heer von Ökonomen und Analysten, wenn es zukünftige Risiken einschätzen muss: Man orientiert sich vornehmlich an der Vergangenheit und simuliert Stresstests anhand früherer (extremer) Erfahrungswerte. Während ökonomische Zusammenhänge jedoch durchaus komplexer Natur sind, dürfte sich ein Stresstest für ICE-Klimaanlagen etwas einfacher gestalten. Letztere sollten nämlich nicht nur deutschen Temperaturen standhalten, sondern auch in weitaus heißeren Ländern funktionieren<strong>.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/stresstests-fur-ices/">Stresstests für ICEs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/stresstests-fur-ices/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bitte ein Stresstest! – Aber es darf nicht wehtun</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/bitte-ein-stresstest-aber-es-darf-nicht-wehtun/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/bitte-ein-stresstest-aber-es-darf-nicht-wehtun/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 13:59:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[CEBS]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Stresstest]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blognition.de/?p=204</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Ergebnisse der Stresstests für die größten Banken der Europäischen Union sind noch nicht einmal verkündet, da werden  sie schon von den Investoren kritisiert. Manchen gehen die Tests nicht weit genug, andere wiederum bemängeln fehlende Transparenz bei den Bewertungskriterien des Ausschusses der europäischen Bankenaufseher (CEBS). Am meisten interessiert die Investoren natürlich, welche Abschläge auf Staatsanleihen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/bitte-ein-stresstest-aber-es-darf-nicht-wehtun/">Bitte ein Stresstest! – Aber es darf nicht wehtun</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse der Stresstests für die größten Banken der Europäischen Union sind noch nicht einmal verkündet, da werden  sie schon von den Investoren kritisiert. Manchen gehen die Tests nicht weit genug, andere wiederum bemängeln <span id="more-801"></span>fehlende Transparenz bei den Bewertungskriterien des Ausschusses der europäischen Bankenaufseher (CEBS). Am meisten interessiert die Investoren natürlich, welche Abschläge auf Staatsanleihen bedrohter Länder der Eurozone vorgenommen werden müssen. Denn, wenn es Ursachen für zukünftige Belastungen gibt, dann sind sie dort zu finden.</p>
<p>Bereits im Jahr 2009 gab es für die Banken in den USA ebenfalls Stresstests, durchgeführt von der Notenbank. Dabei ging man weithin davon aus, dass die wichtigsten Auslöser für Probleme der Kreditinstitute beim Bruttoinlandsprodukt, dem Arbeitsmarkt oder den heimischen Häuserpreisen zu finden sein dürften. Während sich Arbeitsmarkt und Hauspreise in der Folge verheerend präsentierten, hat sich das Wachstum immerhin so positiv entwickelt, dass wohl Schlimmeres verhindert werden konnte. Niemand hatte jedoch seinerzeit auf der Rechnung, dass US-Banken jemals durch eine Schuldenkrise in Europa in Bedrängnis geraten könnten – das ist gerade einmal ein gutes Jahr her.</p>
<p>Eigentlich befürchten wir aber, dass viele Investoren kein Interesse an richtig strengen Stresstests haben: Ob ein Test gut ist, hängt vielmehr von seinem Ergebnis ab. Natürlich müssen aus Gründen der Glaubwürdigkeit ein paar Banken durchs Raster fallen. Aber bitte möglichst kleine, unwichtige Adressen, irgendwo versteckt in einem Randstaat der Eurozone. Ein Ergebnis, bei dem indes viele oder gar große Banken, womöglich auch noch wichtige  Kreditgeber in einem der Kernstaaten, den Test nicht bestehen, muss dagegen möglichst vermieden werden. Kurzum, es kann ruhig ein bisschen unangenehm sein, aber wehtun darf es nicht.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/bitte-ein-stresstest-aber-es-darf-nicht-wehtun/">Bitte ein Stresstest! – Aber es darf nicht wehtun</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/bitte-ein-stresstest-aber-es-darf-nicht-wehtun/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
