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	<title>Anker-Effekt Archive - Joachim Goldberg</title>
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	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
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		<title>Eine überzeugende Dollar Performance</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2020 05:45:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dollar am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Anker-Effekt]]></category>
		<category><![CDATA[US-Arbeitsmarktbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die zurückliegende Handelswoche war nicht nur für Börsianer wegen der zurückgekehrten Risikofreude an den Finanzmärkten bemerkenswert. Auch die Devisenhändler konnten etwas mehr Aktivität als in den zurückliegenden Wochen beobachten. Nicht nur weil der US-Dollar fünf Handelstage hintereinander jeweils mit einem Plus abschloss. Im gleichen Zuge erlitt auf der Gegenseite der Euro den stärksten...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>EUR USD (1,0950)</strong>             Die zurückliegende Handelswoche war nicht nur für Börsianer wegen der zurückgekehrten Risikofreude an den Finanzmärkten bemerkenswert. Auch die Devisenhändler konnten etwas mehr Aktivität als in den zurückliegenden Wochen beobachten. Nicht nur weil der US-Dollar fünf Handelstage hintereinander jeweils mit einem Plus abschloss. Im gleichen Zuge erlitt auf der Gegenseite der Euro den stärksten Wochenverlust seit Anfang November 2019. Jeden Tag ging es ein Stückchen weiter nach unten und mit 1,0940 auf das niedrigste Niveau seit dem 8. Oktober 2019. Zum einen wegen der mit abnehmender Besorgnis aufgenommenen Nachrichten zur Corona-Virus-Epidemie und der dadurch wieder ansteigenden Risikofreude. Andererseits wurde zum Wochenende aber auch offenkundig: Den sich verschlechternden Konjunkturdaten aus der Eurozone standen teilweise richtig gute US-Daten wie etwa zuletzt der Arbeitsmarktbericht für Januar gegenüber. Bemerkenswert, wie stark sich der Greenback präsentiert, obgleich die US-Notenbank mit ihrer asymmetrischen Haltung tendenziell eher eine lockere Geldpolitik bevorzugt.<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-11598" src="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/02/10022020.jpg" alt="" width="150" height="469" srcset="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/02/10022020.jpg 240w, https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/02/10022020-96x300.jpg 96w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></span></p>
<h3></h3>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Keine „Green Shoots“ in Deutschland</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">In Deutschland scheint es zumindest mit den sogenannten „Green Shoots“, einer ersten ökonomischen Erholung, wie man sie sich Ende Januar etwa aus den verbesserten Zahlen zum Einkaufsmanagerindex der Industrie (Markit) hätte erhoffen können, nichts zu werden. Denn die deutsche Industrieproduktion enttäuschte im Dezember – nach den bereits schwachen Zahlen zum Auftragseingang tags zuvor – abermals mit einem Minus von 3,5 Prozent (ggü. Vormonat). Und weil es sich gleichzeitig um den stärksten Rückgang seit mehr als einer Dekade handelte, sehen nun Kommentatoren mancherorts Deutschland bereits wieder in eine Rezession zurückfallen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Aber nicht nur die deutschen Zahlen zur Industrieproduktion waren am Freitag schlecht ausgefallen. Auch Frankreich, Spanien und die Niederlande hatten diesbezüglich nichts Positives zu vermelden. Ja, es dürfen Zweifel angebracht sein, ob sich die Situation für die Eurozone im ersten Quartal dieses Jahres angesichts des im Januar um sich greifenden Corona-Virus, dessen ökonomische Folgen sich noch nicht in den Daten niedergeschlagen haben, tatsächlich verbessern wird.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Anker mit Wirkung </strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Es gab am vergangenen Freitag angesichts der kleinen Korrekturen an den Aktienmärkten in den USA und hierzulande vereinzelt Stimmen, die mutmaßten, dass das Corona-Virus von den Akteuren an den Finanzmärkten wieder stärker wahrgenommen würde. Allerdings ist das angesichts der prozentual nicht steigenden Zahl der Infizierten eher unwahrscheinlich.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Aber hätte nicht auch der US-Dollar angesichts des guten US-Arbeitsmarktberichts für Januar deutlicher zulegen müssen? Tatsächlich lag der Zuwachs der Stellen im Nicht- Agrarbereich mit einem Plus von 225 Tsd. deutlich über dem von den Ökonomen prognostizierten Mittel (+165 Tsd.). Die tatsächliche Überraschung dürfte sich allerdings in Grenzen gehalten haben, da mit den am Mittwoch zuvor publizierten Zahlen der privaten Arbeitsmarktagentur ADP (+291 Tsd.) bereits ein viel höherer Referenzpunkt gesetzt wurde. Ein Referenzpunkt, der – wir berichteten darüber – wie ein mentaler Anker wirkt. So gesehen sieht die Zahl vom Freitag fast ein wenig blass aus.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Da die Entwicklung der durchschnittlichen Stundenlöhne keinen Ausreißer zeitigte, beschloss der Dollar die Woche beinahe auf dem höchsten Kurs dieses Zeitraums. Dass die Aktienmärkte einen kleinen Rücksetzer hinnehmen mussten, dürfte nicht einer aufflammenden Corona-Angst, sondern eher auf (risikoaverse) Positionsglattstellungen zum Wochenende zurückzuführen sein.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Der Euro beschloss die Handelswoche auf schwachem Niveau und bleibt auch in dieser ungünstigen Position, solange nun <strong>1,1060/65</strong> nicht mehr überwunden wird. An der Unterseite befindet sich das beste (fallende) Nachfragenniveau heute bei <strong>1,09</strong><strong>15</strong>.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Hinweis</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Alle genannten Preisniveaus verlieren ab einer bestimmten Durchstoßgröße ihre Gültigkeit. Diese beträgt für EUR/USD 5 Stellen.</span></p>
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		<title>Mindestlohn ist nicht nur Fluch für Arbeitgeber</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2016 15:55:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behavioral Living]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Anker-Effekt]]></category>
		<category><![CDATA[Framing]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestlohn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass das gerade abgelaufene Jahr 2015 auch im Zeichen des in Deutschland nunmehr eingeführten Mindestlohns stand, habe ich zum Beispiel bemerkt, als ich im Sommer mit einem Freund zu den Händel-Festspielen nach Halle reiste. Damals hatten wir mit der Deutschen Bahn AG wieder einmal Schiffbruch erlitten. Gott sei Dank nicht irgendwo auf freier Strecke, sondern [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass das gerade abgelaufene Jahr 2015 auch im Zeichen des in Deutschland nunmehr eingeführten Mindestlohns stand, habe ich zum Beispiel bemerkt, als ich im Sommer mit einem Freund zu den Händel-Festspielen nach Halle reiste. Damals hatten wir mit der Deutschen Bahn AG wieder einmal Schiffbruch erlitten. Gott sei Dank nicht irgendwo auf freier Strecke, sondern in einer Ortschaft, so dass wir angesichts einer angekündigten Wartezeit von mehr als zwei Stunden kurzerhand beschlossen, unsere Reise im Taxi fortzusetzen. Der Kilometerpreis vor Ort sollte 3,10 Euro betragen – für deutsche Verhältnisse ein Rekord. An allem sei nur die Frau Nahles schuld, bedeutete uns der Taxifahrer mit unschuldigem Blick. Ein Mindestlohn von 8,50 Euro müsse erst einmal erwirtschaftet werden. Und auch andernorts, wo nun die Taxipreise ebenfalls, wenn auch etwas moderater angehoben wurden, jammerten einige Fahrer, in der Zeit vor dem Mindestlohn sei alles besser gewesen. Da hätte man viel besser und vor allem leistungsgerecht verdient. Wer sich angestrengt und viele Fahrten angenommen habe, hätte immerhin einen guten Teil des Umsatzes sein Eigen nennen können. Jetzt verdienten die Faulen genauso viel wie die Fleißigen.</p>
<p>Nun kann man über Mindestlöhne denken, wie man will. Die einen halten sie für einen störenden staatlichen Eingriff in den freien Markt, die anderen für sozial gerechtfertigt. Aber als ich kürzlich hörte, dass das Mindestlohnmodell von seinen Erfindern als Erfolg gefeiert wurde und man aus Gewerkschaftskreisen vernimmt, dass eigentlich ein Mindestlohn von zehn Euro pro Stunde angemessen sei, dachte ich mir in einer ersten, möglicherweise vorschnellen Reaktion: „Die langen aber ganz schön kräftig hin.“</p>
<p>Nun dann traf ich unlängst einen jungen portugiesischen Ingenieur, der gerade seine Ausbildung mit einem zweiten akademischen Abschluss an einer angesehenen internationalen Hochschule beendet hatte. Wir kamen ins Gespräch, und er sagte mir, er könne von seinem monatlichen Einkommen in Frankfurt kaum leben. Als ich dann erfuhr, dass sein Arbeitgeber ihm vollmundig erklärt habe, er würde immerhin Mindestlohn bekommen und sei daher gut bezahlt, kam ich ins Grübeln. Der Chef hatte seinem Angestellten ein halbleeres Glas für halbvoll verkauft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anker in beide Richtungen</strong></p>
<p>Schließlich wollte ich es genauer wissen und stieß auf eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung, die sich auf Daten der OECD stützt<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a>, wonach der in Deutschland eingeführte Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde etwas mehr als der Hälfte des mittleren Stundenlohns eines Vollzeitbeschäftigten im Jahre 2012 entspricht. Außerdem verweist die Studie auf die wichtige Ankerfunktion für die Lohnstruktur eines Landes oder die Gestaltung von Tarifverträgen. Doch zeigt sich dabei, dass der Mindestlohn bei der Entwicklung von Löhnen in Tarifverträgen nicht nur als Benchmark, also als Lohnuntergrenze und Sicherheitsnetz für Arbeitnehmer, die nicht durch Tarifverträge geschützt sind, fungiert.</p>
<p>Vielmehr bewirkt der Ankereffekt, dass eben nicht nur schlecht verdienende Beschäftigte vor extremer Ausbeutung geschützt werden<a href="#_ftn2" name="_ftnref2">[2]</a>. Denn der gleiche Anker wirkt auch in die andere Richtung und dürfte dazu führen, dass sich der Stundenlohn vormals besser bezahlter Arbeit nach unten, in Richtung des staatlich festgesetzten Mindestlohns bewegt. Mit anderen Worten: Für manchen Arbeitgeber ist der Mindestlohn nicht nur ein Fluch, sondern auch ein Segen, weil er sich auf ihn als einem als positiv und sozial verantwortungsbewusst geltendem Wert berufen kann. Dann heißt es nicht: „8,50 Euro ist das Mindeste, was ich Dir zahlen muss“, sondern: „Deine Bezahlung orientiert sich an einem anerkannten Standard.“</p>
<p>Zumindest habe ich nicht von großen Entlassungswellen wegen der Einführung des Mindestlohns gehört.</p>
<p>Im Gegenteil: „Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung verzeichnet anhaltend kräftige Zuwächse“, beurteilt die Bundesagentur für Arbeit die Entwicklung im vergangenen Jahr<a href="#_ftn3" name="_ftnref3">[3]</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> Studie der Friedrich Ebert-Stiftung: Schulten, Thorsten (Oktober 2014): <em>Contours of a European Minimum Wage Policy</em></p>
<p><a href="#_ftnref2" name="_ftn2">[2]</a> Man bedenke, dass der Mindestlohn in manchen europäischen Staaten unter drei Euro pro Stunde und in manchen Staaten deutlich unter der Hälfte des mittleren Lohnes eines Vollzeitbeschäftigten liegt</p>
<p><a href="#_ftnref3" name="_ftn3">[3]</a> Monatsbericht der Bundesagentur für Arbeit Dezember und Jahr 2015, Seite 7</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Nur wenig Luft nach oben?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2014 06:19:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Anker-Effekt]]></category>
		<category><![CDATA[DAX-Sentiment]]></category>
		<category><![CDATA[Tapering]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur die Banken scheinen dem DAX nicht mehr viel Spielraum nach oben geben zu wollen, wenn man dem jüngsten ZEW-Prognose-Test (in Zusammenarbeit mit der Börsenzeitung) Glauben schenken möchte. Denn auch die von der Börse Frankfurt regelmäßig befragten institutionellen Anleger zeigen sich ausgesprochen zurückhaltend. Dass die Krim-Krise bei diesen Einschätzungen kaum eine Rolle gespielt haben [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur die Banken scheinen dem DAX nicht mehr viel Spielraum nach oben geben zu wollen, wenn man dem jüngsten ZEW-Prognose-Test (in Zusammenarbeit mit der Börsenzeitung) Glauben schenken möchte. Denn auch die von der Börse Frankfurt regelmäßig befragten institutionellen Anleger zeigen sich <span id="more-7069"></span>ausgesprochen zurückhaltend. Dass die Krim-Krise bei diesen Einschätzungen kaum eine Rolle gespielt haben dürfte, ist indes ein offenes Geheimnis. Viel gravierender dürften für diese Analysen die ökonomischen Aussichten hierzulande und vor allem für die USA gewesen sein, bei denen es nicht mehr allzu viel Luft nach oben zu geben scheint. Wenn ich mir allein  die Prognosen zum US-Arbeitsmarktbericht ansehe, der am Freitag veröffentlicht werden wird, gibt es bei den neu geschaffenen Stellen im März an der Oberseite kaum Überraschungspotenzial. Denn durchschnittlich wird ein Zuwachs der Nonfarm Payrolls von 200.000 Stellen erwartet – die Deutsche Bank ging, wie ich höre, bis zuletzt sogar von einem Plus von 285.000 aus. Dieser breite Anker dürfte kaum zu überbieten sein. Wenn ich mir dann auch noch die gestrigen Statements einiger Mitglieder des Offenmarktausschusses der US-Notenbank zu Gemüte führe, gewinne ich ohnehin den Eindruck, dass schlechte Konjunkturdaten unter der Rubrik <i>Nachwirkungen des extrem schlechten Winterwetters</i> verbucht werden. Womit einmal mehr klar sein dürfte, dass sich die Notenbank von ihrem Tapering-Prozess kaum abbringen lassen wird.</p>
<p>Was das oben angesprochene DAX-Sentiment angeht, freue ich mich, dass ich auch unter meinem neuen Firmennamen Goldberg &amp; Goldberg in Zusammenarbeit mit der Börse Frankfurt die wöchentlichen Stimmungsveränderungen kommentieren darf. Dabei wurde der bisherige Bull/Bear-Index der cognitrend GmbH durch den neuen Börse Frankfurt Sentiment-Index ersetzt, der nunmehr eine Skalierung zwischen -100 (absoluter Pessimismus) und +100 (absoluter Optimismus) aufweist. Die neutrale Linie liegt demnach bei 0 (früher 50). Die bisherigen Erhebungswerte  der vergangenen Jahre haben wir auf die neue Skala umgerechnet, so dass die relativen wöchentlichen Veränderungsmuster erhalten geblieben sind. Die Analyse der jüngsten Erhebung, aufgrund derer ich für den DAX noch deutlich Raum nach oben sehe, finden Sie <b><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/marktstimmung+aufwaertstrend+ohne+mitmacher+65867">hier</a></span></b>.</p>
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