<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>500-Euro-Note Archive - Joachim Goldberg</title>
	<atom:link href="https://www.joachim-goldberg.com/tag/500-euro-note/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.joachim-goldberg.com/tag/500-euro-note/</link>
	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
	<lastBuildDate>Wed, 23 Jul 2014 16:25:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.4</generator>
	<item>
		<title>Auffällige Euro-Schwäche</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/auffaellige-euro-schwaeche/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/auffaellige-euro-schwaeche/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2014 16:25:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[500-Euro-Note]]></category>
		<category><![CDATA[DAX-Sentiment]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.joachim-goldberg.com/?p=7282</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist schon auffällig, wenn der Euro gegenüber dem US-Dollar seit der Woche, in der die Fed-Präsidentin Janet Yellen vor dem US-Kongress Rede und Antwort stand, mehr als ein Prozent an Wert verliert und heute früh mit 1,3455 sogar ein neues Achtmonatstief markiert. Dabei handelt es sich keineswegs nur um eine Dollarstärke, sondern auch um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/auffaellige-euro-schwaeche/">Auffällige Euro-Schwäche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon auffällig, wenn der Euro gegenüber dem US-Dollar seit der Woche, in der die Fed-Präsidentin Janet Yellen vor dem US-Kongress Rede und Antwort stand, mehr als ein Prozent an Wert verliert und heute früh mit 1,3455 sogar ein neues Achtmonatstief markiert. Dabei handelt es sich keineswegs nur um eine Dollarstärke, sondern auch um eine Euro-Schwäche, wie etwa die Entwicklung des Euro-Index‘ gegenüber mehreren Währungen zeigt. Dennoch bin ich mir nicht sicher, ob man aus dem Statement der Fed-Chefin, irgendwann 2015 könnte die US-Notenbank die Zinsen erhöhen, herauslesen kann, dass dieser Schritt bereits Anfang des kommenden Jahres vollzogen werden soll. Dies wäre in der Tat deutlich früher, als der Marktkonsens bislang angenommen hatte.</p>
<p>Immerhin wird dadurch die Euro-Abwertung leicht erklärbar, wobei man nicht vergessen darf, dass der Median der Kursprognosen nach einer Thomson Reuters Umfrage (vgl. Börsenzeitung) für den Euro in einem Jahr ohnehin bei 1,3055 USD liegt – allerdings ist die Verteilung der Prognosen recht asymmetrisch, weil die niedrigste Prognose gerade einmal bei 1,10 und die höchste dagegen lediglich bei 1,44 USD liegt.</p>
<p>Dass der Euro gerade während der vergangenen vier Wochen an Stabilität verloren hat, dürfte indes vor allen Dingen auf den nachlassenden Kapitalstrom internationaler Investoren in Richtung Eurozone zurückzuführen sein. Immerhin ist ein Teil der heimischn Börsianer bereit, sich im DAX zu engagieren, was sich auch in der jüngsten Sentiment-Umfrage der Börse Frankfurt zeigt, die ich <span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/marktstimmung+krisennachrichten+setzen+dax+kaum+zu+70947">hier</a></strong> </span>kommentiert habe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/auffaellige-euro-schwaeche/">Auffällige Euro-Schwäche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/auffaellige-euro-schwaeche/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Violettes Schwarzgeld</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/violettes-schwarzgeld/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/violettes-schwarzgeld/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:35:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behavioral Living]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[500-Euro-Note]]></category>
		<category><![CDATA[Erhöhtes Steueraufkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzgeld]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blognition.de/?p=402</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wurde vor einigen Wochen Zeuge, wie eine junge Dame in einem Frankfurter Lebensmittelmarkt  ein Viertel Butter und 10 Eier kaufte und diese mit einem 500-Euro-Schein bezahlte. Der Kassierer schien etwas verdutzt, ließ sich aber schnell beruhigen, als sich herausstellte, dass die Banknote aus einem gerade getätigten Autoverkauf und nicht aus dem unweit entfernten Sport-Wettbüro stammte. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/violettes-schwarzgeld/">Violettes Schwarzgeld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wurde vor einigen Wochen Zeuge, wie eine junge Dame in einem Frankfurter Lebensmittelmarkt  ein Viertel Butter und 10 Eier kaufte und diese mit einem 500-Euro-Schein bezahlte. <span id="more-402"></span>Der Kassierer schien etwas verdutzt, ließ sich aber schnell beruhigen, als sich herausstellte, dass die Banknote aus einem gerade getätigten Autoverkauf und nicht aus dem unweit entfernten Sport-Wettbüro stammte.</p>
<p>Ich möchte mich jetzt nicht darüber auslassen, warum es immer noch diese Art von Wettbüros gibt und warum man sie nach all den Schiebereien im internationalen Fußball nicht schon längst geschlossen hat. Vielmehr dachte ich darüber nach, wann ich überhaupt zum letzten Mal jemanden mit einem 500-Euro-Schein habe zahlen sehen – es muss mindestens ein Jahr her gewesen sein. Wo es doch schon manche Menschen als obszön empfinden mögen, wenn jemand seine Rechnung an der Tankstelle mit einem gelben 200er begleicht.</p>
<p>Vorschlag: Warum nicht einfach die 500-Euro-Noten aus dem Verkehr ziehen? Und zwar kurzfristig. Die ehrlichen Privatleute, die ihr Geld angesichts der Finanzkrise unter der Matratze versteckt haben, würden dann natürlich etwas Arbeit haben, um das Geld von ihrer Hausbank in eine kleinere Stückelung wechseln zu lassen. Genauso wie Gewerbetreibende oder Handwerker, die vielleicht den Bestand ihrer schwarzen Kassen umtauschen müssten. Um jenen Personenkreis geht es aber nicht wirklich.</p>
<p>Tatsächlich befinden sich solche violetten Banknoten im Gegenwert von 283 Mrd. Euro im Umlauf. Sie machen einen großen Teil der Zahlungsströme in der Unterwelt aus, die sicherlich nicht ohne Probleme ihr zu Unrecht erworbenes Geld zumindest in Scheine wechseln müssten, deren Transportgewicht allein sich in Zukunft etwa verdoppeln würde. Immerhin geht die britische Polizei davon aus, dass neun von zehn umlaufenden 500er-Noten in irgendeiner Form aus Kapitalverbrechen, Terrorismuskassen und Steuerhinterziehung stammen.</p>
<p>Aber nun zu den ökonomischen Vorteilen: Diejenigen, die ihre 500er aus irgendwelchen Gründen nicht zur Bank bringen wollen, hätten bis zum Verfallsdatum dieses Geld zu verbrauchen. Was den Einzelhandel in Europa in Schwung bringen und somit dem Staatssäckel beachtliche Mehrwertsteuergewinne bescheren könnte. Ein Teil des Geldes würde jedoch für immer versteckt bleiben. Verbindlichkeiten, die von den europäischen Regierungen abgeschrieben und anderweitig verwendet werden könnten. Selbst wenn es sich dabei nur um 10 Prozent handeln würde, wäre davon schon ein Viertel des Rettungsfonds für Griechenland bezahlt. Warum packen wir’s nicht an?</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/violettes-schwarzgeld/">Violettes Schwarzgeld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/violettes-schwarzgeld/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
