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	<title>US-Stimulus-Programm Archive - Joachim Goldberg</title>
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	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
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		<title>Nichts als Hängepartien und leere Drohungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2020 05:57:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dollar am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Brexit]]></category>
		<category><![CDATA[EZB-Ratssitzung]]></category>
		<category><![CDATA[US-Stimulus-Programm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nun hat die EZB bei ihrer gestrigen Ratssitzung ihre ultralockere Geldpolitik erneut erheblich ausgeweitet. So wird sie unter anderem ihr Notkaufprogramm für Anleihen (PEPP) wie vielerorts erwartet noch einmal um 500 Mrd. auf 1,85 Billionen EUR vergrößern, wobei die Laufzeit dieses Programmes um neun Monate bis zum März 2022 verlängert wurde. Der Einlagenzins bleibt unverändert [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Nun hat die EZB bei ihrer gestrigen Ratssitzung ihre ultralockere Geldpolitik erneut erheblich ausgeweitet. So wird sie unter anderem ihr Notkaufprogramm für Anleihen (PEPP) wie vielerorts erwartet noch einmal um 500 Mrd. auf 1,85 Billionen EUR vergrößern, wobei die Laufzeit dieses Programmes um neun Monate bis zum März 2022 verlängert wurde. Der Einlagenzins bleibt unverändert bei ‑0,5 Prozent. Und weil bei den Beschlüssen Überraschungen ausblieben, reichte es für den Euro gegenüber dem US-Dollar für einem kleinen Sprung.<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-12861" src="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/12/11122020.jpg" alt="" width="150" height="469" srcset="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/12/11122020.jpg 240w, https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/12/11122020-96x300.jpg 96w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Keine Verbalintervention</span></strong></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Dieser Sprung wurde aber letztlich dann doch wieder abgebremst, als EZB-Chefin Christine Lagarde sowohl im Statement als auch in der Pressekonferenz darauf hinwies, dass die EZB die Entwicklung des Wechselkurses in Hinblick auf mögliche Implikationen für den mittelfristigen Inflationsausblick beobachten werde. Während dieser Satz mancherorts als Drohung aufgefasst wurde, glaube ich hingegen, dass es das Mindeste war, was die EZB diesbezüglich äußern konnte. Tatsächlich ist man bestenfalls bereit, verbal gegen den Euro zu intervenieren. Aber erfahrungsgemäß verpuffen solche Drohungen relativ schnell, solange den Worten keine Taten folgen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Nachspielzeit gewährt</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Überhaupt nicht weiter ging es indes mit den Verhandlungen zum Brexit-Deal, für den die Unterhändler des britischen Premiers Boris Johnson und der EU-Ratschefin Ursula von der Leyen noch einmal eine Nachspielzeit für einen Freihandelsvertrag bis Sonntag eingeräumt bekamen. Und weil die Hoffnungen auf ein Abkommen zuletzt wieder einmal deutlich gesunken waren, gibt es nicht wenige Akteure, die an eine erneute Verlängerung der Hängepartie glauben. Allerdings machte Boris Johnson gestern klar, dass er die Chancen für einen Brexit ohne Deal zum Ende des Jahres größer sehe als die für ein Abkommen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Auch bei einem anderen Deal, geht es nicht voran. Gemeint sind die Verhandlungen von Demokraten und Republikanern über ein US-Konjunkturprogramm. Dabei hatte es doch in der vergangenen Woche noch danach ausgesehen, dass Spitzenvertreter der Demokraten und der moderaten Republikaner im Rahmen eines mehr als 900 Mrd. USD schweren Stimulus-Pakets eine Verlängerung der bundesstaatlichen Hilfen für Arbeitslose vorsehen würden. Indes: Der republikanische Mehrheitsführer im Senat, Mitch McConnell, und Finanzminister Steven Mnuchin möchten statt besagter Verlängerung lediglich eine Einmalzahlung von je 600 USD für die Arbeitslosen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Rekord bei Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Übrigens hat sich die Zahl derer, die in den USA einen Erstantrag auf Arbeitslosenhilfe gestellt haben, in der zum 4. Dezember endenden Woche weit stärker erhöht, als dies von den Ökonomen erwartet worden war. 853 Tsd. Erstanträge bedeutet außerdem dem höchsten Stand seit Mitte September.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Obwohl der Euro gestern gegenüber dem Dollar einen vergleichsweise volatilen Tag verbrachte, ist am Ende in Sachen Aufwärtstrend im Vergleich zur Eröffnung der europäischen Handelssitzung praktisch nichts herausgekommen. Das schleppende Momentum ist jedoch nicht als Hinweis darauf zu werten, dass sich die Risiken einer deutlicheren Euro-Abwärtskorrektur erhöht hätten. Dies wäre erst der Fall, wenn das wichtige Niveau bei <strong>1,2020/25</strong> an der Unterseite verletzt würde.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Hinweis</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Die genannten Preisniveaus verlieren ab einer bestimmten Durchstoßgröße ihre Gültigkeit. Diese beträgt für EUR/USD 5 Stellen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Deals in der Schwebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2020 10:49:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dollar am Sonntag]]></category>
		<category><![CDATA[Brexit]]></category>
		<category><![CDATA[US-Stimulus-Programm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es kann nur besser werden – nicht nur die Aktienmärkte hoffen in Anbetracht aller Probleme der Gegenwart auf eine bessere Zukunft. Insbesondere gilt dies für die USA, wo neue historische Höchststände verzeichnet wurden, weniger aber für die Aktien hierzulande. Während der EURO STOXX 50 ein neues Hoch seit Ausbruch der Corona-Krise markierte, scheiterte der hiesige [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Es kann nur besser werden – nicht nur die Aktienmärkte hoffen in Anbetracht aller Probleme der Gegenwart auf eine bessere Zukunft. Insbesondere gilt dies für die USA, wo neue historische Höchststände verzeichnet wurden, weniger aber für die Aktien hierzulande. Während der EURO STOXX 50 ein neues Hoch seit Ausbruch der Corona-Krise markierte, scheiterte der hiesige DAX daran, besagte Kursspitze von Anfang September zu überwinden. Auf der Devisenseite gab es beim Euro gegenüber dem US-Dollar immerhin ein Plus von 1,4 Prozent gegenüber der vergangenen Woche zu vermelden – vorübergehend wurde sogar ein neues Jahreshoch markiert, der höchste Stand seit Ende April 2018. <img decoding="async" class="alignright wp-image-12823" src="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/12/07122020.jpg" alt="" width="150" height="469" srcset="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/12/07122020.jpg 240w, https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/12/07122020-96x300.jpg 96w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Immer wieder Brexit</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Dass sich am Freitag per Saldo für den Euro doch noch ein Tagesverlust einstellte, mag vor allem zwei zu diesem Zeitpunkt sich noch in der Schwebe befindlichen „Deals“ zu verdanken sein. Die Rede ist auf der einen Seite von den am Freitag wieder einmal ins Stocken geratenen Verhandlungen über einen Brexit-Vertrag zwischen der EU und Großbritannien. Verhandlungen, über die ich während der vergangenen Wochen ganz bewusst sehr wenig geschrieben habe, weil diese nun bereits seit Monaten, eigentlich seit Jahren, nicht nur bei mir den Eindruck hinterlassen haben, dass es nicht wirklich damit voran geht. Aber auch, weil die Finanzmärkte – abgesehen vom britischen Pfund – fast schon eine gewisse Nonchalance an den Tag gelegt hatten, als ob es deren Teilnehmern fast schon egal sei, wie die Verhandlungen ausgehen würden. Hauptsache, es wird überhaupt verhandelt.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>US-Arbeitsmarktbericht ohne Wirkung</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Beim zweiten Deal handelt es sich um die wieder aufgenommenen Verhandlungen zu einem US-Konjunkturpaket. In diesem Zusammenhang hat der US-Arbeitsmarktbericht, der am Freitag publiziert wurde, einmal mehr verdeutlicht, wie dringend vor allem von den Arbeitslosen neue Hilfen benötigt werden. Denn die Zahl der neu geschaffenen Stellen im Nichtagrarbereich fiel mit einem Plus von 245 Tsd. im November weitaus niedriger aus, als dies von den Ökonomen im Mittel (+475.000) erwartet worden war. Allerdings zeigte das immer noch sehr weit gefasste Prognoseband der Ökonomen (-100 Tsd. bis +750 Tsd. Stellen), wie wenig Sinn es macht, solche Vorhersagen als Grundlage für eine Handelsentscheidung hinzuzuziehen. Allerdings bedarf es angesichts der Entwicklung an der Covid-19-Front in den USA keiner besonderen Anstrengung, sich auch für Dezember eine negative Entwicklung am Arbeitsmarkt vorzustellen. Wie dem auch sei: Die Akteure scheint das alles nicht sonderlich zu interessieren.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Auch in den USA wird wieder verhandelt</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Immerhin haben in den USA die Republikaner in der vergangenen Woche wieder mehr Interesse am Abschluss eines neuen Konjunkturpakets gezeigt. Zumal viele Notfall-Stimuli am 26. Dezember auslaufen. Denn führende demokratische und gemäßigte republikanische Senatoren ließen in der vergangenen Woche durchblicken, dass neue Verhandlungen zu einem entsprechenden Paket auf Basis eines Volumens von 908 Milliarden USD geführt würden.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Allerdings gilt es bis zu einem Deal noch jede Menge Hindernisse zu überwinden, wobei dem Vernehmen nach vor allem Demokraten des linken Flügels besagtes Paket immer noch für viel zu niedrig halten. Auf der anderen Seite zeigten sich führende Senatoren bei den Republikanern bislang (noch) vorsichtig bis zurückhaltend. Allen voran der Mehrheitsführer Mitch McConnell, aber auch Finanzminister Steven Mnuchin, die am Donnerstagabend immer noch an ihrem Paket von lediglich 500 Mrd. USD festhielten. Ganz zu schweigen davon, dass der noch amtierende US-Präsident Donald Trump einem etwaigen Kompromiss höchstwahrscheinlich seinen Segen geben muss<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[</a><span style="color: #000000;"><strong>1</strong></span><a href="#_ftn1" name="_ftnref1">]</a>.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Unterdessen hält der Euro an seinem Aufwärtstrend fest. Dessen derzeitige Stärke bleibt, solange sich der Euro nun oberhalb von <strong>1,2020/25</strong> bewegt.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Hinweis</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Die genannten Preisniveaus verlieren ab einer bestimmten Durchstoßgröße ihre Gültigkeit. Diese beträgt für EUR/USD 5 Stellen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><a href="#_ftnref1" name="_ftn1"><span style="color: #000000;"><strong>[1]</strong></span></a> Für den Fall, dass der Kompromiss von einer ausreichend großen Mehrheit im Kongress getragen würde, hätte ein Veto des Präsidenten natürlich keine Chance.</span></p>
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		<title>Nachspielzeit für Verhandlungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2020 04:57:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dollar am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Brexit]]></category>
		<category><![CDATA[Fed]]></category>
		<category><![CDATA[US-Stimulus-Programm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei den Währungen tut sich etwas. Und das mit zunehmender Geschwindigkeit. So produzierte etwa der US-Dollar gestern gegenüber einem Korb an Währungen (gemessen am Dollar-Index) bis zum Ende der europäischen Handelssitzung zum vierten Mal hintereinander einen jeweils größeren Tagesverlust. Davon profitierte auch der Euro, der nun formal einen kurzfristigen Aufwärtstrend einleiten konnte. Die wesentliche Begründung für diese Entwicklung ist jedoch immer wieder gleich, so dass man sich zu Recht fragen kann, ob hinter dem Euro-Anstieg vielleicht mehr steckt...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/nachspielzeit-fuer-verhandlungen/">Nachspielzeit für Verhandlungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>EUR USD (1,1</strong><strong>845)</strong>             Bei den Währungen tut sich etwas. Und das mit zunehmender Geschwindigkeit. So produzierte etwa der US-Dollar gestern gegenüber einem Korb an Währungen (gemessen am Dollar-Index) bis zum Ende der Handelssitzung zum vierten Mal hintereinander einen jeweils größeren Tagesverlust. Davon profitierte auch der Euro, der nun formal einen kurzfristigen Aufwärtstrend einleiten konnte.<img decoding="async" class="alignright wp-image-12635" src="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/10/22102020.jpg" alt="" width="150" height="469" srcset="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/10/22102020.jpg 240w, https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/10/22102020-96x300.jpg 96w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Immer noch Hoffnung auf Stimulus-Paket</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Die wesentliche Begründung für diese Entwicklung ist jedoch immer wieder gleich, so dass man sich zu Recht fragen kann, ob hinter dem Euro-Anstieg vielleicht mehr steckt als die Erwartung, dass möglicherweise doch noch vor dem Wahltag ein Stimulus-Paket in den USA beschlossen wird. Zumindest die Gespräche diesbezüglich werden weitergehen, obgleich die Demokraten ursprünglich angekündigt hatten, dass sie eigentlich nicht dazu bereit seien, über den vergangenen Dienstag hinaus zu verhandeln. Nun gehen die Gespräche zwischen Finanzminister Steven Mnuchin und der Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, anscheinend auch an den kommenden Tagen weiter.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Setzen auf eine schnelle Lösung</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Dabei ist allerdings immer noch völlig unklar, zu welchem Zeitpunkt ein Deal überhaupt in Kraft treten kann. Denn bis zum Wahltag am 3. November ist die Zeit – auch wenn immer wieder beteuert wird, dass man unbedingt zu einer Übereinkunft kommen wolle – für die Ausarbeitung eines rund 2 Billionen USD schweren Konjunkturpakets mit hoher Wahrscheinlichkeit zu knapp. Und je nach Wahlergebnis könnte es auch noch bis zum Ende des ersten Quartals 2021 dauern, bis ein großes Stimulus-Paket tatsächlich verabschiedet wird. Indes: Die Akteure an den Finanzmärkten scheinen weiter auf eine schnelle Lösung zu setzen, zumal vielerorts mit einem Erdrutschsieg der Demokraten gerechnet wird, die im besten Fall auch die Mehrheit im Senat übernehmen könnten.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Wie lange sieht die Fed am US-Anleihemarkt zu?</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Diese Erwartung schlug sich gestern auch in den Renditen der langlaufenden US-Staatsanleihen nieder, bei denen beispielsweise Papiere mit zehnjähriger Laufzeit zeitweise fast 0,84 Prozent erreichten. Nicht zuletzt, weil der Stabschef des Weißen Hauses, Mark Meadows, durchblicken ließ, dass Nancy Pelosi und Steven Mnuchin tatsächlich innerhalb der kommenden 48 Stunden sich auf einen Deal einigen könnten. Abgesehen davon, dass sich im Senat trotz aller Bemühungen womöglich nach wie vor keine Mehrheit für ein großes Stimulus-Paket ergeben dürfte, sollte man am Anleihemarkt die Rechnung nicht ohne die US-Notenbank machen. Denn die Fed könnte einer unerwünschten, weil zu steilen Entwicklung bei den Renditen infolge eines großen Stimulus-Programms mit Anleihekäufen begegnen. Ohnehin gab es in der Vergangenheit immer wieder Gerüchte, dass die Fed im Zweifel den Durchschnitt der Fälligkeiten ihrer angekauften Bonds deutlich verlängern könnte (Weighted Average Maturity Extension).</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Brexit-Verhandlungen frisch aufgelegt</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Vielleicht hat der Euro gestern auch davon profitiert, dass die Freihandelsgespräche zwischen Großbritannien und der EU entgegen der ursprünglichen Deadline (spätestens Ende Oktober) nun doch noch gute Chancen haben, verlängert zu werden. Dies ließen zumindest drei Personen, die mit den Diskussionen betraut sind, sogenannte Quellen, die nicht genannt werden wollen, durchblicken. Danach soll das derzeitige Verhandlung-Patt aufgelöst und bis spätestens Mitte November doch noch ein Deal zustande kommen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Durch das Überschreiten von 1,1860 am gestrigen Handelstag hat der Euro nun den Grundstein dafür gelegt, dass ein neuer kurzfristiger Aufwärtstrend (möglicherweise verbunden mit neuen Jahreshochs) beginnen kann. Technisch orientierte Analysten verweisen ohnehin seit Dienstag auf die Komplettierung und das damit verbundene Kaufsignal einer invertierten S-K-S-Formation. Ob es dieses Mal klappt? Der Euro bleibt jedenfalls in positivem Fahrwasser, solange <strong>1,1760</strong> nicht mehr unterlaufen wird.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Hinweis</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Die genannten Preisniveaus verlieren ab einer bestimmten Durchstoßgröße ihre Gültigkeit. Diese beträgt für EUR/USD 5 Stellen.</span></p>
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		<title>Christine Lagardes Hoffnung</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/christine-lagardes-hoffnung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 04:31:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dollar am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Fiskalunion]]></category>
		<category><![CDATA[US-Stimulus-Programm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man kann nun wirklich nicht behaupten, dass der gestrige Handelstag zu großer Risikofreude bei den Akteuren geführt hätte. Zumindest trifft das auf die Aktienmärkte zu, die zwar anfangs eine positive Tendenz zeitigten, aber letztlich die Gewinne nicht konservieren konnten. Nach den Gründen für den anfangs positiven Wochenbeginn gefragt, wurde interessanterweise mancherorts wieder einmal auf die angeblich neu aufgekeimte Hoffnung verwiesen, dass es in den USA doch noch zu einem großen Stimulus-Programm kommen könnte. Ein Argument, das zwar immer wieder bemüht wird, aber dennoch...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/christine-lagardes-hoffnung/">Christine Lagardes Hoffnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>EUR USD (1,1</strong><strong>780)             </strong>Man kann nun wirklich nicht behaupten, dass der gestrige Handelstag zu großer Risikofreude bei den Akteuren geführt hätte. Zumindest trifft das auf die Aktienmärkte zu, die zwar anfangs eine positive Tendenz zeitigten, aber letztlich die Gewinne nicht konservieren konnten. Nach den Gründen für den anfangs positiven Wochenbeginn gefragt, wurde interessanterweise mancherorts wieder einmal auf die angeblich neu aufgekeimte Hoffnung verwiesen, dass es in den USA doch noch zu einem großen Stimulus-Programm kommen könnte. Ein Argument, das zwar immer wieder bemüht wird, aber dennoch nicht berechtigt erscheint. Denn die Positionen der Republikaner im Senat einerseits und den Demokraten plus US-Präsident Donald Trump andererseits liegen immer noch meilenweit auseinander. Letztere möchten mindestens ein 2 Billionen USD schweres Konjunkturprogramm verabschieden, während erstere in dieser Woche ein abgespecktes 500 Mrd. USD-Paket auf den Weg bringen möchten. Für ein großes Paket vor dem Wahltag ist es wahrscheinlich ohnehin zu spät.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-12618" src="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/10/20102020.jpg" alt="" width="150" height="469" srcset="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/10/20102020.jpg 240w, https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/10/20102020-96x300.jpg 96w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>China wächst offenbar nachhaltig</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Etwas Positives konnte man indes den gestern publizierten chinesischen ökonomischen Daten abgewinnen. Zwar blieb das Wachstum mit einem Plus von 4,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr im dritten Quartal hinter der Medianerwartung der Ökonomen (5,5 Prozent) zurück. Aber das Bruttoinlandsprodukt war doch deutlich besser ausgefallen als das Plus des zweiten Quartals von 3,2 Prozent. Und so spricht einiges dafür, dass China als einzige große Volkswirtschaft der Welt auch über das Jahr gesehen wachsen wird.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Mehr noch zog die Industrieproduktion im September um 6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr an – immerhin der höchste Zuwachs in diesem Jahr und gleich hoch wie im Dezember, bevor die Corona-Krise ausbrach. Auch die Einzelhandelsumsätze überraschten positiv. Kurzum: Auch wenn man diese Zahlen mit Vorsicht genießen möchte, haben sie doch einen positiven psychologischen Effekt. Natürlich kennt niemand die wahren Zahlen zu den Covid-19-Infektionen und -Opfern in China. Aber es entsteht zumindest der Eindruck, dass man dortzulande nicht nur die Covid-19-Krise in den Griff bekommen hat, sondern dass China darüber hinaus relativ schnell ökonomisches Licht im Tunnel gesehen hat. Das stimmt positiv, auch wenn wir hierzulande längst noch nicht so weit sind.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Weiter in Richtung EU-Fiskalunion</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Nun ist der Dollar trotz der sinkenden Aktienkurse dies- und jenseits des Atlantiks gestern nach landläufiger Lesart im Verhältnis zum Euro nicht gestiegen. Aber vielleicht war es ein Interview von EZB-Präsidentin Christine Lagarde, das dennoch zur Euro-Nachfrage beitrug. Wir erinnern uns: Der Aufwärtstrend des Euro im Mai verdankte sich der Hoffnung der Akteure auf eine europäische Fiskalunion, deren Grundstein mit dem 750 Mrd. Euro schweren Wiederaufbaufonds gelegt wurde. Dabei sollte es sich bislang um ein einmaliges Programm zur Bewältigung der Folgen der Corona-Krise handeln. Indes: Die EZB-Präsidentin machte nun – im Gegensatz zu ihrem bisherigen Standpunkt im EU-Parlament im vergangenen Monat – deutlich, dass sie sich von den EU-Regierungschefs zumindest eine Debatte darüber erhoffe, den sogenannten „Recovery Fund“ als dauerhaftes Instrument für den Fall ähnlicher Umstände [Anmerkung: wie die Covid-19-Krise] vorzuhalten. Und damit wird auch deutlich, in welche Richtung Lagardes Gedanken gehen: zu einem gemeinsamen EU-Haushalt.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Allerdings hat sich der Euro innerhalb seines trendlosen Zustands noch nicht richtig stabilisieren können. Dies wäre nach wie vor erst oberhalb von <strong>1,1820</strong> der Fall. Aber die Chancen, dass es dazu kommt, stehen zumindest gut, solange sich die Gemeinschaftswährung oberhalb von <strong>1,1740</strong> halten kann.</span></p>
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<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Hinweis</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Die genannten Preisniveaus verlieren ab einer bestimmten Durchstoßgröße ihre Gültigkeit. Diese beträgt für EUR/USD 5 Stellen.</span></p>
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		<title>Mehr als ein Hoffnungs-Trade</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2020 04:55:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dollar am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[US-Stimulus-Programm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Handelsbandbreite von rund 50 Stellen, wie gestern beim Euro gegenüber dem US-Dollar, spricht nicht gerade für einen aufregenden Handelstag. Und so ist es auch kein Wunder, dass die Finanzmarktakteure ihr Hauptaugenmerk auf die Aktienmärkte legten: Der heimische DAX überwand zum Erstaunen manches Kommentators nahezu mit einer gewissen Leichtigkeit die 13.000er Marke, als ob es sich um ein neues Allzeithoch gehandelt hätte. Tatsächlich taten sich die Marktteilnehmer schwer, den ausgerechnet gestern geschehenen Anstieg...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>EUR USD (1,17</strong><strong>75)             </strong>Eine Handelsbandbreite von rund 50 Stellen, wie gestern beim Euro gegenüber dem US-Dollar, spricht nicht gerade für einen aufregenden Handelstag. Und so ist es auch kein Wunder, dass die Finanzmarktakteure ihr Hauptaugenmerk auf die Aktienmärkte legten: Der heimische DAX überwand zum Erstaunen manches Kommentators nahezu mit einer gewissen Leichtigkeit die 13.000er Marke, als ob es sich um ein neues Allzeithoch gehandelt hätte. Tatsächlich taten sich die Marktteilnehmer wahrscheinlich schwer, den ausgerechnet gestern geschehenen Anstieg der Aktienindices dies- und jenseits des Atlantiks zu begründen. Und so musste wieder einmal das während der vergangenen Tage fast schon zum Generalpardon für alles Unerklärbare angeführte Argument herhalten, dass man doch noch auf ein Stimulus-Paket vor dem Wahltag in den USA hoffe. Indes: Es sieht so aus, als ob die Aktienmärkte den Möchtegern-Bullen wieder einmal davonlaufen würden.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-12588" src="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/10/09102020.jpg" alt="" width="150" height="469" srcset="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/10/09102020.jpg 240w, https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/10/09102020-96x300.jpg 96w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></span></p>
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<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Immer noch rund 11 Millionen Bezieher von Arbeitslosenhilfe</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Die gestern publizierten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA für die am 2. Oktober endende Woche sollten eigentlich verdeutlichen, wie sehr ein neues Konjunkturpaket vonnöten ist. Aber die Akteure an den Finanzmärkten sind es schon längst müde geworden, auf die wöchentlich veröffentlichten Erstanträge (840.000) überhaupt zu reagieren. Und die Feststellung klingt fast schon zynisch, dass die fortgesetzten Anträge auf Arbeitslosenhilfe mit 10,98 Millionen „besser“ als von den Ökonomen im Mittel (11,4 Mio.) erwartet ausgefallen sind. Kurzum: Die Händler interessieren diese Zahlen offensichtlich genauso wenig wie viele US-Politiker.</span></p>
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<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Vor Verhandlungen den Chef fragen</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Aber es wird immerhin positiv aufgenommen, dass US-Finanzminister Steven Mnuchin einem Medienbericht zufolge durchblicken ließ, er könne sich vorstellen, die Verhandlungen zum Stimulus-Paket mit der Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, noch einmal aufzunehmen – sofern Donald Trump zustimmt. Allerdings machte Pelosi gestern deutlich, dass es nicht wie vom US-Präsidenten vorgeschlagen einen separaten Gesetzentwurf (Stand Alone Bill) zur Unterstützung der Luftfahrtgesellschaften geben wird. Nicht ohne einen größer angelegten Hilfsplan. Genauso wenig kann man sich vorstellen, dass Trump noch vor dem Wahltag für sein Vorhaben, jedem US-Bürger einen von ihm höchstpersönlich unterschriebenen Scheck in Höhe von 1.200 USD auszuhändigen, den Segen der Demokraten erhalten wird. Aber dennoch hoffen die Aktienmärkte weiterhin auf einen Deal.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Und der Euro? Der hält sich wie gehabt trendtechnisch gesehen im Niemandsland auf und bleibt oberhalb von <strong>1,1685/90</strong> stabil. Zur Eröffnung eines neuen kurzfristigen Aufwärtstrends muss nach wie vor <strong>1,1860</strong> überwunden werden.</span></p>
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<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Hinweis</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Die genannten Preisniveaus verlieren ab einer bestimmten Durchstoßgröße ihre Gültigkeit. Diese beträgt für EUR/USD 5 Stellen.</span></p>
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