<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gewöhnung an Gewinne Archive - Joachim Goldberg</title>
	<atom:link href="https://www.joachim-goldberg.com/tag/gewohnung-an-gewinne/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.joachim-goldberg.com/tag/gewohnung-an-gewinne/</link>
	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Aug 2012 06:18:14 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.4</generator>
	<item>
		<title>Anstrengende Sitzungen</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/anstrengende-sitzungen/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/anstrengende-sitzungen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2012 06:18:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behavioral Living]]></category>
		<category><![CDATA[Aggregation]]></category>
		<category><![CDATA[Gewöhnung an Gewinne]]></category>
		<category><![CDATA[Gewöhnung an Verluste]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Segregation]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlbefinden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blognition.de/?p=4796</guid>

					<description><![CDATA[<p>War heute gerade wieder einmal beim Zahnarzt. Bohren war angesagt. Und da ich eine lang anhaltende Betäubungsspritze überhaupt nicht gebrauchen konnte, entschied ich mich für die schmerzhafte Prozedur. Ich könne ja eine Pause machen, wenn es zu anstrengend würde, bot mir der Doktor an. Drei Mal bat ich um Unterbrechung. Die Sprechstundehilfe fragte mich jedes Mal [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/anstrengende-sitzungen/">Anstrengende Sitzungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>War heute gerade wieder einmal beim Zahnarzt. Bohren war angesagt. Und da ich eine lang anhaltende Betäubungsspritze überhaupt nicht gebrauchen konnte, entschied ich mich für die schmerzhafte Prozedur. Ich könne ja eine Pause machen, wenn es zu anstrengend würde, bot mir der Doktor an. Drei Mal bat ich um Unterbrechung. Die Sprechstundehilfe fragte mich jedes Mal mit mitfühlender Miene: „Wollen Sie spülen?“, was ich natürlich gerne bejahte.</p>
<p>Am Ende war ich fix und fertig. Und mein Zahnnerv vermutlich auch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nach dem Zahnarzt: Ab auf die Massagebank</strong></p>
<p>Ich rief – quasi als Belohnung der heldenhaft erlittenen Qual – meine Physiotherapeutin zwecks Massage an und bekam auch sogleich einen Termin. Auf der Massagebank angelangt, fragte sie mich, ob es mir recht sei, wenn sie zwei Handyanrufe zwischendurch annähme oder ob sie doch lieber die Telefonate verschieben solle…</p>
<p>Beide Erlebnisse haben gemeinsam, dass man durch Unterbrechungen sein Wohlbefinden beeinflussen kann. Im Zahnarztbeispiel sollen die Pausen einen Augenblick Schmerzfreiheit gewähren, während Unterbrechungen eines angenehmen Erlebnisses als störend empfunden werden – man möchte so viel Schönes wie möglich erleben. Beide Verhaltensweisen scheinen auf den ersten Blick intuitiv optimal. Doch es gibt Hinweise, dass das ein Trugschluss ist. Warum? – das erfahren Sie am Montag.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/anstrengende-sitzungen/">Anstrengende Sitzungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/anstrengende-sitzungen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ratengedenktag – der Traum vom Eigenheim II</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/ratengedenktag-der-traum-vom-eigenheim-ii/</link>
					<comments>https://www.joachim-goldberg.com/ratengedenktag-der-traum-vom-eigenheim-ii/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 10:13:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Behavioral Living]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Gewöhnung an Gewinne]]></category>
		<category><![CDATA[Gewöhnung an Verluste; Eigenheim; Kreditrate; Gehalt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blognition.de/?p=785</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ende November hatte ich über einen meiner Freunde berichtet, der ins Frankfurter Umland gezogen war, weil ihm und seiner Familie die eigentlich schöne Wohnung mitten in der Innenstadt zu klein wurde. Ein schönes Häuschen im Grünen hatten sie sich da gekauft, weit weg vom Lärm und Hektik der Großstadt. Das Ganze hatte natürlich nicht nur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/ratengedenktag-der-traum-vom-eigenheim-ii/">Ratengedenktag – der Traum vom Eigenheim II</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ende November hatte ich über einen meiner Freunde berichtet, der ins Frankfurter Umland gezogen war, weil ihm und seiner Familie die eigentlich schöne Wohnung mitten in der Innenstadt zu klein wurde. Ein schönes Häuschen im Grünen hatten sie sich da gekauft,<span id="more-6657"></span> weit weg vom Lärm und Hektik der Großstadt. Das Ganze hatte natürlich nicht nur seinen materiellen Preis, sondern war auch mit einigen kleineren Opfern verbunden.Tägliches Pendeln zum Arbeitsplatz, zur Schule war nun angesagt. Ein Umstand, der, so meinte mein Freund, durch die gute Luft da draußen auf dem Lande mehr als aufgewogen würde. Und ich versuchte immer wieder, mir vorzustellen, wie sich das wohl anfühlen mochte, wenn sich ein Zehnstundenarbeitstag noch um weitere 90 Minuten Pendelzeit in den Feierabend hinein verlängert. Und wie viel Zeit dann verbliebe, um die schöne Natur ringsum tatsächlich genießen zu können.</p>
<p>Richtig nachdenklich wurde ich aber, als uns mein Freund mit seiner Frau kürzlich wieder einmal abends in Frankfurt besuchte. Und das nicht nur, weil er an meinem schönen Rotwein angesichts der noch bevorstehenden Rückfahrt nur höflich nippte, statt ihm, wie ehedem, kräftig zuzusprechen. Wohl nicht nur deswegen wirkte er irgendwie ernüchtert und auch ein wenig nachdenklich. &#8222;Heute wird die Rate abgebucht&#8220;, versuchte seine Frau die zurückhaltende Stimmung ihres Mannes zu erklären. Es war am Abend eines Monatsersten. Und ich dachte für mich: Für einen großen Traum, das Eigenheim, woran man sich auch noch schnell gewöhnt, haben die beiden wirklich vieles andere aufgegeben. Stattdessen scheinen sie in ihren persönlichen Kalender nun einmal im Monat auch noch einen Kreditraten-Trauertag aufgenommen zu haben. Dabei hatte ich natürlich Eines nicht bedacht: Auch an die monotone Gleichmäßigkeit einer Kreditrate kann man sich letztendlich gewöhnen. Vielleicht dauert das nur ein wenig länger, als es bei einem regelmäßig wiederkehrenden Gewinn der Fall wäre.</p>
<p>Schließlich läutet nicht einmal mein Freund an jedem 15. des Monats, wenn das Gehalt auf seinem Konto eingeht, einen Festtag großer Freude ein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/ratengedenktag-der-traum-vom-eigenheim-ii/">Ratengedenktag – der Traum vom Eigenheim II</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.joachim-goldberg.com/ratengedenktag-der-traum-vom-eigenheim-ii/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
