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	<title>EU-Gipfel Archive - Joachim Goldberg</title>
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	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 Apr 2020 04:45:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>So schlecht ist „schlecht“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2020 04:45:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dollar am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufsmanager-Indices]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Gipfel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am liebsten möchte ich mich derzeit gar nicht mit ökonomischen Prognosen und Daten herumschlagen, weil ich diese ohnehin für wenig sinnvoll bzw. zielführend halte. Aber zumindest ein paar Eckdaten sind erwähnenswert, zumal der Eurokurs gestern zunächst gegenüber dem Dollar den Botschaften der publizierten Daten entsprach. Begonnen hatte es mit dem vorläufigen Einkaufsmanagerindex (Markit) für die Dienstleister der Eurozone, der mit einem Wert von 11,7 unglaublich schlecht aussah. Auch in der zusammengesetzten Version (Industrie/Dienstleister) fiel dieses sich tief in der Kontraktionszone befindende Barometer für den Monat April...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>EUR USD (1,0770)</strong>             Am liebsten möchte ich mich derzeit gar nicht mit ökonomischen Prognosen und Daten herumschlagen, weil ich diese ohnehin für wenig sinnvoll bzw. zielführend halte. Aber zumindest ein paar Eckdaten sind erwähnenswert, zumal der Eurokurs gestern zunächst gegenüber dem Dollar den Botschaften der publizierten Daten entsprach.<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-11914" src="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/04/24042020.jpg" alt="" width="150" height="469" srcset="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/04/24042020.jpg 240w, https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/04/24042020-96x300.jpg 96w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Unterirdische Einkaufsmanagerindices für die Eurozone</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Begonnen hatte es mit dem vorläufigen Einkaufsmanagerindex (Markit) für die Dienstleister der Eurozone, der mit einem Wert von 11,7 unglaublich schlecht aussah. Auch in der zusammengesetzten Version (Industrie/Dienstleister) fiel dieses sich tief in der Kontraktionszone befindende Barometer für den Monat April mit einem Wert von 13,5 nicht viel besser aus – die Konsensprognose der Ökonomen lag übrigens bei 25,0. Zwar hatten viele Akteure infolge der Corona-Pandemie ohnehin eine sich gegenüber dem Monat März noch einmal deutlich verschlechterte Zahl erwartet – jetzt wissen wir zumindest, wie schlecht eine schlechte Zahl wirklich aussehen kann. Auch wenn es eigentlich egal ist, ob nun dieser Einkaufsmanagerindex bei 30, 20 oder 10 steht – das Bruttoinlandsprodukt für das zweite Quartal der Eurozone wird aufgrund dieser Zahlen wahrscheinlich irgendwo um 7,5 Prozent schrumpfen (Markit).</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>US-Wirtschaftsdaten interessieren nicht</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Fiel der Euro am Vormittag etwa bis auf 1,0755, konnte er diesen Verlust in einer flotten Gegenbewegung am frühen Nachmittag zeitweise wieder wettmachen. Allerdings gaben dies die zur Publizierung anstehenden US-Wirtschaftsdaten nicht zwingend her. Die Einkaufsmanagerindices in der vorläufigen Version für den Monat April fielen deutlich besser aus als diejenigen der Eurozone, und die Median-Erwartungen der Ökonomen wurden nicht einmal stark verfehlt.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe lagen mit einem Plus von 4,43 Millionen in der zum 17. April endenden Woche in etwa auf dem Niveau der Konsenserwartung der Ökonomen. Natürlich ergibt die schiere Addition der Erstanträge für die vergangenen fünf Wochen eine Summe von 26,5 Millionen Arbeitslosen. Mit anderen Worten: Die rund 20 Millionen Jobs, die während der wirtschaftlichen Expansionsphase in den USA von Mitte 2009 bis Ende 2019 geschaffen wurden, sind innerhalb von etwas mehr als einem Monat zunächst einmal vernichtet worden.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Risikofreude drückt auf Dollar</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Trotzdem glaube ich nicht, dass der Euro aufgrund irgendwelcher US-Wirtschaftsdaten seine anfängliche Schwäche wieder wettgemacht hatte. Vielmehr dürfte die Gemeinschaftswährung endlich auch einmal von der zurückgekehrten Risikofreude profitieren. Wobei auch die Hoffnung auf ein möglicherweise bis zu 2 Billionen EUR schweres Hilfspaket mitgespielt haben mag, über das beim Video-EU-Gipfel diskutiert wurde.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Aber es genügt bereits, einen Blick auf die Aktienmärkte zu werfen. Diese haben sowohl dies- als auch jenseits des Atlantiks die schlechten ökonomischen Daten bestenfalls achselzuckend zur Kenntnis genommen. Fast scheint es, als ob sich die Märkte – abgesehen von den Rohölpreisen – während der vergangenen Handelstage zu normalisieren versucht haben. Dies vermittelt zumindest die Entwicklung der impliziten Volatilitäten. Natürlich bedeutet „normal“ immer noch tägliche Handelsranges in den Aktienmärkten von 2 bis 3 Prozent. Aber diese Bandbreiten waren an manchen März-Tagen dieses Jahres nicht selten dreimal so hoch.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>EU-Rettungspaket enttäuscht</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Nun ist das vom EU-Gipfel beschlossene Hilfspaket mit einem Volumen von bis zu 540 Milliarden EUR, die von der Krise betroffenen Arbeitnehmern, Unternehmen und Staaten zur Verfügung gestellt werden sollen, längst nicht so groß ausgefallen, wie mancherorts möglicherweise erhofft worden war. Der Euro bleibt jedenfalls in seinem kurzfristigen Abwärtstrend, innerhalb dessen sich allerdings die Bullen noch längst nicht geschlagen gegeben haben. Deswegen bleibt das Trendpotenzial mit<strong> 1,0675 </strong>bzw. <strong>1,0595/00</strong> noch überschaubar. An der Oberseite ist <strong>1,0995/00</strong> das Maß der Dinge.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Hinweis</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Alle genannten Preisniveaus verlieren ab einer bestimmten Durchstoßgröße ihre Gültigkeit. Diese beträgt für EUR/USD 5 Stellen.</span></p>
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		<title>Volksentscheid und eine vergessene Verfassung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 10:26:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Gipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Georgios Papandreou]]></category>
		<category><![CDATA[Griechische Verfassung]]></category>
		<category><![CDATA[Referendum]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Volksentscheid]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nun hat es also der griechische Premierminister Georgios Papandreou fertig gebracht, die Beschlüsse des EU-Gipfels der vergangenen Woche durch Ankündigung eines Volksentscheids in Gefahr zu bringen. Obgleich er selbst an diesen Verhandlungen teilgenommen hatte. Die erste Reaktion der Akteure an den Finanzmärkten: Schockstarre. Und dann kam was kommen musste &#8211; eine massive Verkaufswelle von Aktien. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/volksentscheid-und-eine-vergessene-verfassung/">Volksentscheid und eine vergessene Verfassung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nun hat es also der griechische Premierminister Georgios Papandreou fertig gebracht, die Beschlüsse des EU-Gipfels der vergangenen Woche durch Ankündigung eines Volksentscheids in Gefahr zu bringen. Obgleich er selbst an diesen Verhandlungen teilgenommen hatte. Die erste Reaktion der Akteure an den Finanzmärkten: Schockstarre. Und dann kam was kommen musste &#8211; eine massive Verkaufswelle von Aktien.<span id="more-2735"></span></p>
<p>Die erste Frage ich mir gestellt habe, war: &#8222;Darf der das überhaupt?&#8220; Denn ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass ein von Krisen und Schulden gebeuteltes Volk wie das der Griechen noch imstande sein dürfte, einem noch so gearteten Lösungsvorschlag der EU unvoreingenommen gegenüber zu stehen. Zumal 60 % der Bürger laut einer Umfrage vom vergangenen Samstag die Beschlüsse des EU-Gipfels als negativ oder als &#8222;wahrscheinlich negativ&#8220; einstuften.</p>
<p>Und siehe da, ein Blick in Art. 44, Abs. 2 der griechischen Verfassung <a title="" href="http://www.blognition.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/paste/pasteword.htm?ver=342-20110630#_ftn1">[1]</a> bringt folgendes zu Tage: &#8222;…der Präsident der Republik kann durch Verordnung eine Volksabstimmung auch über schon verabschiedete Gesetzesentwürfe zu wichtigen gesellschaftlichen Fragen – <strong>außer, wenn sie die öffentlichen Finanzen betreffen</strong> – anberaumen, falls dies von drei Fünfteln der Gesamtzahl der Abgeordneten auf Vorschlag von zwei Fünfteln gemäß der Geschäftsordnung des Parlaments und dem Gesetz zur Anwendung dieses Absatzes beschlossen wurde…&#8220;</p>
<p>Ich bin kein Jurist, aber ich frage mich natürlich, wie es sein kann, dass ein so wichtiger Artikel der Verfassung offenbar einfach übersehen wird. Aber nachdem hierzulande vor ein paar Tagen 55,5 Milliarden Euro in einer Bilanz auftauchten, könnte es doch sein, dass man in der Hitze des Gefechts nicht richtig in das Gesetzbuch geguckt hat. Oder hat Papandreou womöglich eine ganz andere Strategie? Denn neben des ausdrücklichen Verbotes über ein Referendum zu öffentlichen Finanzen, verfügt der Premierminister ohne Stimmen der Opposition auch nicht über die erforderliche Mehrheit von drei Fünfteln der Abgeordneten, um den Volksentscheid überhaupt ins Rollen zu bringen.</p>
<p>So gesehen, sehen griechische Staatsanleihen heute recht günstig aus.</p>
<div><br clear="all" /></p>
<hr align="left" size="1" width="33%" />
<div>
<p><a title="" href="http://www.blognition.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/paste/pasteword.htm?ver=342-20110630#_ftnref1">[1]</a></p>
<p><em>Verfassungen der Welt:</em> <a href="http://www.verfassungen.eu/griech/verf75.htm">http://www.verfassungen.eu/griech/verf75.htm</a>. Die Verfassung der Griechischen Republik vom 9. Juni 1975 in Kraft getreten am 11. Juni 1975, geändert durch Gesetz vom 12. März 1986, Gesetz vom 16. April 2001</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>THE CONSTITUTION OF GREECE, In the name of the Holy and Consubstantial and Indivisible Trinity THE FIFTH REVISIONARY PARLIAMENT OF THE HELLENES RESOLVES PART ONE BASIC PROVISIONS. Translation of provisions of the Constitution of Greece amended in 2001 was made by Klitos Paraskevopoulos and Prokopis Sofras.</p>
<p>Vgl.:</p>
<p><a href="http://www.concourt.am/armenian/legal_resources/world_constitutions/constit/greece/greece-e.htm">http://www.concourt.am/armenian/legal_resources/world_constitutions/constit/greece/greece-e.htm</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/volksentscheid-und-eine-vergessene-verfassung/">Volksentscheid und eine vergessene Verfassung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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		<title>DAX-Stimmung vor dem EU-Gipfel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 06:09:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Investmententscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Gipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Sentiment]]></category>
		<category><![CDATA[TecDAX]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Positionen die von der Börse Frankfurt regelmäßig befragten mittelfristigen Akteure vor dem heute stattfindenden EU-Krisengipfel eingenommen haben, erfahren Sie in der jüngsten von mir moderierten Ausgabe von WGZ cognitrend TV. Dabei zeigt sich, dass die derzeit leicht erfassbaren Stimmungs-Muster der Akteure nicht immer das bestätigen, was man landläufig auf den ersten Blick denken könnte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/dax-stimmung-vor-dem-eu-gipfel/">DAX-Stimmung vor dem EU-Gipfel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Welche Positionen die von der Börse Frankfurt regelmäßig befragten mittelfristigen Akteure vor dem heute stattfindenden EU-Krisengipfel eingenommen haben, erfahren Sie in der jüngsten von mir moderierten Ausgabe von <strong><a href="http://www.wgz-zertifikate.de/de/zertifikate/infothek/cognitrend-tv/index.html" target="_blank">WGZ cognitrend TV</a></strong>. Dabei zeigt sich,<span id="more-2080"></span> dass die derzeit leicht erfassbaren Stimmungs-Muster der Akteure nicht immer das bestätigen, was man landläufig auf den ersten Blick denken könnte – möglicherweise mit weitgehenden Auswirkungen  für DAX und TecDAX. Außerdem wird die jüngste Entwicklung in Sachen US-Schuldendeckel beleuchtet, deren Ausgang für den deutschen Aktienmarkt nicht minder wichtig ist. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/dax-stimmung-vor-dem-eu-gipfel/">DAX-Stimmung vor dem EU-Gipfel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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