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	Kommentare zu: Wo der Crash tatsächlich entsteht	</title>
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	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
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		Von: Währungskrieg? Crash? – Kein Ende der Manipulationen in Sicht › DAX-Sentiment, Fed, FOMC, quantitative Lockerung, SNB, Verbundene Wahrscheinlichkeiten › Märkte, Wirtschaft		</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/wo-der-crash-tatsachlich-entsteht/#comment-560</link>

		<dc:creator><![CDATA[Währungskrieg? Crash? – Kein Ende der Manipulationen in Sicht › DAX-Sentiment, Fed, FOMC, quantitative Lockerung, SNB, Verbundene Wahrscheinlichkeiten › Märkte, Wirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 07:22:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] von Angebot und Nachfrage folgen. Das Resultat: Man hat wegen der fehlgeleiteten Geldströme (vgl. auch mein Blogbeitrag hier) vielerorts Angst vor Blasenbildungen und den möglicherweise nachfolgenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] von Angebot und Nachfrage folgen. Das Resultat: Man hat wegen der fehlgeleiteten Geldströme (vgl. auch mein Blogbeitrag hier) vielerorts Angst vor Blasenbildungen und den möglicherweise nachfolgenden [&#8230;]</p>
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		Von: Marco		</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/wo-der-crash-tatsachlich-entsteht/#comment-559</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marco]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 16:03:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich denke das es gut möglich ist das es bei leichten Zinsanhebungen zu leicht fallenden Aktien- und Immobilienpreisen kommen könnte. Man kann wirklich auch alles in kleinen Schritten kontrolliert regulieren und diese (derzeitige) irrsinnige, viel zu extrem expansive Geldpolitik zu stoppen. Für die Abkehr von dieser Geldpolitik ist wirklich dringend zu raten. ==&#062; Denn es gibt einen bestimmten Zeitpunkt, ab dem, dann die automatisch los-gallopierende (Hyper)Inflation nicht mehr zu kontrollieren ist. Und wie wir alle wissen, nachdem die Hyperinflation war, und wirklich auch jeder sein Geld verloren hat - dann kommt wieder die große Deflation. Nur nützen tut die Deflation dann nur wenig, wenn die ganzen Euros und USD zuvor in der HYPERinflation weg-inflationiert wurden. Mein Tipp: Um mehr Geld in die Südländer zu bekommen, muss ein Duales-Währungssystem mit Nord- und Südstaaten-Euros aufgelegt und installiert werden, nur dann kann es zwei verschiedene Leitzinssätze geben, einhergehend mit verschiedener (dualer, von einander getrennten) Geldpolitik. Für den Norden gibt&#039;s beispielsweise =&#062; 1,5 bis 2,5 Prozent Leitzins und für den Süden 0,25 bis 0,5 Prozent. Für einen Nordeuro erhält man dann so gleich 2 Südeuros, das kurbelt die Wirtschaft in den Südländern wieder an und die Börsenmärkte werden dadurch auf wieder attraktiv, eine zusätzliche Überlegung wäre dann (um die negativen Aspekte des Südens, abzumildern) Südliche-Eurobonds und nach Bedarf auch Nordländer-Euro-Bonds aufzulegen, entweder dann mit oder ohne zusätzlichen nationalen Staatsanleihen. Aber so wie es derzeit gemacht wird, kommt es mir eher so vor, das es irgendwo ganz große Profiteure der Eurokrise gibt, die Eurokrise könnte schon längst vorbei sein. Europa kann trotzdem und vor allem (besser gesagt) durch so einen Fortschritt, viel besser, friedlicher zusammen wachsen und fair zusammen arbeiten. Der Süden muss mit seinen eigenen Euro-System (Südeuro) nicht mehr sparen, es kann im Vergleich von zuvorigen Zeiten, immer noch günstig mit einem Südeuropa-Anleihen-Bond (re)finanziert werden und die diversen Wirtschaftszonen und Bürger haben so viel mehr Chancen eine Arbeit zu bekommen um wieder auf die Beine zu kommen und konsumieren zu können. 

Findet bitte endlich eine Lösung, die letzten Jahre, unserer -derzeitigen- Geldpolitik haben klipp und klar gezeigt ==&#062; das es so wie es derzeit gemacht wird - NICHT FUNKTIONIET und auch GAR NICHT FUNKTIONIEREN KANN, wenn man dies als Szenario durchspielt und/oder rechnet.

Mal sehen ob es durch diese, derzeitige (verrückte) ultra-lockere Geldpolitik zu einer Hyperinflation kommt, um danach in eine Deflation (inklusive Depression) über zu gehen oder ob die Hyperinflation gar nicht kommt und wir direkt in eine Deflation rutschen, da die Gelder der Zentralbanken sowieso nur an den Börsenmärkten festklumpen ... wie dem auch sei, zu gegeben die Energie wird wieder teurer und wird dem Bürger viel Geld kosten und kann auch jederzeit, bei zu hohen Energiekosten (für Privat-, den Staatshaushalt und Unternehmen) zu einem Börsen Crash führen. Der letzte Crash war bei cirka 150/155 USD pro WTI/Brent ... !!
Die teuren Energiekosten, werden derzeit, klein wenig umgangen durch die Steigerung bei der Braunkohlenförderung (vor allem in China), wird die Braunkohle jedoch mit rießen Transportschiffen nach Europa und den USA geschifft, wird das auch den Ölpreis in die Höhe treiben (wer weiß wie viel Öl überhaupt noch wirklich da ist und wie teuer das letzte Barrel sein wird)!

So gesehen können bestimme Güter teurer werden (Inflation) und andere günstiger (Deflation), aber werden die Güter des täglichen Bedarfs zu teuer und auch Unternehmen müssen höhere Kosten in Kauf nehmen, kann (bzw. wird) dies zu einem Börsen-Crash führen.

Schöne Grüße
Marco]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke das es gut möglich ist das es bei leichten Zinsanhebungen zu leicht fallenden Aktien- und Immobilienpreisen kommen könnte. Man kann wirklich auch alles in kleinen Schritten kontrolliert regulieren und diese (derzeitige) irrsinnige, viel zu extrem expansive Geldpolitik zu stoppen. Für die Abkehr von dieser Geldpolitik ist wirklich dringend zu raten. ==&gt; Denn es gibt einen bestimmten Zeitpunkt, ab dem, dann die automatisch los-gallopierende (Hyper)Inflation nicht mehr zu kontrollieren ist. Und wie wir alle wissen, nachdem die Hyperinflation war, und wirklich auch jeder sein Geld verloren hat &#8211; dann kommt wieder die große Deflation. Nur nützen tut die Deflation dann nur wenig, wenn die ganzen Euros und USD zuvor in der HYPERinflation weg-inflationiert wurden. Mein Tipp: Um mehr Geld in die Südländer zu bekommen, muss ein Duales-Währungssystem mit Nord- und Südstaaten-Euros aufgelegt und installiert werden, nur dann kann es zwei verschiedene Leitzinssätze geben, einhergehend mit verschiedener (dualer, von einander getrennten) Geldpolitik. Für den Norden gibt&#8217;s beispielsweise =&gt; 1,5 bis 2,5 Prozent Leitzins und für den Süden 0,25 bis 0,5 Prozent. Für einen Nordeuro erhält man dann so gleich 2 Südeuros, das kurbelt die Wirtschaft in den Südländern wieder an und die Börsenmärkte werden dadurch auf wieder attraktiv, eine zusätzliche Überlegung wäre dann (um die negativen Aspekte des Südens, abzumildern) Südliche-Eurobonds und nach Bedarf auch Nordländer-Euro-Bonds aufzulegen, entweder dann mit oder ohne zusätzlichen nationalen Staatsanleihen. Aber so wie es derzeit gemacht wird, kommt es mir eher so vor, das es irgendwo ganz große Profiteure der Eurokrise gibt, die Eurokrise könnte schon längst vorbei sein. Europa kann trotzdem und vor allem (besser gesagt) durch so einen Fortschritt, viel besser, friedlicher zusammen wachsen und fair zusammen arbeiten. Der Süden muss mit seinen eigenen Euro-System (Südeuro) nicht mehr sparen, es kann im Vergleich von zuvorigen Zeiten, immer noch günstig mit einem Südeuropa-Anleihen-Bond (re)finanziert werden und die diversen Wirtschaftszonen und Bürger haben so viel mehr Chancen eine Arbeit zu bekommen um wieder auf die Beine zu kommen und konsumieren zu können. </p>
<p>Findet bitte endlich eine Lösung, die letzten Jahre, unserer -derzeitigen- Geldpolitik haben klipp und klar gezeigt ==&gt; das es so wie es derzeit gemacht wird &#8211; NICHT FUNKTIONIET und auch GAR NICHT FUNKTIONIEREN KANN, wenn man dies als Szenario durchspielt und/oder rechnet.</p>
<p>Mal sehen ob es durch diese, derzeitige (verrückte) ultra-lockere Geldpolitik zu einer Hyperinflation kommt, um danach in eine Deflation (inklusive Depression) über zu gehen oder ob die Hyperinflation gar nicht kommt und wir direkt in eine Deflation rutschen, da die Gelder der Zentralbanken sowieso nur an den Börsenmärkten festklumpen &#8230; wie dem auch sei, zu gegeben die Energie wird wieder teurer und wird dem Bürger viel Geld kosten und kann auch jederzeit, bei zu hohen Energiekosten (für Privat-, den Staatshaushalt und Unternehmen) zu einem Börsen Crash führen. Der letzte Crash war bei cirka 150/155 USD pro WTI/Brent &#8230; !!<br />
Die teuren Energiekosten, werden derzeit, klein wenig umgangen durch die Steigerung bei der Braunkohlenförderung (vor allem in China), wird die Braunkohle jedoch mit rießen Transportschiffen nach Europa und den USA geschifft, wird das auch den Ölpreis in die Höhe treiben (wer weiß wie viel Öl überhaupt noch wirklich da ist und wie teuer das letzte Barrel sein wird)!</p>
<p>So gesehen können bestimme Güter teurer werden (Inflation) und andere günstiger (Deflation), aber werden die Güter des täglichen Bedarfs zu teuer und auch Unternehmen müssen höhere Kosten in Kauf nehmen, kann (bzw. wird) dies zu einem Börsen-Crash führen.</p>
<p>Schöne Grüße<br />
Marco</p>
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		<title>
		Von: Kleine Presseschau vom 15. Mai 2013 &#124; Die Börsenblogger		</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/wo-der-crash-tatsachlich-entsteht/#comment-558</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kleine Presseschau vom 15. Mai 2013 &#124; Die Börsenblogger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:47:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] Joachim Goldberg: Wo der Crash tatsächlich entsteht [...]]]></description>
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		Von: Summa Summarum &#124; Müller &#38; Veith GmbH		</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/wo-der-crash-tatsachlich-entsteht/#comment-557</link>

		<dc:creator><![CDATA[Summa Summarum &#124; Müller &#38; Veith GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 06:58:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] http://www.blognition.de/blog/wirtschaft/wo-der-crash-tatsachlich-entsteht/#.UZI6PYGrl2E.facebook [...]]]></description>
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		<title>
		Von: Andreas Teufl		</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/wo-der-crash-tatsachlich-entsteht/#comment-556</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Teufl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 19:09:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich hoffe mal, dass es zu negativen Zinsen nicht kommen wird, und der Leitzinssatz der EZB von 0,5 % tief genug ist. 

Sollte dann eines Tages der Leitzinssatz sukzessive wieder steigen, hoffe ich dass es nicht sofort zu einem Crash kommt sondern die jeweiligen Zinssteigerungen vorher erwartet werden und so nur zu leichten Dämpfern führen. Natürlich werden die Immobilien (und ev. auch Gold) Preise bei weit weniger Nachfrage (durch höhere Zinsen) teilweise drastisch sinken. 

Unternehmen dürften ja von dem Wirtschaftsaufschwung, der wohl einer Zinserhöhung zuvorkommen müsste, profitieren damit so die Aktienkurse eine Zinserhöhung besser wegstecken könnten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hoffe mal, dass es zu negativen Zinsen nicht kommen wird, und der Leitzinssatz der EZB von 0,5 % tief genug ist. </p>
<p>Sollte dann eines Tages der Leitzinssatz sukzessive wieder steigen, hoffe ich dass es nicht sofort zu einem Crash kommt sondern die jeweiligen Zinssteigerungen vorher erwartet werden und so nur zu leichten Dämpfern führen. Natürlich werden die Immobilien (und ev. auch Gold) Preise bei weit weniger Nachfrage (durch höhere Zinsen) teilweise drastisch sinken. </p>
<p>Unternehmen dürften ja von dem Wirtschaftsaufschwung, der wohl einer Zinserhöhung zuvorkommen müsste, profitieren damit so die Aktienkurse eine Zinserhöhung besser wegstecken könnten.</p>
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