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	Kommentare zu: Verstrahlt	</title>
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	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
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		Von: Japan &#8211; Newsticker &#187; Blog Archive &#187; BEHAVIORAL FINANCE/ECONOMICS: Es muss nicht gleich Fukushima sein		</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/verstrahlt/#comment-108</link>

		<dc:creator><![CDATA[Japan &#8211; Newsticker &#187; Blog Archive &#187; BEHAVIORAL FINANCE/ECONOMICS: Es muss nicht gleich Fukushima sein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 15:22:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] ihre Gesundheit für andere riskiert, sind womöglich für den Rest ihres Lebens auch noch stark verstrahlt. Danach fragt aber niemand, wenn es hart auf hart geht. Dann zählt nur der geschlossene Pakt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] ihre Gesundheit für andere riskiert, sind womöglich für den Rest ihres Lebens auch noch stark verstrahlt. Danach fragt aber niemand, wenn es hart auf hart geht. Dann zählt nur der geschlossene Pakt mit [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: 18		</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/verstrahlt/#comment-107</link>

		<dc:creator><![CDATA[18]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 02:24:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bis auf die letzten beiden Sätze stimme ich dem durchaus zu. Aber von politischem Zweck kann keine Rede sein, wenn man sich, und damit auch Andere, vor nuklearer Verstrahlung schützen will. Die Strahlenopfer haben sicher kein Problem damit, wenn Leben gerettet werden können, indem man ihr Sterben zum Anlaß nimmt, schleunigst Konsequenzen zu fordern. Lieber auch ganz ohne Strom leben, als strahlenkrank oder tot sein. Bestenfalls noch mutierte Kinder in eine über Jahrtausende verseuchte Welt setzen, in der sie froh sein müssen, ihren 20. Geburtstag zu erleben. Kernspaltung ist offensichtlich Irrsinn und NIE und NIRGENDS sicher zu betreiben. Nur wenn man &quot;Politische Ponerologie&quot; gelesen hat, kann man überhaupt nachvollziehen, warum konventionelle AKWs noch laufen. 
Das Leben hat Vorrang vor modernem Komfort und Mammon!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis auf die letzten beiden Sätze stimme ich dem durchaus zu. Aber von politischem Zweck kann keine Rede sein, wenn man sich, und damit auch Andere, vor nuklearer Verstrahlung schützen will. Die Strahlenopfer haben sicher kein Problem damit, wenn Leben gerettet werden können, indem man ihr Sterben zum Anlaß nimmt, schleunigst Konsequenzen zu fordern. Lieber auch ganz ohne Strom leben, als strahlenkrank oder tot sein. Bestenfalls noch mutierte Kinder in eine über Jahrtausende verseuchte Welt setzen, in der sie froh sein müssen, ihren 20. Geburtstag zu erleben. Kernspaltung ist offensichtlich Irrsinn und NIE und NIRGENDS sicher zu betreiben. Nur wenn man &#8222;Politische Ponerologie&#8220; gelesen hat, kann man überhaupt nachvollziehen, warum konventionelle AKWs noch laufen.<br />
Das Leben hat Vorrang vor modernem Komfort und Mammon!</p>
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		<title>
		Von: Horst Schmidtke		</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/verstrahlt/#comment-106</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst Schmidtke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 13:13:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nun, ich denke der entscheidende Unterschied zwischen allen herkömmlichen Technologien und der Kernkraft ist der, dass menschliches Versagen zur partiellen und für unseren Zeithorizont dauerhaften Unbewohnbarkeit des Planeten führen kann.

Versagt Airbus bei der Flugzeugkonstruktion, fallen im worst case einige hundert Menschen vom Himmel. Schlimm für den Einzelnen, aber letztlich nimmt dieses Risiko jeder Urlaubsflieger in Kauf. Fällt aber ein Kernkraftwerk aus, nimmt man nachfolgende Generationen in Sippenhaft, ohne vorher nach deren Zustimmung fragen zu müssen.

Was mich bei derartigen Technologien am meisten besorgt, ist das Primat der Betriebswirtschaft. Auch ein Atomkraftwerk ist letztlich nur ein Sammelsurium, das von Ausschreibungssiegern und damit den preisgünstigsten Lieferanten zusammen gebaut wird. Deren Primat ist aber ebenfalls die schwarze Zahl, was dazu führt, dass man soweit einspart, wie es der Kunde oder die Atomaufsicht gerade eben nicht bemerkt. Diese Prozedur ist natürlich nicht auf die Kerntechnologie begrenzt (Challenger ist doch auch wegen ungeeigneter Dichtungen gecrasht, obwohl hier der Lieferant noch gewarnt hatte...), nur hat eine zu große Optimierung bei der Kerntechnologie unabsehbare und nahezu grenzenlose Auswirkungen.

Offenbar hatten die Japaner ja für ihre AKWs vieles auf dem Plan, nur eben kein 8,9er Beben in Kombination mit einem 10 m-Tsunamie. Wäre dies auf dem Plan gewesen, hätte man vielleicht aus Kostengründen nie ein AKW bauen können. Aber das sind für den Outsider zu viele wäre, hätte und wenn...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, ich denke der entscheidende Unterschied zwischen allen herkömmlichen Technologien und der Kernkraft ist der, dass menschliches Versagen zur partiellen und für unseren Zeithorizont dauerhaften Unbewohnbarkeit des Planeten führen kann.</p>
<p>Versagt Airbus bei der Flugzeugkonstruktion, fallen im worst case einige hundert Menschen vom Himmel. Schlimm für den Einzelnen, aber letztlich nimmt dieses Risiko jeder Urlaubsflieger in Kauf. Fällt aber ein Kernkraftwerk aus, nimmt man nachfolgende Generationen in Sippenhaft, ohne vorher nach deren Zustimmung fragen zu müssen.</p>
<p>Was mich bei derartigen Technologien am meisten besorgt, ist das Primat der Betriebswirtschaft. Auch ein Atomkraftwerk ist letztlich nur ein Sammelsurium, das von Ausschreibungssiegern und damit den preisgünstigsten Lieferanten zusammen gebaut wird. Deren Primat ist aber ebenfalls die schwarze Zahl, was dazu führt, dass man soweit einspart, wie es der Kunde oder die Atomaufsicht gerade eben nicht bemerkt. Diese Prozedur ist natürlich nicht auf die Kerntechnologie begrenzt (Challenger ist doch auch wegen ungeeigneter Dichtungen gecrasht, obwohl hier der Lieferant noch gewarnt hatte&#8230;), nur hat eine zu große Optimierung bei der Kerntechnologie unabsehbare und nahezu grenzenlose Auswirkungen.</p>
<p>Offenbar hatten die Japaner ja für ihre AKWs vieles auf dem Plan, nur eben kein 8,9er Beben in Kombination mit einem 10 m-Tsunamie. Wäre dies auf dem Plan gewesen, hätte man vielleicht aus Kostengründen nie ein AKW bauen können. Aber das sind für den Outsider zu viele wäre, hätte und wenn&#8230;</p>
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		Von: Kleine Presseschau vom 14. März 2011 &#124; Die Börsenblogger		</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/verstrahlt/#comment-105</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kleine Presseschau vom 14. März 2011 &#124; Die Börsenblogger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 12:36:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] blognition.de: Verstrahlt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] blognition.de: Verstrahlt [&#8230;]</p>
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