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	Kommentare zu: Teurer Sparkauf	</title>
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	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
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		Von: Joachim Goldberg		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 20:45:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Na das paßt doch wie die Faust auf&#039;s Auge! Übrigens: Ich habe als Frankfurter (Innenstadtbewohner) schon seit über 15 Jahren kein eigenes Auto mehr und nutze dann und wann Carsharing.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na das paßt doch wie die Faust auf&#8217;s Auge! Übrigens: Ich habe als Frankfurter (Innenstadtbewohner) schon seit über 15 Jahren kein eigenes Auto mehr und nutze dann und wann Carsharing.</p>
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		Von: Horst Schmidtke		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Horst Schmidtke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 20:07:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die welt bekommt für gleichlautende Statements sogar Geld: http://goo.gl/KOJvr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die welt bekommt für gleichlautende Statements sogar Geld: <a href="http://goo.gl/KOJvr" rel="nofollow ugc">http://goo.gl/KOJvr</a></p>
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		Von: Horst Schmidtke		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Horst Schmidtke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 17:23:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Solange das Auto als emotionales Produkt verkauft werden kann und nicht als schnöde Maschine behandelt wird, lässt die breite Masse den Wertverlust gern außen vor. Schließlich will man mit dem Auto etwas darstellen und nicht nur von A nach B kommen.

ABER ich denke, die Situation wandelt sind. Die Jugend identifiziert sich eher über iPod und iPhone als VW oder BMW. Daraus könnte für die Hersteller ein riesiges, unlösbares Problem entstehen. Denn müssen die deutschen Hersteller in Deutschland erstmal zu US-Preisen verlaufen, stehen Massenentlassungen bevor, denn wenn der Passat dann für knappe 15 T€ auf den Markt käme, könnte sicher kaum noch in Wolfsburg vom Proletarieradel geschraubt werden. Dies erledigen dann Polen und Ukrainer bzw. Rumänen und Bulgaren.

Die Auto-Kosten kann man nur begrenzen, in dem man, wie üblich billig einkauft. lange nutzt und die Nutzung begrenzt/minimiert. Alles andere sind Taschenspielertricks.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Solange das Auto als emotionales Produkt verkauft werden kann und nicht als schnöde Maschine behandelt wird, lässt die breite Masse den Wertverlust gern außen vor. Schließlich will man mit dem Auto etwas darstellen und nicht nur von A nach B kommen.</p>
<p>ABER ich denke, die Situation wandelt sind. Die Jugend identifiziert sich eher über iPod und iPhone als VW oder BMW. Daraus könnte für die Hersteller ein riesiges, unlösbares Problem entstehen. Denn müssen die deutschen Hersteller in Deutschland erstmal zu US-Preisen verlaufen, stehen Massenentlassungen bevor, denn wenn der Passat dann für knappe 15 T€ auf den Markt käme, könnte sicher kaum noch in Wolfsburg vom Proletarieradel geschraubt werden. Dies erledigen dann Polen und Ukrainer bzw. Rumänen und Bulgaren.</p>
<p>Die Auto-Kosten kann man nur begrenzen, in dem man, wie üblich billig einkauft. lange nutzt und die Nutzung begrenzt/minimiert. Alles andere sind Taschenspielertricks.</p>
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