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	<title>Schieflagen Archive - Joachim Goldberg</title>
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	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
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		<title>Aktienmärkte ignorieren fünf gravierende Risiken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2020 04:45:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dollar am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienrallye]]></category>
		<category><![CDATA[Schieflagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gleich zu Beginn des gestrigen Handelstages wurde ich bei meiner täglichen Lektüre mit einer dieser typischen, abgedroschenen Weisheiten konfrontiert, die da lauten, die Märkte seien keine Einbahnstraße und an jeder Ecke lauerten Risiken. Und als ich die von dem Verfasser dieser Zeilen beschriebenen Risiken betrachtete, ahnte ich, dass der Urheber wohl in Euro, möglicherweise aber auch in Aktien „short“ gewesen sein dürfte. Natürlich kann man behaupten, dass die Märkte zu sehr...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>EUR USD (1,1285)</strong>             Gleich zu Beginn des gestrigen Handelstages wurde ich bei meiner täglichen Lektüre mit einer dieser typischen, abgedroschenen Weisheiten konfrontiert, die da lauten, die Märkte seien keine Einbahnstraße und an jeder Ecke lauerten Risiken. Und als ich die von dem Verfasser dieser Zeilen beschriebenen Risiken betrachtete, ahnte ich, dass der Urheber wohl in Euro, möglicherweise aber auch in Aktien „short“ gewesen sein dürfte.<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-12105" src="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/06/09062020.jpg" alt="" width="150" height="469" srcset="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/06/09062020.jpg 240w, https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/06/09062020-96x300.jpg 96w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>An altbekannte Risiken gewöhnt</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Natürlich kann man behaupten, dass die Märkte zu sehr auf die Erholung der Volkswirtschaften blicken würden, nachdem die erste Welle der COVID-19-Pandemie langsam verebbt. Möglich, dass einige kurzfristige Akteure etwas zu euphorisch sind. Indes: Die erwähnten Marktrisiken sind altbekannt und dürften sogar vielerorts dazu geführt haben, dass man zu lange an Verlustengagements festgehalten hat.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Da gibt es den Brexit, bei dem die Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien zurzeit feststecken. Dem Vereinigten Königreich bleibt noch bis Ende Juni Zeit, eine Verlängerung zu beantragen. Risiko Nummer 2: die Spannungen im US-chinesischen Handelskonflikt. Risiko Nummer 3: Der 750 Mrd. schwere Euro-Rettungsfonds kommt womöglich nicht zustande, weil nicht alle 27 Mitgliedstaaten dem deutsch-französischen Vorschlag zustimmen. Risiko Nummer 4: eine zweite COVID-19-Welle. All diese Risiken schweben scheinbar wie ein Damoklesschwert über den Finanzmärkten, insbesondere den Aktienmärkten. Aber es handelt sich um Risiken, die allesamt nicht neu sind, an die wir uns schon längst gewöhnt haben und die von den Kommentatoren immer wieder heruntergebetet werden, obwohl schon niemand mehr darauf hört.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Nicht viel aus der Rallye herausgeholt</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Währenddessen sind die Aktienkurse so sehr gestiegen, dass man mittlerweile an eine V-förmige Erholung der US-Wirtschaft glauben <em>muss</em>. Je mehr sich die Aktienkurse nach oben bewegen, desto mehr gewinnt ein derartiges Szenario auch in der Wahrnehmung der Akteure – womöglich über die Maßen stark – an Wahrscheinlichkeit. Und daraus ergibt sich schon wieder ein Risiko, das fünfte in unserer Aufzählung. Kein Wunder, dass der berühmte Investor und Hedgefonds-Manager, Stanley Druckenmiller, in einem TV-Interview gestern zugab, aus der jüngsten, rund 40-prozentigen Rallye der US-Aktienmärkte lediglich 3 Prozent herausgeholt zu haben. Und damit befindet sich vormals für George Soros tätige Fondsmanager in guter Gesellschaft.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Ein Blick auf die Schieflagen</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Mir macht aber nicht nur Sorge, dass die hiesigen mittelfristig orientierten institutionellen Anleger, die etwa die Börse Frankfurt wöchentlich befragt, möglicherweise ihre Absicherungen bzw. Shortpositionen im DAX immer noch nicht aufgelöst bzw. zurückgedeckt haben. Vielmehr zeigt mir vor allen Dingen ein Blick auf die 10jährigen US-Staatsanleihen, deren Renditen in der vergangenen Woche deutlich angezogen haben, dass es zu einer Verstärkung dieser Tendenz in Richtung eines veritablen Trends kommen kann. Und zwar, wenn es unter anderem aufgrund des massiven Angebots an Anleihen durch die US-Neuverschuldung, die durch die fiskalpolitischen, Billionen an USD schweren Stimulus-Programme verursacht wird, zu einer verstärkten Auflösung von Anleihe-Long-Positionen kommt: Die dabei frei werdende Liquidität könnte die Aktienmärkte dann noch weiter nach oben treiben.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>US-Stimulus-Programm womöglich geringer als erwartet</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Aber es gibt einen Gegenpol zu diesem Szenario. Denn das nächste Stimulus-Paket in den USA könnte eventuell eine Größenordnung von „nur“ 1 Billion USD erreichen. Dies hat zumindest der republikanische Mehrheitsführer im US-Senat, Mitch McConnell, nach einem Treffen mit Vertretern des Weißen Hauses gestern durchblicken lassen. </span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Natürlich ist das immer noch ein riesiger Betrag, aber angesichts der ökonomischen Verhältnisse doch ein fast schon überschaubares Volumen, wenn man bedenkt, dass die Demokraten vor nicht allzu langer Zeit ein 3,5 Billionen-Programm auf den Weg bringen wollten. Allerdings ohne Aussicht auf Erfolg, aber mit dem Effekt, dass mit der Zahl „3,5 Billionen“ ein Referenzpunkt gesetzt wurde. Zumindest dürfte sich die Trump-Administration dem Vernehmen nach mit einem solchen Programm wahrscheinlich bis mindestens Anfang Juli Zeit lassen. Wahrscheinlich auch, um festzustellen, ob sich der US-Arbeitsmarkt tatsächlich auf einem guten Weg befindet.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Der Euro ist gestern nicht so recht von der Stelle gekommen, obgleich die Risikofreude an den Aktienmärkten weiter anhielt. Allerdings blieb der Rücksetzer der Gemeinschaftswährung überschaubar und touchierte nicht einmal unser erstes Nachfrageniveau. Unterdessen bleibt der kurzfristige Aufwärtstrend in seiner steilen Version ohnehin intakt, solange <strong>1,1185</strong> nicht unterlaufen wird.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Hinweis</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Alle genannten Preisniveaus verlieren ab einer bestimmten Durchstoßgröße ihre Gültigkeit. Diese beträgt für EUR/USD 5 Stellen.</span></p>
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		<title>Nichts zu bereinigen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2020 04:48:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dollar am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Börse Frankfurt Sentiment-Index]]></category>
		<category><![CDATA[Schieflagen]]></category>
		<category><![CDATA[Verlustaversion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trendfolgende Devisenhändler scheinen es derzeit nicht so leicht zu haben – ganz im Gegensatz zu ihren Kollegen an den Aktienmärkten. Abgesehen von allen Neuigkeiten, die die Akteure gestern zu verarbeiten hatten, konnte man wieder einmal feststellen, dass sich der Euro gegenüber dem Dollar jenseits der Marke von 1,10 schwertut, etwas Dampf zu machen. Das war seit Mitte April bereits drei Mal zu beobachten. Dabei hat doch die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>EUR USD (1,1005)</strong>             Trendfolgende Devisenhändler scheinen es derzeit nicht so leicht zu haben – ganz im Gegensatz zu ihren Kollegen an den Aktienmärkten. Abgesehen von allen Neuigkeiten, die die Akteure gestern zu verarbeiten hatten, konnte man wieder einmal feststellen, dass sich der Euro gegenüber dem Dollar jenseits der Marke von 1,10 schwertut, etwas Dampf zu machen. Das war seit Mitte April bereits drei Mal zu beobachten. Dabei hat doch die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Großes mit Europa vor: ein Wiederaufbauprogramm in Höhe von 750 Mrd. EUR. Zwei Drittel davon sind als nicht zurückzahlbare Zuwendungen und ein Drittel als Kredite an Länder gedacht, die von der Corona-Pandemie besonders betroffen sind. <img decoding="async" class="alignright wp-image-12059" src="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/05/28052020.jpg" alt="" width="150" height="469" srcset="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/05/28052020.jpg 240w, https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2020/05/28052020-96x300.jpg 96w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Große Pläne für die EU</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Was für die hiesigen Aktienmärkte mancherorts wie ein Jubelruf ankam, sorgte beim Euro-Handel nur für kurzfristig bullishe Engagements, die zum Ende der europäischen Handelssitzung ohne Terraingewinn gegenüber dem Dollar wieder verpufften. Und wer erwartet hätte, dass die Anhänger der sogenannten „Safe-Haven-Währung“ Schweizerfranken endlich aus der Ruhe gebracht worden seien, musste Stunden später mit ansehen, dass der von der Leyen’sche Vorschlag noch nicht dazu geeignet war, einen größeren Kapitalfluss fort vom Franken in Richtung Euro loszutreten. Nicht nur, weil keineswegs gesichert ist, ob am Ende tatsächlich alle EU-Mitgliedsstaaten der, wie es ein Kommentator ausdrückte „möglicherweise größten politischen Veränderung auf dem [europäischen] Kontinent seit 30 Jahren“ zustimmen werden. So viel steht jetzt schon fest: Das Projekt braucht Zeit und wird wohl erst zu Beginn des Januar 2021 in Kraft treten – zumindest, wenn es nach der deutschen Kanzlerin Angela Merkel geht.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Wo Schieflagen fehlen und wo nicht</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">So recht will es derzeit mit dem Euro nicht vorangehen. Das liegt wohl daran, dass eine wesentliche Triebfeder für große Trends zu fehlen scheint: massive Kapitalverschiebungen zwischen einzelnen Valuten und damit einhergehend größere Schieflagen der Marktteilnehmer. Kurzum: Es gibt kaum etwas zu bereinigen. Immerhin bleibt der Euro stabil, solange nunmehr <strong>1,0930</strong> nicht unterlaufen wird.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Mit größeren Schieflagen scheinen die Börsianer hierzulande allerdings mehrheitlich zu tun haben. Denn was an der Nachrichtenfront wie eitel Freude aussieht, weil Regierungen und Notenbanken alles tun, um die negativen ökonomischen Folgen der COVID19-Krise zu minimieren, scheint nur ein Teil der Aktienmarktteilnehmer ebenso positiv zu sehen. Bei den mittelfristig orientierten Marktteilnehmern, insbesondere bei den institutionellen Akteuren, bleibt die Mehrheit gegenüber der näheren Zukunft der Aktienmärkte pessimistisch eingestellt. Mit den steigenden DAX-Notierungen hat sich die Zahl der Pessimisten – für mich angesichts der zuletzt einseitig positiven Nachrichtenlage überraschend – sogar noch einmal erhöht, wie die gestrige Umfrage der Börse Frankfurt (<a href="https://www.boerse-frankfurt.de/nachrichten/b7556121-9b1d-4dfe-bf2c-433eadadc940" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong><span style="color: #000000;">HIER</span></strong></a>) gezeigt hat.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Eine ganz „normale“ Bärenmarktrallye?</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Dabei drängt sich mittlerweile der Verdacht auf, dass das ursprüngliche Motiv dieser Engagements, gegen eine zweite Verkaufswelle im Bärenmarkt gewappnet zu sein, von einem anderen nicht minder wichtigen Beweggrund abgelöst worden ist: Der Aversion, die mittlerweile entgangenen Gewinne aus Absicherungen bzw. Verlusten aus Short-Positionen zu realisieren. Offensichtlich glaubt immer noch eine Mehrheit daran – zumindest hat sich ein institutioneller Anleger gestern mir gegenüber entsprechend geäußert –, dass es sich beim nunmehr mehr als 40-prozentigen Kursgewinn des DAX seit den Corona-Tiefs vom März um eine „normale“ Rallye im Bärenmarkt handelt. Wobei man sich die Frage stellen muss, ob es sich beim Corona-Crash zuvor überhaupt um einen „normalen“ Bärenmarkt gehandelt hat.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Wie auch immer. Negative Nachrichten, etwa die Spannungen an der chinesisch-indischen Grenze oder die Gefahr neuer Sanktionen seitens der USA im Handelskonflikt mit China, fanden gestern bei den Finanzmarktteilnehmern kaum Gehör. Auch nicht die Drohung Donald Trumps, den Kurznachrichtendienst Twitter womöglich bald zu schließen oder zumindest regulieren zu wollen. Denn Twitter hatte es jüngst doch tatsächlich erstmals gewagt, den Wahrheitsgehalt eines Präsidenten-Tweets infrage zu stellen. Es wäre nicht das erste Mal, dass Trump eine unwahrscheinlich klingende, weil auf den ersten Blick schwer durchführbare Drohung zu einem späteren Zeitpunkt tatsächlich auch umsetzt.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Hinweis</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Alle genannten Preisniveaus verlieren ab einer bestimmten Durchstoßgröße ihre Gültigkeit. Diese beträgt für EUR/USD 5 Stellen.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/nichts-zu-bereinigen/">Nichts zu bereinigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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