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	<title>IWF Archive - Joachim Goldberg</title>
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	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
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		<title>Zwei Landeswährungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2019 04:55:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dollar am Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Bargeldverbot]]></category>
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		<category><![CDATA[Negativzinsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einem Medienbericht zufolge möchte die australische Regierung geschäftliche Transaktionen von mehr als 10.000 AUD in barer Form verbieten. In erster Linie, um den Schwarzgeldzahlungen und Steuerhinterziehungen Herr zu werden. Glaubt man indes einem Kommentator, steckt hinter dieser Bargeldbeschränkung aber noch etwas anderes. Und zwar kommt dies dem Bestreben des IWF, Bargeld so weit wie möglich abzuschaffen, entgegen. Aus einem IWF-Blogbeitrag...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/zwei-landeswaehrungen/">Zwei Landeswährungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>EUR USD (1,1085)</strong>             Eigentlich haben wir es doch schon längst geahnt. Das Einlenken von US-Präsident Donald Trump beim G7-Gipfel war wohl wieder nur ein Teil der typischen Strategie der Administration Trump, drei Schritte aggressiv voranzugehen, um dann gelegentlich einen davon scheinbar zurückzunehmen. So ließ etwa das chinesische Außenministerium gestern verlauten, man wisse nichts von irgendwelchen Telefonanrufen mit den USA in Sachen Handelskonflikt. Kurzum: Was sich im Gefolge des G7-Gipfels im französischen Biarritz noch gut angefühlt hatte, erwies sich gestern wieder mal als pure heiße Luft. </span><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Von diesem verlängerten Wochenende bleibt also nicht allzu viel an positiven Erkenntnissen zurück. Zurück bleibt auch ein US-Notenbankchef, der von Donald Trump verbal gedemütigt und letztlich auch beleidigt wurde.<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-11025" src="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2019/08/28082019.jpg" alt="" width="150" height="469" srcset="https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2019/08/28082019.jpg 240w, https://www.joachim-goldberg.com/wp-content/uploads/2019/08/28082019-96x300.jpg 96w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Prominenter Beistand für Jerome Powell </strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Immerhin bekam Jerome Powell endlich einmal Beistand von prominenter Stelle. Und zwar vom Mitte 2018 aus dem Amt geschiedenen früheren Chef der Fed von York, William Dudley. Der ehemalige stellvertretende Fed-Präsident forderte nämlich in einer Bloomberg-Kolumne die Notenbank dazu auf, Donald Trump Paroli zu bieten. So solle sich die Fed, deren Ziel es sein müsse, eine gesunde Entwicklung der Wirtschaft zu bewirken, gegenüber Stimulus-Programmen verweigern, die nur dazu dienten, die schädlichen Effekte eines Handelskriegs abzufedern. Stattdessen sollten sich die Entscheider [im Offenmarktausschuss] klarmachen, inwieweit ihre Entscheidungen das Ergebnis der Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr beeinflussen könnten. Dudley ging sogar noch etwas weiter und riet den Fed-Offiziellen, sie müssten explizit erwähnen, dass die Zentralbank nicht einer Regierung aus der Patsche helfen werde, die bei ihrer Handelspolitik fortlaufend Fehler mache. Kurzum: Die Fed müsse Trump unmissverständlich klarmachen, dass er die Konsequenzen seiner Entscheidungen selbst zu tragen habe.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Gesellschaft ohne Bargeld</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Interessantes gab es unterdessen aus Australien zu vermelden. Denn einem Medienbericht zufolge möchte die australische Regierung geschäftliche Transaktionen von mehr als 10.000 AUD in barer Form verbieten. In erster Linie, um den Schwarzgeldzahlungen und Steuerhinterziehungen Herr zu werden. Glaubt man indes einem Kommentator, steckt hinter dieser Bargeldbeschränkung aber noch etwas anderes. Und zwar kommt dies dem Bestreben des IWF, Bargeld so weit wie möglich abzuschaffen, entgegen. Aus einem IWF-Blogbeitrag<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a> vom Februar geht nämlich hervor, dass im Falle einer schweren Rezession in der Vergangenheit Zinssenkungen in einer Größenordnung von 3 bis 6 Prozentpunkten erforderlich gewesen seien, um der Krise Herr zu werden. Was nichts anderes bedeutet, als dass bei der nächsten globalen ökonomischen Krise mancherorts theoretisch Minuszinsen in einer Größenordnung notwendig wären, die der frühere IWF-Chefökonom Kenneth Rogoff (ich schrieb <span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.joachim-goldberg.com/2019/08/20/vom-sinnlosen-sparen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>HIER</strong></a></span> bereits schon einmal darüber) einmal mit  -5 Prozent bezifferte.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Derart niedrige Zinsen wären natürlich nicht durchzusetzen, wenn private und institutionelle Anleger stattdessen Bargeld horten würden, eine Anlagestrategie, die zwar keine Zinsen bringt, aber eben auch keine kostet. Weswegen Bargeld abgeschafft werden müsste, was aber in einigen Staaten der Welt schlichtweg schwer und schon gar nicht schnell möglich wäre. Bargeld spielt dort (noch) eine zu wichtige Rolle.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Wie man hohe Negativzinsen durchsetzen könnte<br />
</strong></span></h3>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Aber einem Arbeitspapier des IWF zufolge (<span style="color: #000000;"><strong><a style="color: #000000;" href="https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3257357" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HIER</a></strong></span>) könnte man Bargeld immerhin schrittweise abschaffen, indem etwa eine Zentralbank zwei Währungen einführen würde. Elektronisches Geld, sogenanntes e-money, und Bargeld. Und zwischen beiden Systemen gäbe es einen Wechselkurs. Dabei orientiert sich der Zinssatz der Banken für elektronisches Geld am Leitzins der Zentralbank.  Dieser könnte dann auch tief negativ sein. Bargeld könnte dann nur noch zu einem bestimmten Umtauschkurs in e-money umgetauscht werden. Bei Negativzinsen von -4 Prozent würde dieser von der Notenbank festgesetzte Wechselkurs von Bargeld zu e-money im Laufe eines Jahres hierzulande von einem Euro auf 0,96 sinken. Man könnte also einen baren Euro nur noch gegen einen Abschlag auf sein Konto einzahlen. Gleichzeitig würde Bargeld als Zahlungsmittel peu à peu an Wert und Kaufkraft verlieren, so dass es sich nicht mehr lohnen würde, Bargeld zu horten. Ob sich diese Idee auch auf das Horten von Gold übertragen ließe?</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Natürlich würde das Vorhaben auf großen Widerstand stoßen, ganz davon abgesehen, ob es rechtlich überhaupt durchsetzbar wäre. Und wenn doch, könnte eine Zentralbank Minuszinsen in großem Stil einführen, um die Wirtschaft zu retten. Allerdings wäre unsere Vorstellung von Geld dann vermutlich eine völlig andere. Vielleicht gibt es ja dann auch negative Mieten: Der Vermieter zahlt dem Mieter etwas fürs Wohnen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Abgesehen von dieser IWF-Studie und den daraus resultierenden beängstigenden Gedankenspielen hat sich der Euro auch gestern kaum bewegt, bleibt aber oberhalb von <strong>1,1075 </strong>stabil und innerhalb seiner Seitwärtsentwicklung zwischen <strong>1,1010/15 </strong>und <strong>1,1350 </strong>verhaftet.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><strong>Hinweis</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Alle genannten Preisniveaus verlieren ab einer bestimmten Durchstoßgröße ihre Gültigkeit. Diese beträgt für EUR/USD 10 Stellen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;"><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> <a href="https://blogs.imf.org/2019/02/05/cashing-in-how-to-make-negative-interest-rates-work/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cashing In: How to Make Negative Interest Work</a></span></p>
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		<title>Aus den Szenarien gerissen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 07:01:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich war ich nur zehn Tage in Urlaub gewesen, doch danach sah die Welt der Finanzmärkte wieder vollkommen anders aus. Das vergleichsweise ruhige Marktumfeld vor Ostern hat sich während dieser Zeit wieder einmal in einen Krisenschauplatz verwandelt. Vornehmlich wegen Italien und Spanien. Ich, der sich während dieser Zeit den Luxus geleistet hatte, sich über die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/aus-den-szenarien-gerissen/">Aus den Szenarien gerissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich war ich nur zehn Tage in Urlaub gewesen, doch danach sah die Welt der Finanzmärkte wieder vollkommen anders aus. Das vergleichsweise ruhige Marktumfeld vor Ostern hat sich während dieser Zeit wieder einmal in einen Krisenschauplatz verwandelt. Vornehmlich <span id="more-3752"></span>wegen Italien und Spanien. Ich, der sich während dieser Zeit den Luxus geleistet hatte, sich über die Finanzmärkte nur ganz oberflächlich zu informieren, bin richtig aus „meinen Szenarien“ gerissen worden. Natürlich mit kräftiger medialer „Hilfe“, wo einige Kommentatoren für Spanien keinen Ausweg mehr sehen wollen. Und nachdem deren Anleiheemission am Dienstag besser als befürchtet verlaufen ist, bewirken die neuesten Meldungen, dass sich die Investoren vorsorglich vor der heutigen Auktion abermals sorgen. Denn die Hauspreise sind weiter gefallen und die Banken müssen sich mit faulen Krediten herumschlagen – so sehr wie zuletzt vor 18 Jahren.</p>
<p>Unterdessen wundere ich mich über die Prognosen des IWF, die vor allen Dingen auf der Inflationsseite so niedrig sind, dass man nicht nur von der europäischen Notenbank Zinssenkungen und noch mehr günstige Kredite erwartet. Erstere wären ohnehin nur symbolischer Natur und weitere LTRO-Gelder wenig sinnvoll, wenn man bedenkt, dass bereits beim letzten Dreijahrestender Sicherheiten hinterlegt wurden, auf die ein so genannter Haircut von bis zu 75 Prozent in Ansatz gebracht wurde. Ganz zu schweigen davon, dass viele Kreditinstitute ihr Geld am liebsten eher heute als morgen zurückzahlen möchten und somit als LTRO-Nachfrager nicht infrage kämen. Am Ende wird EZB wieder Staatsanleihen kaufen müssen, weswegen man sich um weitere Auktionen von Staatsanleihen eigentlich kaum Sorgen machen muss.</p>
<p>Die Stimmung der deutschen Börsianern, die in der Vorwoche noch so gut gewesen war, hat sich derweil wieder verschlechtert, weil einige Optimisten schon wieder kalte Füße bekommen haben – weitere werden wohl folgen. Was dies für die Aktienkurse in den kommenden Tagen bedeuten könnte, habe ich unlängst in meinem jüngsten Clip zu <a href="http://www.wgz-zertifikate.de/de/zertifikate/infothek/cognitrend-tv/index.html">WGZ Cognitrend TV</a> kommentiert. Meine schriftliche Analyse zur <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/marktsentiment">jüngsten Sentiment-Erhebung der Börse Frankfurt</a> finden Sie hier. </span></p>
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		<title>Verkauftes Tafelsilber</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 14:08:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bailout]]></category>
		<category><![CDATA[Irland-Rettung]]></category>
		<category><![CDATA[IWF]]></category>
		<category><![CDATA[National Pensions Reserve]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsdefizit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn der irische Premierminister behauptet, die Bedingungen, welche die EU beziehungsweise der IWF für die Rettung (den so genannten Bailout) gestellt hätten, seien im besten Interesse der Nation, liegt er nicht ganz richtig. Denn ein Teil dieses Geldes kommt von einer staatlichen Investmentagentur des eigenen Landes, der National Pensions Reserve. Dieser Fonds wurde im Jahre [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/verkauftes-tafelsilber/">Verkauftes Tafelsilber</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der irische Premierminister behauptet, die Bedingungen, welche die EU beziehungsweise der IWF für die Rettung (den so genannten Bailout) gestellt hätten, seien im besten Interesse der Nation, liegt er nicht ganz richtig. <span id="more-6646"></span>Denn ein Teil dieses Geldes kommt von einer staatlichen Investmentagentur des eigenen Landes, der National Pensions Reserve. Dieser Fonds wurde im Jahre 2001 ins Leben gerufen, um sowohl Zahlungen der Sozialhilfe als auch öffentliche Pensionsansprüche von 2025 an sicherzustellen. Zum Ende des dritten Quartals 2010 betrug der Wert des Fonds 24,5 Milliarden Euro. Davon waren 27 Prozent in Aktien der mittlerweile verstaatlichten Allied Irish Bank plc sowie der demnächst noch zu verstaatlichenden Bank of Ireland investiert. Der Rest von etwa 17,9 Milliarden Euro wurde in einem nach eigenem Ermessen geführten Portfolio gemanagt. Und genau dieses Portfolio wird jetzt dazu genutzt, die Rettung Irlands zu finanzieren.</p>
<p>Interessanterweise ist dem Quartalsbericht zu entnehmen, dass das Portfolio fast keine Staatsanleihen enthielt (1,4 Prozent). Den größten Teil machte der Aktienbestand mit 54,6 Prozent aus, gefolgt von einem Kasseanteil von 23,1 Prozent sowie sonstigen Anlagen in Höhe von 14,4 Prozent. Darüber hinaus wies der Fonds einen annualisierten Ertrag von 8 Prozent per 30. September aus. Von nun an wird der Fonds sozusagen in die irische Regierung investieren müssen. Selbst, wenn man davon ausgeht, dass sich dieses Investment genauso wie bei den übrigen Gläubigern des Landes mit durchschnittlich 5,8 Prozent p. a. verzinsen wird, glauben wir, dass zumindest eine Gruppe Premier Cowen widersprechen wird: die zukünftigen Pensionäre des öffentlichen Dienstes.</p>
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