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	<title>Börse Frankfurt Semntiment-Index Archive - Joachim Goldberg</title>
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	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
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		<title>DAX-Sentiment vom 28. August 2019</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2019 14:54:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gemessen an den Ereignissen, die die Finanzmärkte seit unserer vergangenen Stimmungserhebung ereilt haben, ist das Handelsgeschehen beim DAX erstaunlich übersichtlich geblieben. Obwohl der US-chinesische Handelskrieg weiter eskalierte und das Symposium in Jackson Hole samt der wichtigen Rede von Fed-Chef Jerome Powell sowie das G7-Treffen der Staats- und Regierungschefs am vergangenen Wochenende im französischen Biarritz stattfanden, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gemessen an den Ereignissen, die die Finanzmärkte seit unserer vergangenen Stimmungserhebung ereilt haben, ist das Handelsgeschehen beim DAX erstaunlich übersichtlich geblieben. Obwohl der US-chinesische Handelskrieg weiter eskalierte und das Symposium in Jackson Hole samt der wichtigen Rede von Fed-Chef Jerome Powell sowie das G7-Treffen der Staats- und Regierungschefs am vergangenen Wochenende im französischen Biarritz stattfanden, hat der DAX gerade einmal eine Handelsspanne von etwas mehr als 2,5 Prozent produziert. Im Wochenvergleich blieb ein Minus von 0,3 Prozent übrig. Dies mag daran gelegen haben, dass&#8230; lesen Sie <span style="color: #000000;"><strong><a style="color: #000000;" href="https://www.boerse-frankfurt.de/news/38a23181-7e24-4ad2-bbeb-f6ceb2f9d421" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HIER</a></strong></span> weiter oder verfolgen Sie <strong><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.youtube.com/watch?v=DdykUBIFLT0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HIER</a></span></strong> mein Skype-Interview für die Börse Frankfurt.</p>
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		<title>DAX-Sentiment vom 10. Januar 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2018 14:36:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Märkte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es mag derzeit viele Anleger geben, die sich angesichts der globalen Aktienrallye von Tag zu Tag verwundert die Augen reiben und sich immer wieder die Frage stellen: &#8222;Kann das wirklich so weitergehen?&#8220; Natürlich gibt es vor allen Dingen für US-Aktien einen Grund, der für steigende Kurse auf der Hand liegt: die dortige Steuerreform. Aber hierzulande [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es mag derzeit viele Anleger geben, die sich angesichts der globalen Aktienrallye von Tag zu Tag verwundert die Augen reiben und sich immer wieder die Frage stellen: &#8222;Kann das wirklich so weitergehen?&#8220; Natürlich gibt es vor allen Dingen für US-Aktien einen Grund, der für steigende Kurse auf der Hand liegt: die dortige Steuerreform. Aber hierzulande scheint man etwas vorsichtiger zu sein&#8230; Lesen Sie <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/nachrichten/aktien/Marktstimmung-Nicht-zu-viel-des-Guten-2331169" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #339966;">HIER</span></strong></a> weiter oder klicken Sie <a href="https://www.youtube.com/watch?v=_ZWf1X_NYns&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #ff0000;">HIER</span></strong></a> für einen Skype-Kommentar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/9776/">DAX-Sentiment vom 10. Januar 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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		<title>Über die Wiederbelebung toter Gewinne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Goldberg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2017 14:52:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Investmententscheidungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Komplexitätsaversion]]></category>
		<category><![CDATA[US-Steuerreform]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittlerweile dürften die Akteure an den Finanzmärkten genügend Zeit gehabt haben, sich intensiv mit der US-Steuerreform auseinanderzusetzen. Anscheinend stört es kaum jemanden, dass die beiden unterschiedlichen Gesetzentwürfe, über die der Senat und das Repräsentantenhaus abgestimmt haben, noch aneinander angepasst werden müssen. Stattdessen geht man vielerorts davon aus, dass noch vor Weihnachten ein Kompromiss der beiden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/9742/">Über die Wiederbelebung toter Gewinne</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile dürften die Akteure an den Finanzmärkten genügend Zeit gehabt haben, sich intensiv mit der US-Steuerreform auseinanderzusetzen. Anscheinend stört es kaum jemanden, dass die beiden unterschiedlichen Gesetzentwürfe, über die der Senat und das Repräsentantenhaus abgestimmt haben, noch aneinander angepasst werden müssen. Stattdessen geht man vielerorts davon aus, dass noch vor Weihnachten ein Kompromiss der beiden Vorlagen gefunden wird und von US-Präsident Donald Trump bereits per Neujahr auf den Weg gebracht werden könnte. Mit einer bereits 2018 greifenden Senkung des Unternehmenssteuersatzes von 35 auf 20 Prozent müssten, so die logische Konsequenz, auch die Gewinneinschätzungen für viele Aktien des S&amp;P 500 Index für das kommende Jahr drastisch angehoben werden.</p>
<p>Andererseits können sich viele Marktteilnehmer nicht vorstellen, dass die Steuerreform tatsächlich zu einem großen Wachstumsschub in den USA führen wird. Interessanterweise handelt es sich dabei oft um dieselben Stimmen, die nun die US-Notenbank im kommenden Jahr trotzdem mit Leitzinserhöhungen gegensteuern sehen. Abgesehen von der Zinserhöhung in der kommenden Woche, die als sicher gilt, rechnet man vielerorts mittlerweile mit vier Zinsschritten im Jahr 2018.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unterschätzte Kapitalströme</strong></p>
<p>Wenig wird indes von einem nicht unwichtigen Aspekt dieser Steuerreform gesprochen. So wies etwa das Wall Street Journal am vergangenen Wochenende <span style="color: #0000ff;">(<strong><a style="color: #0000ff;" href="https://www.wsj.com/articles/tax-changes-for-overseas-cash-could-ripple-through-markets-1512222877" target="_blank" rel="noopener">HIER</a></strong>) </span>darauf hin, dass eine geplante einmalige Steuererleichterung für im Ausland erzielte und dort gehaltene Unternehmensgewinne (manche Schätzungen liegen bei mehr als 2,5 Billionen US-Dollar!) zu erheblichen Repatriierungs-Geldströmen aus dem Ausland in Richtung USA führen können.</p>
<p>Auch die Financial Times beschäftigt sich in ihrer heutigen Ausgabe (<a href="https://www.ft.com/content/56c69df6-d9db-11e7-a039-c64b1c09b482" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #0000ff;">HIER</span></strong></a>) mit dem Vorschlag der Republikaner, dieses im Ausland unterhaltene Geld mit einem Steuersatz von nicht mehr als 14,5 Prozent auf Gewinne, die in liquider Form gehalten werden, bzw. etwa 7,5 Prozent für reinvestierte Gewinne zu belegen – egal, ob die Gewinne in die USA zurückfließen oder im Ausland bleiben. Geld, das unter dem derzeit geltenden Steuerrecht, sofern in die USA transferiert, immer noch einem Unternehmenssteuersatz von 35 Prozent unterliegen würde und somit oft nicht der heimischen US-Wirtschaft zugute kommen kann.</p>
<p>Viele US-Multis dürften jedoch selbst für den niedrigen einmaligen Steuersatz von 14,5 Prozent nicht genügend Rücklagen gebildet haben. Mit der Folge, dass, um etwa Steuerforderungen zu bezahlen, im Ausland befindliche Liquidität in die USA zurückgeführt werden muss. Mit anderen Worten: Bislang von US-Unternehmen im Ausland gehaltene, ökonomisch oftmals „tote“ und somit brach liegende Gewinne würden durch die Heimführung in das Mutterland wiederbelebt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Komplexitätsaversion</strong></p>
<p>Davon wären natürlich auch in Fremdwährung gehaltene liquide Mittel von US-Unternehmen betroffen. Fremdwährungen, die im Zweifel gegen US-Dollar verkauft werden müssten. Zwar sind diese Bedenken nicht neu und sind hier und da in der Vergangenheit bereits diskutiert worden. Da aber niemand so recht sagen kann, wie hoch die daraus resultierenden Kapitalströme sein könnten, scheint eine Diskussion darüber viel zu komplex und wird daher von vielen Marktteilnehmern verdrängt werden. Denn normalerweise tendieren Märkte dazu, sich bereits frühzeitig auf solche Kapitalströme einzurichten.</p>
<p>Ob sich die heimischen Börsianer darauf eingerichtet haben, können Sie meinem heutigen Kommentar, den ich wie immer <span style="color: #ff0000;"><a style="color: #ff0000;" href="http://www.boerse-frankfurt.de/nachrichten/aktien/Marktstimmung-Nikolaus-faellt-aus-aber-Weihnachten-nicht-unbedingt-2324204" target="_blank" rel="noopener"><strong>HIER</strong></a></span> für die Börse Frankfurt erstellt habe, oder meinem Skype-Interview <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=zhy36zdnmH4&amp;feature=em-uploademail" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #00ff00;">HIER</span></a></strong> entnehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.joachim-goldberg.com/9742/">Über die Wiederbelebung toter Gewinne</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.joachim-goldberg.com">Joachim Goldberg</a>.</p>
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