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	Kommentare zu: Post von Goldberg – Lieber Herr Trichet,	</title>
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	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
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		Von: Fluch und Segen des Commitments &#124; blognition.de		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fluch und Segen des Commitments &#124; blognition.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 09:29:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] „We never pre-commit!“. Wir selbst hatten uns allerdings schon bei der ersten Zinserhöhung im April gefragt, was denn eigentlich noch passieren müsse, damit die EZB den ebenfalls durch ein [...]]]></description>
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		Von: Kleine Presseschau vom 13. April 2011 &#124; Die Börsenblogger		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kleine Presseschau vom 13. April 2011 &#124; Die Börsenblogger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 09:56:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[...] blognition.de: Post von Goldberg – Lieber Herr Trichet, [...]]]></description>
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		Von: Horst Schmidtke		</title>
		<link>https://www.joachim-goldberg.com/post-von-goldberg-lieber-herr-trichet/#comment-120</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst Schmidtke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 09:24:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man darf gespannt sein, was eine Zinserhöhung am Ende kostet. Die Schulden werden teurer, die Verbraucher unsicherer und die Wirtschaft, außer einigen deutschen Exporteuren weiß eh weder ein noch aus.

Wir waren vergangene Woche in Portugal und konnten somit live erleben, wie es sich anfühlt, wenn eine Wirtschaft sich totspart...

Wie sagten die Herren der PSM Vermögensverwaltung so schön: Inflationieren oder Bankrottgehen, dass sind die Alternativen. EZB, Merkel &#038; Co. haben sich offenbar für letzteres entschieden. Von Entscheidern, die außerhalb der Wirtschaft sozialisiert wurden, kann man aber letztlich auch nichts anderes erwarten. Diese Damen und Herren denken in betriebswirtschaftlichen DImensionen und managen einen Nationalstaat wie einen 4-PErsonen-Haushalt. Nur generiert der 4-PErsonenhaushalt im Gegensatz zum Staat mit Ausgaben mittelbar keine Einnahmen und kann tatsächlich sparen. Spart der Staat bei den Investitionen, muss er mehr für die Verwaltung/Ruhigstellung der Arbeitslosen aufwenden. Entsprechend switcht er nur zwischen Zukunftsinvestition und Konsumtion um.

Am Ende hat keine Kommune mehr einen Hilfsarbeiter, der die Gullys entschlammt, dafür aber 100 Hilfsarbeiter, die zu erträglichen Konditionen zu Hause sitzen und bei Vernachlässigung des Grundbedarfs als Konsumenten und Steuerzahler entfallen.

Man kann gespannt sein, wie man sich aus diesem Disaster wieder heraus sparen will und wohin Deutschland bei all der Sparsamkeit noch exportieren will/kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man darf gespannt sein, was eine Zinserhöhung am Ende kostet. Die Schulden werden teurer, die Verbraucher unsicherer und die Wirtschaft, außer einigen deutschen Exporteuren weiß eh weder ein noch aus.</p>
<p>Wir waren vergangene Woche in Portugal und konnten somit live erleben, wie es sich anfühlt, wenn eine Wirtschaft sich totspart&#8230;</p>
<p>Wie sagten die Herren der PSM Vermögensverwaltung so schön: Inflationieren oder Bankrottgehen, dass sind die Alternativen. EZB, Merkel &amp; Co. haben sich offenbar für letzteres entschieden. Von Entscheidern, die außerhalb der Wirtschaft sozialisiert wurden, kann man aber letztlich auch nichts anderes erwarten. Diese Damen und Herren denken in betriebswirtschaftlichen DImensionen und managen einen Nationalstaat wie einen 4-PErsonen-Haushalt. Nur generiert der 4-PErsonenhaushalt im Gegensatz zum Staat mit Ausgaben mittelbar keine Einnahmen und kann tatsächlich sparen. Spart der Staat bei den Investitionen, muss er mehr für die Verwaltung/Ruhigstellung der Arbeitslosen aufwenden. Entsprechend switcht er nur zwischen Zukunftsinvestition und Konsumtion um.</p>
<p>Am Ende hat keine Kommune mehr einen Hilfsarbeiter, der die Gullys entschlammt, dafür aber 100 Hilfsarbeiter, die zu erträglichen Konditionen zu Hause sitzen und bei Vernachlässigung des Grundbedarfs als Konsumenten und Steuerzahler entfallen.</p>
<p>Man kann gespannt sein, wie man sich aus diesem Disaster wieder heraus sparen will und wohin Deutschland bei all der Sparsamkeit noch exportieren will/kann.</p>
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