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	Kommentare zu: Moderner Finanz-Kapitalismus	</title>
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	<description>Behavioral Finance, Behavioral Ethics und Behavioral Living</description>
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		Von: Schmitz		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schmitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 08:29:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich vermisse den Star beim US-Ökonom Robert Shiller. 

Diesem sauberen Herrn, Steigbügelhalter und Stiefelknecht der globalen Finanzmafia, reicht der Kapitalismus noch nicht. Wie auch, Leute wie er, die sog. Ökonomen, profitieren ja auch, und nicht zu knapp, genau wie die und fast nur die, die in diesem kapitalistischen System das Sagen haben, also die Plutokraten, die fast die gesamte Erde inzwischen besitzen, die Finanz-Kapitalisten, die, die das Geld aus dem Nichts zaubern dürfen als einzige und damit auf Shopping-Tour gehen, nach dem Motto, ich greif mir die Welt, wie sie mir gefällt, egal was sie kostet, ich drucke schließlich selbst.

Diese ganze kapitalistische System ist krank, und der Finanzkapitalismus ist das ganze in der Turboversion. Es nutzt nur einer klitzekleinen, monströsen Minderheit, die buchstäblich über Leichen geht, um zum Ziel zu kommen: der Weltherrschaft. 

Der Schlüssel, das Werkzeug, die Waffe dazu ist das von ihnen quasi monopolistisch betriebene und von der Welt, die es nicht besser weiß, weil sie konsequent verblödet wird und dumm gehalten wird, akzeptierte zinsbasierte Schuldgeldsystem, das zu allem Überfluss, und das ist die eigentliche, leider viel zu wenig beachtete Ursache allen Übels, auch noch nicht, wie es sein müsste, auf auschließlich menschlicher Leistung beruht, denn dann hätte jeder eine Chance, sondern auf materiellen Gütern, physischen Werten, die sich diese Gangster aber bereits fast alle unter den Nagel gerissen haben. 

Wer diese Konstellation zu Ende denkt, braucht keinen Doktortitel um zu begreifen, welche Chance die 99 Prozent haben werden in Zukunft.

Der Finanz-Kapitalismus, den dieser US-Ökonom so lobt, ist das übelste Krebsgeschwür, dass je wuchs. Und es ist im Begriff, selbst zum Wirt zu werden. Das ist einzigartig. Das einzige, was uns,  die Menschen, das Leben, die Freiheit noch retten kann, ist, es mit Stumpf und Stiel auszurotten - bevor es uns ausrottet, denn das wird passieren, wenn wir jetzt nicht beherzt und sehr schnell agieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich vermisse den Star beim US-Ökonom Robert Shiller. </p>
<p>Diesem sauberen Herrn, Steigbügelhalter und Stiefelknecht der globalen Finanzmafia, reicht der Kapitalismus noch nicht. Wie auch, Leute wie er, die sog. Ökonomen, profitieren ja auch, und nicht zu knapp, genau wie die und fast nur die, die in diesem kapitalistischen System das Sagen haben, also die Plutokraten, die fast die gesamte Erde inzwischen besitzen, die Finanz-Kapitalisten, die, die das Geld aus dem Nichts zaubern dürfen als einzige und damit auf Shopping-Tour gehen, nach dem Motto, ich greif mir die Welt, wie sie mir gefällt, egal was sie kostet, ich drucke schließlich selbst.</p>
<p>Diese ganze kapitalistische System ist krank, und der Finanzkapitalismus ist das ganze in der Turboversion. Es nutzt nur einer klitzekleinen, monströsen Minderheit, die buchstäblich über Leichen geht, um zum Ziel zu kommen: der Weltherrschaft. </p>
<p>Der Schlüssel, das Werkzeug, die Waffe dazu ist das von ihnen quasi monopolistisch betriebene und von der Welt, die es nicht besser weiß, weil sie konsequent verblödet wird und dumm gehalten wird, akzeptierte zinsbasierte Schuldgeldsystem, das zu allem Überfluss, und das ist die eigentliche, leider viel zu wenig beachtete Ursache allen Übels, auch noch nicht, wie es sein müsste, auf auschließlich menschlicher Leistung beruht, denn dann hätte jeder eine Chance, sondern auf materiellen Gütern, physischen Werten, die sich diese Gangster aber bereits fast alle unter den Nagel gerissen haben. </p>
<p>Wer diese Konstellation zu Ende denkt, braucht keinen Doktortitel um zu begreifen, welche Chance die 99 Prozent haben werden in Zukunft.</p>
<p>Der Finanz-Kapitalismus, den dieser US-Ökonom so lobt, ist das übelste Krebsgeschwür, dass je wuchs. Und es ist im Begriff, selbst zum Wirt zu werden. Das ist einzigartig. Das einzige, was uns,  die Menschen, das Leben, die Freiheit noch retten kann, ist, es mit Stumpf und Stiel auszurotten &#8211; bevor es uns ausrottet, denn das wird passieren, wenn wir jetzt nicht beherzt und sehr schnell agieren.</p>
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